Funktion, Bedeutung und Bedeutungswandel von Königspfalzen im Reisekönigtum des Mittelalters am Beispiel Goslars von Heinrich II. bis Friedrich I. Barbarossa


Hausarbeit, 2011
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundelemente des Reisekönigtums
2.1 Begriff und Rahmenbedingungen
2.2 Aufbau und Funktion einer Königspfalz
2.3 Nutzungsformen einer Königspfalz
2.3.1 Formen der Versammlungspraxis
2.3.2 Zeitlich markante Nutzungsformen
2.3.3 Beurkundungen
2.3.4 Sonstiges
2.4. Mögliche Anhaltspunkte für die Bedeutung einer Königspfalz

3. Funktion und Bedeutung Goslars im Zeitlauf
3.1 Vorgeschichte Goslars und Herrschaftspraxis Heinrich II. in Goslar
3.2 Aus der Nutzung ableitbare Bedeutung Goslars für die Salier
3.2.1 Hoftage, Reichstage und Synoden
3.2.2 Kirchliche Feste
3.2.3 Langzeitaufenthalte
3.2.4 Kurzzeitaufenthalte, Durchreisen
3.2.5 Beurkundungen
3.2.6 Sonstiges
3.3 Aus der Nutzung ableitbare Bedeutung Goslars für die Staufer
3.3.1 Hoftage und Synoden
3.3.2 Kirchliche Feste
3.3.3 Langzeitaufenthalte
3.3.4 Kurzzeitaufenthalte, Durchreisen
3.3.5 Beurkundungen
3.3.6 Sonstiges
3.4 Bedeutungswandel Goslars von den Saliern zu den Staufern

4. Fazit

5. Anhang

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie Macht im Reisekönigtum des europäischen Mittelalters begründet, ausgeübt und durchgesetzt worden ist, wird unterschiedlich beschrieben und erklärt. So begründe sich Herrschaft des umherziehenden Königs durch vielfältige Beziehungsgeflechte1, es gäbe eine “Herrschaft des Ortes”2, die den König aus einem bestimmten Anlass an einen bestimmten Ort geführt habe,3 oder z.B. seien Königspfalzen ortsbezogene Einrichtungen zur Versinnbildlichung und Ausübung von Macht gewesen4. Davon ausgehend, dass sich die Bedeutung eines Aufenthaltsortes für Herrscher und ihre Herrschaftspraxis u.a. in der Nutzung widerspiegelt, d.h. in den dort vorgenommenen Handlungen und durchgeführten Aktivitäten, wird die herrscherbezogene Bedeutung von Orten - fokussiert auf Königspfalzen - durch quantitative und qualitative Analyse ihrer Nutzung erschlossen. Dies geschieht am Beispiel Goslars anhand von wesentlichen Nutzungsformen nach begrifflichen Klärungen und Beschreibung der Grundfunktionalität einer Pfalz. Die Betrachtung von Bedeutungswandel wird auf den Herrscherhausübergang von Saliern zu Staufern beschränkt. Der ab 1000 feststellbare Wechsel von Königspfalzen zu Bischofssitzen als bevorzugte Aufenthaltsorte der Herrscher soll in dieser Ausarbeitung keine Rolle spielen, da zumindest in Räumen mit allgemein hoher Herrscherpräsenz Königspfalzen dominant blieben.5

2. Grundelemente des Reisekönigtums

Im Folgenden werden zum einen der Begriff und die Rahmenbedingungen des Reisekönigtums betrachtet. Zum andern werden der Ursprung des Begriffs Königspfalz, die Bestandteile bzw. charakterisierenden Kriterien und die Grundfunktion einer Königspfalz sowohl im zeitgenössischen Verständnis als auch in dem der modernen Pfalzenforschung vorgestellt. Dabei wird die Anwendbarkeit der Kriterien auf Goslar geprüft. Abschließend werden die später für die Analyse herangezogenen Nutzungsformen einer Königspfalz betrachtet.

