Denken und Bewusstsein in der Moderne am Beispiel von Freuds psychoanalytischer Ästhetik

Aspekte einer Ästhetik der Moderne


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Konzept der Moderne
2.1 Der Begriff der „Moderne“ und die Grenzen der Moderne
2.2 Operationalisierung: Kennzeichen modernen Denkens und Bewusstseins

3. Aspekte psychoanalytischer Ästhetik nach Freud
3.1 Grundlagen 1: Das Freudsche Modell der menschlichen Psyche
3.2 Grundlagen 2: Triebsublimierung
3.3 „Der Dichter und das Phantasieren“ - Grundzüge einer Ästhetik
3.4 Analogien zwischen Kunst und Traum: „Ödipus“ und „Hamlet“ als Beispiele

4. Zur Modernität der Freudschen Ästhetik

5. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gewiss, die hohe Zeit der psychoanalytischen Literaturwissenschaft ist vorbei, was auf ihren gesellschaftskritischen Impetus zurückzuführen ist, der insbesondere nach 1968 an bundesdeutschen Universitäten einen großen Wiederhall erfuhr. Auch wenn er inzwischen von neueren Konzepten wie etwa der Erzähltheorie, der Diskursanalyse oder den Genderstudies überlagert wird, bleibt Freud dennoch für Literatur- bzw. Kulturwissenschaftler weiterhin interessant und darf so auch im Rahmen einer aktuellen Einführung in die Literaturtheorie keineswegs fehlen.[1] Grund genug also, sich einerseits mit Freud näher zu beschäftigen. Darüber hinaus gilt es andererseits, dem dem Studiengang „Europäische Moderne - Geschichte und Literatur“ der Fernuniversität Hagen immanenten Konzept der Moderne Rechnung zu tragen. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit das Konzept der Moderne mit der Freudschen Ästhetik[2] verknüpft werden.

Was ist also das moderne an Freuds Ästhetik? Und wie lassen sich einzelne Aspekte des Freudschen ästhetischen Konzeptes vor dem Hintergrund modernen Denkens und Bewusstseins verorten? Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden. In einem ersten Schritt dienen dafür einige grundlegende Bemerkungen zum Begriff der Moderne und zu den Kennzeichen modernen Denkens und Bewusstseins. Weiterhin ist zweitens ein konziser Blick auf zentrale Aspekte der psychoanalytischen Ästhetik unerlässlich. Hier wird es insbesondere um Freuds zentralen Aufsatz mit dem Titel „Der Dichter und das Phantasieren“ sowie um Analogien zwischen Kunst und Traum gehen. Darauf aufbauend soll schließlich die Zusammenschau beider Teile in einem dritten Schritt die Klärung der Ausgangsfrage ermöglichen. Letztlich werden die Ergebnisse kurz zusammengefasst.

Betrachtungen zum literaturwissenschaftlichen Modernebegriff wurden in letzter Zeit vor allem von Anke-Marie Lohmeier vorgenommen. Ihr Aufsatz mit dem programmatischen Titel „Was ist eigentlich modern?“[3] ist dabei allerding nicht nur auf Zuspruch gestoßen.[4] Ergänzend dazu dienen zum Thema „Moderne“ neben einigen Überblicksartikeln aus aktuellen Fachlexika[5] der von Ulrich Beck und Wolfgang Bonß herausgegebene Sammelband[6] sowie ein Aufsatz von Ernst Tugendhat[7]. Im Hinblick auf Freud ist eine überaus reiche Auswahl an Publikationen zu verzeichnen. Für den Einstieg in das Thema aus literaturwissenschaftlicher Perspektive bieten sich zunächst zwei aktuelle Monografien von Henk de Berg und Walter Schönau/ Joachim Pfeiffer an.[8] Daneben ist eine Reihe älterer Titel zu verzeichnen, die sich dem Thema Freud und die Ästhetik direkt widmen. Den Forschungsstand bildet dabei die Monografie von Sarah Kofman[9] am besten ab. Neben dieser Sekundärliteraur ist es gleichsam unerlässlich ad fontes zu gehen und Freud selbst heranzuziehen. Hierfür bilden die Bände der Studienausgabe eine sehr gute Basis.[10]

2. Zum Konzept der Moderne

2.1 Der Begriff der „Moderne“ und die Grenzen der Moderne

Der Begriff der Moderne besitzt vielfältige Konnotationen. So ist mit dem Terminus „modern“ gemeinhin etwas Neues gemeint, was das Althergebrachte, die Traditionen, ablöst. Modern ist in diesem Sinne, „was anderen vorausgeht“[11]. Schnell wird dabei aber deutlich, dass der Begriff der Moderne einer besonderen Klärung bedarf; einschlägige Fachlexika sowie der Studienbrief „Die Europäische Moderne aus geschichts- und literaturwissenschaftlicher Perspektive“[12] helfen hier weiter.

