Der Dritte Golfkrieg aus der Sicht des (Neo-) Realismus


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2004
16 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Theorie des Neorealismus
1.2 Die Außenpolitik der Bush-Administration und der „offensive Realismus“

2. Der Fall Irak
2.1 Der Sicherheitsaspekt: Irak im Fokus
2.2 Geostrategisches, ökonomisches und militärisches

Interesse am Irak

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung

In dieser Arbeit soll die Motivation der amerikanischen Administration für den Golfkrieg aus Sicht der politischen Theorie des Neorealismus erklärt werden. Entscheidend für die Legitimation eines Einmarsches im Irak galt der Bush-Administration die angebliche Verstrickung des irakischen Regimes in den internationalen Terrorismus, und somit die ernste Bedrohung für die weltweite Sicherheit. Wie wir heute wissen lag diese weltweite Bedrohung durch den Irak nicht vor, der Schutz der Sicherheit als Legitimation für einen Krieg ist hingegen ein wichtiger Teil der neorealistischen politischen Theorie. Im ersten Teil der Arbeit wird daher zunächst die politische Theorie des Neorealismus mit seinen unterschiedlichen Sichtweisen dargestellt, die versuchen politisches Handeln von Staaten hinsichtlich ihrer Motivation zu erklären. Nach einer kurzen Chronologie des Golfkriegs folgt im Hauptteil der Arbeit die Anwendung der politischen Theorie auf dessen Ereignisse. In der Zusammenfassung sollen die Auswirkung des Glaubens an die Theorie auf die Handlungsweise der amerikanischen Administration kritisch betrachtet und anhand von alternativen Theorien und Handlungsweisen hinterfragt werden.

1. Die Theorie des Neorealismus

Die Theorie geht zurück auf den Politologen Kenneth Waltz, der 1959 die Ursachen für Krieg und Möglichkeiten für den Frieden näher betrachtete. Die Theorie untersucht die drei Analyseebenen des 1. Zusammenhangs zwischen menschlichem Verhalten und internationalen Konflikten, 2. dem Einfluss der Gesellschaftsordnung auf zwischenstaatliche Konflikte und 3. dem Zusammenhang zwischen „internationaler Anarchie“ und internationalen Konflikten. Als „internationale Anarchie“ bezeichnete Waltz das Fehlen eines zuverlässigen Prozesses zur Regulierung von Konflikten. Die Theorie ist stark beeinflusst von der Systemtheorie. So beeinflusst die Struktur des Systems auch die Handlungen seiner Akteure und politische Strukturen sind nach Waltz gekennzeichnet durch: 1.Ordnungsprinzipien, 2. Eigenschaften der Akteure, 3. Stärkeverhältnisse der Akteure untereinander.

Die Ordnungsprinzipien der Systeme werden unterschieden in:

1. Das einzelstaatliche System welches zentralistisch und hierarchisch geordnet ist
2. Das internationale System, welches dezentral und „anarchisch“, also ohne „übergeordnete Regelinstanz“ existiert.

Die im internationalen System vorhandene anarchische Struktur birgt nach Waltz letztendlich das Risiko für gewaltsame Konflikte. Durch die Dezentralität befinden sich die Einzelstaaten in einem ständigen politischen und ökonomischen Wettbewerb, nach Krell ein sozialdarwinistischer Ansatz innerhalb der Theorie.1 Innerhalb dieses Wettbewerbs herrscht ein Kampf um die Erhaltung nationaler Sicherheit und Macht, wobei nach Krell insbesondere die Frage der Sicherheit „weiter politologisch aufgelöst“ werden muss, da sie nicht „unabhängig von Wahrnehmungen, Interpretationen und Interessen ist“, die ideologiekritisch hinterfragt werden müssen.2 Innerhalb des Neorealismus gibt es zwei Ausprägungen. Zum einen der „defensive Realismus“, dessen wichtigster Vertreter Grieco seine Position auch als „Positionalismus“ bezeichnete, da er der Meinung war die Motivation von Staaten läge darin ihre eigene Position nicht zu verschlechtern.3 Der „offensive Realismus“, vertreten durch John Mearsheimer geht hingegen davon aus, dass Großmächte sich in einer „prinzipiell unsicheren Umwelt“ befinden und daher dazu verdammt sind ihr Machtpotenzial zu maximieren.4

