Hunter S. Thompsons "Angst und Schrecken in Las Vegas" und dessen Relevanz für den deutschen Popdiskurs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Teil I

2. Pop - Annäherungen

3. Pop - Literatur

4. Heterogenität

Teil II

5. Das Buch

6. Exkurs: Gonzo-Journalismus

7. Inhalt

8. Ä[«] dieses verrotteten Jahres des Herrn, 1971“

9. Amerikanische Träume

10. Tellerwäscher und das Scheitern der Bewegung

Teil III

11. Bestimmung der popliterarischen Tauglichkeit

12. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jürgen Theobaldy trifft mit seinem Text Bilder aus Amerika den Kern der Sache. Der Ich-Erzähler erinnert sich der Zeit seiner Jugend, in der es sich von den Verheißungen des fernen Amerika angezogen fühlte. Es berichtet von seinem Traum Äin Amerika aufzuwachen mit Jeans und Tennisschuhen, den Baseballschläger unter dem Arm.“1 Es schwärmt Ävom frischen Rasen vor der High School, von rosa Zahnpasta und Ananas aus der Dose.“2 Doch mit den Jahren kam die Ernüchterung.

ÄUnd noch später sah ich junge Amerikaner [«] abgeführt werden, weil sie ihre Einberufungsbefehle verbrannt hatten. Ich sah die qualmenden Häuser in den Gettos der Schwarzen, und ich sah die Nationalgarde im Kampfanzug gegen barfüßige Studenten, sah die Schlagstöcke der Polizisten, die lang wie Baseballschläger waren.“3

Theobaldy war in der privilegierten Lage, sich sein Urteil aus der Ferne bilden zu können. Dieser Sicherheitsabstand blieb einer ganzen Generation vergönnt. Hunter Stockton Thompson war Teil dieser Generation. Glücklicherweise möchte man meinen. Ohne ihn hätte die Ära der Hippies auf einen ihrer wichtigsten Chronisten verzichten müssen. Fear and Loathing in Las Vegas - A savage journey to the heart oft he American Dream erschien 1971 in den USA. 1977 wurde die deutsche Übersetzung von Teja Schwaner mit dem Titel Angst und Schrecken in Las Vegas - Eine wilde Reise in das Herz des amerikanischen Traums veröffentlicht.

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich zeigen, dass Thompsons Buch in europäischen Buchhandlungen zu Recht einen Platz neben Büchern wie High Fidelity oder Trainspotting beanspruchen kann. Meine Intention ist keine Gleichmacherei. Vielmehr geht es mir um den Beleg popliterarischer Eigenarten im Roman Fear and Loathing in Las Vegas. Als Textgrundlage dient eine bei Heyne erschienene Taschenbuchausgabe von 2005.

Teil I

2. Pop - Annäherungen

Begibt man sich auf die Suche nach dem Schlagwort ÄPop“, so hält z.B. eine weitverbreitete Internetsuchmaschine ca. 422.000.000 Treffer bereit. Ausgehend von dieser exorbitanten Zahl obliegt es dem Suchenden eine Auswahl vorzunehmen. Liegt der Ursprung von Pop in einem kleinen Dorf in Usbekistan oder geht der Begriff auf einen Monat im System des Maya Kalenders zurück? Vielleicht war aber auch der niederländische Minister und Offizier Willem Frederik Pop (1858- 1931) unfreiwilliger Namensgeber dieses aufgeladenen Begriffs.

Um der Sache näher zu kommen, empfiehlt es sich trotz der Multimedialität einen konventionelleren Weg einzuschlagen. In Friedrich Kluges Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache findet sich unter dem Begriff ‚Pop„ leider kein Eintrag. Weniger reserviert verhält sich das Herkunftswörterbuch des Duden- Verlags:

ÄDie Sammelbezeichnung für Popmusik, Popkunst, Popliteratur u. Ä. wurde in der 2. Hälfte des 20. Jh.s aus gleichbed. engl. pop entlehnt, einer Kürzung von engl. pop art (pop music u. Ä.), eigentlich popular art »volkstümliche Kunst«. Engl. popular »volkstümlich« geht über afrz. populeir auf lat. popularis »volkstümlich« zurück (vgl. populär).“4

Im Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft wird Pop-Literatur als Äpostmoderne Textsorte, die medial geprägte Erwartungen der jugendlichen Massenkultur zu entsprechen sucht“5, eingeführt.