2.1 Begriff und Rahmenbedingungen

Unter Reisekönigtum wird das Umherziehen des Königs mit seinem Hof verstanden. Diese „ambulante Herrschaftsausübung erscheint geradezu als ein Charakteristikum des europäischen Mittelalters“6. Der neue König reklamierte nach der Königserhebung bei einem ersten Umritt die Herrschaft im Reichsgebiet für sich, nahm die Huldigung seiner Vasallen entgegen und etablierte damit seine Normen, d.h. seinen Frieden und sein Recht ebenso wie er sein Königtum nach außen repräsentierte. Dieser Zug durch das Reich wird ständig fortgesetzt, und es bilden sich im Zeitlauf weniger oder mehr besuchte Orte und Gebiete aus.7 Ein dünn besiedeltes Land ohne Hauptstadt, ohne festgeschriebene Statuten zur Machtausübung und ohne Exekutive zur Durchsetzung, ohne Steuerpflicht für jeden und mit erst punktueller Geldwirtschaft, mit langsamen Transport- und Kommunikationsmitteln sowie in nur geringem Maße verschriftlichter Verwaltung erforderte, erzwang geradezu einen persönlich handelnden mobilen Herrscher.8 Der König setzte Zeichen durch die gewählten Aufenthaltsorte, er war dort, wo es für ihn und die Erfüllung seiner Politik wichtig war.9

Vasallenpflichten der ihm lehnsrechtlich verpflichteten Fürsten, den Großen des Reiches, waren consilium et auxilium also Rat und Hilfe, die beraten und beschlossen, d.h. inhaltlich auszufüllen waren und über die ein Konsens zu finden war.10 Informations- und Meinungsaustausch bzw. Kommunikation waren ebenso unabdingbar für konsensuales Herrschen wie persönliche Bindungen durch Geschenke und Repräsentation.11 Das hieß Zusammentreffen des Königs mit den weltlichen und geistlichen Großen seines Reiches zu Beratungen (und auch Festen) u.a. an Hoftagen oder Synoden an dazu geeigneten Orten.12 Eine Voraussetzung dafür war die Königsgastung, die Verpflichtung von Adel und Kirche zur temporären Beherbergung und Verköstigung des Königs samt Gefolge. Diese zum Teil fixierten Naturalabgaben und/oder Dienstleistungen der weltlichen Reichsgüter und kirchlichen Bistümer wurden als servitium regis bezeichnet. Es gab beispielsweise die Pflicht, bei Besuch des Königs eine gewisse Menge Naturalien (Schweine, Hühner, Bier, Wein,..) oder Handwerksleistungen bereitzustellen.13 Etwa 300 Aufenthaltsorte dienten als Basis der Herrschaftsausübung der Merowinger- bis Stauferkönige, davon waren 15-20% Königspfalzen.14

2.2 Aufbau und Funktion einer Königspfalz

Der Begriff Pfalz leitet sich von palatium ab , der Bezeichnung für den herrschaftlichen bzw. königlichen Palast, die auf den palatin zurückgeht, den Hügel Roms, auf dem die Residenzen der Kaiser seit Augustus standen15. Im Reisekönigtum dienen Pfalzen im zeitgenössischen Verständnis als „ commoditas itineris et apparatus regiae mansionis, als ʻErleichterung für die Reise und Zurüstungen für den Aufenthaltʼ ”16 der Beherbergung und Verpflegung von König und Hof. Meist räumlich miteinander verbundene - eher aufbauorganisatorische - Elemente einer Pfalz sind seit den Karolingern ein Saalbau mit Versammlungsraum für Hoftage und Synoden (der aula regia), Wohnräume für König und Gefolge, Pfalzkapelle, ein militärischer Versammlungsplatz, der Königshof als wirtschaftliche Grundlage (curtis), eine Befestigung (castrum), der Siedlungsverband (villa) und ein Tiergarten.17

