Unterrichtsentwurf zum Gedicht: „Die Jugend ist verrückt“


Unterrichtsentwurf, 2010

27 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Institutionelle Voraussetzungen
1.2 Anthropogene Voraussetzungen
1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

2. Sachanalyse

3. Didaktische Analyse
3.1 Bezug zum Bildungsplan
3.2 Bedeutung für die Schüler
3.3 Das Stundenthema innerhalb der Unterrichtseinheit

4. Lernziele
4.1 Übergeordnetes Stundenziel
4.2 Fachliche Ziele
4.3 Methodische Ziele
4.4 Soziale, personale, affektive Ziele

5. Verlauf der Stunde (Methodische Entscheidungen, Differenzierungen, Alternativen)

6. Medien

7. Literaturverzeichnis und weitere Quellenangaben

8. Anhang

1. Bedingungsanalyse

1.1 Institutionelle Voraussetzungen

Die Schule befindet sich im westlichen Teil der Stadt xy, welche derzeit ungefähr 122 000 Einwohner hat. Sie ist eine von vier staatlichen Realschulen im Stadtgebiet xy, wodurch sie über ein relativ großes Einzugsgebiet verfügt. Die Realschule ist durchgängig dreizügig gegliedert, wobei die jeweilige „b“-Klasse als „Kunstklasse“ bezeichnet wird, da die Schule seit dem Schuljahr 2004/2005 über ein Kunstprofil verfügt. In der Kunstklasse steht wöchentlich eine zusätzliche Stunde im Fach Bildende Kunst zur Verfügung. Aufgrund des ausgezeichneten Rufes sind die Anmeldezahlen speziell für den Kunstzug Jahr für Jahr überdurchschnittlich hoch, obwohl die Eltern einen jährlichen Beitrag in Höhe von 46 Euro entrichten müssen. Dieser begründet sich neben den erhöhten Materialkosten aus der Tatsache, dass zahlreiche außerunterrichtliche Aktivitäten (z.B. Kunst-Workshops bei Fachleuten am Wochenende) zu finanzieren sind, für welche vom Land Baden-Württemberg nur spärliche Zuschüsse geleistet werden (vgl. www.ehr.schule.ulm.de).

Derzeit besuchen 502 Schüler[1] die Schule. Der prozentuale Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund liegt derzeit bei ca. 32 %, wobei in den Kunstklassen in der Regel weniger ausländische Kinder und Jugendliche vorzufinden sind.

Es gibt an der Schule 17 Klassenzimmer sowie etliche Fachräume (inklusive zweier Computerräume), eine Lernwerkstatt mit acht Computern, eine eigene kleine Sporthalle, einen Medienraum, ein Elternsprechzimmer sowie eine Mensa, da die Schule ein offenes Ganztagesangebot bereitstellt.

Im entsprechenden Klassenzimmer, in welchem die Deutschstunde stattfinden wird, steht neben einer herkömmlichen Tafel (magnetfähig) ein Tageslichtprojektor zur Verfügung.

