Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Eine Parabel von religionspolitischer Brisanz?


Hausarbeit, 2010

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der textkritische Befund
2.1 Textkritischer Apparat
2.2 Diskussion der verschiedenen Übersetzungen
2.3 Eigene Übersetzung

3 Synchrone Untersuchung des Textes
3.1 Kontextabgrenzung und Einordnung
3.2 Segmentierung und Analyse der Story
3.2.1 Rekonstruktion der Ereignisfolge
3.2.2 Aktantengerüst
3.3 Sprachliche Analyse
3.3.1 Wortschatz
3.3.2 Wortarten und Wortformen
3.4 Syntaktische Analyse
3.4.1 Verknüpfung von Wörtern und Sätzen
3.4.2 Stilmerkmale
3.5 Semantische Analye
3.6 Pragmatische Analyse
3.6.1 Standort des Autors
3.6.2 Leserprofil
3.6.3 Intention

4 Diachrone Untersuchung des Textes
4.1 Literarkritik
4.2 Traditionskritik
4.3 Redaktionskritik
4.4 Literarische Abhängigkeiten
4.4.1 Synoptischer Vergleich
4.4.2 Alttestamentliche Zitate
4.5 Formale Abhängigkeiten
4.5.1 Form- und Gattungskritik
4.5.2 Motivkritik
4.5.3 Sitz im Leben

5 Fazit

6 Quellen- und Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
Untertitel
Eine Parabel von religionspolitischer Brisanz?
Hochschule
Universität Münster
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V177423
ISBN (eBook)
9783640990801
ISBN (Buch)
9783640990887
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gleichnis vom verlorenen Sohn, historisch-kritische Methode, Exegese, Neues Testament, Parabel, Lukas, Synoptiker
Arbeit zitieren
Margarete Berger (Autor:in), 2010, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177423

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Titel: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn



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