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Geschichte der Kriminologie

Titel: Geschichte der Kriminologie

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 39 Seiten

Autor:in: Martin Zimmermann (Autor:in)

Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug
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1.Einleitung
2. Geschichte der Kriminologie
2.1.Vorläufer und empirische Ansätze
2.2 Erste theoretischen Impulse der klassische Schule der Kriminologie
2.2.1 Cesare Beccaria als Begründer der klassischen Kriminologie
2.2.2 Weitere Vertreter der klassischen Schule
2.2.3 Auswirkungen der klassischen Schule
2.3 Die positivistische Kriminologie
2.3.1 Ursprung der anthropologischen Schule
2.3.2 Italienisch- krimalanthropologische Schule
2.3.2.1 Cesare Lombroso: Begründer der empirischen Kriminologie
2.3.2.2 Weitere Vertreter der italienischen Schule
2.3.2.3 Relevanz der italienischen Schule für die Kriminologie
2.3.3 Französisch- kriminalsoziologische Schule
2.3.3.1 Vorläufer der Kriminalsoziologie
2.3.3.2 Kriminalsoziologische Ansätze von Tarde, Lacassagne und Durkheim
2.3.3.3Auswirkungen der französischen Schule auf die Kriminologie
2.3.4 Vereinigungslehre Franz von Liszt
2.4 Nordamerikanische Kriminologie gegen Ende des 19. bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts
2.4.1 Kinderretterbewegung
2.4.2 Ansätze einer klinischen Kriminologie
2.4.3 Empirisch ausgerichteter Mehrfaktorenansatz Glueck
2.4.4 Entwicklung der Kriminalökologie in Chicago Shaw/McKay
2.4.5 Organisierten Kriminalität Thrasher
2.4.6 Die Wurzeln der „radikalen Kriminologie“ (Labeling Approach)
2.4.7 Frauenkriminalität (Parmelee)
2.4.8 Anfänge einer Viktimologie von Hentig
2.4.9 Anfänge einer vergleichenden Kriminologie Reckless
2.4.10 Sutherlands Einfluss auf die Kriminologie
2.5 Kriminologische Entwicklung in Deutschland
2.5.1 Deutsche Entwicklung am Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre
2.5.2 Kriminologie im „Dritten Reich“
2.5.3 Kriminologie in der ehemaligen DDR
2.5.4 Die deutsche Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg in den alten Bundesländern
2.6 Die amerikanische Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg
2.6.1 Paradigmawechsel der Kriminologie "Labeling Approach“
2.6.1.1 Labeling Approach
2.6.1.2 Relevanz und Kritik des Labeling Approach
2.6.1.3 Auswirkungen des Labeling Ansatzes auf die deutsche Kriminologie
3. Zusammenfassung und Ausblick

