Das geistliche Fürstentum in Köln bei den Erzbischöfen Anno II. (1056-1075) und Engelbert I. (1216-1225)


Hausarbeit, 2005

20 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I.) Anno II.
Herkunft und Werdegang
Der weltliche Bereich
Der geistliche Bereich
Bewertung

II.) Engelbert I.
2.1 Herkunft und Werdegang
2.2 Der weltliche Bereich
2.3 Der geistliche Bereich
2.4 Bewertung

Schluss: Gegenüberstellung

Abkürzungsverzeichnis/ Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Den Ausgangspunkt dieser Hausarbeit bildet das Gespräch „ De malis et bonis Archiepiscopis Coloniensibus[1] des von etwa 1180 bis 1240 lebenden Zisterziensermönchs Caesarius von Heisterbach, in welchem er mit einem Novizen die Aussichten deutscher Bischöfe diskutiert, das Seelenheil zu erlangen. Da diese im 13. Jh. als „ episcopus […] et dux[2] sowohl das geistliche wie auch das weltliche Schwert führten[3], konfrontiert Caesarius den jungen Mönch mit der Aussage eines Pariser Scholasters, der den Bischöfen die Möglichkeit der Erlösung abspricht[4]. Daraufhin verweist der Novize auf die heiligmäßigen Kölner Erzbischöfe Bruno I., Pilgrim, Hermann II. und Anno II., „ hii omnes duces erant et pontifices[5] und Caesarius stimmt zu, dass jene fromme Männer waren, die Burgen zerstörten und Klöster bauten, während sie nun Burgen bauen und Klöster schädigen[6].

Der hiermit angesprochene Kontrast zwischen dem Geistlichen Fürstentum des 10. wie 11. Jhs. und dem des 13. Jhs. soll im Folgenden näher untersucht werden. Dazu soll die Gewichtung von spiritualia und temporalia in der Amtsführung Annos II. (1056-1075) auf der einen und Engelberts I. (1216-1225)[7] auf der anderen Seite verglichen werden. Nachdem zunächst Annos, dann Engelberts Herkunft und Werdegang, geistliche und weltliche Leistungen dargestellt und bewertet worden sind, wird der Versuch unternommen, die beiden Erzbischöfe abschließend auf der Basis der dadurch gewonnenen Erkenntnisse gegenüberzustellen. Als Quellen dienen dazu bei Anno in erster Linie die von einem unbekannten Siegburger Mönch um 1105 geschriebene Vita Annonis zusammen mit der Translatio und der Miracula Annonis, welche den Weg zur Kanonisation Annos im 12. Jh. ebnen sollten[8], also durchaus tendenziös sind. Als tendenziös und teilweise unglaubwürdig kritisiert, aber dennoch eine wichtige Quelle, sind die Annalen Lamperts von Hersfeld[9], während das Anno- Lied eher als hagiographische und literarische Quelle zu sehen ist[10]. Von Engelberts Leben erfahren wir (neben einzelnen Passagen in den Wundergeschichten) am meisten durch die Vita Engelberti des bereits erwähnten Caesarius, die dieser um 1226 im Auftrag von Erzbischof Heinrich von Molenark verfasste[11]. Trotz ihrer eindeutig apologetischen Tendenz als eine Märtyrergeschichte klingt durchaus Kritik am Lebenswandel des Kirchenfürsten an. Sowohl bei Anno als auch bei Engelbert wurden zudem die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter herangezogen. Insgesamt ist m.E. - trotz der größeren Stückzahl der Anno betreffenden Quellen - auch durch die recht detaillierte dokumentarische Überlieferung zu Engelbert in den Regesten eine gewisse Vergleichbarkeit gegeben.

I.) Anno II. (1056-1075)

