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Betriebliche Gesundheitsförderung als ein Mehrwert für Unternehmen

Titre: Betriebliche Gesundheitsförderung als ein Mehrwert für Unternehmen

Mémoire (de fin d'études) , 2011 , 69 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Petra Gremliza (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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In der vorliegenden Arbeit wurde die Frage untersucht:
"Welchen Mehrwert kann ein Unternehmen durch die Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung erzielen?" und wie lassen sich diese Ergebnisse nachweisen?

Um den scheinbaren Wiederspruch zwischen dem wirtschaftlichen Erfolg und der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter zu schließen, stützt sich die vorliegende Arbeit zum Großteil auf die Fachliteratur und die vorhandenen internationalen Studien zu diesem Thema.

Des Weiteren werden die Punkte: Ottawa Charta, Luxemburger Deklaration, die Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung, verhaltens- und verhältnisorientierte BGM, Planung von Kennzahlen, Motivation, Return on Invest, steuerlicher Freibetrag für Arbeitgeberleistungen im BGM, War of Talents und Work Life Balance betrachtet und in die Argumentation mit eingebunden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Einordnung der Betrieblichen Gesundheitsförderung

2.1 Entstehung und Entwicklung der Betrieblichen Gesundheitsförderung

2.2 Die Rechtsgrundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

2.3 Die Entwicklung des § 20 SGB V

2.4 Die Ottowa-Charta und die Luxemburger Deklaration als Grundlagen der Gesundheitsförderung

2.5 Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung

2.5.1 Der Arbeitskreis Gesundheit

2.5.2 Der Gesundheitsbericht

2.5.3 Der Gesundheitszirkel

2.6 Das Berliner Modell

2.7 Das Düsseldorfer Modell

2.8 Vergleich der Modelle

2.9 Mitarbeiterbefragung

3. Wesentliche Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

3.1 Verhaltensprävention

3.2 Verhältnisprävention

3.3 Verhaltens- und verhältnisorientierten Gesundheitsförderungsmaßnahmen im Überblick

3.4 Erstes, Zweites und Drittes Setting

3.4.1 Kognitionsorientierter Ansatz - (Primäre Prävention, Erstes Setting):

3.4.2 Emotionsorientierte Ansätze - (Sekundäre Prävention, Zweites Setting)

3.4.3 Tertiäre Prävention - Drittes Setting

4. Mehrwert für Unternehmen

4.1 Ökonomischer Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

4.1.1 Kostensenkungen durch Betriebliche Gesundheitsförderung

4.2 Kennzahlen

4.2.1 Planung von Kennzahlen - Bestimmung des Soll-Wertes

4.3 Harte Kennzahlen

4.3.1 Gewinn

4.3.2 Fehlzeiten

4.3.3 Personalkennzahlen

4.3.4 Fluktuationsquote, Anzahl der arbeitnehmerseitigen Kündigungen durchschnittlicher Mitarbeiterbestand

4.3.5 Alters- bzw. Betriebszugehörigkeitsstruktur, Summe Alter bzw. Betriebszugehörigkeit / Anzahl Mitarbeiter

4.3.6 Personalkosten

4.4 Weiche Kennzahlen

4.4.1 Betriebsklima

4.4.2 Gesundheitszustand

4.4.3 Image

4.4.4 Kommunikation

4.4.5 Motivation

4.5 Return on Invest

4.6 Neuer Freibetrag für Arbeitgeberleistungen

4.7 Personalmarketing

4.7.1 Mitarbeiterbindung

4.7.2 Motivation

4.8 Work-Life-Balance Grundüberlegungen

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den ökonomischen und strategischen Mehrwert, den ein Unternehmen durch die systematische Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) erzielen kann, wobei insbesondere die Erfassung und Bewertung in der betrieblichen Gesamtrechnung im Fokus steht.

