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Multiperspektivische Diskussion informations- und kommunikationsfördernder Smart-Home Komponenten

Titel: Multiperspektivische Diskussion informations- und kommunikationsfördernder Smart-Home Komponenten

Seminararbeit , 2009 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), M.Sc. Kati Schulz (Autor:in), Eric Janacek (Autor:in), Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Lehsing (Autor:in), Timur Türemen (Autor:in)

Design (Industrie, Grafik, Mode)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Welt in der wir leben wird zunehmend vernetzter, unsere Umgebung komplexer und intelligenter. Der Mensch selbst wird Teil eines interdisziplinären Netzwerks aus integrierter Elektronik und einer allgegenwärtigen Verarbeitung von Informationen.

Der vorliegende Bericht führt anfangs in die derzeitige Situation ein und erläutert knapp das Wohnraumkonzept des Ambient Assisted Living (AAL) als generationen- und technologieübergreifendes Konzept. Der folgende Abschnitt schildert die Problemstellung und Zielsetzung dieser Arbeit und wird durch Kapitel 3 methodisch unterstützt. Hierin wird die Vorgehensweise dargestellt, die zu den Ergebnissen in Teil 4 führten. Abschließend wird eine kurze und prägnante Diskussion der erarbeiteten Ergebnisse sowie der Vorgehensweise zur Gewinnung dieser vorgenommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung / Situation

2. Problemstellung und Zielsetzung

3. Methodisches Vorgehen

4. Ergebnisse

5. Diskussion

5.1 Ergebnisdiskussion

5.2 Diskussion des methodischen Vorgehens

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bewertung von informations- und kommunikationsfördernden Smart-Home-Komponenten durch verschiedene Nutzergruppen, um Erkenntnisse für eine nutzerzentrierte Produktgestaltung im Bereich Ambient Assisted Living zu gewinnen.

  • Analyse der Marktsituation für Smart-Home-Technologien
  • Durchführung einer Nutzerbefragung mit Studierenden und Senioren
  • Bewertung von Komponenten nach funktionalen, ergonomischen und soziotechnischen Kriterien
  • Vergleich der Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft zwischen den Nutzergruppen
  • Ableitung von Empfehlungen für zukünftige Entwicklungen im AAL-Kontext

Auszug aus dem Buch

2. Problemstellung und Zielsetzung

Im Bereich des Ambient Assisted Living gibt es im Sinne eines Smart Homes eine Vielzahl von Prototypen und ebenso bereits am Markt eingeführter Komponenten, doch wurden diese überwiegend technologieorientiert vor einem eher pragmatischen Hintergrund konzipiert und entwickelt. Ihr Einsatz kann sicherlich schnell und effizient zu einem Ergebnis führen, jedoch wurde der Mensch als Nutzer mit individuellen Bedürfnissen und denen ihm typischen Stärken und Schwächen nur unzureichend berücksichtigt. Das Konzept des Ambient Assisted Living sollte jedoch idealerweise in dem überaus sensiblen Bereich der privaten Lebenswelt Entlastung nicht nur durch reine Funktionalität schaffen, sondern ergänzend den Menschen als Nutzer auch auf dem Weg zum gewünschten Zustand möglichst konsistent zu seiner physiologischen und psychologischen Konstitution unterstützen.

Zur Realisierung des Konzepts des AAL werden mehrere Ansätze genutzt. So werden gewohnte Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs bspw. hinsichtlich Funktionalität und Bedienbarkeit dem Nutzer und seine individuellen Lebensumstände zumindest in einem gewissen Maß angepasst bis hin zu integrierten Dienstleistungen und Komplettlösungen, welche sich dann als unauffällige Unterstützer in einen intelligent vernetzten Wohnraum integrieren. So steht neben einer klassischen ergonomischen Produktgestaltung „traditioneller“ Bausteine ein weites Feld der Innovationsforschung, welches den menschlichen Nutzer noch stärker bei der Entwicklung immer komplexerer Systeme zu integrieren hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung / Situation: Das Kapitel führt in den demografischen Wandel in Deutschland ein und beschreibt das Wohnraumkonzept des Ambient Assisted Living (AAL) als Möglichkeit zur Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen.