1.1 Herkunft und Werdegang

Das Geburtsjahr Annos kann nur indirekt auf etwa 1010 datiert werden. Er stammte von der Burg Steußlingen in Schwaben[12] und war „ quippe loco mediocri natus[13]. Daher wurde er von seinem Vater ursprünglich für den Ritterstand erzogen, kam dann aber durch seinen Onkel an die Domschule in Bamberg, wo er später auch selbst lehrte[14]. Von Kaiser Heinrich III. wurde er in dessen Pfalz und in den Kreis der Hofkapläne aufgenommen[15] und begleitete (wohl 1051) den Kaiser sogar auf seinem Ungarnfeldzug[16]. Heinrich war es auch, der ihn als Kanoniker in Goslar einsetzte, wo er 1054 das Propstamt erhielt[17], und der ihm schließlich zwischen Februar und März 1056 mit Stab und Ring die Nachfolge Erzbischof Hermanns II. von Köln übertrug[18]. In dieser Praxis zeigt sich bereits die enge Einbeziehung Annos in das Reichskirchensystem dieser Zeit[19], was mitunter als Voraussetzung seines weiteren Handelns zu sehen ist und worauf im Vergleich zum Bischof des 13. Jhs. noch einzugehen sein wird (s. Schluss).

Wie im Folgenden deutlich werden wird, durchdringen weltlicher und geistlicher Bereich sich bei Anno gegenseitig, so dass seine reichspolitischen Aktivitäten auch kirchenpolitische Dimension haben, wie im Falle seiner Italienpolitik, und auch seine weltlich/territorialen Ambitionen eng mit seiner Klosterpolitik verknüpft sind. Die vorgenommene Unterteilung ist daher im Hinblick auf die Ausgangsfragestellung (s. Einl.) zu sehen und zwangsläufig ungenau.

1.1 Der weltliche Bereich

Als Heinrich III. am 5. Oktober 1056 starb, übernahm dessen Witwe Agnes zunächst die Regierungsgeschäfte für ihren minderjährigen Sohn Heinrich IV.[20] In dieser Zeit besaß Anno zweifellos Einfluss am Hof, wenn auch keine führende Position[21]. Da sich unterdes der Unmut der Großen des Reiches und des Volkes über ihr schwaches Regiment vergrößerte, kam es 1062 zu einer Verschwörung angeführt von Anno und unter Beteiligung des Grafen Ekbert von Braunschweig und des Herzogs Otto von Bayern (sowie anderer Mitwisser[22] ), bei der der junge König per Schiff entführt und nach Köln gebracht wurde[23]. Die Motive Annos dabei waren sowohl die Sorge um die Erziehung Heinrichs als auch die Unordnung in den politischen Verhältnissen (Bsp. Schisma, s. Kap. 1.3.), insbesondere aber der Wille, den eigenen Herrschaftsanspruch durchzusetzen[24]. Im Folgenden lagen die Erziehung und die Staatsverwaltung vornehmlich bei Anno und bei den Erzbischöfen Siegfried von Mainz und Adalbert von Bremen[25]. Schon bei der Schwertleite Heinrichs IV. am 29. März 1065 deutete sich der Verlust der Führungsposition Annos an, als der König nur von Kaiserin Agnes abgehalten werden konnte, die empfangenen Waffen gegen seinen Lehrer zu kehren[26]. Adalbert von Bremen sollte zwischen 1063 und 1066 Annos härtester Konkurrent am Hofe sein[27], doch gelang es der erstarkten Opposition um Anno und Siegfried von Mainz, ihn im Januar 1066 in Tribur vom Hofe zu vertreiben[28]. Bis 1072 spielte Anno dennoch kaum die entscheidende Rolle in der Reichspolitik (wenngleich er stets präsent war), auch wegen des zunehmend eigenständigen Handelns Heinrichs IV.[29] Dann jedoch bat ihn dieser, als Nächster nach ihm die Verwaltung des Reichs zu übernehmen und übertrug ihm die Untersuchung aller Rechtssachen als „Vater und Hüter seines Wohls“[30]. Diese Entscheidung mag entweder aus Anerkennung der großen Erfahrung Annos oder aus Sorge vor einer Verbindung des Kölners mit der weltlichen Fürstenopposition getroffen worden sein[31]. In diesem Amt richtete er -wie Lampert schreibt- „ sine personarum acceptione[32], bestrafte auch reiche Leute streng, warf sie in den Kerker und ließ ihre Burgen zerstören[33]. Doch bereits Weihnachten 1073 legte er sein Amt nieder, ob nun aus Empörung über Rechtsverstöße und Willkürakte am Hof[34] oder aus Altersgründen und Sorge um die Klosterreform (s. Kap. 1.3)[35]. In seinen letzten vier Lebensjahren spielt Anno aber noch die Rolle des Vermittlers in den Sachsenaufständen, was zeigt, dass der König bei aller Abneigung gegen seinen „Entführer“ auf dessen politische Erfahrung nie ganz verzichten konnte[36].

