Die Digitalisierung des Fernsehens als Revolution oder Evolution: Die Rolle des Rezipienten und Veränderungen durch Konvergenz und Interaktivität


Bachelorarbeit, 2008
30 Seiten, Note: sehr gut - gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Fernseher
2.1. Historischer Überblick
2.2. Digitalisierung
2.3. Das Publikum - Der Rezipient

3. Der Computer
3.1. Historischer Überblick
3.2. Der Nutzer

4. Das Internet
4.1. Historischer Überblick
4.2. Der User

5. Digitalisierung: Revolution oder Evolution?
5.1. Konvergenz und Interaktivität
5.1.1. Konvergenz
5.1.2. Interaktivität
5.2. Thesen, Theorien und Prognosen
5.3. Tatsächliche Entwicklung
5.3.1. Der Rezipient

6. Schlussfolgerungen

7. Literaturverzeichnis
7.1. Bücher
7.2. Internetquellen

1. Einleitung

Die Idee zu dieser Seminararbeit entstand im Seminar „Fernsehen im digitalen Zeitalter“. Im Rahmen des Seminars las ich verschiedene medientheoretische Texte, welche sich über den Zeitraum der 1960er Jahren bis heute erstreckten und sich mit verschiedenen Thesen, Theorien und Entwicklungsszenarien des Fernsehers selbst beschäftigten und Fernsehen in der Kombination mit der neuen Technologie der Digitalisierung, dem Computer und dem Internet behandelten. Durch die unterschiedlichen Entstehungszeitpunkte wurden in diesen Texten verschiedene Szenarien und Ideen vorgestellt, was ich als spannend empfand. Die heutige Entwicklung von Fernsehen und Computer bzw. Internet interessierte mich von Beginn an am stärksten, da ich mich mit diesen Medien täglich selbst auseinandersetze. Mit diesem Ausgangspunkt begann ich die Literaturrecherche zum Thema „Digitalisierung des Fernsehens“. Hierbei stiess ich oft auf die BegriffeKonvergenz,Interaktivität,RevolutionundEvolution. Besonders in der Literatur, welche sich mit der Digitalisierung des Fernsehens und der Entwicklung des Internets in den 1990er Jahren beschäftigte, war viel von einer medialen Revolution, einem alles verändernden Umbruch, die Rede.In den Texten, welche im neuen Jahrhundert verfasst worden waren, wurde eher von einer langsamen Entwicklung gesprochen - die Thesen waren zurückhaltender. Dies schien mir ein sehr interessanter Kontrast und ich stellte mir für die Seminararbeit die Frage, ob die Digitalisierung des Fernsehens bzw. die Annäherung von Computer (hier vor allem das Internet) und Fernsehen eher eine Revolution oder eine Evolution ist. Die BegriffeKonvergenzundInteraktivitätspielen hierbei eine zentrale Rolle, weswegen sie auch besprochen werden sollen. Zuerst werde ich den Fernseher, den Computer und das Internet genauer betrachten und auf die Digitalisierung zu sprechen kommen. Davon ausgehend sollen dann die BegriffeKonvergenzundInteraktivitäterläutert und die Frage, ob es sich um eine Revolution oder eine Evolution handelt, beantwortet werden. Bei allen Betrachtungen liegt der Fokus auf der Gesellschaft und dem Rezipienten. Einige technische Erklärungen sind zwar für das Verständnis von Nöten, die Technik und ihre Details sollen jedoch nicht im Zentrum stehen. Die von mir ausgewählte Literatur bezieht sich zum grössten Teil auf die Entwicklung im deutschsprachigen Raum, hauptsächlich Deutschland.[1]

