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Methoden des Wissensmanagements

Wie kann man einen erfolgreichen Wissenstransfer durch wissensorientierte Unternehmenskulturen garantieren?

Titre: Methoden des Wissensmanagements

Dossier / Travail de Séminaire , 2011 , 23 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Liana Klikics (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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„Wenn das Unternehmen wüsste, was es weiß, könnte es viel besser handeln.“ Es kommt häufig vor das die Mitarbeiter eines Unternehmens Aufgaben erfüllen, jedoch nicht über das notwendige Wissen verfügen oder nicht wissen wo sie das erforderliche Wissen finden können. Es ist wichtig für jede Organisation das zur Aufgabenerfüllung erforderliche Wissen früh genug an den richtigen Stellen zugänglich zu machen. Da das Handeln der Mitarbeiter auf dem Wissen des Unternehmens beruht und es Aufgabe des Managements ist das Handeln zu beeinflussen und in die richtige Richtung zu weißen, ist es notwendig das das Management sich mit dem Wissen des Unternehmens beschäftigt. Dabei ist die Rede von verschiedenen Formen des Wissens, unter anderem praktischen oder theoretischen Wissen, in der Ausbildung erworbenes oder erfahrungsbasiertes Wissen, Expertenwissen, Wissen über die organisationalen Routinen. Das Wissen kann auch in Maschinen, Dokumenten, Zeichnun-gen oder Handbüchern gespeichert sein. Für den unternehmerischen Erfolg ist es nicht nur wichtig das Wissen an den richtigen Stellen verfügbar zu machen, sondern auch neues Wissen zu erlangen oder selbst zu schaffen. Das Wissensmanagement nimmt eine immer größere Bedeutung im Zusammenhang mit der unternehmerischen Wertschöpfung ein, schon im Jahre 1998 schrieb man dem Wissensmanagement nach einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts und der Wirtschaftswoche große Erfolge zu. Demzufolge wurden Entwicklungszeiten verkürzt, Consultingkosten eingespart, mehr Neuprojekte gewonnen, Kundenanfragen schneller beantwortet und vor allem wurden Kosten eingespart und das Geschäftspotential erhöht. Auf Grund des Erfolges des Wissensmanagements, implementierten die meisten Großunterneh-men Wissensmanagementsysteme wie Datenbanken, jedoch ergaben wissenschaftliche Studien, dass diese Systeme nur selten genutzt werden. Viele Unternehmen sehen wissensorientierte Unternehmenskulturen mittlerweile als Bausstein zum Erfolg von Wissenstransfer. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie man wissensorientierte Unternehmenskulturen gestaltet und wie diese einen erfolgreichen Wissenstransfer garantieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Problemeinführung

2. Wissen und Wissensmanagement

2.1 Wissen

2.2 Wissensmanagement

2.2.1 Definition Wissensmanagement

2.2.3 Bausteine des Wissensmanagements

2.2.4 Ziele des Wissensmanagements

3. Gestaltung eines erfolgreichen Wissenstransfers durch wissensorientierte Unternehmenskulturen

3.1 Definition Wissenstransfer

3.2 Gestaltung einer wissensorientierten Unternehmenskultur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Wissenstransfer

3.2.1 Wissensorientierte Unternehmenskultur

3.2.2 Auswirkungen der wissensorientierten Unternehmenskultur auf den Wissenstransfer

3.2.3 Schritte zur Etablierung einer wissensorientierten Unternehmenskultur

3.2.4 Communities of Practice zur Gestaltung wissensorientierter Unternehmenskulturen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen eine wissensorientierte Unternehmenskultur gestalten können, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Wissenstransfer innerhalb der Organisation zu gewährleisten.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Definition zentraler Begriffe.
  • Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den effektiven Wissenstransfer.
  • Methodische Schritte zur Etablierung einer wissensorientierten Kultur.
  • Die Rolle von Communities of Practice als Instrument des Wissenstransfers.
  • Praktische Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für das Management.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Wissensorientierte Unternehmenskultur

Wissensorientierte Unternehmenskulturen sind inzwischen als Voraussetzung für ein erfolgreiches Wissensmanagement im Unternehmen anerkannt. Eine wissensorientierte Unternehmenskultur ist eine Ausprägung der Organisationskultur und bezieht sich auf den Umgang mit Wissen in einer Organisation. Sie ist geprägt von einem positiven Umgang mit Wissen, d.h. Wissen wird freiwillig ausgetauscht, aufgenommen und wieder verwendet, dabei wird das Wissen andauernd vermehrt. Der Erfolg des Wissensmanagements hängt in der Regel davon ab, inwiefern die Mitarbeiter die Instrumente des Wissensmanagements akzeptieren. Denn lässt man die Mitarbeiter mit ihren Bedürfnissen und Ängsten allein, ist ein effektives und somit erfolgreiches Wissensmanagement nicht möglich.

