"Armut und Alter sind zwei schwere Bürden"

Altersversorgung von Witwen im frühen Christentum


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Leben und die soziale Stellung von Witwen in der römischen Antike
2.1 Das Leben als Witwe in der heidnischen antiken Gesellschaft
2.2 Der Standpunkt der frühchristlichen Lehre zu Wiederverheiratung und keu­schem Witwentum

3 Die Altersversorgung christlicher Witwen
3.1 Unterstützungen durch die frühchristliche Kirche
3.2 Kinder und Familie als Altersstütze
3.3 Die Bedeutung des „Ordo Viduarum“
3.4 Das Leben in der Askese und im Frauenkonvent

4 ResUmee

5 Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Gedruckte Quellen
5.2 Sekundürliteratur

1 Einleitung

Witwen werden in der heutigen Gesellschaft wie auch bereits in der Antike als hilfsbedürftig angesehen und erhalten staatliche beziehungsweise kirchliche Hilfen. Dieses Bild der armen Witwe wurde in der Antike geprägt und blieb durch die Aufnahme in die frühchristliche Lehre über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit bis heute erhalten. In zahlreichen Werken modernerer Schriftsteller, seien es philosophische Abhandlungen, Schauspiele, Novellen oder Märchen, spiegelt sich das Bild der armen alten Frau wider. Warum und wie diese Vorstel­lung bereits in der antiken Zeit entstanden ist, soll eine zentrale Frage der vorliegenden Arbeit sein. Generell werde ich mich in meinen Ausführungen auf die Zeit nach dem Tod Christi bis ins vierte Jahrhundert hinein konzentrieren.

Althistoriker datieren Spätantike und das frühe Christentum zwar oft nur bis zur Regie­rungszeit Kaiser Konstantins, ich müchte dies in meiner Arbeit jedoch noch um ein gutes Jahrhundert erweitern, da ich für die ersten christlichen Jahrzehnte kaum über Quellen und Literatur verfüge und sich die Lebensverhültnisse der Witwen nach dem, was ich ein- schlügiger Literatur entnehmen konnte, nicht bedeutend verändert haben. Ich müchte dage­gen erst im vierten Jahrhundert wegen der nun aufkommenden Lockerung gesellschaftlicher Regeln für Witwen einen Einschnitt ansetzen. Witwen wurde es zum Beispiel zunehmend gestattet, das Vermoügen ihres Mannes selbst zu verwalten und selbststüandiger zu leben als zuvor.

Die Verhültnisse in den darauf folgenden Jahrhunderten und die Unterschiede zwischen Osten und Westen des Rümischen Reiches werden allerdings nur am Rande beleuchtet. Stattdessen geht es vielmehr darum, die Müoglichkeiten der Lebensgestaltung einer altern­den Witwe im beginnenden Christentum anhand von ausgewüahlten Quellen und Literatur darzustellen. Geographische und zeitliche Unterschiede sollen in dieser Arbeit bewusst ver- nachlaüssigt werden, da sich diese in den Quellen nicht deutlich genug abzeichnen, als dass man sie problemlos genau definieren konnte. Darüber hinaus bietet eine Hausarbeit nicht genügend Raum für solch ausgedehnte Untersuchungen.