Für Goslar lässt sich eine Befestigung nicht nachweisen18, allerdings kann die benachbarte Harzburg bis zu ihrer Zerstörung 1074 als Ersatz angesehen werden - und 1076 erteilte der König den Auftrag, für die Pfalz Goslar eine Burg zu bauen.19 BINDING fügt einen funktionalen Aspekt hinzu und definiert Pfalz als „eine befestigte, mit Palas und Wohngebäuden ausgestattete, zumeist mit einem Wirtschaftshof verbundene Anlage für die Beherbergung des umherziehenden Königs mit seinem Hof und für die Abhaltung von Hoftagen und Synoden“20. Dieser Definition genügt Goslar.21 Die moderne Pfalzenforschung verstärkt den funktionalen Aspekt noch durch Erweiterung um bestimmte Formen der Nutzung einschl. quantitativer und qualitativer Gesichtspunkte; sie nennt als Kriterien bezüglich Gestalt und Funktion einer Baulichkeit, um von einer Pfalz zu sprechen: repräsentative Gebäude in königlichem Besitz sowie Quantität und Qualität der herrschaftlichen Handlungen.22 Dass Goslar auch diesen Kriterien genügt, wird im folgenden noch gezeigt (siehe u.a. 3.1). Zusammenfassend lässt sich die Funktion der Königspfalz charakterisieren als gewichtige Stätte von Herrschaftshandeln, an der der König mit den Großen tagt und berät und deren Baulichkeiten die Macht und Pracht des Königtums nach außen symbolisieren.23

2.3. Nutzungsformen einer Königspfalz

Jede Nutzungsform hat einen quantitativen und einen qualitativen Aspekt, d.h. es reicht nicht aus, eine Nutzungsform in Quellen oder Literatur zu bestimmen, ihre Ausprägung muss mit erfasst werden. Folgerungen aus den Nutzungsformen müssen beiden Aspekten gerecht werden.

2.3.1 Formen der Versammlungspraxis

Hierunter fallen Versammlungen mit politisch-rechtlichem Inhalt wie Hoftage, Reichstage und Synoden und solche mit Festcharakter wie Kirchenfeste. Die drei erstgenannten stehen für Beratungen mit den weltlichen und geistlichen Großen, dem elementaren Regierungshandeln der reisenden Könige. Ihre Macht beruhte auf der persönlichen Koordination, ihrem Beziehungsgeflecht mit den Fürsten des Reiches, letztlich auf der Überzeugungs- und Durchsetzungskraft ihrer Person. Der König musste Macht ausüben ohne zentrale Funktionen wie sie ein Staatsgebilde mit Hauptstadt, geschriebener Verfassung, Verwaltung, Exekutive u.a. geboten hätte: so agierte er von wechselnden Stationen aus in einem Geflecht aus Netzwerken, die er an seiner Person zu orientieren versuchte, etablierte Bindungen und Verbindungen, beschenkte und belohnte (z.B. mit Privilegien), förderte und sanktionierte, um seine Interessen durchzusetzen.24 Die Pflichten der Großen ihrem König als Lehnsherrn gegenüber waren zum einen nicht inhaltlich im Detail fixiert und schufen zum andern keinesfalls eine automatisch interessengleiche Gruppe. Gemeinsame Unternehmungen wie Heerzüge erforderten deshalb auch Regelungen durch den König in die Beziehungen der Fürsten und Bischöfe untereinander hinein.25 Ein wichtiger implizit genannter Aspekt sei noch explizit angemerkt: Zustimmung zu seiner Meinung konnte der König nicht erzwingen, es gab auch kein Mehrheitsvotum.26 Der Herrscher musste folglich für die Überzeugungsarbeit vermutlich je nach anstehendem Problem u.a. einen geeigneten Ort aussuchen und ausreichend Zeit vorsehen. Diese offiziellen Versammlungen waren ein Gemisch aus Problemlösung mit Beschlussfassung und ritualisierter Setzung von Herrschaftszeichen im festlichen Rahmen.27 Die Teilnahme war verpflichtend. Die Abläufe umfassten dabei informelle Vorabstimmungen ebenso wie öffentliche ritualisierte verbindliche Festlegungen und waren von einem großen Anteil formaler rang- und ehrorientierter Regelungen und Rituale nicht nur bestimmt,28 sondern diese sind als existenziell für das Funktionieren anzusehen, da sie grundlegend für den Zusammenhalt der Gruppe König und Vasallen waren.29 Grundsätzlich bei jedem Hoftag kann in Ansätzen glänzender standesgemäßer Empfang, großzügige Bewirtung und Festlichkeit, einschl. der Übergabe von Geschenken angenommen werden.30 Die sakrale Komponente, die göttliche Setzung der Herrschaft des Königs, die transzendentale Überhöhung der Person des Königs zum Vertreter Gottes, die ihn zum ausführenden Instrument Gottes machte und seine Herrschaft legitimierte31, begleitete die Herrschaftspraxis des mittelalterlichen Königs in Form von öffentlichen rituellen Demutshandlungen und Bitten um göttliche Hilfe.32 Vor dem Hintergrund der religiösen Gesamtlegitimation der mittelalterlichen Gesellschaft muss gesehen werden, dass Hoftage, Synoden, Vorbereitungen von Feldzügen in der Regel zusammen mit den Fürsten des Landes an hohen liturgischen Feiertagen stattfanden.33 Ob nach SCHALLER mindestens 90 % der mittelalterlichen Staatsakte, also feierlich vorgenommene herrschaftliche Handlungen des Königs, mit bekanntem Datum, an kirchlichen Festtagen stattfanden,34 sei dahingestellt.35