Analog zum Duden-Eintrag definiert das Reallexikon den Wortbestandteil ‚Pop„ als Verkürzung von engl. poular (dt.: beliebt, bekannt, volkstümlich). Daneben kann seine Bedeutung auch aus dem englischen Verb to pop (dt.: knallen) abgeleitet werden. Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts tritt ‚Pop„, wie bereits dem Duden zu entnehmen war, häufig in Kombination mit einem zweiten, dessen Bezug präzisierenden Begriff auf, z.B. ‚Pop-Art„, ‚Pop-Musik„, ‚Pop-Kultur` oder ‚Pop- Literatur„. Die letztgenannte Spezialisierung wurde von dem Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Leslie Aaron Fiedler eingeführt. Seither wird der Begriff in Deutschland für die Werke zeitgenössischer US-Autoren (z.B. Mailer, Vonnegut,

Burroughs), für die amerikanischen ‚Beat-Poets„, für Underground-Literatur Äund in Deutschland für daran orientierte 68er Autoren wie R.D. Brinkmann, H. Fichte, J. Hauser u.a. verwendet“.6

3. Pop - Literatur

Fiedler übertrug den Popbegriff von der Musik auf die Literatur. In der so entstandenen Wendung wird die Forderung nach einer literarischen Öffnung gegenüber der populären Kultur explizit sowie die Verpflichtung, eine nachhaltige Auseinandersetzung mit Fernsehen, Mode und Popmusik zu beginnen. Die Produkte dieses Paradigmenwechsels thematisieren das Alltägliche. Kleine Alltagsausschnitte werden mit Hilfe von Bildern, Collagen und Comicstrips vertextet. 1968 war es Rolf Dieter Brinkmann der den Begriff in Deutschland etablierte. Zunächst diente er nur als Projektionsfläche für die Furcht vor den Folgen einer kapitalistischen Kulturindustrie. Gleichwohl gab es seit dieser Zeit eine Reihe von Autoren, die sich in einer anarchistisch daherkommenden Popkultur von ihrer Vorgängergeneration abzugrenzen versuchten. Bis in die Achtziger hinein war die literarische Subversion in Form des freien und unbekümmerten Umgangs mit bereits vorhandenen Texten wiederkehrendes Motiv. Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger vollzieht sich dann der Wandel. Pop-Literatur ist nicht länger Ausdrucksmittel einer überschaubaren Subkultur, die sich lediglich auf den Mainstream bezieht bzw. ihn als Steinbruch oder unfreiwilligen Zeichenlieferanten betrachtet, sondern Teil des Mainstream. So wurde aus der anfangs sehr kritischen Popliteratur ein gewinnbringender Zweig der Unterhaltungsindustrie.7 ÄDas, was mal das Neue, Spannende oder Rebellische an der Popliteratur ausmachte, ist vergangen oder lebt fort in einzelnen Subkulturen - oder ist mit den Texten von Brinkmann, Fichte oder Vesper paradoxerweise schon wieder selbst zu einer Form von Hochkultur geworden.“8

Dies berücksichtigend unternimmt Dieter Hoffmann den Versuch die literarische Popwelt zu strukturieren. Hoffmann unterscheidet vier Formen von Pop-Literatur. Die erste Form versteht Hoffmann als Sprachrohr einer Gegenkultur, die sich zum