1.2 Anthropogene Voraussetzungen

Die Klasse 9b – bestehend aus insgesamt 31 Schülern - setzt sich aus 19 Mädchen und zwölf Jungen zusammen. Diese deutliche Mehrheit ist für den künstlerischen Zug gewöhnlich. Auch in dieser Kunstklasse ist der Anteil ausländischer Schüler äußerst gering, so dass keinerlei nennenswerten sprachlichen Verständnisprobleme auftreten. Mir persönlich fällt es noch recht schwer, den Leistungsstand der Klasse nach so kurzer Zeit und ohne jegliche Berufserfahrung einzuschätzen. Generell geht man jedoch davon aus, dass Stadtschulen tendenziell – natürlich nur im Durchschnitt betrachtet – über weniger leistungsstarke Schüler verfügen. Der Notendurchschnitt von 3,8 im Fach Deutsch zur Halbjahresinformation verdeutlicht den Leistungsstand der Klasse 9b. Acht Schüler (d.h. mehr als 25 % der Klasse) sind zum Teil stark gefährdet, das Schuljahr mit der Note „mangelhaft“ abzuschließen. Xy‘s Leistungen tendieren sogar in Richtung der Note „ungenügend“. Demgegenüber stehen nur drei Mädchen (xy1, xy2, xy3), die sich berechtigte Hoffnungen auf die Note „gut“ machen können. Trotz oder gerade aufgrund des wenig zufriedenstellenden Durchschnitts muss darauf hingewiesen werden, dass das Leistungspotential in einigen Fällen nicht ansatzweise ausgeschöpft ist. Dies liegt mitunter auch daran, dass erteilte Hausaufgaben nur sehr minimalistisch beziehungsweise nicht selten auch gar nicht erledigt werden. Viele Schüler zeigen über das Jahr hinweg zudem sehr unterschiedliche Leistungen, was letzten Endes in großem Maße von deren Motivation sowie deren emotionalem Zustand abhängt. In einem Elterngespräch habe ich beispielsweise erfahren, dass die Mutter eines Schülers schwer erkrankte, wodurch sich im Nachhinein dessen Leistungsabfall erklärte, da dieser aufgrund der mehrwöchigen Abwesenheit der Mutter verständlicherweise keinerlei Motivation für den Schulalltag mehr aufbringen konnte.

Die Klasse ist den typischen Frontalunterricht mit Unterrichtsgespräch gewohnt. Zudem werden den Jugendlichen regelmäßig Aufgaben in Einzel- und Partnerarbeit erteilt, wenngleich letztere gelegentlich als kollektive Pause aufgefasst wird. Da die Schüler äußerst selten in Gruppen zusammenarbeiten, halte ich diese Sozialform momentan für ungünstig, da insbesondere einige Jungen hierfür zu passiv am Unterrichtsgeschehen beteiligt sind. Ein Großteil der Schüler ist über die gesamte Unterrichtsstunde in Seitengespräche verwickelt, wobei Ermahnungen der Lehrkraft im Regelfall zumindest für kurzzeitige Ruhe sorgen. Fragen der Lehrperson werden generell sofort kommentiert, was einerseits ein Zeichen für rege Beteiligung, andererseits jedoch auch einen ständigen Unruheherd darstellt. Am Unterrichtsgeschehen beteiligen sich fast immer die gleichen Schüler. Vor allem xy1, xy2, xy3, xy4 und xy5 bringen sich mit vielen mündlichen Beiträgen ein, die häufig auch qualitativ hochwertig sind. Die meisten Schüler können sich mündlich absolut angemessen ausdrücken. In völligem Kontrast dazu zeigt sich die Klasse bei schriftlichen Aufgabenstellungen. Diese sind größtenteils von erheblicher konzeptioneller Oralität geprägt und weisen darüber hinaus eine Vielzahl von Rechtschreibfehlern auf.

Die Sitzordnung – gewöhnliche Reihen hintereinander – halte ich für problematisch, da die Schüler in den hinteren Reihen sehr oft nicht hören, was die weiter vorne sitzenden Kinder sagen. Sie ist sicherlich auch ein Hauptgrund für das große Ablenkungspotential in den hinteren Reihen. So gesehen sorgt diese Sitzordnung nicht unbedingt für ein unterrichtsförderliches kommunikatives Klima.