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Geschichte der Kriminologie

2.1.Vorläufer und empirische Ansätze

2.2 Erste theoretischen Impulse der klassische Schule der Kriminologie

2.2.1 Cesare Beccaria als Begründer der klassischen Kriminologie

2.2.2 Weitere Vertreter der klassischen Schule

2.2.3 Auswirkungen der klassischen Schule

2.3 Die positivistische Kriminologie

2.3.1 Ursprung der anthropologischen Schule

2.3.2 Italienisch- krimalanthropologische Schule

2.3.2.1 Cesare Lombroso: Begründer der empirischen Kriminologie

2.3.2.2 Weitere Vertreter der italienischen Schule

2.3.2.3 Relevanz der italienischen Schule für die Kriminologie

2.3.3 Französisch- kriminalsoziologische Schule

2.3.3.1 Vorläufer der Kriminalsoziologie

2.3.3.2 Kriminalsoziologische Ansätze von Tarde, Lacassagne und Durkheim

2.3.3.3Auswirkungen der französischen Schule auf die Kriminologie

2.3.4 Vereinigungslehre Franz von Liszt

2.4 Nordamerikanische Kriminologie gegen Ende des 19. bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts

2.4.1 Kinderretterbewegung

2.4.2 Ansätze einer klinischen Kriminologie

2.4.3 Empirisch ausgerichteter Mehrfaktorenansatz Glueck

2.4.4 Entwicklung der Kriminalökologie in Chicago Shaw/McKay

2.4.5 Organisierten Kriminalität Thrasher

2.4.6 Die Wurzeln der „radikalen Kriminologie“ (Labeling Approach)

2.4.7 Frauenkriminalität (Parmelee)

2.4.8 Anfänge einer Viktimologie von Hentig

2.4.9 Anfänge einer vergleichenden Kriminologie Reckless

2.4.10 Sutherlands Einfluss auf die Kriminologie

2.5 Kriminologische Entwicklung in Deutschland

2.5.1 Deutsche Entwicklung am Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre

2.5.2 Kriminologie im „Dritten Reich“

2.5.3 Kriminologie in der ehemaligen DDR

2.5.4 Die deutsche Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg in den alten Bundesländern

2.6 Die amerikanische Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg

2.6.1 Paradigmawechsel der Kriminologie "Labeling Approach“

2.6.1.1 Labeling Approach

2.6.1.2 Relevanz und Kritik des Labeling Approach

2.6.1.3 Auswirkungen des Labeling Ansatzes auf die deutsche Kriminologie

3. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Kriminologie als empirische, interdisziplinäre Wissenschaft, indem sie die verschiedenen Schulen und theoretischen Ansätze seit ihren Anfängen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts sowie ihre Auswirkungen auf die moderne Kriminalprävention analysiert.

  • Klassische Schule der Kriminologie und ihre rechtspolitischen Reformforderungen
  • Positivistische Kriminologie und die anthropologische vs. soziologische Schule
  • Nordamerikanische Kriminologie und die Entwicklung neuer Forschungsansätze wie das Labeling
  • Kriminologische Entwicklungen in Deutschland und deren politische Einflüsse

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Cesare Beccaria als Begründer der klassischen Kriminologie

Mit der klassischen Schule der Kriminologie lässt sich vor allem der Name Cesare Beccaria verbinden, der 1764 das Werk „Dei Deletti e delle Pene“ („Über die Verbrechen und Strafen“) veröffentlichte und als Begründer der klassischen Schule gilt. Beccaria war von dem Zeitgeist der Aufklärung beeinflusst, dass alle Menschen gleich und frei sind20. In seinem Werk kritisierte er das in seiner Zeit unmenschliche Rechts- und Gerichtwesen21. Die Strafgerichtspraxis des 18. Jahrhunderts war geprägt von Korruption, Folter und Todestrafen. Es gab keine Gleichheit vor dem Gesetz. So wurden Angeklagte gleich einem Verurteilten behandelt22. Beccarias Buch enthielt wesentliche Reformvorschläge für das Strafrechtssystem der damaligen Zeit. Beccaria forderte in seinem Werk unter anderem die Abschaffung der Todesstrafe, die Abschaffung der Folter und die Abhängigkeit des Richters vom Gesetz und den Vorrang der Kriminalprävention und die allein an die Schwere der Tat zu bemessene Strafe23. Er forderte ein für alle gleiches gesetzlich bestimmtes Strafrecht, welches sich an der Sozialschädlichkeit unter Strafe gestellter Handlungen ausrichtet und von einem unabhängigen Richter vollzogen werden soll24. Er ging davon aus, dass die Abschaffung der grausamen Strafen dazu beitragen wird, dass die Menschen humaner werden und weniger Straftaten begehen. Die Wirkungen seiner Forderungen waren enorm. So weigerten sich Richter auf Grundlage der Schrift Beccarias nach den alten Gesetzen zu betrafen. Die Kaiserin Maria Theresa ließ auf Grundlage der Schrift Beccarias die Folter abschaffen und ihr Sohn Kaiser Joseph II im Jahr 1788 die Todesstrafe25.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Die Einleitung definiert den Begriff Kriminologie als empirische, interdisziplinäre Wissenschaft und grenzt sie von der Kriminalistik ab.

2. Geschichte der Kriminologie: Dieses Hauptkapitel zeichnet die Entwicklung kriminologischer Theorien von frühen Ansätzen bis hin zur modernen, soziologisch geprägten Wissenschaft nach.

2.1.Vorläufer und empirische Ansätze: Es werden die frühen geistesgeschichtlichen Wurzeln des straffälligen Verhaltens und die Anfänge der Rechtsmedizin im Mittelalter beleuchtet.

2.2 Erste theoretischen Impulse der klassische Schule der Kriminologie: Das Kapitel erläutert die klassische Schule, die den Täter als rationales Wesen betrachtet, dessen Handlungen auf einer freien Entscheidung basieren.