1.2 Die Außenpolitik der Bush-Administration und der „offensive Realismus“

Es ist offensichtlich, dass das Paradoxon zwischen der Schaffung von Sicherheit, vor allem für die amerikanische Zivilbevölkerung im In- und Ausland einerseits und dem Hegemoniebestreben Amerikas mit scheinbar wahllos wechselnden Verbündeten im Nahen Osten nicht gelöst werden kann. Warum die amerikanische Administration dieses Paradoxon, sowie die Entstehung des islamistischen Terrors ignoriert und stattdessen den Weg der militärischen Intervention verfolgt, soll ebenfalls eine Fragestellung in dieser Arbeit sein. Aus Sicht des offensiven Realismus führt ein fundamentales Ungleichgewicht hinsichtlich der Machtressourcen zur Verringerung bewaffneter Konflikte. Gelingt es also einem Staat mehr Macht in sich zu vereinen als einem anderen, werden sich dem Stärkeren andere Staaten anschließen. Ein so entstehendes ‚unipolares System’ wird in der politischen Theorie als stabiler eingeschätzt als ‚multipolare Systeme’. Colin Gray fasste den Sachverhalt wie folgt: „Nach Überzeugung der offensiven Realisten reagieren Staaten auf die internationale Anarchie […] als Machtmaximierer. Sie streben nach Überlegenheit, […] da nur Überlegenheit Sicherheit verspricht.“5 In der politischen Forschung besteht weitestgehend Einigkeit darüber, dass die Vereinigten Staaten über alle Merkmale eines Hegemons verfügen und es wurde darauf hingewiesen, dass ein Hegemon keineswegs eine ‚status quo-Macht’ ist, sondern eine, die die Machtbestrebungen anderer Staaten bereits in ihrer Entstehung gezwungen ist zu unterbinden und gleichzeitig ihre ökonomischen Wachstumsraten zu erhöhen.6 Nach Hans Binnendijk, Leiter der National Defense University, die dem Pentagon nahe steht, lässt sich das internationale System in fünf Akteursgruppen einteilen:

1. die Marktwirtschaften, in erster Linie die USA, Japan und die EU
2. die potentiellen Großmächte Russland und China
3. die sog. Schurkenstaaten Iran, Irak oder Nordkorea, deren Ziel es ist den amerikanischen Einfluss zu schwächen
4. sog. gescheiterte Staaten wie Afghanistan oder andere durch interne Krisen oder Kriege destabilisierte Staaten, die Ausgangspunkt von Destabilisierungen ganzer Regionen werden könnten
5. nicht-staatliche Gruppen wie Al-Quaida

Ein eindeutig zu erkennender Trend hinsichtlich der Merkmale des internationalen Systems ist eine Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern der Globalisierung. Die Gewinner, demokratische Marktwirtschaften, stehen dabei den ökonomisch ausgegrenzten Verlierern der Globalisierung gegenüber, deren Möglichkeiten zur Herstellung und zum Erwerb von Massenvernichtungswaffen für die USA eine massive Bedrohung darstellt. Sehr treffend charakterisierten die konservativen Herausgeber des Weekly Standard, Robert Kagan und William Kristol das Selbstverständnis der USA:

„Das heutige Weltsystem besteht nicht mehr auf einem Mächtegleichgewicht, sondern auf der amerikanischen Hegemonie. Die internationalen Finanzinstitute wurden von Amerikanern geschaffen und dienen amerikanischen Interessen. Die internationalen Sicherheitsstrukturen sind hauptsächlich Zusammenstellungen von amerikanisch geführten Bündnissen. Und da die heutigen, relativ segensreichen internationalen Verhältnisse, das Ergebnis unseres hegemonialen Einflusses sind, so würde jede Verringerung dieses Einflusses es anderen ermöglichen, sich ihrerseits eine größere Rolle bei der Gestaltung der Welt zu verschaffen, um auf diese Weise ihren eigenen Interessen zu dienen.“7

