Essen und Trinken in Byzanz im Spiegel der "Legatio" Liudbrands von Cremona und der "Gesta Karoli" von Notker dem Stammler


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2004
16 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.1 Notker Balbulus (840-912)
1.2 Struktur und Ziel der Gesta Karoli
1.3 Die Geschichte vom gewendeten Fisch

2.1 Der Werdegang Liutprands von Cremona
2.2 Auftrag und Ausgestaltung der Legatio Constantinopolitana
2.3 Essen und Trinken als Spiegel der Kultur in der „Legatio“

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung

In dieser Arbeit sollen zwei mittelalterliche Quellen kritisch untersucht werden, die sich unter anderem mit der politischen Beziehung zwischen dem Ost- und Weströmischen Reich beschäftigen. Näher untersucht werden soll dabei das Thema Ernährung. Während Notker Balbulus, dessen Werk um das Jahr 887 entstand, seine Quellen aus mündlicher Überlieferung schöpfte, reiste Liutprand von Cremona, der seine Schrift um 968 verfasste, selbst zum zweiten Mal im Auftrag Ottos II nach Byzanz. So ist es wenig verwunderlich, dass während Notkar gezielt literarische Heldentopoi verwendete und diese auf Karl den Großen übertrug, Liutprand eigene Erfahrungen verarbeitete. Als historische Werke in der Tradition Einhards können jedoch beide nicht bestehen, aus welchen Gründen soll unter anderem in dieser Arbeit aufgezeigt werden. Neben dem historischen Gehalt der Quellen sollen die realpolitischen Umstände und die Motivation der Verfasser einer näheren Betrachtung unterzogen werden. Die Arbeit ist nach Verfassern in zwei Teile gegliedert, die jeweils mit einem kurzen Werdegang und der Schilderung der politischen Umstände beginnen und mit der den in beiden Schriften enthaltenen Abhandlungen über die Speisegewohnheiten des byzantinischen Hofes schließen.

1.1 Notker Balbulus (840-912)

Notker Balbulus („der Stammler) wurde um 840 geboren, verwaiste früh und wurde in die Obhut eines Kriegers gegeben, der ihn in das Kloster von St. Gallen brachte. Seine Lehrer Marcellus und Iso formten ihn zu einem klugen Dichter und Schriftsteller, der im Kloster mit der Erstellung von Urkunden und dem Unterricht betraut war. Notker entstammte, wie auch seine Freunde und Schüler Waldo und Salomo, dem Landadel und sah in der Kultivierung des Familienbesitzes keine Chancen für einen gesellschaftlichen Aufstieg. Dem Erzkanzler des Kaisers widmete Notker mehrere Sequenzen und bat diesen, sich beim König für ihn einzusetzen.[1] Neben der Sequenzdichtung und historischen Werken in Zitat und Erzählform, verfasste Notker die Gesta Karoli Magni die die Entwicklung des Karlsbildes im Mittelalter wesentlich bestimmte. Die Entstehung des Werkes geht nach Aussage Notkers auf einen Besuch Karls III auf seinem vierten Italienfeldzug im Jahre 883 zurück. Notker hatte seinen Gast während des viertägigen Aufenthaltes mit Geschichten über Karl I erheitert, der ihn bat diese in einem Buch zu sammeln. Den genauen Zeitpunkt der Entstehung des Werkes datiert Löwe auf das Jahr 887, dem Jahr des Sturzes Karls III, der außenpolitisch nicht in der Lage war die Normannengefahr einzudämmen und auch in der Italienpolitik weitgehend untätig blieb.[2] Die Mahnung Notkers klingt hier wie eine Verheißung unsicherer Zeiten: „Herr König, halte Deine Härte fest, auf dass dir niemand die Gewalt, die dir von Gott übertragen ist, aus den Händen winde“[3].