2.2.1 Cesare Beccaria als Begründer der klassischen Kriminologie: Fokus auf Beccarias Reformforderungen zur Humanisierung des Strafrechts, insbesondere die Ablehnung von Folter und Todesstrafe.

2.2.2 Weitere Vertreter der klassischen Schule: Vorstellung von Bentham und Howard als prägende Vertreter der englischen Schule und deren Nützlichkeitsgedanken.

2.2.3 Auswirkungen der klassischen Schule: Das Kapitel analysiert den Einfluss klassischer Ideen auf die moderne Kriminalprävention und den Kosten-Nutzen-Ansatz.

2.3 Die positivistische Kriminologie: Einführung des Positivismus, bei dem der Täter nicht mehr frei handelt, sondern determiniert ist.

2.3.1 Ursprung der anthropologischen Schule: Untersuchung der frühen, teils noch spekulativen Ansätze, die Kriminalität auf physische Anlagen zurückführten.

2.3.2 Italienisch- krimalanthropologische Schule: Detaillierte Betrachtung der Schule Lombrosos, die körperliche Anomalien als Ursache für Kriminalität ansah.

2.3.2.1 Cesare Lombroso: Begründer der empirischen Kriminologie: Würdigung Lombrosos als Begründer empirischer Methoden, trotz heute widerlegter Thesen.

2.3.2.2 Weitere Vertreter der italienischen Schule: Vorstellung von Ferri und Garofalo und deren Konzepte wie das „natürliche Verbrechen“.

2.3.2.3 Relevanz der italienischen Schule für die Kriminologie: Reflexion über Lombrosos Verdienste bei der Einführung empirischer Forschung.

2.3.3 Französisch- kriminalsoziologische Schule: Beschreibung der Gegenschule zum italienischen Ansatz, die den Fokus auf gesellschaftliche Einflüsse legt.

2.3.3.1 Vorläufer der Kriminalsoziologie: Darstellung der Moral- und Sozialstatistik durch Guerry und Quetelet.

2.3.3.2 Kriminalsoziologische Ansätze von Tarde, Lacassagne und Durkheim: Erläuterung der Milieu-Theorie und Durkheims Verständnis von Kriminalität als gesellschaftliche Normalität.

2.3.3.3Auswirkungen der französischen Schule auf die Kriminologie: Diskussion, wie diese Schule die Grundlage für moderne, soziologische Kriminalitätstheorien bildete.

2.3.4 Vereinigungslehre Franz von Liszt: Vorstellung des „Anlage-Umwelt-Konzepts“ zur Überbrückung der Gegensätze zwischen anthropologischer und soziologischer Schule.

2.4 Nordamerikanische Kriminologie gegen Ende des 19. bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts: Aufzeichnung der Abkehr von rein juristischen Perspektiven hin zu einer soziologischen Disziplin in den USA.

2.4.1 Kinderretterbewegung: Analyse der Entstehung von Jugendgerichten und der Sensibilisierung für Jugendkriminalität.

2.4.2 Ansätze einer klinischen Kriminologie: Darstellung der einzelfallbezogenen Ansätze von Healy und Bronner.

2.4.3 Empirisch ausgerichteter Mehrfaktorenansatz Glueck: Erläuterung des wegweisenden Mehrfaktorenansatzes des Ehepaars Glueck.

2.4.4 Entwicklung der Kriminalökologie in Chicago Shaw/McKay: Analyse der ökologischen Schule und des Einflusses von Stadtstrukturen auf Kriminalitätsraten.

2.4.5 Organisierten Kriminalität Thrasher: Untersuchung von Gangs als soziales Phänomen in urbanen Räumen.

2.4.6 Die Wurzeln der „radikalen Kriminologie“ (Labeling Approach): Beschreibung der Anfänge des Labeling Approachs durch Tannenbaum und Sutherland.

2.4.7 Frauenkriminalität (Parmelee): Einordnung der ersten wissenschaftlichen Thesen zur Frauenkriminalität.

2.4.8 Anfänge einer Viktimologie von Hentig: Darstellung der Bedeutung des Opfers für die Kriminalitätsentstehung.

2.4.9 Anfänge einer vergleichenden Kriminologie Reckless: Erläuterung der Ansätze zum Vergleich verschiedener Gesellschaften hinsichtlich ihrer Kriminalität.

2.4.10 Sutherlands Einfluss auf die Kriminologie: Würdigung von Sutherlands Pionierarbeit, insbesondere zum Konzept der „White-Collar-Crime“.