  • Grundlagen und historische Entwicklung der BGF
  • Methodische Instrumente wie Gesundheitszirkel und Mitarbeiterbefragungen
  • Unterscheidung zwischen verhaltens- und verhältnisorientierter Prävention
  • Analyse harter und weicher Kennzahlen zur Erfolgsmessung
  • Bedeutung von Work-Life-Balance und Personalmarketing als Wettbewerbsvorteile

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage „Welchen Mehrwert kann ein Unternehmen durch die Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung erzielen?“

In dieser Arbeit wird also nicht nur der Frage nachgegangen, wie Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in ein Unternehmen zu implementieren ist. Vielmehr soll aufgezeigt werden, wie die Ergebnisse der BGF im Rahmen der betrieblichen Gesamtrechnung (Kosten-Nutzen-Analyse) erfasst und bewertet werden können, damit die Argumentationslücke zwischen Wohlbefinden und Gesundheit einerseits und dem wirtschaftlichen Erfolg andererseits gefüllt werden kann. Bei diesem Versuch stützt sich die vorliegende Arbeit auf die Auswertung der vorhandenen relevanten Literatur zum Thema.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung der Gesundheit als Erfolgsfaktor und definiert die zentrale Forschungsfrage nach dem Mehrwert von BGF für Unternehmen.

2. Theoretische Einordnung der Betrieblichen Gesundheitsförderung: Dieses Kapitel erläutert die geschichtlichen Grundlagen, Rechtsrahmen wie das SGB V sowie zentrale Steuerungsinstrumente der Gesundheitsförderung.

3. Wesentliche Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung: Hier werden verhaltens- und verhältnisorientierte Ansätze sowie die verschiedenen Ebenen der Prävention (Setting-Ansätze) detailliert differenziert.

4. Mehrwert für Unternehmen: Dieses Kernkapitel analysiert den ökonomischen Nutzen, die Kategorisierung von Kennzahlen (hart/weich) und die strategische Relevanz für das Personalmarketing.

5. Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit eines strategischen Umdenkens hin zur Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe.

Schlüsselwörter

Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Gesundheitszirkel, Prävention, Fehlzeitenmanagement, Kennzahlen, Return on Investment, ROI, Unternehmenserfolg, Personalmarketing, Mitarbeiterbindung, Work-Life-Balance, Arbeitsschutz, Betriebsklima, Humankapital.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und analysiert, wie diese über bloße Prävention hinaus einen messbaren Mehrwert für Unternehmen generieren kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Einordnung, den Instrumenten zur Implementierung (wie Gesundheitszirkel), der Messung durch Kennzahlen und der strategischen Bedeutung für das Personalmarketing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es aufzuzeigen, wie die Ergebnisse der BGF in einer Kosten-Nutzen-Analyse erfasst werden können, um die Lücke zwischen gesundheitlichen Maßnahmen und wirtschaftlichem Erfolg zu schließen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse, um den aktuellen Stand der Forschung zu bewerten und betriebswirtschaftliche Bewertungsmöglichkeiten für BGF-Maßnahmen darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einordnung, die Vorstellung spezifischer Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention sowie eine umfassende Analyse der ökonomischen Erfolgsfaktoren (harte und weiche Kennzahlen).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie ROI, Fehlzeitenreduktion, Mitarbeiterzufriedenheit, BGF-Strategien und das Gesundheitsmanagement charakterisiert.

Wie unterscheiden sich das Berliner und das Düsseldorfer Modell?

Das Berliner Modell setzt auf eine homogene Kleingruppe ohne Hierarchien zur Stressbewältigung, während das Düsseldorfer Modell gemischte Gruppen vorsieht, um technische und ergonomische Aspekte direkt im Arbeitsbereich zu bearbeiten.

Warum spielt das Personalmarketing bei der BGF eine Rolle?

Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels positioniert sich ein Unternehmen durch BGF als attraktiver Arbeitgeber, was die Mitarbeiterbindung maßgeblich unterstützt.

Was sind die ökonomischen Vorteile der BGF laut Arbeit?

Die Vorteile reichen von einer Senkung des Krankenstandes und der Fluktuationsrate über eine höhere Produktivität bis hin zur Verbesserung des Unternehmensimages und der Corporate Identity.

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Résumé des informations

Titre
Betriebliche Gesundheitsförderung als ein Mehrwert für Unternehmen
Université
Hanseatische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie VWA gemeinnützige GmbH, Studienzentrum Bremen
Note
2,0
Auteur
Petra Gremliza (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
69
N° de catalogue
V177363
ISBN (ebook)
9783640991020
ISBN (Livre)
9783640991358
Langue
allemand
mots-clé
BGF BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliche Gesundheitsförderung Work Life Balance arbeitskreis Gesundheit berliner Berliner Modell Düsseldorfer Modell Gesundheitszirkel Personalmarketing Freibetrag für BGM
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Petra Gremliza (Auteur), 2011, Betriebliche Gesundheitsförderung als ein Mehrwert für Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177363
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Extrait de  69  pages
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