2. Der Fernseher

2.1. Historischer Überblick

1884 entstand die Grundidee zur TV-Übertragung als der Berliner Student Paul Nipkow eine Scheibe erfand, welche Bilder in einzelne Punkte zerlegte. Mit der Erfindung von Manfred von Ardenne - der Elektronenröhre - war 1931 ein weiterer Schritt getan. 1935 wurde in Deutschland unter der Herrschaft des Dritten Reiches dann der erste „halbwegs regelmässige TV-Programmbetrieb der Welt“ aufgenommen. (Hörisch 2004, S. 357) Zwar konnte die Bevölkerung in öffentlichen Fernseh-Salons fernsehen, doch war das Fernsehen lange „ein Medium ohne Publikum“ (Hörisch 2004, S. 357), da das Nazi-Regime das Radio bevorzugte. Durch den Zweiten Weltkrieg hatte zudem die Kriegsproduktion in Deutschland wieder Vorrang und das Fernsehen wurde nicht weiter erforscht. In Grossbritannien und den USA wurde die TV-Technologie trotz des Krieges weiterentwickelt und 1936 ging das erste englische Programm auf Sendung und 1939 folgte das erste amerikanische. In Deutschland begann der regelmässige Sendebetrieb erst 1952, in der Schweiz startete der Fernsehversuchsbetrieb 1953.[2]In den sechziger Jahren entwickelte sich der Fernseher durch steigendes Interesse und sinkende Preise vom Luxus- zum Massenkonsummittel, so dass sich in den meisten Haushalten ein Fernsehgerät fand. Ab 1963 gab es in Deutschland neben der ARD ein zweites Programm, das ZDF. Einzelne, lizenzabhängige Sender beherrschten den jeweiligen nationalen Markt. 1975 kam die drahtlose Fernbedienung als Massenartikel in Deutschland auf den Markt und1984 wurden neben den öffentlich-rechtlichen Sendern[3], welche mit den Gebühren bezahlt wurden, auch private Sender[4]genehmigt, welche sich über Werbung finanzierten. Mit dem Vielkanalfernsehen begann eine neue Phase der Fernsehgeschichte, in der die Quote essentiell wurde. 1965 wurde der Satellit „Early Bird“ in der Erdumlaufbahn positioniert, wodurch der pauselose Sendebetrieb garantiert wurde. Farbfernsehen wurde ab 1954 in den USA und 1967 in Deutschland ausgestrahlt. Zur etwa gleichen Zeit kam der Videorecorder in Europa auf den Markt, rund 10 Jahre später die Videokamera und in der heutigen Zeit sind digitalen Videorecorder erhältlich.

2.2. Digitalisierung

Ursprünglich basiert die Fernsehübertragung auf analoger Technik: Töne und Bilder werden in elektrische Signale umgewandelt. Diese Signale werden dann als kontinuierlich verlaufende, elektromagnetische Schwingungen über einen Kanal zum Empfänger gesendet.[5] Als Distributionskanäle sind Kabel, Satellit und Terrestrik – die Übertragung per Antenne – am weitesten verbreitet, wobei die Kabelübertragung an erster Stelle liegt. Das könnte sich durch die Digitalisierung ändern.[6]Problematisch beim Kabelnetz ist, dass es für die digitale Multimediawelt kostenintensiv umgerüstet werden müsste.[7]Für die Satellitenübertragung spricht die scheinbar unbegrenzte Kapazität - das Problem ist hier das Fehlen einer Rückkanaltechnik.[8]Die Terrestrik bietet grosse Vorteile für Portabilität und Mobilität wie beispielsweise die Möglichkeit auf dem Mobiltelefon fernzusehen. Die Frequenzknappheit ist jedoch problematisch.[9]Seit 1995 übertragen neue Satelliten die digitalen TV-Signale: Bei der Digitalisierung werden die analogen Signale in mehreren Schritten in Binärzahlen als Bitfolgen zerlegt. Die Datenpakete müssen jedoch für den Empfänger wieder in analoge Informationen umgewandelt werden, wozu ein Decodierer benötigt wird.[10]Mittlerweile gibt es im Handel zwar TV-Geräte mit integriertem Decoder (iDTV). Diese sind aber noch sehr teuer und verkaufen sich deswegen nicht gut.[11]Als kostengünstige Alternative ist die Set-Top-Box[12]zu sehen, welche wie der Name schon sagt, auf dem herkömmlichen Fernsehgerät platziert wird. Die Digitalisierung hat qualitative und quantitative Folgen, da die Kanalzahl sich durch die Kompressionsmöglichkeit digitaler Signale verfünffacht hat und zahlreiche neue Dienste wie z.B. Teleshopping möglich wurden. DVB (Digital Video Broadcasting[13]) ist der internationale Standart. In Deutschland begannen neue Entwicklungen im Bereich des digitalen Fernsehens 1997/98: Der Sender Premiere[14]startete ein Pilotprojekt und gab an seine Abonnenten Mediaboxen aus. Diverse andere Sender begannen mit der Parallelausstrahlung, so dass die analogen Programme auch digital empfangen werden konnten. Dies ermöglicht die zeitversetzte Nutzung des Programms. Die Steigerung der Fernsehbildqualität lief bisher eher schleppend, da HDTV (High Definition Television[15]) für die Übertragung Glasfaserkabel und ein neues TV-Gerät erfordert.[16]Hingegen etablierte sich das 16:9-Format und Flachbildfernsehen. Des Weiteren entstand „Enhanced TV“[17], womit multimediale Zusatzangebote und erweiterte Nutzungsmöglichkeiten für das Fernsehen gemeint sind wie z.B. der Elektronische Programmführer (EPG). Im EPG wird das Programmbouquet[18]eines Programmveranstalters zusammengestellt.[19]In Verbindung mit dem Internet[20]entwickelte sich „Internet-on-TV“[21]: So werden Anwendungen bezeichnet, durch welche man am Fernseher auf das Internet zugreifen kann.[22]Mit der Digitalisierung rücken interaktive Fernsehangebote[23] in den Fokus der Gesellschaft. Obwohl die Interaktivität im Fernsehen nichts Neues ist - auch die altbekannten Zuschaueranrufe in einer Sendung sind interaktiv - entstehen durch die Digitalisierung und das Internet neue Möglichkeiten wie beispielsweise die SMS-Bandbotschaften.[24]

