Charles Taylors Verantwortung für das Scheitern der niederländischen Integrationspolitik

Die Folgen einer Politik der Anerkennung im Falle der Niederlande


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Politik der Anerkennung

3. Die demographische Landkarte der Niederlande

4. Die Minderheitenpolitik der Niederlande
4.1 Die Schaffung einer multikulturellen Gesellschaft
4.2 Maßnahmen im Bereich Bildung und Erziehung
4.3 Selbstorganisation der ethnischen Minderheiten
4.4 Religionsfreiheit plus – das Rundumsorglospaket für ethnische Minderheiten, geschnürt von der Regierung

5. Die Integrationsdebatte

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Monographien

Sammelbände

Internetquellen

1. Einleitung

Am 2. November 2004 wurde der niederländische Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, auf offener Straße in Amsterdam ermordet. Der Täter, ein sechsundzwanzigjähriger marokkanischer Niederländer namens Mohammed Bouyeri, schoss zunächst mehrere Male auf van Gogh, bevor er ihm mit einer Machete die Kehle durchschnitt und die Waffe anschließend in seinen Brustkorb bohrte.[1]

Theo van Gogh war in den Niederlanden vor allem bekannt geworden durch seine provokanten Aussagen in Interviews, in denen er Jesus Christus beispielsweise als „fauligen Fisch von Nazareth“ betitelte oder Muslime als „geitenneukers“ (übersetzt: Ziegenficker) bezeichnete. Seine Proklamation, dass die muslimische Minderheit in den Niederlanden eine „fünfte Kolonne“ wären und die niederländische Gesellschaft bedrohten, wurde auch von Politiker Mat Herben, dem damaligen Anführer der Liste Pim Fortuyn, zitiert.[2][3]Herben bekundete des weiteren öffentlich, dass die niederländische Gesellschaft „von Extremisten bedroht“ sei, die auf die niederländische Kultur spucken würden und dabei noch nicht einmal die niederländische Sprache beherrschen würden, sondern stattdessen in „komischen Gewändern“ umherliefen.[4]Aussagen wie diese trugen dazu bei, dass sich ein Klima der Angst in der niederländischen Bevölkerung verbreitete. In den folgenden Tagen fanden daraufhin Brandanschläge auf Moscheen und Koranschulen statt, sowie im Gegenzug Anschläge auf christliche Kirchen verübt wurden.[5]

Die niederländische Bevölkerung, die sich sowohl selbst als tolerantes und friedliches Volk ansah sowie das Image der Niederlande als liberales und friedliebendes Land auch nach außen getragen hatte, musste in diesen Tagen der Gewalt ihr Selbstbild als Illusion anerkennen. Es stellt sich zusammenhängend die Frage, wo die Wurzeln dieser offensichtlich starken Differenzen zwischen den „Antochonen“ und „Allochtonen“ lagen bzw. liegen.[6]

Laut Rinus Pennix, Professor am Institut für Migration und ethnische Studien der Universität Amsterdam (IMES), definiert man Integration als „the process of becoming an accepted part of society“.[7]Offensichtlich ist die Akzeptanz zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den ethnischen Minderheiten, oder zumindest einigen Gruppen davon, ein Manko in den Niederlanden, was auf eine misslungene Integration der Minderheiten schließen lässt. Um den Ursachen dieser widrigen Umstände in den Niederlanden auf den Grund zu gehen, ist es sinnvoll, einen Blick auf die ersten spezifischen Integrationsmaßnahmen zu richten, welche die Niederlande zu Beginn der 1980er Jahre gesetzlich verankerte.