Ziel erklärt hat, die Lücke zwischen Hoch- und Trivialliteratur zu schließen. Gelingen soll dieses Unterfangen mittels der Thematisierung gesellschaftlicher und politischer Missstände. Die Autoren, die sich zu dieser Spielart bekannten, verstanden sich jedoch nicht als Popliteraten. ÄPop als literarischer Begriff war am Anfang nicht das Ding“.9 Vielmehr bezogen sich diese Autoren, die heute als Popliteraten bezeichnet werden, auf die Tradition des Beat. Demzufolge, so schlussfolgert Hoffmann, handelt es sich bei dieser ersten Form eher um Beat- als um Pop-Literatur. Die zweite Form ist ebenfalls Ausdruck einer Gegenkultur. Im Unterschied zur ersten Form ist sie jedoch Teil der Populärkultur. Der Unterschied resultiert aus der Tatsache, dass Pop-Literatur nur als Konsequenz der Populärkultur existiert. Pop- Literatur ist also die subkulturelle Antwort auf die entsprechende, kulturelle Vor- herrschafft. Die dritte Form - wiederum gegenkultureller Ausdruck - versucht eine Antwort auf die Antwort sein. In diesem Bestreben ist diese Form der Pop-Literatur Konsequenz der Konsequenz und damit ebenfalls Teil der Populärkultur. Inhaltlich korreliert die Kritik der kulturellen Vorherrschaft mit den Beweggründen der zweiten Form. Die Abgrenzung liegt im Formellen. Vertreter der dritten Form lehnen eine Identifikation mit den Ausdrucksformen der zweiten Form ab. Pop-Literatur ist in diesem Verständnis die Reanimation der zweiten Form. Bei der vierten Form hat das gegenkulturelle Moment an Bedeutung verloren. Pop-Literatur wird zum Konglomerat verschiedener popkultureller Elemente, die mittels solcher Techniken wie ‚Cut-Up„ bzw. ‚Fold-In` isoliert, neu angeordnet und miteinander verknüpft werden. Schaut man auf diese vier Formen, wird schnell klar, dass die Unterscheidung von mindestens drei der vier Formen mehr auf Schlagworten wie Haltung, Einstellung, Denkart, Mentalität und Weltanschauung fußt, als auf solchen wie Tradition, Verfahren oder Formalie.10 Dirk Frank versteht die unscharfe Werkimmanenz des Pop-Begriffs als Symptom eines Literaturuniversums, dessen Bewohner sich noch immer auf der Suche nach dem Paradigma ihrer Zeit befinden.11

4. Heterogenität

Was die Kombination aus Pop und Literatur im Einzelnen meint, weiß also keiner genau. Sicher ist: ´Pop` bringt Heterogenität ins Spiel. Die unterschiedlichsten Tendenzen nehmen mehr oder weniger freiwilligen Einfluss auf die Entwicklungen. So wird Popliteratur zum Genre, ohne jedoch die entsprechende Entscheidungshilfe für die Genrezugehörigkeit bereitzustellen. Die eine, richtige Frage, in der Popliteratur vollends aufgeht, vermochte bisher noch niemand zu stellen. Dieser These verleiht Johannes Ullmaier Nachdruck, wenn er bemerkt, dass während einigen Werken, die mit dem Label Pop versehen wurden Charakteristika wie jung, authentisch, populär oder progressiv zugeordnet werden können, gleichzeitig eine Fülle von ebenso gelabelten Werken existiert, denen jeweils die entgegengesetzten Charakteristika zugesprochen werden müssen.12 ÄEntgegen seinem Ruf ist Pop - im Leben ganz wie in der Literatur - längst nicht mehr einfach oder einheitlich, sondern zersplittert, in sich widersprüchlich und im ganzen eher diffizil.“13 Dies ist vielleicht einer der Gründe, weshalb die Kombination aus Pop und Literatur so nur in Deutschland anzutreffen ist. Für Nick Hornby beispielsweise ist die Bezeichnung Popliteratur ähnlich sinnvoll wie die schreckliche Tragödie in der baufälligen Ruine. ÄEs ist doch klar, dass man als Autor heute auch von Filmen, Serien und Led- Zeppelin-Platten beeinflusst ist. Man sollte vielmehr einen Begriff für die Wichtigtuer und "ernsthaften Autoren" finden, die einem heute allen Ernstes verkaufen wollen, sie seien ausschließlich von der Literatur inspiriert. Ich hätte da auch schon einen Vorschlag: "Bullshit-Literatur".”14 Diese Kritik richtet sich an die Leere der Verallgemeinerung, an das nichtssagende Etwas, dass unmöglich die Antwort auf die eine, allumfassende Frage sein kann - wenn es sie denn überhaupt gibt. Eine andere Möglichkeit um dem literarischen Popbegriff (s)eine Wahrheit zu entlocken, besteht darin, auf die Verwirrung, die sein Dunstkreis stiftet, einzugehen. So sichtete man beispielsweise im musikalischen Nebel der deutschen Sechziger, einen Amerikatouristen, der als Rock 'n' Roll die Reise antrat, im Atlantiktaumel vermutlich seinen Pass verlor und ohne feste Prägung strandete. In den USA hieß er weiterhin Rock 'n' Roll, doch hier nannte man ihn fortan Popmusik. In beiden Fällen war er ein und derselbe. ÄPOP kann alles mögliche bedeuten.“15