2.5 Kriminologische Entwicklung in Deutschland: Darstellung der schwierigen und politisch beeinflussten Entwicklung der Kriminologie in Deutschland.

2.5.1 Deutsche Entwicklung am Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre: Beschreibung der stark biologisch-anthropologischen Ausrichtung der deutschen Fachwelt.

2.5.2 Kriminologie im „Dritten Reich“: Kritische Auseinandersetzung mit der ideologischen Pervertierung der Wissenschaft während des Nationalsozialismus.

2.5.3 Kriminologie in der ehemaligen DDR: Analyse der marxistisch-leninistischen Kriminologie und ihrer methodischen Beschränkungen.

2.5.4 Die deutsche Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg in den alten Bundesländern: Aufzeigen des Aufbruchs zur modernen, soziologischen Kriminologie seit den 60er Jahren.

2.6 Die amerikanische Kriminologie nach dem 2. Weltkrieg: Darstellung der Rolle der USA als führende Kraft der kriminologischen Forschung.

2.6.1 Paradigmawechsel der Kriminologie "Labeling Approach“: Analyse des Paradigmenwechsels weg von der Ätiologie hin zur Untersuchung von Etikettierungsprozessen.

2.6.1.1 Labeling Approach: Detaillierte Vorstellung der Kernthesen des Labeling Approachs.

2.6.1.2 Relevanz und Kritik des Labeling Approach: Diskussion der Stärken und Schwächen dieses theoretischen Ansatzes.

2.6.1.3 Auswirkungen des Labeling Ansatzes auf die deutsche Kriminologie: Darstellung des lang anhaltenden Einflusses dieses Ansatzes auf die deutsche Kriminologielandschaft.

3. Zusammenfassung und Ausblick: Resümee über die Theorievielfalt und der Ausblick auf die fortlaufende Entwicklung der Kriminologie.

Schlüsselwörter

Kriminologie, Geschichte, Klassische Schule, Positivismus, Kriminalsoziologie, Labeling Approach, Empirie, Anlage-Umwelt-Konzept, Kriminalitätstheorien, Strafrechtsreform, Kriminalstatistik, Kriminalprävention, Opferforschung, Mehrfaktorenansatz, Devianz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen systematischen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Kriminologie und zeigt auf, wie sich die theoretischen Perspektiven von anthropologischen Erklärungsansätzen hin zu soziologischen Modellen gewandelt haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Geschichte der klassischen und positivistischen Kriminologie, die Entwicklung der kriminalsoziologischen Ansätze, die amerikanische Kriminologie sowie deren spezifische Rezeption und Ausprägung in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel der Seminararbeit ist es, die Entwicklung der Kriminologie als empirische und interdisziplinäre Wissenschaft nachzuzeichnen und das Verständnis für die unterschiedlichen theoretischen Strömungen zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer wissenschaftlichen Literaturanalyse und der Aufarbeitung historischer Entwicklungen der Kriminologie unter Einbeziehung maßgeblicher kriminologischer Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil wird chronologisch die Entwicklung der verschiedenen Denkschulen – von Beccaria über Lombroso bis hin zum Labeling Approach – sowie deren Einfluss auf die Kriminalpolitik in Deutschland und den USA dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kriminologie, Geschichte, Positivismus, Labeling Approach, Kriminalsoziologie und Anlage-Umwelt-Konzept charakterisiert.

Warum war die kriminologische Entwicklung in Deutschland durch den Zweiten Weltkrieg gehemmt?

Die kriminologische Forschung wurde im „Dritten Reich“ durch die NS-Doktrin ideologisch vereinnahmt, was zu einer starken wissenschaftlichen Verzerrung führte und viele Wissenschaftler ins Exil zwang.

Welche Rolle spielt der Labeling Approach für die moderne Kriminologie?

Der Labeling Approach verlagerte den Fokus von den Ursachen des individuellen Verhaltens auf die Prozesse der gesellschaftlichen Reaktion und Etikettierung, was maßgeblich zur Diversion und modernen kriminalpolitischen Ansätzen beitrug.

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Details

Titel
Geschichte der Kriminologie
Autor
Martin Zimmermann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
39
Katalognummer
V179192
ISBN (eBook)
9783656014447
ISBN (Buch)
9783656014720
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kriminologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Martin Zimmermann (Autor:in), 2011, Geschichte der Kriminologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179192
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  39  Seiten
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