Auf territorialpolitischer Ebene bemühte sich Anno um den Ausbau des Kölner Erzbistums. Infolge einer Fehde mit dem Pfalzgrafen Heinricus zwischen 1059 und 1060 zwang er diesen mit militärischen Mitteln erst zur Abtretung des Berges Siegburg[37] und dann zum endgültigen Verbleib in einem Kloster und leitete so den Rückzug des Pfalzgrafenhauses vom Niederrhein ein[38]. Zudem erhielt Anno nach dem Tod der Königin- Witwe Richeza von Polen, die ebenfalls aus pfalzgräflichem Hause war, im März 1063 aus ihrem Besitz nicht nur Saalfeld und Koburg (die sie zu Lebzeiten der Kölner Kirche vermacht hatte[39] ), sondern auch das Gut Klotten. Letzteres konnte er nach geschickter Verhandlung in dem folgenden Rechtsstreit beanspruchen, da es eigentlich für das Kloster Brauweiler bestimmt war[40]. Weniger Erfolg hatte er in dem Streit um die Abtei Malmedy, die ihm Heinrich IV. 1065 verlieh, obwohl dieser dem Abt von Stablo zuvor die dauernde Vereinigung Stablos mit Malmedy bestätigt hatte[41]. Am Ende der über Jahre dauernden Auseinandersetzung[42] erreichten Abt und Konvent von Stablo 1071 auf dem Hoftag zu Lüttich die Rückgabe durch den König, nachdem die mitgebrachten Gebeine ihres Schutzheiligen Remaclus dort allerlei Wunder bewirkt hatten[43]. Anno erscheint dabei „halsstarrig“[44] und unbeugsam; sein Verlust ist hier auch als sein Scheitern zu sehen, eine Vorform territorialer Herrschaft an der Westgrenze des Kölner Diözese zu etablieren[45].

Als Kölner Stadtherr musste Anno eine „erste Äußerung städtischen Selbstbewusstseins“[46] erleben: An Ostern 1074 wurde er von Kaufleuten aus der Stadt vertrieben, nachdem seine Diener das Schiff eines Kaufmanns für die Heimreise des Bischofs von Münster beschlagnahmt hatten.[47] Am vierten Tage nach seiner Flucht rückte Anno mit einer großen Schar Anhänger vor die Stadt. Darauf schickten die Städter Boten aus, die um Vergebung und die Möglichkeit zur Buße baten, was Anno ihnen gewähren wollte[48]. Als er jedoch drei Tage lang vergeblich auf einige der geflüchteten Anführer wartete, gab er die Stadt zur Plünderung frei. Ob danach die wütende militia seiner Kontrolle entglitten ist[49] oder hier sein ihm von Lampert bescheinigter Zorn[50] aufloderte, ist nicht sicher. Jedenfalls wurden in dem folgenden Strafgericht der Sohn des Schiffseigners, der den Aufruhr angestachelt hatte, sowie einige andere geblendet. Wieder andere wurden gestäupt und geschoren und alle Aufständischen zu hohen Geldbußen und Eidesleistungen verpflichtet[51].