Eine Bedeutungsfixierung ist meist nur denkbar, wenn der Betrachter eine negative Bestimmung versucht. Ohne sich auf eine bestimmte Bedeutungsfacette festzulegen, könnte er die vielen Facetten zusammentragen und anhand ihrer Antonyme bestimmen, was Pop vermutlich gerade nicht ist. Standardisierter Gegenpart ist beispielsweise die sogenannte Hochkultur. ÄPopliteratur ist der Tendenz nach immer das was Martin Walser nicht ist.“16 Vielleicht ist es im Sinne Johannes Ullmaiers aber genau diese Unschärfe, die dem Popbegriff zu seiner unbestreitbaren Relevanz verhilft.17

Erfolgversprechender als die Suche nach der einen Frage scheint die Bündelung mehrerer konkreter Fragen zu sein. Johannes Ullmaier stellt in Von Acid nach Adlon und zurück eine umfangreiche Auswahl solcher Fragen zur Verfügung.18 Wer jedoch denkt, er könne so befähigt ein verlässliches Urteil fällen, der irrt. Denn er hat die Rechnung ohne die große Hype-Maschine gemacht. Pop ist mitnichten nur aus sich selbst heraus Pop. Wenn ein neues Poppamphlet das Licht der Welt erblickt, also zu dem Zeitpunkt, wo es höchstens Pamphlet, keinesfalls jedoch Poppamphlet ist, dann sind Marketing und Inszenierung keine redundanten Add-ons, sondern stilisierende Geburtshelfer. Dieser Mechanismus könnte zum Großteil der formalen Unbestimmtheit ‚poppiger„ Literatur geschuldet sein. Anstelle der ästhetischen und thematischen Merkmale sind andere Kriterien ausschlaggebend: Jugendlichkeit und Medienwirksamkeit des Autors, kleinere Tabubrüche usw. Fahrlässige Literatur- Gleichmacherei seitens der Medien trägt also mehr Heterogenität in die Diskussion hinein, als es den Diskutierenden lieb ist, bzw. als es von den Medien beabsichtigt ist. Doch egal ob die Kritik nun positiv oder negativ ausfällt: Für den von der Kritik genährten Bekanntheitsgrad spielt das keine Rolle. Die Beschäftigung mit einer Sache macht sie zum Thema, andere Sachen, solche die nicht thematisiert werden, müssen außerhalb des Wahrnehmungsbereichs bleiben. Die Macht liegt bei den gehörten Rezensenten. Und so lebt man voneinander, ähnlich einem Briefwechsel zwischen Zweien, die sich gegenseitig ihre Wichtigkeit versichern.

[...]


1 Frank, Dirk (Hrsg.): Popliteratur - Für die Sekundarstufe. S. 55.

2 Frank, Dirk (Hrsg.): Popliteratur - Für die Sekundarstufe. S. 55.

3 Frank, Dirk (Hrsg.): Popliteratur - Für die Sekundarstufe. S. 55. f.

4 Duden - Das Herkunftswörterbuch. S. 618. f.

5 Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. 2003. S. 123.

6 Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. 2003. S. 123.

7 Vgl. Ernst, Thomas: Popliteratur. S. 7. f.

8 Ernst, Thomas: Popliteratur. S. 8.

9 Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 57.

10 Vgl. Hoffmann, Dieter: Deutschsprachige Prosa seit 1945. S. 329. ff.

11 Vgl. Frank, Dirk (Hrsg.): Popliteratur - Für die Sekundarstufe. S. 30.

12 Vgl. Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 10. f.

13 Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 11.

14 http://www.intro.de/magazin/buecher/23057719/nick-hornby-youre-fucked (Gesehen am: 23.02.2010)

15 Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 13.

16 Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 12.

17 Vgl. Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 13. ff.

18 Vgl. Ullmaier, Johannes: Von Acid nach Adlon und zurück. S. 16. ff.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Hunter S. Thompsons "Angst und Schrecken in Las Vegas" und dessen Relevanz für den deutschen Popdiskurs
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Deutsche Philologie)
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V175782
ISBN (eBook)
9783640968572
ISBN (Buch)
9783640968374
Dateigröße
803 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hauptbegründung des Dozenten für die erteilte Note war eine stellenweise zu essayistische Schreibweise.
Schlagworte
Pop, Literatur, Gegenwartsliteratur, Gegenwart, Hunter, Stockton, Thompson, Angst, Las Vegas, Schrecken
Arbeit zitieren
Alexander Wloch (Autor:in), 2009, Hunter S. Thompsons "Angst und Schrecken in Las Vegas" und dessen Relevanz für den deutschen Popdiskurs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175782

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