Die Arbeit beginnt mit einer Einfuührung in die antiken Verhaültnisse. Hierbei soll in zwei Unterkapiteln zum Einen das Leben der Witwe in der heidnischen Gesellschaft der Antike dargestellt werden, da dies die Grundlage für die christliche Lehre über die Lebensweise der Witwen bildete. Zum Anderen sollen die fruühchristlichen Kirchenvaüter zu Wort kommen, womit ich darstellen moüchte, wie eine Witwe nach deren Meinung zumindest theoretisch leben sollte. Dabei beziehe ich mich vorwiegend auf Bibelstellen, Johannes Chrysostomos und Hieronymus, aber auch einige heidnische Autoren wie Lukian und Tacitus werden mit ihrer Haltung zu Witwen zitiert. Neben den verschiedenen Lehrmeinungen sollen in die­sem Kapitel gleichfalls die Folgen der Entscheidung einer Witwe für die Wiederverheira­tung beziehungsweise ein Leben als allein stehende Frau thematisiert werden, wodurch die schwierige Lage der fruühchristlichen Witwe deutlich wird.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht jedoch die reale Altersversorgung der Witwen, wobei in vier Unterkapiteln dargestellt wird, welche Optionen sich für Witwen ergaben. Eine wich­tige Frage, die in diesem Teil der Arbeit beantwortet werden soll, ist die Frage nach der Gerechtigkeit der kirchlichen Fürsorge und der Orientierungsmüglichkeiten der Witwe in der antiken Welt. Eine der wichtigsten Quellen für den realen Ablauf der Altersversorgung stellt wiederum die Bibel mit dem ersten Timotheusbrief dar, durch den die Witwenschaft zum ersten Mal annüahernd institutionalisiert wurde, indem man die Namen aller Witwen über sechzig Jahre in einer Liste erfasste und ihnen finanzielle Hilfe zukommen ließ. Andere Aspekte der Altersversorgung erwahnen auch Hieronymus in seinen Briefen sowie Justin und Eusebius.

Im letzten Kapitel meiner Arbeit mochte ich eine abschließende Zusammenfassung der Er­kenntnisse meiner Recherche liefern und zentrale Leitfragen beantworten, die in den anderen Kapiteln nicht angesprochen wurden. Dazu gehört zum Einen die eingangs genannte Frage nach der Entstehung des stereotypen Bilds von einer Witwe als arme, alte Frau. Zum Ande­ren müchte ich aber auch genauer beleuchten, wo die Unterschiede zwischen den offiziellen Lehrmeinungen über die Lebensgestaltung von Witwen und den realen Verhaltnissen liegen.

Eine besonders wichtige Rolle unter der Sekundarliteratur für diese Arbeit spielt die mehrbandige Monographie von Jens-Uwe Krause über Witwen und Waisen im Römischen Reich. Neben den umfassenden Informationen sind hierin aüußerst viele Quellenangaben enthalten. Die genannten Quellen standen mir aber nicht alle in einer Edition zur Verfügung, weshalb ich mich des Öfteren auf Krause beziehe, wenn ich eine Quelle wiedergebe. Das gleiche gilt auch für den Aufsatz von Hubert Cancik, der sich vorwiegend mit der Lehre und den Schriften von Kirchenvatern wie Johannes Chrysostomos beschüftigt hat, von denen ich leider nur wenige im Original vorfinden konnte.

2 Das Leben und die soziale Stellung von Witwen in der römischen Antike

2.1 Das Leben als Witwe in der heidnischen antiken Gesellschaft

Viele Quellen belegen die hohe Zahl von hilfsbedürftigen und von Armut betroffenen Men­schen in der Antike. Allgemein geht man in der Forschung von einem ungeführen Witwen­anteil von 30 Prozent unter der erwachsenen weiblichen Bevölkerung aus.[1] Dennoch gab es im heidnischen Rom kein System zur Armenfürsorge. Um nicht betteln gehen oder sich prostituieren zu müssen, hatten Witwen praktisch nur eine Chance zu überleben: Die zweite Heirat. Als Frau war ihnen der Zugang zu bestimmten Berufen verwehrt und die Berufe, in denen sie arbeiten durften, wie die Textilarbeit, warfen meist nur wenig Verdienst ab.[2] Ein weiteres Hindernis für die Selbststündigkeit konnte der Vormund sein, dessen Amt nach dem Tod des Ehemannes meist an einen münnlichen Verwandten überging. Ohne seine Zu­stimmung durfte eine Frau beispielsweise keine Geschäfte tätigen. Unter Augustus waren Frauen erst ab der Geburt von drei Kindern von den Restriktionen, die ein Vormund mit sich brachte, befreit.[3] Hinzu kam, dass Frauen in der gesamten Antike, auch im Christen­tum, keine Ausbildung erhielten, die ihnen einen eigenen Verdienst ermüglicht hatte. Ihr Aufgabenbereich beschränkte sich auf den Haushalt und die Kindererziehung.[4] Zwar be­trieben Witwen trotz diesen Schwierigkeiten in der Antike Geschafte und führten, sofern es ihnen müglich war, die Arbeit ihres Mannes fort. Durch die Vorurteile, die gegen wirtschaft­lich aktive Frauen in der Gesellschaft kursierten, wurde ihnen die Arbeit jedoch keinesfalls erleichtert.[5]

