James Cook als Begründer der Kulturgeographie.
Diese These soll innerhalb der Arbeit untersucht werden.
Dabei wird ein Blick auf Cooks Leben und dessen Reisen geworfen.
Wichtiger Bestandteil ist vor allem die nähere Betrachtung der Tagebucheinträge Cooks und ein Vergleich zwischen seinen Aufzeichnungen und dem im 18. Jahrhundert üblichen System Kenntnisse zu klassifizieren.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung.
- 2. Das Leben des James Cook.
- 2.1 Die Person James Cook..
- 2.2 Seine Reisen
- 3. James Cooks Forschungen in Bezug auf die Kultur...
- 3.1 Beschreibung, Klassifikation und Abgrenzung\ndes Angetroffenen zum Bekannten.......
- 3.2 Ordnungssystem im 18. Jahrhundert allgemein………......
- 4. Fazit........
- 5. Literaturverzeichnis..
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit den Pazifikreisen von James Cook und untersucht dessen Entdeckungen anderer Gesellschaften. Sie analysiert Cooks Beschreibungen verschiedener Kulturen, einschließlich der Systematik seiner Beobachtungen und der Grenzen, die er zwischen den fremden Kulturen und seiner eigenen zieht. Die Arbeit hinterfragt, ob James Cook als Begründer der Kulturgeographie angesehen werden kann und betrachtet diesen Aspekt aus der Perspektive der Neuen Kulturgeographie.
- James Cooks Leben und Reisen
- Kulturelle Beschreibungen und Klassifizierungen
- Ordnungssysteme im 18. Jahrhundert
- Grenzziehung zwischen Kulturen
- Die Rolle von James Cook in der Kulturgeographie
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Bedeutung von James Cooks Reisen. Sie stellt die zentralen Fragestellungen der Arbeit vor und definiert den Forschungsrahmen. Kapitel 2 gibt einen Überblick über das Leben von James Cook, einschließlich seiner frühen Jahre und seiner Karriere in der Marine. Kapitel 3 analysiert James Cooks Forschungsansatz in Bezug auf die von ihm beobachteten Kulturen, wobei ein besonderes Augenmerk auf seine Beschreibungen, Klassifizierungen und Abgrenzungen liegt. Dieses Kapitel untersucht auch die Ordnungssysteme des 18. Jahrhunderts im Kontext der Kulturforschung. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion darüber, ob James Cook als Begründer der Kulturgeographie betrachtet werden kann.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Schlüsselbegriffe Kulturgeographie, Entdeckungsreisen, Pazifik, James Cook, Beschreibung, Klassifikation, Abgrenzung, Ordnungssysteme, Vergleichende Kulturforschung.
Häufig gestellte Fragen
Warum wird James Cook als Begründer der Kulturgeographie diskutiert?
Cook lieferte in seinen Tagebüchern detaillierte Beschreibungen und Klassifizierungen fremder Kulturen, die über reine Seefahrtberichte hinausgingen und wissenschaftliche Beobachtungsmethoden vorwegnahmen.
Wie klassifizierte Cook die angetroffenen Gesellschaften?
Er nutzte Vergleiche zum Bekannten und ordnete das Neue in die im 18. Jahrhundert üblichen Systeme ein, wobei er oft klare Grenzen zwischen den fremden Kulturen und der europäischen Zivilisation zog.
Welche Rolle spielten seine Tagebucheinträge für die Forschung?
Die Tagebücher sind zentrale Quellen für die ethnographische und geographische Forschung, da sie den unmittelbaren Kontakt und die Wahrnehmung des „Anderen“ im 18. Jahrhundert dokumentieren.
Was war das allgemeine Ordnungssystem des 18. Jahrhunderts?
Das 18. Jahrhundert war geprägt von dem Drang, die Welt enzyklopädisch zu erfassen und zu systematisieren, was sich auch in Cooks methodischem Vorgehen bei seinen Pazifikreisen widerspiegelt.
Was ist die Perspektive der „Neuen Kulturgeographie“ auf Cook?
Die Neue Kulturgeographie hinterfragt kritisch, wie durch Cooks Beschreibungen Räume und Kulturen erst „konstruiert“ und durch den europäischen Blick geprägt wurden.
- Citation du texte
- Stephanie Dietrich (Auteur), 2010, Die Pazifikreisen des James Cook und die Entdeckung anderer Gesellschaften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178619