BPM Technologie Radar 2011


Forschungsarbeit, 2011
42 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung und Motivation

2 Herangehensweise
2.1 Anforderungen
2.2 Identifikation relevanter Technologien
2.3 Relevanzbestimmung
2.4 Suchdesign
2.5 Auswertung der Ergebnisse

3 Technologien
3.1 Fachliche Anforderungen
3.1.1
3.1.2 „Human Performance Technology“ (HPT)
3.1.3 „Human Capital Management Planning“
3.1.4 „BPM Governance“
3.1.5 „Task Analysis“
3.1.6 „Lean Management“
3.1.7 „Human Interaction Management System“ (HIMS)
3.1.8 „Process Execution Conformance“
3.1.9 „Choreography Modeling Conformance“
3.1.10 „Cross Enterprise Collaboration“ (CEC)
3.1.11 „Business Process Transformation“
3.2 Modellierung
3.2.1 „Process patterns“
3.2.2 „Service Interaction Patterns“
3.2.3 „Process Modeling Conformance“
3.2.4 Agiles Prozessmanagement
3.3 Technische Anforderungen
3.3.1 „Business Integration“
3.3.2 „Web Service Choreography Description Language“ (WS-CDL)
3.3.3 „Event-Driven Business Process Management“ (EDBPM)
3.3.4 „Business Process Maturity Model“ (BPMM)
3.3.5 „Business Motivation Model“ (BMM)
3.3.6 „Enterprise Service Bus“ (ESB)
3.3.7 „Process on Demand“
3.3.8 „Enterprise as a Service“
3.3.9 „Process Hosting“

4 Technologie-Radar
4.1 BPM-Technologie-Radar 2010
4.1.1 Ursprungsradar
4.1.2 Überarbeitetes Ursprungsradar
4.1.3 Differenzradar
4.1.4 Analysetabelle
4.2 BPM-Technologie-Radar 2011
4.2.1 Radar der neu identifizierten Technologien
4.2.2 Analysetabelle
4.2.3 Aggregiertes Radar
4.2.4 Analysetabelle

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Technology Radar Screen

Abb. 2: „Expanded Delivery Model“

Abb. 3: Urspüngliches BPM-Technologie-Radar 2010

Abb. 4: Überarbeitetes BPM-Technologie-Radar 2010

Abb. 5: Differenzradar 2010 nach erneuter Relevanzbestimmung

Abb. 6: Radar der neu identifizierten Technologien

Abb. 7: Aggregiertes BPM-Technologie-Radar 2011

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Analysetabelle Differenzradar Literatur

Tabelle 2: Analysetabelle Differenzradar Google

Tabelle 3: Neu identifizierte Technologien

Tabelle 4: Technologien gesamt

1 Einleitung und Motivation

Der Themenbereich des Geschäftsprozessmanagements ist gekennzeichnet durch eine kontinuierliche Erweiterung der Terminologie. In sehr kurzen Abständen entstehen neue Begriffe und Themenfacetten, was es sehr schwierig macht, den Überblick über die Vielfalt dieser Aspekte zu erhalten und der raschen Entwicklung zu folgen.

Bereits im vorherigen Forschungsprojekt „Business Engineering Labor 1“ wurde deshalb ein erstes „Business Process Management“(BPM)-Technologie-Radar (2010) aufgespannt, um einerseits einen Überblick zu schaffen und andererseits die Marktreife und Relevanz, der betrachteten Technologien, beurteilen zu können.

Eines der zentralen Ergebnisse dieses Radars war die Tatsache, dass diejenigen Technologien mit sehr hoher Relevanz eher in der Radar-Mitte zu finden waren, also auch in der Praxis und auf dem BPM-Markt bereits aktiv waren, wohingegen diejenigen Technologien mit niedrigerer Relevanz eher am äußeren Radarrand angeordnet wurden.

Eine interessante Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist nun die Belegung oder Widerlegung der Übertragbarkeit dieses und anderer Ergebnisse auf weitere Technologien. Weiterhin wird ein Differenzradar erstellt, welches die Unterschiede zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Radar demonstrieren soll. Dies soll sowohl den raschen Wandel als auch den Grad der Weiterentwicklung veranschaulichen.

2 Herangehensweise

2.1 Anforderungen

Entsprechend des BPM-Technologie-Radars 2010 sollen die Anforderungen des aktuellen Radars definiert werden.

Demnach soll einerseits der zeitliche Verlauf der Technologien und Begrifflichkeiten dargestellt werden, um den Status der Themenfacetten erkennbar zu machen, andererseits soll die Relevanz der einzelnen Technologien nach quantitativen Kenngrößen ermittelt und abgebildet werden.