Vorab lässt sich sagen, dass die sogenannte Minderheitenpolitik der Niederlande zu dieser Zeit unter dem politischen Leitsatz „Integration unter Wahrung der eigenen Identität“ statt fand.[8]Das heißt, es wurden etliche integrationspolitische Maßnahmen vorgenommen, die den Migranten und Migrantinnen erlaubten, sich vorwiegend auf ihren eigenen Kulturkreis zu spezialisieren. Beispielsweise fanden in den Schulen Unterricht in der jeweiligen eigenen Sprache und Kultur der Einwanderer statt, sowie die Immigranten von der Regierung finanziell unterstützt wurden, um eigene Einrichtungen, wie etwa Gebetshäuser oder Friedhöfe, zu etablieren. Der Ansicht der niederländischen Regierung nach war es wichtig, den Migrantinnen und Migranten die Freiheit zu geben, ihre kulturellen Besonderheiten auszuleben und weiterzuentwickeln, weil man davon ausging, dass sich so ihre eigene Identität am besten entwickeln konnte. Dies sollte schließlich langfristig der Schlüssel zu einer gelungenen Eingliederung der Immigranten in die niederländische Gesellschaft sein.

Der kanadische Politikwissenschaftler und Philosoph Charles Taylor vertritt eben diese Auffassung, dass ein Staat sich durchaus für das Fortbestehen kultureller Minderheiten engagieren darf bzw. sogar soll, sofern die Grundrechte aller Bürger des Staates dadurch nicht beeinträchtigt werden. Die „universelle Gleichbehandlung“ soll also „gegen die Wichtigkeit des Überlebens einer Kultur“ abgewogen werden.[9]Seiner Meinung nach werde unsere Identität

teilweise von der Anerkennung oder Nicht-Anerkennung, oft auch von derVerkennung durch die anderen geprägt, so dass ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen wirklich Schaden nehmen, eine wirkliche Deformation erleiden kann, wenn die Umgebung oder die Gesellschaft ein einschränkendes, herabwürdigendes oder verächtliches Bild ihrer selbst zurückspiegelt. Nichtanerkennung oder Verkennung kann Leiden verursachen, kann eine Form von Unterdrückung sein, kann den anderen in ein falsches, deformiertes Dasein einschließen.[10]

Zwischen dem Leitsatz „der Wahrung der eigenen Identität“ und Taylors Politikform, die er Politik der Differenz nennt, kann man also deutliche Parallelen erkennen. Die damals noch als vorbildlich gelobte Minderheitenpolitik der Niederlande hat sich jedoch spätestens seit dem 20ten Jahrhundert in eine heftig diskutierte Integrationsdebatte verwandelt, da das Zusammenleben der ethnischen Minderheiten und der Mehrheitsgesellschaft in den Niederlanden offensichtlich nicht so funktioniert, wie es die Regierung mit der Minderheitenpolitik beabsichtigt hatte. Dies führt zu der These, dass Taylors Politik der Differenz in der Praxis - wenigstens im Falle der Niederlande - nicht anwendbar ist.

Diese Behauptung soll in den folgenden Kapiteln dieser Arbeit bestätigt werden. Zunächst soll die Politik der Differenz von Charles Taylor im Hinblick auf die nachher relevanten Punkte bezüglich der niederländischen Integrationspolitik detailliert beschrieben werden. Im nächsten Schritt soll ein Blick auf die Demographie der Niederlande darüber Aufschluss geben, wie die Einwanderung nach dem 2. Weltkrieg von Statten ging, mit welchen ethnischen Minderheiten der Staat seit dem konfrontiert ist und warum letztendlich die Minderheitenpolitik eingeführt wurde. Die Maßnahmen der niederländischen Minderheitenpolitik sollen im darauffolgenden Abschnitt genauer betrachtet werden, wobei gleichzeitig die Brücke zu Taylors Politik der Differenz gespannt werden soll. Schließlich sollen die Auswirkungen der Minderheitenpolitik auf das Zusammenleben von Allochtonen und Autochonen in den Niederlanden die aufgestellte These bestätigen.