2.3. Das Publikum - Der Rezipient

Das Fernsehen [hat] (fast) weltweit in wenigen Jahrzehnten eine Medien - und also Kulturrevolution sondergleichen bewirkt.“ (Hörisch 2004, S. 361) Denn dem Zuschauer wird„eine glaubwürdige, aber nicht konsenspflichtige Realität vorgeführt[…]. Obwohl in derselben Welt lebend (es gibt keine andere), wird der Zuschauer keinen Konsenszumutungen ausgesetzt. Ihm steht es frei, zuzustimmen oder abzulehnen.“(Luhmann 1995, S. 45) Das frühe Fernsehen erlaubte als Ereignismedium „second order observation“[25]: Da noch nicht jedes Familienmitglied ein eigenes Fernsehgerät besass und das Fernsehen zudem ein neues, spannendes Ereignismedium war, beobachtete man im vertrauten Kreis, was und wie andere beobachten.[26]Da das Fernsehgerät bis 1984 als Prestigeobjekt angesehen wurde versammelte sich die ganze Familie und die fernsehlosen Nachbarn im Wohnzimmer - als zentraler Ort des Geschehens - vor dem altargleichen Fernseher.[27]Fernsehen war also eine aktive, gemeinschaftliche Tätigkeit und ein häusliches Phänomen.[28] Das begrenzte Programm bot Anknüpfungspunkte für weitere Kommunikation z.B. mit Schul- oder Arbeitskollegen am nächsten Tag.[29]Mitte der Sechzigerjahre wandelte sich der Fernseher vom Luxus- zum Massenobjekt und der Trend zur Pluralisierung der Lebensstile und die damit einhergehende Individualisierung veränderten auch das Rezeptionsverhalten gegenüber dem Fernseher:[30]Mit der allmählichen Gewöhnung und der Freigabe der Privatkanäle entwickelte sich das Fernsehen schliesslich zum Tagesbegleitmedium. Durch das Zappen[31]und den Videorekorder entstanden eine neue Flexibilität und individuelle Nutzungsformen. Mit der Restzeitnutzung begann das Phänomen, zwischen oder während anderer Tätigkeiten fernzusehen.[32]Das Fernsehen wurde Ende der Achtzigerjahre verstärkt als Mittel zur Entspannung, zum „Abschalten“ vom Alltag genutzt.[33]

„Der Zuschauer war nun gezwungen, zu selektieren und sich zwischen Programmen zu entscheiden. Es etablierten sich Ritualisierungen und das so genannte Regenerationsfernsehen. Von Interesse waren immer weniger die Inhalte einer Sendung, sondern vielmehr die Einbettung des Fernsehens in die Struktur des Alltags bzw. die Ablenkung nach einem anstrengende Arbeitstag.“ (Dohm 2005, S. 72)