Eine wesentlich Erweiterung bzw. der Mehrwert der vorliegenden Arbeit soll dadurch sichergestellt werden, dass ausschließlich Technologien untersucht werden, welche im vorherigen Radar nicht betrachtet wurden.

Als Ergebnis soll wiederum eine praktikable Übersicht entstehen, anhand derer die verschiedenen Aspekte (Relevanz und Reife), auf einfache Weise, den einzelnen Begrifflichkeiten und Themenfacetten zuzuordnen sind. Weiterhin soll der Fortschritt von Forschung und Praxis durch ein Differenz-Radar demonstriert werden. Ferner soll ein aggregiertes Technologie-Radar erstellt werden.

Da sich die Kategorisierung des Radars in „Fachliche Anforderungen“, „Modellierung“ und „Technische Anforderungen“ bereits im letzten Radar bewährt hat und auch aus Gründen der Vergleichbarkeit der Ergebnisse sinnvoll ist, soll diese in das aktuelle Radar übernommen werden.

2.2 Identifikation relevanter Technologien

Wie auch bereits bei der Erstellung des BPM-Technologie-Radars 2010, wird im Rahmen der Technologie-Identifikation auf Internetrecherchen zurückgegriffen, da die Durchführung von alternativen Herangehensweisen, wie beispielsweise Experteninterviews, im zeitlichen Rahmen des Forschungsprojektes nicht zu leisten sind. Das Internet gewährleistet jedoch eine umfangreiche Datenbasis, wodurch es als geeignetes Werkzeug herangezogen werden kann.

Während zur Identifikation der Technologien bisher im Wesentlichen auf die Betrachtung von Konferenzen („International Conference on Business Process Management“) gesetzt wurde, sollen nun auch weitere, vor allem praxisgetriebene Quellen, herangezogen werden. Konkret bedeutet das die Überprüfung folgender Online-Publikationen:

- BPTrends.com: Ein News-Portal zu aktuellen BPM-Entwicklung aus Praxis und Forschung.
- BPM-Netzwerk.de: Ein soziales Netzwerk mit Fokus auf das Geschäftsprozessmanagement. Eine Beschränkung liegt hierbei auf dem deutschsprachigen Raum.
- Wirtschaftsinformatik.de: Webseite und Online-Publikation der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik. Das Geschäftsprozessmanagement ist hier eines der Hauptthemengebiete.

Weiterhin werden zur Technologie-Identifikation die aktuelle „International Conference on Business Process Management 2011“ sowie der „International Workshop on BPMN 2010“ herangezogen.

2.3 Relevanzbestimmung

Nach der Identifikation der Technologien wird zur Bestimmung der Relevanzen auf das bewährte Vorgehen des letzten Radars zurückgegriffen, wobei diverse Online-Literaturdatenbanken und Suchmaschinen die Grundlagen bildeten.

Die Auswahl dieser Literaturdatenbanken erfolgte anhand mehrerer Kriterien: Es wurden zunächst Datenbanken selektiert, welche einen aussagekräftigen Umfang im Bereich der Wirtschaftsinformatik aufweisen. Die beinhalteten Publikationsarten sollten sich von Zeitschriftenartikel, Konferenzbeiträge, Dissertationen und Pressemitteilungen über Forschungsberichte, bis hin zu Tagungsbänden und Hochschulschriften erstrecken, um ein möglichst breites Spektrum der verfügbaren Literatur abzudecken.

Konkret werden demnach folgende Literaturdatenbanken zur Relevanzbestimmung herangezogen:

- Ebsco: http://search.ebscohost.com
- ISI – Web of Knowledge: http://www.isiknowledge.com
- Google Scholar: http://scholar.google.de
- Springerlink: http://www.springerlink.com

Anzumerken sei an dieser Stelle, dass für Ebsco, ISI und Springerlink ein kostenpflichtiger Zugang erforderlich ist.

Um auch der Praxis eine gewisse Signifikanz zukommen zu lassen wird weiterhin die Suchmaschine Google genutzt, da diese, im Bereich der nicht offiziell publizierten Inhalte, interessante Ergebnisse liefert.

Um nun anhand der Suchtreffer die Relevanzen bestimmen zu können wurden Schwellenwerte identifiziert, woraus folgendes Verfahren für die Ermittlung der konkreten Relevanzen resultierte:

- Middle: Literatur gesamt < 100 und Google < 50.000
- High: Literatur gesamt 100 oder Google 50.000
- Very high: Literatur gesamt 1.000 oder Google 1.000.000

Dieses Verfahren stellt eine Erweiterung zum bisherigen Vorgehen dar.