1.2 Struktur und Ziel der Gesta Karoli

Notker verteilte die Gesta Karoli auf drei Teile, von denen der erste das Verhältnis des Kaisers zum Klerus, der zweite seine diplomatischen Beziehungen mit dem Orient und Konstantinopel betrachtet und der dritte verlorengegangen ist. Ein Anordnungsprinzip ist innerhalb der Bücher nicht erkennbar. Der Stil Notkers vereint volkstümliche und zum Teil anspruchslose Erzählweise mit Zitaten klassischer Werke und Kirchenschriften. Hansen weist darauf hin, dass die Schrift auch eine Legitimationsbekundung der Kaiserwürde Karls ist, die dem Allmachtsverständnis des oströmisch-byzantinischen Reichs entgegensteht. Nach dem von Hansen als „Reichstheologie“[4] bezeichneten Verständnis galt so Dölger als Herrschaftsbereich „das nach Gottes Willen bis zum Weltenende dauernde irdische Weltreich griechischer Nation, christlichen Glaubens und römischen Rechts“[5] In der „Weltfamilie der Fürsten und Völker“, nach Dölger ein „System fiktiver Weltbeherrschungsorganisation“ erfolgte eine hierarchische Abstufung nach fiktiven Verwandtschaftsverhältnissen zum byzantinischen Kaiser. Dölger verweist aber darauf, dass diese Weltfamilie eine weitverbreitete Institution war, die Anerkennung nicht nur im direkten byzantinischen Einflussbereich genoss.[6] Es existierten drei Grade der Verwandtschaftsbeziehungen; dem eines Freundes, die hierarchisch niedrigste Stufe, dem eines Bruders und dem eines Sohnes, wobei letzterer Grad zu einem besonderen Maß zum Gehorsam verpflichtete.[7] Bereits nach seiner Erhebung zum Kaiser machte Karl der Große in Briefen an den byzantinischen Kaiser, den er als „Bruder“ ansprach, deutlich, dass er die politische Parität mit dem Ostreich verlangte. Im Jahre 812 bestätigte Kaiser Michael aufgrund außenpolitischen Drucks den Titel Karls, was zwar nach Hansen einer formalen, nicht aber einer realen Gleichstellung aus der Sicht des byzantinischen Kaisers entsprach. Als Stellvertreter Christi auf Erden beanspruchte dieser weiterhin die Vormachtstellung über alle Fürsten der Welt.[8] Die Superiorität Karls vermittelt die Gesta Karoli hingegen durch eine Anknüpfung an Daniel II:

„Nachdem der allmächtige Ordner der Dinge und Einteiler der Reiche und Zeiten die eisernen und tönernen Füße jener wunderbaren Bildsäule in den Römern zermalmt hatte, errichtete er das goldenen Haupt einer zweiten, nicht minder wunderbaren Bildsäule durch den erlauchten Karl.“[9]

Seine persönliche Bindung zum Königshaus nutzte Notker für die didaktische Präsentation eines idealtypischen Herrscherbildes.[10] Karl dem Großen kommen dabei alle Herrschertugenden zuteil wie Frömmigkeit, Milde, Unüberwindbarkeit und Weisheit und er betont, dass Karl und die Franken ein neues Universalreich begründet haben. Betrachten wir zunächst die von Notker angeführten idealen Herrscher-charakteristika in Buch II. Karl war gerecht weil er den Goten und Wandalen Einhalt bei ihren Plünderungszügen gebot. Karl war milde, da er die Nachlässigkeit seiner schlafenden Wachen nicht, wie es gerecht gewesen wäre, mit dem Tode bestrafte, sondern sie zwar auf das schärfste ermahnte, ihnen aber ihr Leben ließ. Während Einhard, aufgrund der seinerzeit aktuellen Gewaltenlehre des Papstes Pelagius, das sog „Königspriestertum“ Karls aus seiner Karlsbeschreibung ausgeklammert hatte, ist es für Notker selbstverständlich, dass der Kaiser als Belohnung für treue Dienste Bischöfe einsetzte. In der Gesta wird Karl in die Ebene des göttlichen gehoben, als Abbild Gottes mit dessen Attributen. Wie Gott im jüngsten Gericht erhöhte Karl die Demütigen und erniedrigte die Hochmütigen[11], und der Hof des Königs wird von Notker mit den himmlischen Heerscharen gleichgesetzt[12].

1.3 Die Geschichte vom gewendeten Fisch

Nach den Sachsenkriegen schildert Notker eine Anekdote über einen Gesandten Karls am Hofe von Byzanz. Bei einer Festtafel wurde ein Flussfisch serviert, der mit Tunke übergossen war. Nach einem griechischen Gesetz durfte keiner außer dem König ein ihm vorgesetztes Mahl auf dem Teller drehen, sondern musste „von oben herab essen“. Als der Gesandte König Karls jedoch den Fisch drehte, da er von dieser Sitte nichts wusste, warfen die Untergebenen des Königs diesem vor die Ehre des Königs verletzt zu haben und forderten seinen Tod. Der König konnte sich seinen Untertanen nicht zur Wehr setzen, gewährte dem Abgesandten jedoch einen letzten Wunsch, der darin bestand, dass jeder der ihn beim Drehen des Fisches beobachtet hatte sein Augenlicht verlieren sollte. Da nun jeder der Anwesenden darauf schwor nichts gesehen zu haben, entkam der Gesandte seinem Schicksal.[13] Zum einen soll diese Anekdote die Weisheit und Geschicktheit selbst der Gesandten Kaiser Karls verdeutlichen, zum Anderen steht diese Szene konträr zur soeben geschilderten Milde Karls. Nach Aussage Notkers hatten die Untergebenen des Königs diesen Brauch festgelegt und der König besaß nicht genügend Stärke sich darüber hinwegzusetzen obgleich er erschrocken war. Exemplarisch wird hier auch das von überkommenen Bräuchen anachronistisch sich gebärende Byzanz karikiert, welches im Gegensatz zum gradlinigen Patriarchat am Hofe Karls stand.[14] Rund 300 Jahre später fertigte Alexander Neckam eine Variante der Geschichte an, die hier nicht wiedergegeben werden soll, die jedoch zwei fiktive Begründungen für diese Sitte bereithält. Zum einen handelt es sich nach Neckam um einen Fisch dessen eine Seite schwarz, die andere weiß ist, demnach der Fisch immer mit der unansehnlichen schwarzen Seite nach unten liegen sollte. Die orientalische Herkunft des Brauchs ist hier jedoch verloren gegangen, nach Meinung der Forschung könne es sich hier nur um eine Scholle handeln. Die zweite Begründung wird gerechtfertigt mit der Unverschämtheit des Gastes eine andere Stelle des Fisches verspeisen zu wollen als die die der Herrscher ihm angewiesen hat.[15]