1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

In meinen Praktika während des Studiums hatte ich nie die Möglichkeit, in einer neunten Klasse Deutsch oder Englisch zu unterrichten. Lediglich im Fach Sport konnte ich einige Erfahrungen sammeln, welche mir jedoch eher eine gewisse Unsicherheit mit auf den Weg gegeben hatten. In der 9b habe ich mich jedoch von der ersten Minute an sehr wohl gefühlt und wurde meines Erachtens auch sofort respektiert. Zwar musste ich einige Male recht energisch eingreifen und mit pädagogischen Maßnahmen drohen, um den Schülern klarzumachen, dass sie mich als Autoritätsperson wahrzunehmen haben, obwohl ich nur einige Jahre älter bin als sie selbst. Dennoch hat sich dieses Vorgehen bewährt, da insbesondere Jungen in diesem Alter ihre Grenzen bei unerfahrenen Lehrkräften ertasten. Der nicht allzu große Altersunterschied macht es mir außerdem möglich, mich besser in die Lage der Schüler hineinzuversetzen. So fällt mir die Kommunikation im Klassengespräch in höheren Klassen momentan wesentlich leichter. Viele Schüler haben es sehr geschätzt, dass ich im Anschluss an die Behandlung eines Gedichts mit ihnen in den Dialog getreten bin und ihre Meinung zu diesem Gedicht mehrmals eingefordert habe. Auf diese Art und Weise wurde ihnen das Gefühl vermittelt, dass ihre Meinungsbekundungen ernst genommen werden, da ich so erfahren habe, dass ungefähr die Hälfte der Klasse am thematisierten Gedicht aus diversen Gründen keinen Gefallen gefunden hat..

Leider habe ich in den letzten Wochen aufgrund der Seminartage viele Unterrichtsstunden verpasst, was dazu geführt hat, dass ich mich fast wieder von neu in das Unterrichtsgeschehen integrieren musste. Mit Beginn der neuen Unterrichtseinheit nach einer Ganzschrift bin ich nun aber wieder an den meisten Tagen in der Klasse anwesend. Der Annäherungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen, was man als Außenstehender sicherlich auch sehr gut wahrnehmen kann. Trotzdem komme ich äußerst gerne in die Klasse, da ich bisher immer gut mit ihr arbeiten konnte.

2. Sachanalyse

In dem Gedicht „Die Jugend ist verrückt“ von Roman Eckhardt (geboren 1962), welches im Jahre 2008 verfasst wurde, geht es einerseits um typische Vorwürfe gegenüber der heutigen Jugend, andererseits beabsichtigt der Dichter aber vor allem auch eine deutliche Entkräftung der Anschuldigungen. Dies gelingt ihm durch den finalen Hinweis darauf, dass die Kläger vor nicht allzu langer Zeit selbst auf der gleichen Anklagebank saßen.

Das Gedicht besteht aus fünf Strophen à vier Versen. Dabei ist lediglich die erste Strophe im Kreuzreim geschrieben, während die restlichen vier Strophen das Reimschema abcb aufweisen. Die Sprache des lyrischen Werkes ist sehr einfach und verständlich, zum Teil sogar umgangssprachlich. Weiterhin verwendet der Dichter viele Enumerationen, um der Vielzahl an Anschuldigungen gewissen Nachdruck zu verleihen. Inhaltlich gesehen handeln alle Strophen von bezeichnender Kritik an der heutigen Jugend. So wird in der ersten Strophe die Kleidung und die Musik kritisiert. In der zweiten Strophe geht es um den Vorwurf der Trägheit sowie des Drogenkonsums. Daraufhin folgt Kritik am fehlenden Respekt sowie an der Frisur, welche zudem die politische Einstellung anprangert. Die vorletzte Strophe tadelt das fehlende Bewusstsein für die Gegenwart und die Zukunft, während in der letzten Strophe erneut auf den Drogenkonsum eingegangen wird, welcher somit aufgrund der wiederholten Erwähnung als Hauptkritikpunkt zu verstehen ist. Erst in den letzten beiden Versen findet sich die Pointe des Gedichts wieder. So verdeutlicht der Autor auf unmissverständliche Art und Weise, dass die Beschwerden über das angebliche Fehlverhalten der Jugend letztlich zeitlos sind und folglich auch nicht immer vollen Ernstes ausgesprochen werden sollten.