2.4 Suchdesign

Es stellt sich nun die Frage des Suchdesigns, wobei diverse Vorüberlegungen zu betrachten sind.

Zunächst besteht das Problem der Homonyme (z.B. BPM = „Business Process Management“ und BPM = „Bits per Minute“, hier nochmals eine Unterscheidung im Medizin- und Audiokontext) und Synonyme (z.B. „Social BPM“ und „Collaborative BPM)“. Der Problematik der Homonyme soll hierbei mit Hilfe von logischen Operatoren entgegengewirkt werden, welche einen Zusammenhang mit verwandten Begriffen im Kontext verlangen. Synonyme werden in dem hier verwendeten Suchdesign einzeln untersucht und im resultierenden Technologie-Radar mehrfach abgebildet. Gleiches gilt für gängige Begriffe in unterschiedlichen Sprachen (z.B. „Service-orientierte Architekturen“ und „service-oriented architectures“), wobei in diesen Fällen entsprechende Verweise angebracht werden.

Um weiterhin Fehler in der Auswertung zu vermeiden werden Begrifflichkeiten, welche aus mehreren Wörtern bestehen (z.B. „BPM in the large“), stets mit entsprechenden logischen Operatoren wie „AND“ bzw. in Anführungszeichen in den Suchprozess überführt.

2.5 Auswertung der Ergebnisse

Die Ergebnisse, welche aus dem erläuterten Vorgehen resultieren, werden auf unterschiedliche Arten ausgewertet und, wie bereits im Kapitel 2.1 angesprochen, in mehreren Dimensionen im anschließenden Technologie-Radar abgebildet.

Der geforderte „zeitliche Verlauf“ wird über eine Dimension mit den Ausprägungen „Basic Research“, „Applied Research“, „Product Concept“, „Market Ready“ und „Market Presence“ realisiert, wie es bei der „IEEE – International Conference on Management of Innovation & Technology“ (IEEE-ICMIT) Konferenz in Singapur 2006 vorgestellt wurde. Weiterhin wird das Radar in verschiedene Bereiche aufgeteilt, um eine Zuordnung zu den Themen von Geschäftsprozessmanagement-Werkzeugen zu verdeutlichen. Die Ergebnisse der zuvor durchgeführten quantitativen Relevanzbestimmung werden in Form von verschiedenen Symbolen im Radar abgebildet. So steht ein Viereck für eine sehr hohe Relevanz, ein Kreis für hohe Relevanz und ein Dreieck für mittelmäßige Relevanz. Diese Relevanz wird dabei anhand der Anzahl der Suchtreffer ermittelt.

Die Zuordnung zu den einzelnen Kategorien „Business“, „Process Modeling“, „Information Technology“ kann sich als relativ schwierig erweisen, da durchaus ein Bezug zu mehreren Kategorien bestehen kann. Sollten die Kategorien in einem solchen Fall benachbart angeordnet sein, wird der entsprechende Begriff auf der Trennlinie angeordnet, sollten die Kategorien hingegen gegenüberliegen, wird der Begriff in die Kategorie eingeordnet, in welcher der Begriff eine größere Bedeutung erfährt.

Ebenfalls kann der Fall eintreten, dass ein Aspekt in allen Kategorien Bedeutung findet. Hier wird von den Autoren ebenfalls diejenige Kategorie ausgewählt, welche am ehesten mit dem Begriff assoziiert werden kann.

Wie der Ausführung der Problematik zu entnehmen ist, ist es in diesem Fall nicht möglich eine absolut korrekte Zuordnung zu generieren. Jedoch kann anhand der entsprechenden Erläuterungen in Kapitel 3 jeweils die Bedeutung des Begriffs erlesen werden. Die Zuordnung soll aus diesem Grund als Vorschlag verstanden werden.

Außerdem gibt es noch eine Rubrik „Buzzwords“. Diese Wörter wurden in wissenschaftlichen Artikeln entweder nur am Rande erwähnt oder sind in Suchvorgängen als einzelne Wörter aufgetreten, ohne genauere Erklärung. „Buzzwords“ sind im Allgemeinen noch sehr neu, weshalb sie in der Literatur eher selten anzutreffen sind.