2. Problemstellung und Zielsetzung: Hier wird der Fokus auf die bisher meist technologieorientierte Entwicklung von Smart-Home-Produkten gelegt und die Notwendigkeit einer stärkeren Nutzerzentrierung durch Einbeziehung älterer Generationen in die Entwicklung aufgezeigt.

3. Methodisches Vorgehen: Das Kapitel beschreibt den Prozess der Marktrecherche, die Auswahl der Komponenten und das methodische Vorgehen bei der anschließenden Nutzerbefragung mittels Bewertungsmatrizen.

4. Ergebnisse: Hier werden die Resultate der Befragung präsentiert, die Unterschiede in der Bewertung durch Studierende und Senioren hinsichtlich Bedienbarkeit, Design und Funktion beleuchten.

5. Diskussion: Dieses Kapitel interpretiert die Ergebnisse der Nutzerstudie und reflektiert kritisch die gewählte methodische Vorgehensweise sowie die Aussagekraft der erhobenen Daten.

Schlüsselwörter

AAL, Smart-Home, IuK-Technologien, Ambient Assisted Living, Nutzerzentrierung, Ergonomie, Senioren, Produktbewertung, Lebensqualität, demografischer Wandel, Technologieakzeptanz, Mensch-Maschine-Interaktion, Bedienbarkeit, Smart Living, Wohnraumkonzept

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der multiperspektivischen Untersuchung von Smart-Home-Komponenten im Kontext des Ambient Assisted Living, um die Anforderungen verschiedener Generationen besser zu verstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Themen sind Sicherheit, Haustechnik, Gesundheit sowie die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien für ein selbstständiges Leben im Alter.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es, eine Bewertung von Smart-Home-Komponenten unter aktiver Einbeziehung von Nutzern durchzuführen, um Erkenntnisse für eine nutzerorientierte Gestaltung zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Analyse verwendet?

Es wurde eine Marktübersicht erstellt und eine Befragung mittels Bewertungsmatrizen durchgeführt, in der Studierende und Senioren verschiedene Produkte nach definierten Kriterien benoteten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung der Vorgehensweise, die Auflistung der untersuchten Produkte sowie die Auswertung und Diskussion der gewonnenen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Ambient Assisted Living (AAL), Nutzerzentrierung, Ergonomie, Smart-Home-Technologien und demografischer Wandel.

Warum spielt die Altersstruktur der Gesellschaft eine Rolle für diese Forschung?

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung in Deutschland wächst der Anteil älterer Menschen, was neue Wohnkonzepte erforderlich macht, um ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen.

Welche Unterschiede zeigten sich in der Bewertung zwischen Studenten und Senioren?

Die Studie ergab unter anderem, dass Senioren die Erlernbarkeit der Geräte oft positiver einschätzten als Studierende, während sie sich durch die physische Interaktion mit den Systemen stärker beansprucht fühlten.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Multiperspektivische Diskussion informations- und kommunikationsfördernder Smart-Home Komponenten
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Fachgebiet Arbeitswissenschaft und Produktergonomie)
Veranstaltung
Ergonomic Design and User Integration
Note
1,3
Autoren
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), M.Sc. Kati Schulz (Autor:in), Eric Janacek (Autor:in), Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Lehsing (Autor:in), Timur Türemen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V175787
ISBN (eBook)
9783640968589
ISBN (Buch)
9783640968381
Sprache
Deutsch
Schlagworte
AAL Smart-Home IuK-Technologien SRG
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), M.Sc. Kati Schulz (Autor:in), Eric Janacek (Autor:in), Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Lehsing (Autor:in), Timur Türemen (Autor:in), 2009, Multiperspektivische Diskussion informations- und kommunikationsfördernder Smart-Home Komponenten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175787
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Leseprobe aus  20  Seiten
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