2. Politik der Anerkennung

„Das Bedürfnis nach Anerkennung […] ist eine der Triebkräfte hinter den nationalistischen Bewegungen in der Politik“, bekundet Taylor bereits im ersten Abschnitt seiner Gerechtigkeitstheorie.[11]So wolle eine Nation, eine Minderheit oder eine nationale Minderheit gerade auf Grund ihrer speziellen Charakteristika geschätzt und geachtet werden. Praktisch geht es diesbezüglich in den meisten Fällen um Multikulturalismusprobleme und Konflikte bei Minderheiten. Außerdem ist „mit ihnen fast immer die Forderung nach Durchsetzung eigener kultureller Rechte und staatlicher Legitimation verbunden“.[12]Weil die „Nicht-Anerkennung oder Verkennung des anderen“ nicht nur „von einem Mangel an gebührendem Respekt“ zeuge, sondern das „Verlangen nach Anerkennung“ ein „menschliches Grundbedürfnis“ sei, entstehen ethnische Konflikte konträr dazu oftmals durch die fehlende Anerkennung der Minderheitenidentitäten durch den Staat, durch die direkt umgebende Gemeinschaft oder durch andere Staaten.[13]

Das Interesse an dem Diskurs von Anerkennung und dem damit eng verbundenen Begriff der Identität rühre vom Zusammenbruch der gesellschaftlichen Hierarchien. Indem er sich auf Montesquieu bezieht, erklärt Taylor, dass in Monarchien nur wenigen Menschen Ehre zu teil kam, wodurch Ungleichheiten herrschten.[14]In demokratischen Systemen dagegen wäre anstatt des Ehrbegriffs der Begriff der Würde geläufig, welche jedem Bürger zu Teil kam. Dieser Konzeptwandel in der Gesellschaft bewirkte, dass ebenbürtige Anerkennung eine feste Komponente der demokratischen Kultur wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde schließlich die „individuelle Identität“ immer wichtiger, was Taylor verdeutlicht, indem er auf den Authentizitätsbegriff zu sprechen kommt.[15]In einem engen Zusammenhang damit sieht er die neuartigen Bedürfnisse der Menschen, „sich selbst treu zu sein“ und sich selbst zu verwirklichen sowie die modernen Ziele der Selbstverwirklichung und –erfüllung. Diese eben genannten Wünsche und Ziele der Individuen wurden von Johann Gottlieb Herder als erstes genau erläutert.[16]Herder beanstandete, dass sowohl das Individuum inmitten anderer Menschen sich selbst treu sein sollte, sowie auch ein „Volk als Träger einer Kultur“ inmitten anderer Völker seiner Kultur treu sein sollte.[17]

Weiterhin betont Taylor die Wichtigkeit der Sprache, welche seiner Ansicht nach das Funktionsmuster für die wechselseitige Erschaffung von individueller und sozialer Identität ist. Da die Sprache das Bindeglied sei, in dem sich Subjekt und Welt gegenseitig formen, gäbe es „keine subjektive und individuelle Identität, die unabhängig vom kulturellen Sprachspiel betrachtet werden kann“.[18]Erst durch die Sprache, genauer gesagt im Gespräch mit anderen, würde der Mensch zum Menschen, so Taylor, und spricht der Identität und Existenz des Menschen somit einen „dialogischen Charakter“ zu.[19]Taylor betont im Zusammenhang mit dem dialogischen Charakter der menschlichen Identität zudem die Abhängigkeit eines jeden einzelnen von der „Anerkennung“ des „signifikanten Anderen“.[20]Beziehungen zu anderen bräuchte das Individuum nicht, um sich selbst zu definieren, sondern um Erfüllung zu finden. Innerhalb der Gesellschaft sei man vor allem mit der „Politik der gleichheitlichen Anerkennung“ konfrontiert. „Gleichheitliche Anerkennung“ sei demnach nicht nur ein „Verhaltensmodus, der einer demokratischen Gesellschaft angemessen“ sei, sondern „ihre Verweigerung“ könne „denen, die ihrer nicht teilhaftig werden, tatsächlichen Schaden zufügen“ und in einer Politikform des Multikulturalismus könne die „Verweigerung von Anerkennung“ durchaus „ein Repressionsinstrument“ sein.[21]Die Anerkennung als soziales Grundbedürfnis und essentielles Produkt zwischenmenschlicher Kommunikation stifte letztlich das entscheidende Bindeglied im Zusammenhang zwischen Individualität und Gemeinschaft.

