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Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet

Titre: Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2011 , 31 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Erik Hilse (Auteur)

Médias / Communication - Multimédia, Internet, Nouvelles Technologies
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Résumé Extrait Résumé des informations

Für klassische TV-Programme ergeben sich mit dem Medium Internet neue Rezeptionserweiterungen. Durch die Nutzung von TV-Programmen online und die damit verbundene Verlagerung der Verbreitungswege ins Internet, soll diese Arbeit die neuen Möglichkeiten für Vertrieb und Monetarisierung des TV-Contents aufzeigen und betrachten. Überblicksartig wird dem Leser der aktuelle Markt sowie entsprechende Plattformen und Formate vorgestellt.

Es wird eruiert, auf welchen Wegen der Zuschauer aktiv am Programm partizipieren kann und welche Einflussmöglichkeiten sich daraus auf das Nutzungsverhalten des Zuschauers bzw. die Inhalte des Anbieters ergeben. Mit einem Blick in die Zukunft des TV-Konsums auf mobilen Endgeräten schließt diese Arbeit.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Vorgehensweise

1.3 Ziele dieser Arbeit

1.4 Zielgruppe

1.5 Begriffsklärung

2. Vom Konsumenten zum Produzenten

2.1 Wandel des TV-Konsums

2.2 Zeitvorteil von Mediatheken

3. Partizipationsmöglichkeiten im TV

3.1 Einbindung des Zuschauers in das Programm

3.1.1 E-Mail

3.1.2 Call In

3.1.3 Internet

3.1.4 SMS

3.2 Übersicht der Mediatheken

3.3 Interaktivität

3.3.1 Meinungs-Buttons

3.3.2 Facebook

3.3.3 Foren

4. Formen und Formate

4.1 TV-Formate

4.2 Hörfunk-Formate

4.3 IPTV

4.3.1 Funktionsweise

4.3.2 Anbieter von IPTV

4.4 Videoportale

4.4.1 YouTube

4.4.2 MySpass

4.4.3 Fernsehkritik.tv

5. Zukünftige Entwicklungen

5.1 Web-TV auf mobilen Endgeräten

6. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Rezeptionsgewohnheiten von Fernsehzuschauern im Zeitalter des Web 2.0. Dabei liegt der Fokus darauf, wie klassische TV-Formate durch digitale Erweiterungen und Partizipationsmöglichkeiten im Internet sowie auf mobilen Endgeräten transformiert werden.

  • Wandel vom passiven Fernsehkonsumenten zum aktiven Produzenten ("Prosument").
  • Methoden der Zuschauerbindung durch interaktive Formate und soziale Kanäle.
  • Analyse von Mediatheken, Videoportalen und IPTV als neue Vertriebswege.
  • Bedeutung der Konvergenz zwischen TV und Internet für Werbetreibende und Sender.
  • Ausblick auf die Entwicklung von mobilen TV-Angeboten und Apps.

Auszug aus dem Buch

3.1.4 SMS

Um den Zuschauer auch während der Werbeunterbrechung auf dem eigenen Sender zu halten, verfährt der Kölner Privatsender RTL mit seiner Sendung “Wer wird Millionär?” wie folgt: In jeder Ausgabe wird vor dem Werbeblock dem Zuschauer eine Frage gestellt die er beantworten soll, indem er den richtigen Lösungsbuchstaben (A, B, C oder D) an eine Kurzwahlnummer sendet. Der ausgelobte Gewinn liegt bei 5.000 Euro.

Die Auflösung der Frage erfolgt in der Sendung nach Ende der Werbeunterbrechung. Das Ziel des Veranstalters: Der Zuschauer soll, gelockt durch das zur Investition vergleichsweise hohe Preisgeld, an dem Gewinnspiel teilnehmen und den gesamten Werbeblock verfolgen – stets mit der Befürchtung, die entscheidenden Sekunden der Auflösung von Antwort und Gewinner zu verpassen, falls er auf ein anderes Programm umschaltet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Internet als aktives Medium und beschreibt den Wandel vom passiven Fernsehkonsum hin zur crossmedialen Partizipation.

2. Vom Konsumenten zum Produzenten: Dieses Kapitel erläutert den Übergang der Rolle des Rezipienten vom reinen Konsumenten zum Prosumenten und den Zeitvorteil durch Mediatheken.

3. Partizipationsmöglichkeiten im TV: Hier werden verschiedene Methoden wie E-Mail, Call In und soziale Netzwerke vorgestellt, durch die Zuschauer aktiv am Programm teilhaben können.

4. Formen und Formate: Es werden unterschiedliche TV- und Online-Formate sowie die technische Infrastruktur (IPTV und Videoportale) vergleichend analysiert.

5. Zukünftige Entwicklungen: Das Kapitel befasst sich mit der mobilen Expansion des Fernsehens und speziellen Anwendungen für Smartphones und Tablets.

6. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass sich das Fernsehen nicht verdrängen lässt, sondern sich in einer kontinuierlichen Neuformierung und Umgestaltung befindet.

Schlüsselwörter

Fernsehen, Internet, Rezeptionserweiterung, Web 2.0, Prosument, Mediathek, Partizipation, Konvergenz, IPTV, Videoportale, Social Media, Werbemarkt, Mediennutzung, mobile Endgeräte, Zuschauerbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung klassischer TV-Formate im Zuge der Internet-Integration und untersucht, wie Zuschauer diese neuen Möglichkeiten zur Partizipation nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf den Rollenwandel des Zuschauers, moderne Partizipationsmethoden im Fernsehen, die Rolle von Mediatheken und die zunehmende Konvergenz zwischen TV und Web.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das Ziel ist es, dem Leser das veränderte Nutzungsverhalten zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie Sender neue Möglichkeiten der Kundenbindung und Monetarisierung im Internet erschließen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine überblicksartige Analyse und diskutiert anhand aktueller Marktdaten sowie praxisnaher Beispiele die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Fernsehen.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden Methoden wie Call In, E-Mail-Beteiligung, Foren und Social Media sowie die technische Seite von IPTV und Videoportalen ausführlich dargelegt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Rezeptionserweiterungen, Prosument, Mediatheken, Konvergenz und Partizipationsmöglichkeiten.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von Mediatheken zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern?

Während öffentlich-rechtliche Sender ihre Mediatheken meist kostenfrei zur Verfügung stellen, setzen private Anbieter oft auf entgeltliche Modelle für Spielfilme oder exklusive Inhalte.

Welche Rolle spielt das "Haseloff’sche Adopterschema" in der Analyse?

Es wird genutzt, um das Verhalten von Zuschauern bei der Einführung von Mediatheken zu erklären, insbesondere um den sozialen Mehrwert eines Informationsvorsprungs durch zeitunabhängigen Konsum zu illustrieren.

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Résumé des informations

Titre
Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet
Université
University of Applied Sciences Mittweida
Note
1,3
Auteur
Erik Hilse (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
31
N° de catalogue
V176408
ISBN (ebook)
9783640976164
ISBN (Livre)
9783640976201
Langue
allemand
mots-clé
Medien Internet Mediathek Video on Demand Interaktivität Fernsehen ÖR Privatsender Streaming Community TV-Formate
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Erik Hilse (Auteur), 2011, Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176408
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Extrait de  31  pages
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