Der verstorbene Ehemann hatte allerdings die Müoglichkeit, seiner Frau testamentarisch ein gewisses Vermogen zu vermachen, um nicht arbeiten gehen zu müssen. Die donatio propter nuptias, das Verlobungsgeschenk eines Braüutigams an seine Braut, konnte aus Bargeld, Grundbesitz oder Wertgegenstünden bestehen, die der Frau im Falle der Verwitwung zu Gute kommen konnten.[6] Dies setzte jedoch ein gewisses Vermügen voraus. Witwen aus ärmeren Familien konnten oft nicht einmal ihre Mitgift zurück erhalten, da ihr verstorbener Gatte sie längst aufgebraucht hatte.[7]

Zwar wird die Treue zum verstorbenen Ehemann von antiken wie christlichen Schriftstellern gelobt. Tacitus zum Beispiel schreibt über die Verhaltnisse in Germanien:

„So empfangen sie (die Frauen) nur einen Ehemann, ebenso wie nur einen Leib und nur ein Leben; kein Sinnen soll über ihn hinausgehen, das Verlangen ihn nicht überdauern (...).“[8]

Plutarch und Plinius preisen in ihren Schriften sogar den Selbstmord der Witwe an, die ihrem Mann freiwillig in den Tod folgt. Dennoch ist die zweite Ehe im heidnischen Rom generell kein Grund zur Ächtung einer Witwe, auch wenn manche heidnische Autoren bereits die Sichtweise des Christentums vertreten und die zweite Eheschließung anprangern. Dafür benutzten sie erstaunlicherweise bereits ühnliche Argumente, die sich spüter auch in den Schriften der Kirchenvater finden lassen: Die Frau sei Eigentum ihres Mannes, nicht nur wührend dessen Lebzeiten, sondern auch über den Tod hinaus. In den wenigsten Fallen ist aber von einem Widerstand der Gesellschaft oder der Familie gegen eine Wiederverheiratung berichtet worden.[9]

Doch auch eine Wiederverheiratung gestaltete sich oft als nicht einfach für die Witwe. Hin­dernisse für eine zweite Ehe stellten in mancher Hinsicht Kinder dar, welche aber auf der anderen Seite auch ein Nachweis für Fruchtbarkeit und Gebürfahigkeit der Frau sein konn­ten.[10] Dennoch wollten sich offenbar viele Münner nicht zusatzlich um die Versorgung von Stiefkinder kümmern müssen. Halbwaisen blieben daher oft nicht bei der Mutter wohnen, wenn diese wieder heiratete, sondern wurden von anderen Verwandten aufgenommen. Von einigen Seiten ist zwar ein Widerstand gegen diese Regelung zu beobachten, da eine Witwe, die ihre Kinder zu Gunsten eines neuen Mannes vernachlüssigt, auch in der Antike schon als verantwortungslos galt.[11] Hierbei sollte allerdings bedacht werden welche Alternativen eine Frau in dieser Situation hatte. In Armut und Not zusammen mit der Mutter zu leben, stellte für die Kinder müglicherweise eine wesentlich schlechtere Lebenssituation dar, als zum Beispiel bei einem Onkel ohne ihre Mutter aufzuwachsen, der sie wenigstens ernühren konnte. Wenn man die Müglichkeiten also abwagt, zwischen denen eine mittellose Witwe wühlen konnte, so kann man die Entscheidung, eine zweite Ehe einzugehen und dafür die Kinder aus erster Ehe zu verlassen, nicht von vornherein verdammen, da in diese Überlegung müoglicherweise auch das Wohl der Kinder hineinspielte.