2.1 Der Werdegang Liutprands von Cremona

Der zweite Verfasser, dessen Kommentare über die in Byzanz geläufigen Tischriten in dieser Arbeit betrachtet werden sollen ist Liutprand von Cremona. Er stammte aus einer langobardischen Familie aus Pavia. Liutprand besuchte die Hofschule von Pavia und stellte sich dann in den Dienst Berengars II, in dessen Auftrag er 949 erstmalig nach Konstantinopel beordert wurde. Nach einem Zerwürfnis mit Berengar, über dessen Grund wir leider nicht informiert sind, fand Liutprand Unterschlupf bei Bischof Recemund von Elvira in Frankfurt. Bei seiner ersten Reise im Dienste Ottos I nach Byzanz, ernannte der Kaiser ihn zum Bischof von Cremona. Im Auftrag Ottos kümmerte er sich um die Angelegenheiten des Kaisers vor dem Papst und verfasste darüber, die Ottos Politik rechtfertigende Schrift Historia Ottonis. Bereits in der Antapodosis, die nach der ersten Reise entstand, finden sich einzelne negative Charakterisierungen seiner Gastgeber und deren Lebensgewohnheiten. Über Konstantin VII berichtet er mit Befremdung, er habe gemalt, insgesamt ist die Kritik jedoch gegenüber der Legatio noch milde.

2.2 Auftrag und Ausgestaltung der Legatio Constantinopolitana

Im Jahre 968 ging Luitprand ein weiteres Mal nach Konstantinopel, diesmal um für Otto II eine Braut zu erwerben.[16] Aus Briefen Ottos des Großen an die sächsischen Fürsten aus dem Jahre 968 geht hervor, dass eine Verbindung und Freundschaft mit Konstantinopel das Ziel Ottos waren.[17] Lintzel geht jedoch davon aus, dass aufgrund der politischen Spannungen zwischen Nikephoros und Otto noch ein weiterer Auftrag angenommen werden kann. Im Jahr vor der Ankunft Liutprands in Byzanz hatte der Kaiser von Byzanz eine Offensive gegen das westliche Reich begonnen und während des Aufenthalts des Liutprands in Byzanz, Hilfe an Ottos Gegner in Süditalien entsendet. Lintzel vermutet daher, dass Liutprand in Byzanz Informationen einerseits über die Ziele des Nikephoros, andererseits die Möglichkeiten zum Aufbau einer Opposition prüfen sollte.[18] In Kapitel 4 der Legatio wird Liutprand bereits von Nikephoros mit dem Vorwurf konfrontiert als Spion gekommen zu sein und Lintzel vermutet, dass die Tatsache, dass Otto Liutprand Geschenke für dessen Freunde mitgegeben hatte, Spionagezwecken dienen sollte. Der Autor vermutet weitergehend, dass Liutprand der Verschwörung gegen Nikephoros nicht ferngestanden hat, die nur ein Jahr später zu seinem Sturz durch Johann Tzimiskes führte, der augenblicklich die Macht der Makedonen restaurierte und die Enkel Konstantins VI zu Kaisern ausrief.[19]