Anlehnend an bereits publizierte Radare ist der Aufbau des hier zu erstellenden Technologie-Radars exemplarisch in der nachfolgenden Abbildung illustriert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Technology Radar Screen[1]

3 Technologien

3.1 Fachliche Anforderungen

3.1.1 “European Foundation for Quality Management” (EFQM)

Beim EFQM-Modell handelt es sich um ein Qualitätsmanagement-System und basiert auf den drei fundamentalen Säulen des „Total-Quality-Management“ (TQM), wobei eine gleichzeitige und ganzheitliche Betrachtung von Menschen, Prozessen und Ergebnissen (Organisation) erfolgen soll. Der Fokus liegt demnach auf der Integration der Mitarbeiter in die Prozesse, mit der Optimierung der Ergebniserzielung von Unternehmen.[2]

Entwickelt wurde das System bereits 1988 von der „European Foundation for Quality Management“ (EFQM).[3]

3.1.2 „Human Performance Technology“ (HPT)

„Human Performance“ ist das bewertbare Ergebnis der Arbeitsleistung von Mitarbeitern innerhalb eines Systems. Demnach beschäftigt sich „Human Performance Technology“ oder „Human Performance Improvement“ mit den Prinzipien und Anwendungen, welche mit allen Faktoren zusammenhängen, die diese Ergebnisse beeinflussen.[4]

Konkret handelt es sich also um einen systematischen Ansatz zur Performanceoptimierung und weist einen starken Bezug zur Prozessoptimierung auf.[5]

Synonym: „Human Performance Improvement“, „Performance Improvement“

3.1.3 „Human Capital Management Planning“

Beim „Human Capital Management Planning“ handelt es sich um einen strategischen Managementansatz, der sich mit der Planung des Humankapitals im Unternehmen beschäftigt. Dieser Ansatz beinhaltet:[6]

- Systematische Prozesse, welche integriert, methodisch und fortlaufend sind.
- Entscheidungen, über die Anzahl und die Fähigkeiten von benötigten Mitarbeitern sowie Informationen über den zeitlichen und örtlichen Bedarf.
- Die Identifikation von Maßnahmen, die notwendig sind um die benötigten Mitarbeiter zu akquirieren und zu halten
- Kollaborationen
- Ausbildung der Belegschaft im Hinblick auf Kundenanforderungen

[...]


[1] In Anlehnung an: Rohrbeck, R., Heuer, J., Arnold, H.: The Technology Radar – An Instrument of Technology Intelligence and Innovation Strategy, Präsentationsfolie 5, IEEE-ICMIT Conference, Singapore (21.-23. Juni 2006)

[2] Hohmann, K.: Unternehmens Excellence Modelle – Das EFQM-Modell, Diplomica Verlag Hamburg, 2009, S. 20

[3] Wikipedia: EFQM-Modell: http://de.wikipedia.org/wiki/EFQM-Modell, Abrufdatum: 15.03.2011

[4] Tosti, D.: Human Performance Technology, BPTrends – February 2006, http://www.bptrends.com/publicationfiles/02-06%20wp%20hpt%20-%20tosti.pdf, Abrufdatum: 15.03.2011

[5] Wikipedia: Human Performance Technology, http://en.wikipedia.org/wiki/Human_performance_technology, Abrufdatum: 15.03.2011

[6] Behara, G.K.: Human Capital Management Planning, BPTrends November 2005, http://www.bptrends.com/publicationfiles/11-05%20WP%20Human%20Capital%20Mang%20Planning%20-%20Behara.pdf, Abrufdatum: 15.03.2011

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
BPM Technologie Radar 2011
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Institut für Wirtschaftsinformatik)
Autoren
Jahr
2011
Seiten
42
Katalognummer
V176335
ISBN (eBook)
9783640975730
ISBN (Buch)
9783640975983
Dateigröße
2220 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit ist im Rahmen des Forschungsprojekts Business Engineering Labor (II) entstanden.
Schlagworte
BPM, Business Engineering Labor, Business Process Management, GPM, Geschäftsprozessmanagement, Wirtschaftsinformatik, Technologie Radar, EFQM, Human Performance Technology, Human Capital Management Planning, BPM Governance, Task Analysis, Lean Management, Human Interaction Management Systems, Process Execution Conforming, Choreography Modeling Conformance, Cross Enterprise Collaboration, Business Process Transformation, Process patterns, Service Interaction patterns, Process Modeling Conformance, Agiles Prozessmanagement, Business Integration, WS-CDL, EDBPM, BPMM, Business Motivation Model, Enterprise Service Bus, Process on Demand, Enterprise as a Service, Process Hosting, Differenzradar
Arbeit zitieren
B. Sc. Tom Thaler (Autor)Harald Schäfer (Autor)Sabrina Brück (Autor), 2011, BPM Technologie Radar 2011, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176335

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