Während der Amtsperiode Clintons hatte die Schwächung Moskaus nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes Priorität. So wurde die eigene Militärallianz auf Kosten Russlands erweitert, durch den Einsatz der NATO im Kosovo-Krieg der UN-Sicherheitsrat und somit das Mitspracherecht Russlands ausgehebelt, durch das Missile Defense Programm die Erstschlagfähigkeit erlangt und der russische Einfluss auf die Ölreserven im Transkaukasus und in Zentralasien eliminiert.8 Im Quadrennial Defense Report (nachf. QDR) vom 30. September 2001 wurde nach Überprüfung der weltpolitischen Lage die sicherheitspolitische Marschrichtung für die kommenden vier Jahre festgelegt. Dabei wurde dem Umstand Rechnung getragen, dass die politische Führung zum einen eine Verschärfung der Konflikte mit Russland und China, zum anderen Versuche bestimmter Mächte befürchtete Amerika den Zutritt zu Regionen zu verwehren („access-denial“ und „area denial capabilities“). Im Falle einer dadurch notwendigen militärischen Intervention sah die amerikanische Führung eine Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen in den Händen der „Schurkenstaaten“. Im QDR heißt es weiterhin: “Amerikas politische, diplomatische und ökonomische Führungsrolle trägt direkt zum globalen Frieden, Freiheit und Wohlstand bei. Die militärische Stärke der USA ist dabei elementar, diese Ziele zu erreichen“.9 Doch das Ziel der Hegemonialstellung bezieht sich nicht ausschließlich auf militärische Dominanz, die Doktrin der ‚soft-power’ erläuterte 1993 der Sicherheitsberater Bill Clintons, Anthony Lake:

„Die Nachfolgedoktrin der Eindämmung muss eine Strategie der Ausdehnung sein – die Ausdehnung der weltweiten freien Gemeinschaft der Marktdemokratien. Um erfolgreich zu sein, muss eine Erweiterungsstrategie […] unsere allgemeinen Ziele, Demokratie und Märkte zu fördern, mit unseren traditionellen geostrategischen Interessen kombinieren.“10

Thomas Friedman, Berater der ehemaligen Außenministerin Madelaine Albright fasste die Verknüpfung ökonomischer und militärischer Interessen wie folgt:

„Damit der Globalismus funktioniert, darf sich Amerika nicht scheuen, als die allmächtige Supermacht zu handeln, die sie ist. Die unsichtbare Hand des Marktes wird nie ohne eine unsichtbare Faust funktionieren. Mc. Donald kann nicht ohne den F-15 Konstrukteur Mc. Donell Douglas funktionieren. Und die unsichtbare Faust, die dafür sorgt, dass die Welt für Silicon-Valley-Technologien sicher ist, heißt Heer, Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie der USA.“11

Die ursprünglich mit dem System verbreitete Hoffnung ebendieses werde allen Staaten, auch den benachteiligten helfen ist hingegen von den Gewinnern der Globalisierung nicht verwirklicht worden. Während Entwicklungsländer zum Freihandel gezwungen werden, schotten sich die Länder der „1.Welt“ gegen preiswerte Importe mit Hilfe von Schutzzöllen ab. Die Weltbank schätzte, dass den Ländern der 3. Welt dadurch jährlich 200-500 Mrd. US$ verloren gehen. In den Jahren 1980 bis 1994 führte dieser ökonomische Protektionismus zu einer Verringerung der Exporterlöse der 3.Welt um 18%. Dass die USA mit ihrer offensiv neorealistischen Politik eine Art von Soziadarwinismus fördern wird hingegen billigend in Kauf genommen. In einer Vorstudie zum QDR 2001 heißt es: „Während große Teile der Welt ökonomisches Wachstum erfahren werden, werden Einkommensungleichheiten zunehmen und eine weit verbreitete Armut fortbestehen.“ Dass an dieser Stelle für die Sicherheitsinteressen der USA eine Gefahr besteht betonte ein Mitglied des nationalen Sicherheitsrates innerhalb der Bush-Administration:

„Obwohl der Prozess der Globalisierung den USA und darüber hinaus enormen Wohlstand verschaffte, sind seine Auswirkungen häufig für Gesellschaften als Ganze nachteilig und für bestimmte Teile der Gesellschaft ökonomisch schädlich. [In] weniger begünstigten Teilen der Welt [kann dies] zu einer Gegenreaktion führen, die Gefahr läuft, gewalttätige Formen anzunehmen und sich aufgrund der Assoziation der USA mit dem Prozess der Globalisierung, gegen US-Interessen richten könnte.“12