Ein gaüngiges Vorurteil gegen Stiefvüater war, dass diese die Kinder ihrer Frau aus erster Ehe schlecht behandeln würden. Daher sind Falle bekannt, in denen der Vater in seinem Testament darüber verfügt hat, dass seine Witwe sein gesamtes Vermögen erben würde, vorausgesetzt sie heiratet nicht wieder und versorgt weiterhin die Kinder.[12] Doch auch diese Möglichkeit kommt für eine arme Familie ohne finanzielle Rücklagen nicht in Betracht.

Hinzu kommt, dass eine Witwe keine Jungfrau mehr war, was ihren „Wert“ auf dem Hei­ratsmarkt beträchtlich minderte. Da viele Inschriften und Ehevertrüge besonders aus der Spütantike diese Eigenschaft der Braut besonders hervorheben, geht man davon aus, dass dieser Faktor eine immer wichtigere Rolle spielte.[13] Als hüufigstes Ehehindernis trat jedoch vermutlich das nicht vorhandene Geld für eine Mitgift auf.[14] Nach Apuleius benötigten Witwen als Ausgleich für ihre verlorene Jungfraulichkeit und ihr fortgeschrittenes Alter eine hühere Mitgift als junge Madchen, die zum ersten Mal heirateten:

„Die Mitgift (der Witwe) war bei einem Geldverleiher ganz bis auf den letzten

Heller am Vortag geborgt, und zwar bedeutender als ihr Elternhaus, das von

Geld entleert und von Kindern gefüllt war, erforderte.“[15]

Die Option, sich statt einer Wiederverheiratung oder der Bettelei im Gewerbe der Prostitu­tion zu verdingen, war daher sicherlich unkomplizierter und sicherte meist ein Einkommen, von dem eine alleinstehende Frau überleben konnte. Hindernisse sind jedoch auch hierbei Kinder aus erster Ehe und der Reputationsverlust in Familie und Gesellschaft, da Prostitu­ierte in der heidnischen wie in der christlichen Gesellschaft keine angesehene Personengruppe waren.[16] Eine andere Müglichkeit war, sich als Hebamme oder Ärztin in einem reichen Haus­halt zu verdingen. Dies war wohl eine besonders von üalteren Witwen gewüahlte Alternative zur Wiederverheiratung.[17] Daneben sind auch ültere Witwen als Haushülterinnen und als Bedienstete in Gaststütten belegt.[18]

Im Gegensatz dazu konnte jedoch auch der Fall eintreten, dass eine Frau kein zweites Mal heiraten wollte, aber von ihrer Familie dazu gezwungen wurde. Grund dafür konn­te sein, dass die Frau Christin war und ein asketisches Leben führen wollte[19] oder größere Selbststündigkeit wünschte. In der Spütantike durften Witwen immer hüufiger das Vermügen ihres Mannes selbst verwalten und unterstanden keinem Vormund mehr, obwohl dies im Rümischen Reich eigentlich gesetzlich vorgeschrieben war.[20] Die Eltern erwarteten jedoch von ihrer Tochter meist, dass sie ihnen Enkel schenkte,[21] und in reichen Familien war eine Heirat auch politisch gesehen sehr wichtig, wodurch die Interessen von Witwen und Familie durchaus in Konflikt miteinander geraten konnten.[22] Der Widerstand gegen eine Wiederver­heiratung war jedoch leichter, wenn die Witwe schon älter war und wenn sie sich nur gegen die Mutter durchsetzen musste, da der Vater als patriarchisches Oberhaupt der Familie einen ganz anderen Autoritätsanspruch besaß und auch Mittel hatte, diesen durchzusetzen.[23]