1.1 Der geistliche Bereich

Als Papst Nikolaus II. 1061 starb, wurde Anselm von Lucca mit normannischer Unterstützung als Alexander II. zunächst sein Nachfolger, doch erhoben Agnes und ihre Berater Bischof Cadalus von Parma zum Gegenpapst Honorius II.[52]. Als Erzbischof von Köln war Anno zumindest bis Januar 1073 Erzkanzler für Italien[53] und trug zwischenzeitlich auch den Titel des Erzkanzlers der römischen Kirche[54]. Die damit gegebene Verantwortung für die Italienpolitik konnte er möglicherweise nur durch seine neugewonnene Spitzenstellung im Reich nach der Entführung von Kaiserswerth (s. Kap. 1.2.) wahrnehme[55]. Nach dem Ausbruch des Schismas bemühte er sich um Vermittlung, indem er im Winter 1062 zunächst eine Synode in Augsburg einberief und auch seinen Neffen, Bischof Burkhard von Halberstadt, nach Rom schickte[56]. Als Gesandter des Königs nahm Anno dann auch an Pfingsten 1064 an der Synode von Mantua teil und konfrontierte Alexander (Cadalus erschien nicht) mit Gerüchten, die besagten, dass der Papst sich der Simonie und eines Bündnisses mit den Normannen schuldig gemacht habe. Nachdem Alexander sich durch Schwur von den Vorwürfen gereinigt hatte, wurde seine Wahl von der Synode gebilligt[57]. Mit der Anerkennung des Reformpapstes konnte Anno hier seine Vorstellungen gegen seine politischen Rivalen am Hof durchsetzen[58]. Mantua markierte in politischer Hinsicht den Höhepunkt von Annos Laufbahn[59] aber auch eine Wende: In der Folgezeit musste er mehrere Demütigungen hinnehmen: Erst warf man ihm vor, nach dem Papsttum gestrebt zu haben[60], dann wurde sein Neffe Cuono - auf Annos Betreiben hin zum Erzbischof von Trier ernannt - im Zuge seines Amtsantritts ermordet[61] während dessen Nachfolger vom Papst den Segen erhielt[62]. 1068 musste er vor seinem Empfang durch den Papst für ein angebliches Zusammentreffen mit Cadalus von Parma Buße leisten[63]. In „geistlicher“ Hinsicht hat Anno in Mantua jedoch maßgeblich sowohl an der Beendigung des römischen Bürgerkrieges als auch an der vorläufigen Wiedervereinigung von Kirche und Reich mitgewirkt.

[...]


[1] Vgl. Caesarius von Heisterbach, Die Wundergeschichten des Caesarius von Heisterbach I. Einleitung, Exempla und Auszüge aus den Predigten des Caesarius von Heisterbach (= PGrhGK 43), hg. von Alfons Hilka, Bonn 1933, S. 127-128. Siehe auch die etwas abweichende Version des Gesprächs in: Caesarii Heisterbacensis, Dialogus Miraculorum, ed. Joseph Strange, Köln 1851, S. 99.

[2] Caesarius, Wundergeschichten I, S. 154.

[3] Vgl. Caesarii, Dialogus, S. 99.

[4] „Omnia possum credere, sed non possum credere, quod unquam aliquis episcoporum Alemannie in suo episcopatu possit salvari”= „Ich kann alles glauben, nur nicht, dass ein deutscher Bischof in der Ausübung seines Bischofsamtes gerettet werden kann“, Caesarius, Wundergeschichten I, S. 127-128; Übers. bei: Janssen, Wilhelm: Das Erzbistum Köln im späten Mittelalter 1191-1515 (=Geschichte des Erzbistums Köln 2.1), Köln 1995, S. 54.

[5] „die alle Herzöge und Bischöfe waren“, Caesarius, Wundergeschichten I, S. 128; Übers. bei: Janssen: Erzbistum, S. 54.

[6] Vgl. Caesarius, Wundergeschichten I, S. 128. Damit ist implizit die Frage nach der Vereinbarkeit beider Gewalten zur Frage nach deren Gewichtung „entschärft“ worden, vgl. dazu Janssen, Erzbistum, S. 54.

[7] Obwohl das Gespräch direkt eher auf Dietrich I. und Adolf I. Bezug nimmt.

[8] Vgl. Monumenta Annonis. Köln und Siegburg, Weltbild der Kunst im hohen Mittelalter,

Ausstellungskatalog, hg. von Anton Legner, Köln 1975, S. 56-57.

[9] Vgl. Lamperti Monachi Hersfeldensis, Annales. Lampert von Hersfeld, Annalen (=Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein Gedächtnisausgabe 13), ed. Oswald Holder- Egger, neu übers. von Adolf Schmidt, erl. von Wolfgang Dietrich Fritz, Darmstadt 1957 [unveränd. fotomech. Ndr. Darmstadt 1962], S. XII- XIV.

[10] Vgl. Monumenta, S. 75.

[11] Vgl. Caesarius von Heisterbach, Leben, Leiden und Wunder des heiligen Erzbischofs Engelbert von Köln (= Die Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit 100), übers. und hg. von Karl Langosch, Münster/ Köln 1955, S. 16.

[12] Vgl. Lück, Dieter: Anno II. von Köln (ca. 1010-1075), in: Rheinische Lebensbilder 7, Köln 1977, S.7.

[13] „nur von mittlerem Stand”, Lamperti, Annales, S. 328-329.