2.3.2 Zeitlich markante Nutzungsformen

Vom zeitlichen Aspekt her sind Kurzzeit- und Langzeitaufenthalte bemerkenswert. Langzeitaufenthalte - darunter sollen zusammenhängende Aufenthalte von mehr als 4 Wochen verstanden werden36 - sprechen einerseits für eine erhebliche Wirtschaftskraft des Pfalzortes. Andererseits kann es noch sehr unterschiedliche Gründe geben; sie reichen von entsprechend schwierigen Verhandlungsgegenständen, traditionellen Übungen wie Winter- oder Sommeraufenthalten (vermutlich auch zur Erholung) bis hin zu ganz persönlichen Gründen wie Krankheit oder Geburt eines Kindes.37

[...]


1 Vgl KELLER 2009:128.

2 OEXLE 2001:120.

3 Vgl. ebda.:120; PEYER umschreibt dies mit „traditionelle[r] Bindung wichtiger Handlungen an bestimmte Orte“ (1982:100).

4 Vgl. ZOTZ 2009:516.

5 Vgl. EIBL 2003:212.

6 PEYER 1982:98.

7 Vgl. Peyer 1982:98; EHLERS spricht von einer „topographischen Verdeutlichung von Hierarchie“ (2002a:53); für BINDING entstehen „bevorzugte Landschaften und gewisse Herrschaftsschwerpunkte“ (1996:27).

8 Vgl. STÜLLEIN 1971:4; vgl. SCHIEFFER 2002:12.

9 Nach Herrscherauffassung jener Zeit, war persönliche Anwesenheit des Herrschers für das Funktionieren eines mittelalterlichen Staatswesens unabdingbare Voraussetzung (vgl. PEYER 1982:78); die sog. Abweidetheorie, derzufolge der reisende König seine Route eher nach vorhandenen Ressourcen zur Versorgung des Hofes gestalten ließ, wird von der Forschung als überholt angesehen (vgl. z.B. STÜLLEIN 1971:3f und HUSCHNER 2010:3).