Das Wörterbuch der Soziologie belehrt uns zunächst darüber, dass der Begriff „modern“ auf das lateinische „modernus“ zurückzuführen sei, was soviel bedeutet, wie „neu“ oder „neuzeitlich“. Ebenfalls interessant erscheint der Hinweis, wonach sich der Begriff der Moderne in dieser Bedeutung ausschließlich auf den abendländischen Kulturkreis beziehe. So wurde der Begriff 1886 von E. Wolff eingeführt und setzte sich in der darauffolgenden Zeit in der Kunst- und Literaturwissenschaft als Bezeichnung für die damaligen künstlerischen Strömungen, insbesondere für die Avantgarde, durch. Später wurde der Begriff der Moderne auch von anderen Wissenschaften, wie der Philosophie, der Sozialwissenschaft oder der Geschichte aufgegriffen. Die Wurzeln des Zeitalters der Moderne liegen nach diesem Verständnis in der Renaissance, der Reformation und den großen Entdeckungen. Zum Durchbruch gelangte die Moderne schließlich durch die Philosophie der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert (Stichworte: Religions- und Ideologiekritik, Aufwertung individueller Freiheit und Vernunft) sowie durch die politisch-industrielle Doppelrevolution des 18. Jahrhunderts (Stichworte: Industrielle Revolution, Französische Revolution). Im 19. Jahrhundert beschleunigte sich die Moderne durch zunehmende Demokratisierung, den Aufschwung der rationalen Wissenschaften und der Herausbildung der bürgerlichen Gesellschaft.[13]

Wesentlich konkreter und daher auch hier aufgeführt sind die Ausführungen zum Moderne-Begriff von Klaus Peter Müller im Lexikon der Literatur- und Kulturtheorie.[14] Demnach sei grundsätzlich das modern „was als gegenwärtig, aktuell, neu und nicht vergangenheitsorientiert angesehen wird“[15]. „Modern“ wird daher immer verwendet, „wenn das Selbstverständnis einer (…) Epoche oder Gesellschaftsgruppe sich deutlich von den Vorgängern unterscheidet und absetzt“[16]. Eine Zäsur im Moderne-Diskurs bildet der Streit zwischen den „,Alten und den Modernen‘ (Querelle des Anchiens et des Modernes), den Ch. Perrault 1687 in der französischen Akademie auslöste und der den Beginn der Aufklärung markiert“[17]. Modernes wird hier vor allem gegen antike Traditionen gesetzt.

Die Grenzen der Moderne sowie das Moderne-Konzept in Gänze sind im Studienbrief „Die europäische Moderne aus geschichts- und literaturwissenschaftlicher Perspektive“[18] nachgezeichnet. Mit zwei Jahreszahlen werden darin die Grenzen der Moderne verortet: 1789 und 1914. So ist es zunächst vor allem die französische Revolution, die im Jahre 1789 die Moderne einleitet, freilich gemeinsam mit der industriellen Revolution, die bereits in der Mitte des 18. Jahrhunderts in England ihren Ausgangspunkt hat.[19] Darüber hinaus postuliert der Historiker Reinhart Koselleck um das Jahr 1800 eine „Sattelzeit“, da in dieser geschichtlichen Periode zwei verschiedene Epochen, die Frühe Neuzeit und die Moderne, wie Bergsättel aufeinanderstießen.[20] Die zweite Jahreszahl, 1914, leitet mit dem Beginn des 1. Weltkrieges gleichsam das Ende der Epoche der Moderne ein.

2.2 Operationalisierung: Kennzeichen modernen Denkens und Bewusstseins

Was macht also nun spezifisch modernes Denken und Bewusstsein aus und wie lässt sich dies operationalisieren? Hierzu sind die Gedanken von Lohmeier besonders ergiebig, denn sie hat genau jenen Fragen einen Aufsatz gewidmet und stellt darin Richtungskriterien für den okzidentalen Modernisierungsprozess in seinen unterschiedlichen Dimensionen auf.[21] So gilt als prägendes Merkmal moderner Gesellschaften ein Konzept wissenschaftlicher Rationalität, das nicht nur - als Instrument der Naturbeherrschung - die technologische und wirtschaftliche Entwicklung leitet, sondern - als fundamentale erkenntnistheoretische wie ethische Leitnorm - den Geltungsanspruch von Aussagen über Welt wie von gesellschaftlichem und individuellem Handeln an ihre rationale Begründbarkeit bindet.[22]

