Legasthenie aus linguistischer Sicht


Bachelorarbeit, 2011

26 Seiten, Note: 2.7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die phonologische Bewusstheit

3. Legasthenie
3.1 Zwischen Legasthenie und LRS: Begriffsklärung mit historischen Aspekten
3.2 Der ungestörte Schriftspracherwerb
3.3 Die Vorläufermerkmale des Schriftspracherwerbs
3.4 Das Erscheinungsbild der Legasthenie und ihre Ursachen
3.5 Zwischenfazit

4. Früherkennung und Fördermöglichkeit
4.1 Früherkennungsmöglichkeit: BISC
4.2 Fördermöglichkeit: Würzburger Trainingsprogramm
4.3 Kritische Würdigung des BISC und Würzburger Trainingsprogramms

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Legasthenie aus linguistischer Sicht
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
2.7
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V179280
ISBN (eBook)
9783656015529
ISBN (Buch)
9783656015673
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit nimmt den sprachwissenschaftlichen Blickwinkel ein. Davon ausgehend wird bei genauerer Beschäftigung mit dem Konstrukt der Legasthenie deutlich, welche Fachwörter von Bedeutung sind. In neuesten wissenschaftlichen Quellen wird vermehrt der linguistische Termini ‚phonologische Bewusstheit‘ in Verbindung mit der Legasthenie genannt. Auf den folgenden Seiten wird eben dem angeschnittenen Zusammenhang nachgegangen. Daher steht diese Arbeit unter folgender Leitfrage: Welche Rolle nimmt die phonologische Bewusstheit im Rahmen der Legasthenie ein?
Schlagworte
legasthenie, sicht
Arbeit zitieren
Laura Kirchner (Autor:in), 2011, Legasthenie aus linguistischer Sicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179280

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