10 Vgl. ALTHOFF 1990:136f; vgl. ERTZDORF/NEUKIRCH 1992:92-94.

11 Vgl. SCIOR 2009:317f.

12 Vgl. ALTHOFF 2006:23.

13 Vgl. SCHLOTHEUBER 2009:4; vgl. EHLERS 2002a:28; vgl. BRÜHL 1999; vgl. PEYER 1998:99.

14 Vgl. ZOTZ 1984:20.

15 Vgl. BINDING 1996:21.

16 Ebda.:26.

17 Vgl. SCHLOTHEUBER 2009:4.

18 Vgl. BINDING 1996:227.

19 Vgl. GAUERT 1965:49.

20 BINDING 1996:26.

21 Vgl. ebda.:227; vgl. GAUERT 1965:37-39 u. 49.

22 Vgl. LAMPEN 2002:186f.

23 ZOTZ 2009:516.

24 Vgl. KELLER 2009:128f.

25 Vgl. ALTHOFF 1990:142.

26 Vgl. ebda.:190.

27 Vgl. ALTHOFF 2006:23f.

28 Vgl. ALTHOFF 1990:191; „dem Rang entsprechend empfangen, gesetzt, beschenkt und verabschiedet zu werden, gehörte zu den wichtigsten und konfliktträchtigsten Zeremonialhandlungen im mittelalterlichen Gruppenleben“ (ebda.:184).

29 Vgl. ALTHOFF 1990:143.

30 Vgl. ebda.:170.

31 Vgl. ANTON 1999.

32 Vgl. ALTHOFF 2006:25; BINDING weist noch auf die „Anschauungen der Zeit [hin], die

dem Königtum magisch-sakrale, nur durch persönliche Anwesenheit wirksam werdende Kräfte zuschrieben“ (1996:27).

33 Vgl. MÜLLER_MERTENS 1992:84.

34 Vgl. SCHALLER 1974:4.

35 MÜLLER-MERTENS verweist auf abweichende Forschungsergebnisse (Vgl. 1992 : 85).

36 Bei BRINCKMEYERS finden sich mehrwöchige (>4 Wochen) Aufenthalte der Salier u.a. in Goslar (vgl. 1976[1848]:138 (Corvey),:135(Goslar),:150f(Botfeld),:161,:173,:174,:175,:177,:181 (Goslar),:189(Regensburg); MÜLLER-MERTENS nimmt bei Konrad II. Aufenthalte von > 8 Tagen bei Hoftagen, Synoden und Feldzugsvorbereitungen an (vgl. 1992:83), von >= 9 Tagen an Kirchenfesten (ebda,Tabelle II); HEUSINGER erwähnt für Bischofssitze einen über zweimonatigen Aufenthalt als Extrembeispiel (vgl. 1922:62), entspr. Aussagen zu Königspfalzen fehlen; nach STÜLLEIN verweilten die Salier i.d.R. wenige Tage, seltener Wochen, längere Aufenthalte lagen eher im Winter (vgl. 1971:16); EHLERS nennt einen Aufenthalt Heinrichs IV. 1075 von Weihnachten bis in den Januar „einen etwas längeren Aufenthalt“ (2202b:117); die belegten Aufenthalte und Gesamtaufenthaltstage für Heinrich III. und Heinrich IV. liefern einen arithmetischen Aufenthaltsdurchschnitt von etwa 6-10Tagen wenn Langzeitaufenthalte (wie z.B. > 3 Monate Hoftag, Krankheit) herausgerechnet werden (Tab. 1). Deshalb erscheint die Festlegung auf >4 Wochen als Langzeitaufenthalt vertretbar, um sinnvoll für die Bedeutungsfindung zu sein.

37 Vgl. KILIAN 1886:14,41,51 und vgl. WARMBOLD 2006:98.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Funktion, Bedeutung und Bedeutungswandel von Königspfalzen im Reisekönigtum des Mittelalters am Beispiel Goslars von Heinrich II. bis Friedrich I. Barbarossa
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät Kultur und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Vormoderne Politik: Rituale und Herrschaftspraxis - Master Europäische Moderne Geschichte und Literatur
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V179285
ISBN (eBook)
9783656017042
ISBN (Buch)
9783656016762
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Königspfalz, Reisekönigtum, Goslar, Mittelalter, Salier, Staufer
Arbeit zitieren
Frank A. Hoffmann (Autor), 2011, Funktion, Bedeutung und Bedeutungswandel von Königspfalzen im Reisekönigtum des Mittelalters am Beispiel Goslars von Heinrich II. bis Friedrich I. Barbarossa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179285

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