[14] Vgl. MGH Vita Annonis Archiepiscopi Coloniensis, ed. Rudolf Koepke, in: Scriptores XI, S. 467-468.

[15] Vgl. Lamperti, Annales, S. 328-329.

[16] Vgl. Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter (= PGrhGK 21), Band 1: 313-1099, bearb. von Friedrich Wilhelm Oediger, Bonn 1954-1961 [Ndr. Düsseldorf 1978], Nr. 842.

[17] Vgl. ebd., Nr. 843.

[18] Vgl. ebd., Nr. 842.

[19] Vgl. Lück: Anno II., S. 8-9.

[20] Vgl. Oediger, Friedrich Wilhelm: Das Bistum Köln von den Anfängen bis zum Ende des 12. Jahrhunderts (= Geschichte des Erzbistums Köln 1), 3. Aufl. Köln 1991 [1964], S. 114.

[21] Vgl. Jenal, Georg: Erzbischof Anno II. von Köln (1056-75) und sein politisches Wirken. Ein Beitrag zur Geschichte der Reichs- und Territorialpolitik im 11. Jahrhundert (=Monographien zur Geschichte des Mittelalters 8, I u. II), hg. von Karl Bosl, Stuttgart 1974-1975, S. 169- 174.

[22] Vgl. ebd., S. 183.

[23] Vgl. Lamperti, Annales, S. 74-75.

[24] Vgl. Jenal, Anno II., S. 195.

[25] Vgl. REK I, Nr. 910.

[26] Vgl. ebd., Nr. 941.

[27] Vgl. Bautz, Friedrich Wilhelm: Anno II., Erzbischof von Köln,

in: http://www.bautz.de/bbkl/a/anno_ii_e_v_k.shtml (Stand: 11.08.2005).

[28] Vgl. Jenal: Anno II., S. 303-306.

[29] Vgl. ebd., S. 355-356.

[30]patrem ac salutis suae tutorem “, Lamperti, Annales, S. 158-159.

[31] Vgl. Jenal: Anno II., S. 413.

[32] „Ohne Ansehen der Person“, Lamperti, Annales, S. 158-159.

[33] Vgl. ebd.

[34] Vgl. ebd., S. 164- 167.

[35] Vgl. Jenal: Anno II., S. 413.

[36] Vgl. ebd., S. 413- 414.

[37] Vgl. MGH Vita, SS 11, S. 475.

[38] Vgl. Lück: Anno II., S.10.

[39] Vgl. REK I, Nr. 850.

[40] Vgl. Lück: Anno II., S. 16.

[41] Vgl. REK I, Nr. 945.

[42] Vgl. z.B. REK I, Nr. 947-949, 956.

[43] Vgl. ebd., Nr. 995.

[44] ebd.

[45] Vgl. Lück: Anno II., S. 15.

[46] Oediger: Bistum, S. 122.

[47] Vgl. Lamperti, Annales, S.236- 245.

[48] Vgl. ebd., S. 246-247.

[49] Vgl. Oediger: Bistum, S. 122-123.

[50] Vgl. Lamperti, Annales, 238-239.

[51] Vgl. Lamperti, Annales, S. 248-249.

[52] Vgl. Lück: Anno II., S. 11.

[53] Vgl. REK I, Nr. 852.

[54] Vgl. ebd., Nr. 902.

[55] Vgl. Lück: Anno II., S. 12.

[56] Vgl. Oediger: Bistum, S. 116.

[57] Vgl. REK I, Nr. 931.

[58] Vgl. Jenal: Anno II., S. 409.

[59] Vgl. ebd., S. 411.

[60] Vgl. Lück: Anno II., S. 14.

[61] Vgl. REK I, Nr. 958.

[62] Vgl. ebd., Nr. 959.

[63] Vgl. ebd., Nr. 984.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das geistliche Fürstentum in Köln bei den Erzbischöfen Anno II. (1056-1075) und Engelbert I. (1216-1225)
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Die Erzbischöfe von Köln im Mittelalter
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
20
Katalognummer
V178333
ISBN (eBook)
9783656003229
ISBN (Buch)
9783656003021
Dateigröße
553 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fürstentum, köln, erzbischöfen, anno, engelbert
Arbeit zitieren
Malte Sachsse (Autor), 2005, Das geistliche Fürstentum in Köln bei den Erzbischöfen Anno II. (1056-1075) und Engelbert I. (1216-1225), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178333

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