Die Arbeit untersucht die Rolle der Schule bei der Förderung psychischer Gesundheit und im Umgang mit psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Behandelt werden zentrale Begriffe, die Adoleszenz als vulnerable Lebensphase sowie empirische Befunde zu psychischen Auffälligkeiten und Störungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Schule als Lebensraum sowie Schutz- und Risikofaktoren.
Dargestellt werden präventive, kompensatorische und unterstützende Handlungsmöglichkeiten von Schulen und Lehrkräften, darunter Schulklima, multiprofessionelle Kooperation, Früherkennung, Ressourcenförderung und schulische Teilhabe. Abschließend werden depressive Störungen und ADHS exemplarisch im schulischen Kontext betrachtet.
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- Anonym (Author), 2026, Die Rolle der Schule im Umgang mit psychischen Erkrankungen im Jugendalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1772575