Darüber hinaus zeichnet sich in der Moderne ein „Aufstieg der Wissenschaften“[23] ab, die als „Motor des technologischen Fortschritts“ sowie „führende Weltdeutungsinstanz mit stetigem Geltungszuwachs (…) diese Position der Religion streitig“[24] machen, womit die Wissenschaften ganz allgemein eine regelrechte „Welterklärungskompetenz“[25] beanspruchen. Hinzu tritt eine „explosionsartige Vermehrung und Spezialisierung des Wissens“[26], welche unter anderem zur Folge hat, dass jenes „Vertrauen in die subjektive Erkennbarkeit der Welt, das Bewusstsein individueller Weltmächtigkeit“[27] in Krisen gestürzt wird. Insgesamt zeichnet sich die Moderne aus den genannten Gründen durch forcierte „Säkularisierung(stendenzen)“[28] aus. Kunst und Gesellschaft sind für Lohmeier nicht voneinander zu trennen, denn sie begreift die ästhetische Moderne nicht nur als Teil und Resultat gesellschaftlicher Modernisierung, sondern sieht in der ästhetischen Moderne ein „Reflexions- und Vollzugsorgan(s) gesellschaftlicher Modernisierung“[29].

Ähnlich äußern sich Tugendhat und Beck. Tugendhat sieht die Moderne zunächst in ihrem prozesshaften Charakter und spricht deshalb von Modernisierung, worunter er die „globale Bezeichnung für moderne Wirtschaft und Technik“[30] sowie „für die modernen rechtlichen und bürokratischen Institutionen“[31] - also einen objektiven Prozess mit Eigendynamik - versteht. Allgemeines Merkmal der Moderne ist auch für Tugendhat die Rationalisierung. Der Übergang zur moderne zeichnet sich danach durch die Emanzipation von Traditionen aus. Beachtenswert ist die Verbindung, die Tugendhat zwischen Aufklärung und Modernisierung ausmacht: „Ist die Aufklärung, der Bruch mit dem gläubigen Innestehen in den Traditionen einmal vollzogen, so ist die Folge freilich nicht, daß die Traditionen verschwinden, sondern daß wir in eine neues Verhältnis zu ihnen treten, in ein wissenschaftliches, reflektiertes.“[32] Moderne Kultur ist somit wissenschaftlich reflektierte Kultur.

Nach Beck und der Kernthese seines Aufsatzes habe sich die Moderne zu Beginn des 21. Jahrhunderts selbst überholt und sei in ein neues Stadium eingetreten, was er „reflexive Moderne“[33] nennt; die Moderne reformiere sich also selbst. Dabei geht er im Zuge seiner Darstellung auch auf die Merkmale der ersten, für ihn „klassischen“ Moderne ein. Im Bezug auf modernes Denken und Bewusstsein spricht Beck dabei ebenfalls von einem modernen, wissenschaftlich definierten Rationalitätskonzept, vom Fortschritt als einer „unendlichen Entzauberung der Welt“[34] und von zunehmender Herrschaft über die Natur durch Verwissenschaftlichung. Darüber hinaus weist die Moderne für ihn eine „Restrukturierung und neue Hierarchisierung der gesellschaftlichen Wissenssysteme“[35] auf, womit eine „Abwertung des alltäglichen wie beruflichen Erfahrungswissens und Aufwertung des Theorie- und des Überprüfungswissens, des instrumentellen Naturzugriffs und der Kontrollrationalität“[36] einher geht. Gleichsam kommt es in der Moderne zur „Durchsetzung einer Hierarchie zwischen Experten und Laien, die auf professionell hergestellte und kontrollierte Wissensmonopole gegründet ist“[37].

Das hier vorgestellte Konzept der europäischen Moderne, das mithin die Grundlage des gleichnamigen Masterstudienganges der Fernuniversität Hagen ist, umfasst also die Zeit von 1789 bis 1914 und zeichnet sich vor allem durch einen epochalen historischen Bruch im Gegensatz zu vormaligen alteuropäischen Traditionen aus. Das Denken und Bewusstsein jener Epoche, d.h. der Moderne, ist zuvörderst gekennzeichnet durch Verwissenschaftlichung im Allgemeinen, wissenschaftliche Rationalisierung im Besonderen, Säkularisierungstendenzen und der Emanzipation von alteuropäischen Traditionen.