Fernsehen hatte sich zu einem Ritual[34]gewandelt. Die Sehbeteiligung hing mehr vom Wochentag, der Tageszeit usw. ab, als von den konkreten Angeboten und Inhalten. Die Zusammenstellung des Programms und die Führung durch das Sendeschema waren somit für den Rezipienten zentrale Eigenschaften des Fernsehprogramms.[35]Mit der Nutzung des Fernsehens als Mittel zur Entspannung erhielt auch der Rezipient eine neue Rolle: Dem Fernsehzuschauer selbst wurde die „Lean Back-Position“[36], also die passive Rezeption der Programme in entspannter Haltung, zugeschrieben. Er schaue als „Couch-Potato“[37]fern und er sei nicht interessiert sich aktiv einzubringen.[38] So war das Fernsehen ein „Push-Medium“[39]: Der Kommunikationsfluss lief unidirektional vom Sender zum Empfänger.

Das Publikum begann in Zielgruppen zu zerfallen und oft fand sich in den Haushalten mehr als ein Gerät, damit jedes Familienmitglied schauen konnte, was seinen persönlichen Interessen und Vorlieben entsprach. Es sollte„eine[r] Vollversorgung mit Informationen, Unterhaltung und Werbung aus dem Hintergrund“ entsprechen. (Sichtermann 1999, S.117) Damit erhielt auch der Ton eine zentrale Rolle, da er die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder zurück auf den Bildschirm locken konnte, wenn der Zuschauer nur Fernsehen „hörte“ und etwas anderes nebenbei erledigte. Barbara Sichtermann bezeichnet das Fernsehen gar als Nabelschnur, welche uns mit der Welt verbindet. Der Fernseher muss nur angeschaltet sein, das Programm kann, muss aber nicht bewusst geschaut werden. Jedoch ist die (emotionale) Bindung heutzutage an den Fernseher als Tagesbegleitmedium stärker, als sie es beim Fernsehen als Ereignismedium war: Ohne „Nabelschnur“ erhalten wir die lebenswichtigen „Nahrung“ (Information und Unterhaltung) nicht und wir fühlen uns ausgeschlossen, sozusagen „abgenabelt“.[40]Ein zentrales Element dieser Bindung ist der Eindruck, zu einem weltweiten Publikum zu gehören und der Eindruck der Unmittelbarkeit des Fernsehbildes, welcher durch den Live-Charakter das Gefühl einer Beziehung gegenwärtiger Nähe evoziert:[41]

„Wer eine Fernsehsendung sieht, nimmt an, dass nicht nur er, sondern auch andere dieselbe Sendung sehen (können). Er weiss deshalb, was andere wissen können, nachdem sie diese Sendung gesehen haben. Ferner weiss er, dass andere wissen können, was er wissen kann, nachdem er die Sendung gesehen hat.“ (Wehner 2000, S. 101)

Das digitale Fernsehen bzw. die damit einhergehende Programmvervielfachung intensivierte die Individualisierung des Rezipienten und durch interaktive TV-Angebote stiegen die Möglichkeiten der Flexibilität.[42]Aber obwohl Massenmedien ein disperses Publikum bedienen und heutzutage durch die Kanal- und Programmvielfalt jeder ein seinen Vorlieben entsprechendes Nischenprogramm schauen kann und so eine Vereinsamung verstärkt wird, schafft das Fernsehen auch eine Öffentlichkeit. Die Gemeinschaft der Zuschauer eines Programms bildet unter sich eine „Community“[43].[44]Eine „Community“ wird durch ein besonderes Solidaritätsgefühl zwischen den Mitgliedern, andauernden sozialen Beziehungen und emotionaler Bindung definiert. Eine „Community“ ist folglich eine Gruppe von Individuen, welche in einer internen Struktur von gegenseitigen Beziehungen leben.[45]Natürlich ist diese Definition auf die spezifischen Eigenschaften des verbindenden Elements anzupassen. In einer Internetcommunity zu einer Fernsehsehndung beispielsweise wird der soziale Kontakt selten im realen Leben stattfinden und die soziale Bindung wird über E-Mails und Diskussionsbeiträge aufrechterhalten. Nach Derrick de Kerckhove ist somitdie erste Funktion des Fernsehens nicht die Fiktionalisierung, sondern die der Vergesellschaftung […]. Fernsehen istreal- im Computergibtes keine Realität.“(Kerckhove 1999, S.192, Hervorhebung im Original)

[...]


[1]Vgl. Hörisch 2004, S. 356 ff.