Roman Eckhardt vertritt im gesamten Verlauf des Gedichts zunächst die ältere Generation. Er beschreibt das Verhalten der heutigen Jugend nur und generalisiert in starkem Maße. Alle Feststellungen werden dargestellt, ohne dabei auf mögliche Ursachen hinzuweisen, da diese selbstverständlich auch auf Mängel in der Erziehung aufmerksam machen würden. Durch die Wendung in der letzten Strophe schlägt sich der Autor plötzlich auf die Seite der angeklagten Jugend. Es kommt zu einem Rollenwechsel, da nun die ältere Generation daran erinnert wird, dass sie einst ein sehr ähnliches Verhalten an den Tag gelegt hat. Somit appelliert er für mehr Verständnis und Akzeptanz bei den Erwachsenen. Sie sollten nicht vergessen, dass sie selbst einst Jugendliche mit einigen Fehlern waren. Ferner fordert er ein bestimmtes Einfühlungsvermögen in die Jugendlichen, da die Phase der Adoleszenz nun einmal von Verhaltensmustern geprägt ist, welche von der Norm abweichen. Der Ausbruch aus von Erwachsenen gesetzten Grenzen ist geradezu verführerisch und aus diesem Grund bis zu einem entsprechenden Maße auch nicht zu sehr zu verurteilen. Die Heranwachsenden müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln und aus Fehlern lernen, um zunehmendes Verantwortungsbewusstsein entwickeln zu können.

Für die Schüler könnte die Pointe in dem Gedicht möglicherweise bedeuten, dass all die zuvor aufgezählten Verhaltensweisen völlig verharmlost werden und sie somit zu dem Trugschluss kommen könnten, dass die Vorwürfe genau genommen haltlos sind. In der zu haltenden Stunde soll demzufolge auf der einen Seite Verständnis für die Jugend, auf der anderen Seite aber auch Einsicht für die partiell nicht unbegründeten Sorgen der älteren Generation aufgebracht werden. Es wird nicht leicht sein, diesen goldenen Mittelweg zu finden, da die Aussage des Gedichts prinzipiell die heutige Jugend aus der Schusslinie nimmt, während die Kläger dazu aufgefordert werden, einen Blick in ihre eigene Vergangenheit zu riskieren.

3. Didaktische Analyse

3.1 Bezug zum Bildungsplan

In den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb nimmt die Förderung und Sicherung der sprachlichen Fähigkeiten der Schüler die zentrale Stellung für den Deutschunterricht ein. Ausgehend davon möchte ich den Jugendlichen so oft wie möglich die Chance offenbaren, sich zunächst über Inhalte mit ihrem Partner auszutauschen, um anschließend im gemeinsamen Unterrichtsgespräch die Thematik auszudiskutieren (diese Methode lautet „Think-Pair-Share“ und bedeutet, dass die Schüler zuerst allein über die Thematik nachdenken, sich dann in Partnerarbeit darüber austauschen, um schließlich mit der gesamten Klasse darüber zu sprechen). Es ist zudem von großer Bedeutung, dass Schüler nicht nur viele Gespräche führen, sondern auch weitere Gesprächs- und Argumentationsformen einüben. Hierfür müssen angemessene Redeanlässe geschaffen werden, welche die Schüler zu Redebeiträgen ermuntern. Durch das gewählte Gedicht und die sogenannte „Fish-Bowl-Methode“ erhoffe ich mir, beide Forderungen erfüllen zu können.

Ferner lernen die Schüler die Absichten des lyrischen Werkes zu erschließen und in einen übergeordneten Gesamtzusammenhang zu bringen. Zu guter letzt wird in der zu haltenden Stunde der produktive Umgang mit dem Text gewährt, in dem eine weitere Strophe selbständig zu verfassen ist. Somit zeigen die Schüler die Fähigkeit, „kreativ auf einen Text zu reagieren“ (Kultus und Unterricht, 2004, S. 49).