In reichen Familien war das Überleben der Witwe auch ohne einen zweiten Ehemann meist gesichert oder gestaltete sich zumindest als weniger schwierig. Generell, auch im Christen­tum, galt, dass die Witwe einen Anspruch auf die Auszahlung ihrer Mitgift hatte.[24] Dennoch gab es oft auch Probleme, da sich die Familienmitglieder um das Erbe stritten und der Ver­storbene bereits zu Lebzeiten die Mitgift seiner Frau ausgegeben haben konnte. Dann blieb selbst einer aus reichem Hause stammenden Frau nichts als Schulden zuräck.[25] Allerdings konnte die Ehefrau bei einer Verarmung der Familie noch waährend ihr Mann lebte, ihre Mit­gift einfordern, um im Falle einer Verwitwung finanziell abgesichert zu sein.[26] Doch selbst wenn die Mitgift ausgezahlt werden konnte, war eine Verarmung nicht unwahrscheinlich, da sie nach räomischem Erbrecht keinen Anspruch auf das restliche Vermäogen ihres Mannes oder ihres Vaters erheben konnte und meistens noch Kinder oder Verwandte des Mannes lebten, welche einen häheren Erbanspruch besaßen.[27] Mäglich war jedoch, dass der Mann eine Rente fär die Witwe in seinem Testament festlegte, welche an seine Frau ausgezahlt wurde bis diese wieder heiratete.[28]

2.2 Der Standpunkt der frühchristlichen Lehre zu Wiederverheiratung und keuschem Witwentum

Wie in der heidnischen Antike unterlagen im Christentum ganz besonders allein stehende Frauen bestimmten gesellschaftlichen Regeln, die durch die Kirchenväter und die Bibel manifestiert wurden. In vielerlei Hinsicht bauen diese dabei auf die Regeln der bereits vorhandenen Gesellschaften und Kulturen wie dem Judentum oder dem heidnischen Rom auf. Einige Ansichten zur Stellung und Lebensweise von Witwen wurden uäbernommen, andere wurden auf Grundlage der christlichen Lehre ins Gegenteil umgekehrt. Fest steht jedoch, dass ein Großteil der Regeln zum Ümgang mit Witwen und der Vorschriften, wie diese leben sollten, bis heute in der Lehre der Kirche zu finden sind.

[...]


[1] Krause IV, S. 6.

[2] Krause II, S. 138.

[3] Krause II, S. 179f.

[4] Krause, S. 124f.

[5] Krause II, S. 178ff.

[6] Krause II, S. 67ff.

[7] Krause II, S. 59.

[8] Tacitus, Germania 19,2.

[9] Krause I, S. 106f.

[10] Krause I, S. 130.

[11] Krause III, S. 37.

[12] Gardner, S. 63.

[13] Krause I, S. 124f.

[14] Krause I, S. 131f.

[15] Apuleius, Apol. 76,6.

[16] Siehe S. 11.

[17] Krause II, S. 145.

[18] Krause II, S. 148f.

[19] Siehe S. 18f.

[20] Krause II, S. 95.

[21] Krause I, S. 150.

[22] Krause I, S. 149.

[23] Krause I, S. 153ff.

[24] Krause II, S. 57.

[25] Krause II, S. 59.

[26] Krause II, S. 57.

[27] Krause II, S. 100f.

[28] Krause II, S. 101.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
"Armut und Alter sind zwei schwere Bürden"
Untertitel
Altersversorgung von Witwen im frühen Christentum
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V176522
ISBN (eBook)
9783640978571
ISBN (Buch)
9783640979561
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
armut, alter, bürden, altersversorgung, witwen, christentum
Arbeit zitieren
Sabine Kühn (Autor), 2008, "Armut und Alter sind zwei schwere Bürden", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176522

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