In seinem nächsten Kapitel beschäftigt sich Taylor eingehend mit der „öffentlichen Sphäre, wo die Politik der gleichheitlichen Anerkennung eine zunehmend wichtigere Rolle spielt“ und in zwei verschiedene Ansätze aufzuteilen ist.[22]Die erste Herangehensweise nennt Taylor „eine Politik des Universalismus“, welche darauf abziele, dass Würde „allen Menschen in gleichem Maße“ zukomme und inhaltlich „auf die Angleichung und den Ausgleich von Rechten und Ansprüchen“ ziele, um unbedingt „einen Zustand zu vermeiden, in dem es Bürger erster und zweiter Klasse gibt“.[23]Als zweiten Ansatz erkennt Taylor die „Politik der Differenz“, die im Gegensatz zur Politik des Universalismus verlange, „die unverwechselbare Identität eines Individuums oder einer Gruppe anzuerkennen, ihre Besonderheit gegenüber allen anderen“, wobei die Wichtigkeit hierbei darin läge, dass „gerade diese Besonderheit bisher verkannt und verdeckt wurde und von einer […] Mehrheit gestützten Identität assimiliert wurde, obgleich „diese Assimilation“ eine „Todsünde gegen das Ideal der Authentizität“ sei.[24]Die Politik der Differenz lege Nicht-Diskriminierung gegenteilig zur Politik des Universalismus neu aus und beanspruche, „dass wir gerade die Unterschiede zur Grundlage einer differenzierenden Praktik machen“.[25]

In seinem dritten Kapitel blickt Taylor auf die Entstehung der Politik der allgemeinen Menschenwürde zurück, was jedoch an dieser Stelle ausgespart wird, da es für das Thema der Arbeit nicht von Relevanz ist.

Kapitel 4 handelt weiterhin von der Politik der allgemeinen Menschenwürde. Dieses Mal stellt Taylor zunächst ausführlich eine Variante dieser Politikform vor, die er „prozedurale Liberalismusform“ nennt und beispielsweise von John Rawls und Ronald Dworkin vertreten wird.[26]Taylor benutzt sein Heimatland Kanada als Beispiel und weist anhand dessen auf die Schwierigkeiten dieses Modells hin, da es sich der „Differenz gegenüber unaufgeschlossen zeigt“, weil es zum einen „auf einer gleichförmigen Anwendung der diese Rechte definierenden Regeln besteht und keine Ausnahme zulässt“ und zum anderen „misstrauisch gegenüber kollektiven Zielen ist“.[27]Taylor betont jedoch in diesem Zusammenhang auch, dass sich diese Politikform nicht bewusst zum Ziel gemacht hätte, kulturelle Unterschiede aufzuheben, sondern dass er es deshalb für „unaufgeschlossen gegenüber der Differenz“ halte, weil es nicht garantieren könne, „was die Angehörigen von Gesellschaften mit besonderem Charakter in Wirklichkeit anstreben: ihren Fortbestand“.[28]

[...]


[1]Vgl. Buruma, Ian (2007):Die Grenzen der Toleranz. Der Mord an Theo van Gogh.München: Carl Hanser Verlag, S.9-12.

[2]Vgl. Driessen, Christoph (2009):Geschichte der Niederlande. Von der Seemacht zum Trendland.Regensburg: Verlag Friedrich Pustet, S.275.

[3]Die politische Partei „Liste Pim Fortuyn“ wurde 2002 von Pim Fortuyn, einem Rechtspopulisten gegründet. Pim Fortuyn wurde durch kontroverse Aussagen, die gegen den Islam gerichtet waren, berühmt. Als er 2002 kurz vor den Parlamentswahlen ermordet wurde, folgte im Mat Herben als Spitzenkandidat der „Liste Pim Fortuyn“.