Kaiser Basileus Nikephoros (II. Phokas; 963-969) erntet unentwegt Spott, Zorn und Abneigung. Nach Liutprand ist er bereits durch Meineid und Ehebruch zur Kaiserwürde gekommen[20], dazu gottlos[21] und als Herrscher unfähig, da er die Hungersnot im Lande mit verursacht hat[22]. Die Kleidung des Königs schildert Liutprand als geschmacklos pompös und verrottet[23], seine Untertanen werden mit zoologischen Gattungen gleichgesetzt[24] und sein Heer besteht aus menschenähnlichen Wesen mit starkem Selbstbewusstsein aber von feigem Charakter.[25] Der Vorwurf durch Meineid und Ehebruch an den Thron gekommen zu sein lässt sich dadurch erklären, dass Nikephoros die Witwe Romanos II ehelichte, des Sohnes Konstantins VI und dadurch die zuvor regierenden Makedonen, (Romanos, Konstantin VI), zu denen Liutprand ein gutes Verhältnis hatte, verdrängte.[26] Ein Stilmittel Liutprands ist das Zitieren von Autoritäten, wie im Falle des Vorwurfs griechischer impotentia (Unzuverlässigkeit) bei dem er sich in der Tradition Juvenals sieht.[27]

Im Scheitern der Reise liegt sicherlich der Grund für die negative Färbung Liutprands Berichts, den Grund für das Scheitern sieht Rentschler in dessen „persönlichen Intentionen und Affekten“[28], gemeint sind die von Liutprand offensichtlich gewünschte Dominanz Ottos sowie seine Fremdenfeindlichkeit. Die Geschichtsschreibung Liutprands erfüllt propagandistische Zwecke. Im Falle der Legatio hat Lintzel darauf hingewiesen, dass diese Propagandaschrift in Unteritalien Stimmung für einen Krieg gegen Byzanz machen sollte.[29] In der Schrift äußern sich Liutprands politische Einstellungen wie Nationalstolz, Verachtung der Römer, Eitelkeit und Hochmut gegenüber dem Herrscher Konstantinopels und bekommen so einen memoirenhaften Charakter. Rentschler urteilt hinsichtlich der Kritik Liutprands an seinen Zeitgenossen:

„Pointiert könnte man behaupten, dass überhaupt niemand vor dem Urteil des Historikers Liutprand bestehen kann, dass niemandes historisches Handeln auch nur gewürdigt wird, dass die einzigen „positiven Helden“ Gott, Otto und Liudprand selbst sind.“[30]

Lintzel fragt jedoch ob das Urteil des Bischofs in Übereinstimmung mit im Text erwähnten Begebenheiten immer vereinbar ist. Er hält es für fraglich ob die von ihm immer wieder erwähnte Etikette es ihm erlaubt hätte solche Beschimpfungen und Verspottungen zu tätigen wie er vorgibt.[31] Auch die häufigen Erwähnungen der schlechten Behandlung zweifelt Lintzel an; denen entgegen steht, dass Nikopheros ihn häufig zu Festmählern einlud und mit ihm Geschenke tauschte.[32]

[...]


[1] Löwe, S. 274f

[2] Löwe, S. 286f

[3] Notker Balbulus, Gesta Karoli I, 4

[4] Hansen, S. 65

[5] Dölger, S. 161

[6] ebd., S. 36

[7] ebd., S. 168

[8] Hansen , S. 67

[9] Notker Balbulus, Gesta Karoli 1

[10] http://www.bautz.de/bbkl/n/notker_balbulus.shtml

[11] Notker Balbulus, Gesta Karoli II, 3-6

[12] ebd., II, 6

[13] Notker Balbulus, Gesta Karoli I, 16

[14] Schneider, S. 219

[15] ebd., S. 220f

[16] Rentschler, S. 21

[17] Lintzel, S. 38

[18] ebd., S. 39f

[19] ebd., S. 46f

[20] Liutprand, Legatio 52

[21] ebd., Legatio 34

[22] Liutprand, Legatio 44

[23] ebd., Legatio 3

[24] ebd., Legatio 19

[25] ebd., Legatio 44

[26] Lintzel, S. 47

[27] vgl. Rentschler, S. 19

[28] ebd., S. 25

[29] Lintzel, S. 44

[30] Rentschler, S. 17

[31] Lintzel, S. 43

[32] Lintzel, S. 44

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Essen und Trinken in Byzanz im Spiegel der "Legatio" Liudbrands von Cremona und der "Gesta Karoli" von Notker dem Stammler
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V179441
ISBN (eBook)
9783656018780
ISBN (Buch)
9783656019138
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Essen, Trinken, Byzanz, Mittelalter, Legatio, Liudbrands von Cremona, Liudbrand, Cremona, Notker, Balbulus, der Stammler, Gesta Caroli, Gesta Karoli, Karl der Große, Speisen, Getränke, Fisch, Garum, Garon, Nikephoros, Basileus, König, Knoblauch, Zwiebeln, Gastmahl, Kochen, Tafel, Fischlake, Fischsoße, Fischsauce, Olivenöl, Plinius, Rom, Antike, Geoponika, Athenasius
Arbeit zitieren
MA Guido Maiwald (Autor), 2004, Essen und Trinken in Byzanz im Spiegel der "Legatio" Liudbrands von Cremona und der "Gesta Karoli" von Notker dem Stammler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179441

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