3.2 Bedeutung für die Schüler

Der Inhalt des Gedichts holt die Schüler gewissermaßen genau dort ab, wo sie sich in der Pubertät befinden. Die im Gedicht genannten Vorwürfe stellen möglicherweise nur einen kleinen Auszug dessen dar, was sich viele Jugendliche alltäglich von ihren Eltern anhören müssen. Da sie oftmals das Gefühl haben, mit ihren Interessen und Sorgen auf Unverständnis zu stoßen, finden sie sich in ihrer Freizeit logischerweise vermehrt mit Gleichgesinnten zusammen, welche ähnliche Probleme, aber auch vergleichbare Bedürfnisse haben. Der Reiz der beginnenden Unabhängigkeit bringt potentielle Gefahren mit sich, welche die meisten Heranwachsenden häufig noch nicht einschätzen können. Es gilt, aus Fehlern zu lernen, um die nötige Reife zu erlangen. Hierzu sind manche Erfahrungen notwendig und können von elterlicher Seite auch nur schwer unterbunden werden, da das Verbotene bekanntermaßen besonders reizvoll ist. Im Hinblick auf die Unterrichtsstunde sollte es demnach kaum interessantere Inhalte für die Schüler geben. Es ist in diesem Zusammenhang von höchster Bedeutung, dass sie auch einmal Verständnis für ihre Handlungen erfahren und nicht ständig nur dafür getadelt werden. Auf diese Weise erreicht man unter Umständen auch den nötigen Perspektivenwechsel bei den Jugendlichen. Schließlich müssen auch sie lernen, sich in das Gegenüber, in dem Fall in die ältere Generation, hineinzuversetzen, da deren Vorwürfe nämlich auch auf Sorgen und Ängsten beruhen.

Das gegenseitige Verständnis von Jung und Alt ist darüber hinaus stets einzufordern. Einerseits ist es unabdingbar, dass die Jugend aus ihren Erfahrungen lernt, indem sie Handlungen reflektieren kann. Andererseits ist der viel zitierte Perspektivenwechsel unbedingt notwendig, um das eigene Verhalten aus einer anderen Sicht wahrzunehmen. Mit diesem Gedicht soll die Klasse zudem für die Zukunft sensibilisiert werden. Denn eines Tages werden sie sich möglicherweise selbst in einer Rolle wiederfinden, in welcher sie der heranwachsenden Generation Ähnliches vorwerfen werden. Vielleicht erinnern sie sich dann an ihre eigene Phase der Adoleszenz und zeigen mehr Verständnis für jugendliches Verhalten. Die mangelnde Empathie für jüngere oder ältere Generationen scheint allerdings ein nicht zu lösendes Problem zu sein. Kurt Tucholsky scheint dies mit folgender Aussage auf den Punkt zu bringen:

„Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedene Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können“ (Tucholsky, 1931, zit. n. http://www.little-idiot.de/teambuilding/JugendvonHeute.pdf).

Außerdem ist der Inhalt des Gedichts auch ein Mittel zum Zweck, da die Schüler in naher Zukunft eine Gedichtbeschreibung verfassen müssen, in welcher eine intensive Auseinandersetzung mit dem Inhalt selbstverständlich unabdingbar sein wird. Zukünftig werden die Schüler immer wieder mit Texten konfrontiert werden, bei denen die Absicht des Autors herauszuarbeiten ist. Somit erfüllt das vorliegende Gedicht die von Wolfgang Klafki eingeforderte Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung (vgl. Meyer, 2002).

[...]


[1] Aus Gründen der einfacheren Lektüre wird in der gesamten Ausarbeitung auf die Verwendung weiblicher Morpheme verzichtet.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsentwurf zum Gedicht: „Die Jugend ist verrückt“
Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd
Veranstaltung
Fachdidaktik Deutsch
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V175861
ISBN (eBook)
9783640986200
ISBN (Buch)
9783640986408
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gedicht, Lyrik, Fachdidaktik, Deutsch, Unterrichtsbesuch, Unterrichtsentwurf, Seminar, Unterricht, Jugend, Frontalunterricht, Tafelbild, Zitate, Metapher, Stilmittel, Bilder, Symbol, Strophen, Verse, Referendariat
Arbeit zitieren
Johannes Vees (Autor), 2010, Unterrichtsentwurf zum Gedicht: „Die Jugend ist verrückt“ , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175861

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