3. Aspekte psychoanalytischer Ästhetik nach Freud

Freuds Äußerungen zu Fragen der Ästhetik stehen von Vornherein in einem Spannungsfeld; sie oszillieren zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Polen, die in seinen Äußerungen zu Tage treten. So bemerkt Freud in einem Text von 1919, „Das Unheimliche“, dass „Der Psychoanalytiker (…) nur selten den Antrieb zu ästhetischen Untersuchungen (verspürt), auch dann nicht, wenn man die Ästhetik nicht auf die Lehre vom Schönen einengt, sondern sie als die Lehre von den Qualitäten des Fühlens beschreibt.“[38] In einem anderen Text aus demselben Jahr zur Frage „Soll die Psychoanalyse an den Universitäten gelehrt werden?“ beteuert Freud hingegen gerade den interdisziplinären Charakter der Psychoanalyse, indem er schreibt, der Psychoanalytiker bediene sich einer speziellen Methode, deren Anwendung keineswegs auf die psychischen Störungen beschränkt ist, sondern das Studium von Problemen auf den Gebieten der Kunst, Philosophie, Religion etc. mit einschließt. In diesen Beziehungen haben psychoanalytische Untersuchungen sich bereits bewährt, haben zu neuen Gesichtspunkten geführt und wichtige Erkenntnisse gebracht.[39]

Während Altenhofer aus diesem Dilemma das ernüchternde Fazit zieht, dass Literatur und Ästhetik im Freudschen Werk allenfalls von peripherer Bedeutung seien[40], weist Kofman plausibel nach, dass Freuds Äußerungen, gerade wenn es um Kunst und Literatur geht, oftmals von Understatement und Polemik geprägt sind. Kofman unterscheidet deshalb mit beachtlichem Ergebnis das, was Freud in seinen Texten sagt, von dem, was er tatsächlich tut und begegnet den geschilderten Problemen der Freudschen Lektüre in Bezug auf die Ästhetik mit einer „doppelten Lektüre“[41]. Im Folgenden sollen nun - aufbauend auf die, den gegenwärtigen Forschungsstand repräsentierenden Ergebnisse von Kofman - Aspekte der Freudschen Ästhetik schlaglichtartig beleuchtet werden.

[...]


[1] Vgl. hierzu etwa Geisenhanslüke, A.: Einführung in die Literaturtheorie. Von der Hermeneutik zur Medienwissenschaft, 5. Aufl., Darmstadt 2010, S. 30ff.

[2] „Ästhetik“ wird dabei als die Philosophie der Kunst verstanden.

[3] Vgl. Lohmeier, A.-M.: Was ist eigentlich modern? Vorschläge zur Revision literaturwissenschaftlicher Modernebegriffe, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 32 (2007), Nr.1, S. 1- 15.

[4] Vgl. Anz, Th.: Über einige Missverständnisse und andere Fragwürdigkeiten in Anke-Marie Lohmeiers Aufsatz „Was ist eigentlich modern?“, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 33 (2008), Nr. 1, S. 227-232 sowie Stöckmann, I.: Erkenntnislogik und Narrativik der Moderne. Einige Bemerkungen zu Anke-Marie Lohmeiers Aufsatz „Was ist eigentlich modern?“ und Thomas Anz' Kritik, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 34 (2009), Nr.1, S. 224-231.

[5] Vgl. Hillmann, K.-H.: Wörterbuch der Soziologie, 5., vollst. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart 2007 sowie Müller, K.P.: s.v. Moderne, in: Nünning, A. (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, 3. aktual. u. erw. Aufl., Stuttgart 2004, S. 467-469.

[6] Vgl. Beck, U./ Bonß, W. (Hgg.): Die Modernisierung der Moderne, Frankfurt a.M. 2001.

[7] Vgl. Tugendhat, E.: Die Geisteswissenschaften als Aufklärungswissenschaften. Auseinandersetzung mit Odo Marquard, in: Ders.: Philosophische Aufsätze, Frankfurt a. M. 1992, S. 453-463

[8] Vgl. de Berg, H.: Freuds Psychoanalyse in der Literatur- und Kulturwissenschaft. Eine Einführung, a. d. Engl. übers. v. S. Dietrich, Tübingen 2005 sowie Schönau, W./ Pfeiffer, J.: Einführung in die psychoanalytische Literaturwissenschaft, 2., aktual. u. erw. Aufl., Stuttgart 2003; daneben vgl. ebenfalls die etwas älteren, erstmals 1972 erschienenen Vorlesungen von Matt, P.v.: Literaturwissenschaft und Psychoanalyse, Stuttgart 2001.