[4]Driessen, Christoph (2009):Geschichte der Niederlande. Von der Seemacht zum Trendland.Regensburg: Verlag Friedrich Pustet, S.275.

[5]Vgl. Ebd.

[6]Seit 18 Jahren wird in den Niederlanden auf der Grundlage der Herkunft in Autochthone und Allochthone unterteilt. Demnach sind Autochthone Personen mit zwei in den Niederlanden geborenen Elternteilen. Zur Gruppe der Allochthone hingegen werden Personen gezählt, von denen zumindest ein Elternteil aus dem Ausland stammt.

[7]Penninx, Rinus (2004):Citizenship in European Cities – Immigrants, local politics and integration policies.Aldershot: Ashgate Publishing, S.141.

[8]Böcker, Anita, Groenendijk, Kees (2004): Einwanderungs- und Integrationsland Niederlande. Tolerant, liberal und offen, in: Taute, Ilona, Wielenga, Friso (Hrsg.):Länderbericht Niederlande. Geschichte – Wirtschaft – Gesellschaft.Münster: Agenda Verlag, S.323.

[9]Schnebel, Karin B. (2003):Selbstbestimmung in multikulturellen Gesellschaften. Dargestellt an den Beispielen Frankreich, Deutschland und Spanien.Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S.236.

[10]Taylor, Charles (1993): Die Politik der Anerkennung, in: Gutmann, Amy (Hrsg.):Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung.Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S.13-78.

[11]Taylor, Charles (1993): Die Politik der Anerkennung, in: Gutmann, Amy (Hrsg.):Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung.Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S.13-78, S.20.

[12]Schnebel, Karin B. (2003):Selbstbestimmung in multikulturellen Gesellschaften. Dargestellt an den Beispielen Frankreich, Deutschland und Spanien.Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S.232.

[13]Vgl. Taylor, Charles (1993): Die Politik der Anerkennung, in: Gutmann, Amy (Hrsg.):Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung.Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S.13-78, S.13-15.

[14]Vgl. Ebd.

[15]Ebd. S.17.

[16]Johann Gottfried von Herder wurde 1744 in Ostpreußen geboren. Als bedeutender Schriftsteller und Philosoph zur Zeit der Aufklärung zählte er neben Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen „Viergestirn“ von Weimar. Ebenda starb er 1803.

[17]Taylor, Charles (1993): Die Politik der Anerkennung, in: Gutmann, Amy (Hrsg.):Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung.Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S.13-78, S.20.

[18]Beinfait, Agathe (2006): Im Gehäuse der Zugehörigkeit. Eine kritische Bestandsaufnahme des Mainstream-Multikulturalismus, in Albert, Gert, Bienfait, Agathe, Sigmund, Steffen, Stachura, Mateusz (Hrsg.):Studien zum Weber-Paradigma.Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

[19]Taylor, Charles (1993): Die Politik der Anerkennung, in: Gutmann, Amy (Hrsg.):Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung.Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S.13-78, S. 21.

[20]Ebd, in Anlehnung an Georg Herbert Mead.

[21]Ebd., S.26.

[22]Ebd., S.27.

[23]Ebd.

[24]Ebd., S.28.

[25]Ebd., S.30.

[26]Ebd., S.56.

[27]Ebd., S.55.

[28]Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Charles Taylors Verantwortung für das Scheitern der niederländischen Integrationspolitik
Untertitel
Die Folgen einer Politik der Anerkennung im Falle der Niederlande
Hochschule
Universität Passau  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Multikulturalismus in Europa
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V177094
ISBN (eBook)
9783640985449
ISBN (Buch)
9783640985647
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
charles, taylors, verantwortung, scheitern, integrationspolitik, folgen, politik, anerkennung, falle, niederlande
Arbeit zitieren
Kristina Eberle (Autor), 2010, Charles Taylors Verantwortung für das Scheitern der niederländischen Integrationspolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177094

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