Am Beispiel des Klassikers "North by Northwest" von A.Hitchcock aus dem Jahr 1959 erfolgt die Analyse der bekannten Maisfeldszene unter der Fragestellung, wie visuelles Erzählen vorgenommenn wird. Ein detailliert erstelles Protokoll der Szene wird erstellt und abschließend ausgewertet.Auf die vorhandene Literatur zum Film bzw. zur Maisfeldszene wird ebenfalls eingegangen.
Inhaltsverzeichnis
- Prolegomenon
- Relevanz und Gegenstand der Filmanalyse
- North by Northwest
- Inhaltszusammenfassung North by Northwest
- Vorstellung der zu analysierenden Szene
- Protokoll Maisfeld-Sequenz
- Auswertung und Analyse des Protokolls
- Konklusion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert die Maisfeld-Sequenz aus Alfred Hitchcocks Film "North by Northwest" (1959). Ziel ist es, die spezifische Art und Weise des visuellen Erzählens in dieser Sequenz zu untersuchen und die Wirkung dieser filmischen Gestaltungsmittel zu beleuchten. Die Arbeit befasst sich mit den filmischen Mittel der Visualisierung und deren Bedeutung für die Rezeption des Films.
- Analyse der visuellen Erzählweise in der Maisfeld-Sequenz
- Untersuchung der Wirkung filmischer Gestaltungsmittel
- Bedeutung der filmischen Mittel für die Rezeption
- Konstruktion des visuellen Erzählens in "North by Northwest"
- Analyse der Spannungserzeugung und -steigerung in der Sequenz
Zusammenfassung der Kapitel
Das Prolegomenon legt den Schwerpunkt auf die Relevanz der Filmanalyse im Kontext der omnipräsenten audiovisuellen Medien und betont die Mehrdimensionalität filmischer Kommunikation. Es wird die Notwendigkeit einer Analyse von Filmen herausgestellt, um deren Wirkung und Bedeutung besser zu verstehen.
Im Kapitel "Relevanz und Gegenstand der Filmanalyse" wird die Bedeutung von Medienkompetenz im 21. Jahrhundert betont. Der Text unterstreicht die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien und die Notwendigkeit, filmische Gestaltungsmechanismen zu verstehen, um die Informations- und Bilderflut adäquat zu deuten.
Das Kapitel "North by Northwest" führt in den Film "North by Northwest" ein und bietet eine kurze Inhaltszusammenfassung. Es stellt die zu analysierende Maisfeld-Sequenz vor und erläutert die Methode der Protokollerstellung, die für die Analyse verwendet wird.
Das Kapitel "Auswertung und Analyse des Protokolls" untersucht die filmischen Gestaltungsmittel der Sequenz, wie z.B. Kameraeinstellungen, Perspektiven, Bewegungen und Sound. Es wird analysiert, wie diese Elemente zusammenwirken, um Spannung, Atmosphäre und die narrative Struktur der Sequenz zu gestalten.
Schlüsselwörter
Filmanalyse, visuelles Erzählen, Maisfeld-Sequenz, "North by Northwest", Alfred Hitchcock, filmische Gestaltungsmittel, Kameraeinstellungen, Perspektiven, Kamerabewegung, Spannung, Atmosphäre, narrative Struktur.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Besondere an der Maisfeld-Szene in „North by Northwest“?
Sie gilt als Klassiker des visuellen Erzählens, da Hitchcock Spannung erzeugt, obwohl die Szene im hellen Tageslicht und in einer völlig offenen, leeren Umgebung spielt.
Welche filmischen Mittel werden in der Analyse untersucht?
Die Arbeit analysiert Kameraeinstellungen, Perspektiven, Kamerabewegungen und den Einsatz von Sound, um die narrative Struktur und die Spannungssteigerung zu erklären.
Was ist ein Sequenzprotokoll?
Ein detailliertes Protokoll, das jede Einstellung und Handlung einer Filmszene genau festhält, um darauf basierend eine fundierte Auswertung und Analyse durchzuführen.
Wie erzeugt Hitchcock in dieser Szene Spannung?
Durch die visuelle Isolation des Protagonisten und den Einsatz eines unvorhersehbaren Angreifers (das Flugzeug), wobei die Kameraführung die Bedrohung schrittweise visualisiert.
Warum ist Medienkompetenz laut dieser Arbeit wichtig?
Die Arbeit betont, dass wir filmische Gestaltungsmechanismen verstehen müssen, um die tägliche Informations- und Bilderflut adäquat deuten zu können.
- Arbeit zitieren
- Marie-Elisabeth Wöhlbier (Autor:in), 2010, Analyse des visuellen Erzählens der Maisfeld-Sequenz in „North by Northwest“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176937