[9] Vgl. Kofman, S.: Die Kindheit der Kunst. Eine Interpretation der Freudschen Ästhetik, a. d. Franz. übers. v. H. Jatho, München 1993; ebenso interessant, wenn auch etwas älter ist Spector, J.J.: Freud und die Ästhetik. Psychoanalyse, Literatur und Kunst, a. d. Engl. übers. v. G. u. K.-E. Felten, München 1973.

[10] Vgl. Freud, S.: Studienausgabe in zehn Bänden, hg. v. A. Mitscherlich u.a., limitierte Sonderausgabe, Frankfurt a. M. 2000 (im Folgenden abgekürzt durch StA).

[11] Beck, U. u.a.: Theorie reflexiver Modernisierung - Fragestellungen, Hyposthesen, Forschungsprogramme, in: Beck/ Bonß (Hgg.): Modernisierung, S. 11-59, S. 18.

[12] Vgl. besonders die Kurseinheit 3 des Studienbriefs: FernUniversität Hagen (Hg.): Literatur und Moderne, Hagen 2010.

[13] Vgl. Hillmann: Wörterbuch, S. 582f.

[14] Vgl. Müller: s.v. Moderne; der Artikel wird überdies auch im Studienbrief Literatur und Moderne zitiert (vgl. FernUni Hagen (Hg.): Literatur).

[15] Müller: s.v. Moderne, S. 467.

[16] Müller: s.v. Moderne, S. 467 (Veränderungen M.P.S.).

[17] Müller: s.v. Moderne, S. 467.

[18] FernUni Hagen (Hg.): Die europäische Moderne aus geschichts- und literaturwissenschaftlicher Perspektive Hagen 2010; vgl. ebenso den Studienbrief FernUni Hagen (Hg.): Die europäische Moderne - vertiefende Lektüre, Hagen 2010 sowie die darin versammelten Texte zur Moderne.

[19] Der Historiker Eric J. Hobsbawm bezeichnet dies als politisch-industrielle Doppelrevolution, vgl. Ders.: Europäische Revolutionen, Zürich 1962, S. 9-14.

[20] Vgl. Koselleck, R.: Einleitung, in: Ders. u.a. (Hgg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Bd.1, Stuttgart 1972, S. XIII-XXVII.

[21] Vgl. Lohmeier: modern, S. 6.

[22] Lohmeier: modern, S. 7 (Hervorhebungen im Original).

[23] Lohmeier: modern, S. 7 (Hervorhebungen im Original).

[24] Lohmeier: modern, S. 7f. (Veränderungen M.P.S.).

[25] Lohmeier: modern, S. 8.

[26] Lohmeier: modern, S. 8 (Hervorhebungen im Original).

[27] Lohmeier: modern, S. 8.

[28] Lohmeier: modern, S. 8 (Hervorhebungen im Original).

[29] Lohmeier: modern, S. 9 (Veränderungen M.P.S.).

[30] Tugendhat: Geisteswissenschaften, S. 453.

[31] Tugendhat: Geisteswissenschaften, S. 453.

[32] Tugendhat: Geisteswissenschaften, S. 455.

[33] Beck u.a.: Theorie, S. 17.

[34] Beck u.a.: Theorie, S. 21.

[35] Beck u.a.: Theorie, S. 22 (Hervorhebungen im Original).

[36] Beck u.a.: Theorie, S. 22.

[37] Beck u.a.: Theorie, S. 22 (Hervorhebungen im Original).

[38] Zit. nach Kofman: Kindheit, S. 19 (Veränderungen M.P.S.).

[39] Zit. nach Kofman: Kindheit, S. 21.

[40] Altenhofer, N: Sigmund Freud: Lektüre zwischen Sinndeutung und Funktionsanalyse, in: Nassen, U. (Hg.): Klassiker der Hermeneutik, Paderborn 1982, S. 207-240, S. 240.

[41] Kofman: Kindheit, S. 13ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Denken und Bewusstsein in der Moderne am Beispiel von Freuds psychoanalytischer Ästhetik
Untertitel
Aspekte einer Ästhetik der Moderne
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V177374
ISBN (eBook)
9783640990115
ISBN (Buch)
9783640990320
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine theoretische Arbeit, die sowohl Freuds psychoanalytische Ästhetik als auch die Modernethoerie im Blick hat.
Schlagworte
Sigmund Freud, Psychoanalyse, Moderne, Modernität, Denken, Bewusstsein
Arbeit zitieren
B.A. Michael Schadow (Autor), 2011, Denken und Bewusstsein in der Moderne am Beispiel von Freuds psychoanalytischer Ästhetik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177374

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