[2]Vgl. SF 1953, S. 2

[3]ARD, ZDF, dritte Programme

[4]RTL, VOX, PRO 7, SAT 1 etc.

[5]Vgl. Dohm 2005, S. 6

[6]Vgl. Dohm 2005, S 49 f.

[7]Vgl. Dohm 2005, S. 51

[8]Vgl. Dohm 2005, S. 52 f. Für weitergehende Erläuterungen zum Rückkanal siehe Kapitel 5.1.2.

[9]Vgl. Dohm 2005, S. 55

[10]Vgl. Dohm 2005, S. 6 ff.

[11]Vgl. Dohm 2005, S. 42 f.

[12]Set-Top- Box: Englisch für „Drauf-stell-Kasten“

[13]Digital Video Broadcasting: Englisch für „Digitaler Videorundfunk“

[14]Premiere ist ein Pay-TV Sender in Deutschland.

[15]High Definition Television: Englisch für „Hochauflösendes Fernsehen“.

[16]Vgl. Hiebel/Hiebler et al. 1998, S. 118

[17]Enhanced TV: Englisch für „Erweitertes/Verbessertes Fernsehen“

[18]Unter einem Programmbouquet versteht man die verschiedenen Medienangebote eines Programmveranstalters.

[19]Vgl. Dohm 2005, S. 58 f.

[20]Für weitergehende Erläuterungen zum Internet siehe Kapitel 4.

[21]Internet-on-TV: Englisch für „Internet am Fernsehen“

[22]Vgl. Dohm 2005, S. 58

[23]Für weitergehende Erläuterungen zur Interaktivität siehe Kapitel 5.1.2.

[24]Diese Aspekte werden in Kapitel 5.1.2. genauer erläutert.

[25]Second order observation: Englisch für „Beobachtung der zweiten Stufe“

[26]Vgl. Hörisch 2004, S. 369

[27]Vgl. Sichtermann 1999, S. 115

[28]Vgl. Ellis 2002, S. 46 und Hichmeister/Zabel 2004, S. 159

[29]Vgl. Bolz 2004, S. 132, 133

[30]Vgl. Steinmaurer 1999, S. 312, 334

[31]Zappen wird das häufige Umschalten, das „Springen“ von Kanal zu Kanal, von Programm zu Programm beim Fernsehen genannt.

[32]Vgl. Dohm 2005, S. 72

[33]Vgl. Steinmaurer 1999, S. 335

[34]Ein Ritual ist eine Handlung, welche nach festen, feierlichen Regeln abläuft und der Rahmen wichtiger ist als der Inhalt.

[35]Vgl. Hichmeister/Zabel 2004, S. 160

[36]Lean Back: Englisch für „Zurück lehnen”

[37]Couch-Potato: Englisch für „Sofa-Kartoffel”, eine Anspielung auf den Kartoffelchips essenden, auf dem Sofa dahinvegetierenden Fernsehzuschauer

[38]Vgl. Hess/Picot/Schmid 2004, S. 48 und Hichmeister/Zabel 2004, S. 159

[39]Push: Englisch für „drücken“

[40]Vgl. Sichtermann 1999, S. 119, 121

[41]Vgl. Ellis 2002, S. 63 und Wehner 2000, S. 100

[42]Vgl. Dohm 2005, S. 72

[43]Community: Englisch für „Gemeinde, Gemeinschaft“

[44]Vgl. Steinmaurer 1999, S. 40

[45]Vgl. Vos 2004, S. 2, 15

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Digitalisierung des Fernsehens als Revolution oder Evolution: Die Rolle des Rezipienten und Veränderungen durch Konvergenz und Interaktivität
Hochschule
Universität Basel  (Institut für Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Fernsehen im digitalen Zeitalter
Note
sehr gut - gut
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V178928
ISBN (eBook)
9783656012276
ISBN (Buch)
9783656012399
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit macht 50% der Bachelornote aus, zusammen mit einer 4-Stündigen schriftlichen Prüfung. Es gibt bei uns keine Bachelorarbeit als solche.
Schlagworte
Medienwissenschaften, Fernsehen, Digitales Fernsehen, Rezipienten, Konvergenz, Interaktivität
Arbeit zitieren
Nina Ratavaara (Autor), 2008, Die Digitalisierung des Fernsehens als Revolution oder Evolution: Die Rolle des Rezipienten und Veränderungen durch Konvergenz und Interaktivität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178928

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