Eine frühe Einbindung der Mitarbeiter in die Wissensmanagementprozesse garantiert die Akzeptanz und somit den Erfolg eines Wissensmanagements. Zwischen den Mitarbeitern untereinander, den Mitarbeitern und den Führungspersonen muss Vertrauen herrschen, dass von Kooperation, Aufrichtigkeit und Offenheit geprägt ist, um den erfolgreichen Transfer von Wissen zu garantieren. Um eine wissensorientierte Unternehmenskultur zu implementieren ist es notwendig, dass das Unternehmen die Bedeutung des Wissens für sich erkannt hat und über die Ziele des Wissensmanagements gesprochen wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemeinführung: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderung, dass in Organisationen häufig das notwendige Wissen nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar ist, und begründet die Notwendigkeit eines strategischen Wissensmanagements.

2. Wissen und Wissensmanagement: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Begriffe Wissen und Wissensmanagement, erläutert die Bausteine nach Probst/Raub/Rombhardt und stellt die verschiedenen Ebenen von Wissenszielen dar.

3. Gestaltung eines erfolgreichen Wissenstransfers durch wissensorientierte Unternehmenskulturen: Der Hauptteil analysiert, wie durch eine förderliche Unternehmenskultur und den Einsatz von Communities of Practice Wissenstransferprozesse etabliert und langfristig erfolgreich gestaltet werden können.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Wissenstransfer, Unternehmenskultur, Wissensorientierung, Bausteinmodell, Communities of Practice, Organisationskultur, Wissensteilung, Wissensbedarf, Wissensidentifikation, Lernfähigkeit, Wissensressourcen, Managementkonzepte, Unternehmenserfolg, Wissensnutzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Frage, wie Unternehmen durch eine gezielte Gestaltung ihrer Unternehmenskultur einen erfolgreichen Wissenstransfer sicherstellen und Wissensmanagement nachhaltig etablieren können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Definition und Strukturierung von Wissen, die Herausforderungen des Wissensmanagements, die Rolle der Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor sowie die praktische Anwendung von Instrumenten wie Communities of Practice.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, durch welche Maßnahmen eine wissensorientierte Unternehmenskultur gestaltet werden kann, um den Wissenstransfer innerhalb der Organisation zu garantieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Managementkonzepte sowie der Auswertung einer Fallstudie über den Einsatz von Communities of Practice in einem deutschen Industrieunternehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Wissenstransfers, die Analyse der Auswirkungen einer wissensorientierten Kultur sowie eine detaillierte Betrachtung der Schritte zu deren Etablierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Wissensmanagement, Wissenstransfer, wissensorientierte Unternehmenskultur und Communities of Practice charakterisiert.

Warum ist die Einbindung der Mitarbeiter so wichtig?

Die Einbindung der Mitarbeiter ist entscheidend, da das Wissensmanagement nur bei hoher Akzeptanz durch das Personal funktioniert. Ängste und Bedürfnisse der Mitarbeiter müssen berücksichtigt werden, um eine offene Kultur der Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Wie beeinflussen Communities of Practice den Wissenstransfer?

Communities of Practice fungieren als praxisorientierte Wissensgemeinschaften, in denen sich Mitarbeiter hierarchieübergreifend austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Lösungen für fachliche Probleme finden, was den Wissenstransfer signifikant verbessert.

Welche Rolle spielt die Führung bei diesem Prozess?

Die Führung spielt eine Schlüsselrolle, indem sie die notwendigen Freiräume schafft, als Vorbild für eine offene Fehler- und Lernkultur agiert und Rahmenbedingungen für den Austausch durch Wissensgemeinschaften etabliert.

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Résumé des informations

Titre
Methoden des Wissensmanagements
Sous-titre
Wie kann man einen erfolgreichen Wissenstransfer durch wissensorientierte Unternehmenskulturen garantieren?
Université
University of Applied Sciences at Cottbus
Cours
Managementkonzepte
Note
1,3
Auteur
Liana Klikics (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
23
N° de catalogue
V177163
ISBN (ebook)
9783640986637
ISBN (Livre)
9783640986736
Langue
allemand
mots-clé
methoden wissensmanagements wissenstransfer unternehmenskulturen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Liana Klikics (Auteur), 2011, Methoden des Wissensmanagements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177163
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Extrait de  23  pages
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