Dass es sich bei dem o.g. Ziel der Verbreitung der Demokratie um ein bloßes Lippenbekenntnis handelt zeigt die Tatsache, dass die amerikanische Administration immer dem Primat der eigenen Interessen folgte und dabei auch Regime und Organisationen unterstützte, deren Ziele mit der Verbreitung von Demokratie nicht in Einklang zu bringen waren, wie z.B. bei der Förderung Saddam Husseins, Osama bin Ladens oder der UCK. Auf der anderen Seite war die USA bereit demokratische Entwicklungen zu sabotieren wenn sie den neoliberalen Zielen ihrer Ökonomie schadeten. So geschehen im von der CIA mitgeplanten (und gescheiterten) Putschversuch an dem venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez der mit großer Mehrheit zum Präsidenten Venezuelas gewählt worden war, und die Preise für venezuelanisches Öl drastisch anhob. Amerika war nun auf das wesentlich teurere OPEC-Öl angewiesen. Nach dem Putsch übernahm Cremona das Präsidialamt, verfügte die sofortige Beendigung der Sozialreformen, löste die Nationalversammlung und das Verfassungsgericht auf. Unter dem Protest der Wähler und Teilen des Militärs kehrte Chavez jedoch nach nur drei Tagen in den Präsidentenpalast zurück.13

2. Der Fall Irak

2.1 Der Sicherheitsaspekt: Irak im Fokus

In der Zeit nach den Anschlägen am 11. September richtete sich das Interesse des Verteidigungsministeriums zunächst auf die sog. ‚failed states’ (s.o.) Afghanistan, Somalia und Teilen des Sudan, wo Ausbildungscamps von Al-Quaida vermutet wurden. Mit seiner Rede zur Lage der Nation am 29. Januar 2002 rückte der amerikanische Präsident auch den Irak in das Interesse der Regierung, deren Ziel es sein müsse „den Terror unterstützende Regime daran zu hindern, Amerika oder seine Freunde und Bündnispartner mit Massenvernichtungswaffen zu bedrohen.“ Bush stellte fest:

„[..Nordkorea, Iran und Irak…] und ihre Verbündeten stellen eine Achse des Bösen dar, die sich bewaffnet, um den Frieden der Welt zu bedrohen. Diese Regime sind eine ernste und wachsende Gefahr, da sie den Besitz von Massenvernichtungswaffen anstreben. Sie könnten Terroristen ihre Waffen zur Verfügung stellen und ihnen die Mittel geben, ihren Hass zu verwirklichen.“

Bezüglich des Irak sagte er:

„Das irakische Regime plant insgeheim seit über zehn Jahren die Herstellung von Milzbranderregern, Nervengas und von Nuklearwaffen. Dies ist ein Regime, das bereits Giftgas zur Ermordung von tausenden der eigenen Bürger einsetzte - die Körper der Mütter wurden über den toten Kindern liegen gelassen. Dies ist ein Regime, das internationalen Inspektionen zustimmte - und dann die Inspektoren hinausschmiss. Dies ist ein Regime, dass etwas vor der zivilisierten Welt zu verstecken hat.“14

Bush vermutete also die irakische Regierung würde planen Terroristen mit Massenvernichtungswaffen auszurüsten. Was der Regierung Bush nun für eine Legitimation fehlte waren Beweise für einen ebensolchen Plan. Bei einer Rede im März bezog sich Bush auf Dokumente, welche dem britischen Geheimdienst vorliegen sollten, die angeblich nachwiesen, dass der Irak zu Beginn des Jahres 2003 versucht hatte Uran und Aluminiumröhrchen zu kaufen. Sowohl der CIA als auch die UN Waffeninspekteure hatten darauf hingewiesen, dass es sich bei den Unterlagen um Fälschungen handelte, doch bereits damals sagte David Albright, ehemaliger Waffeninspekteur:

"Aus der Liste, die die USA und Großbritannien präsentierten, wird deutlich, dass sie diese verbotene Beschaffung von Uran brauchten, um ein überzeugendes Argument dafür zu haben, dass der Irak ein ziemlich weit fortgeschrittenes Atomwaffenprogramm betrieb. Ich denke, Sie haben die angeblichen Beweise einfach verwendet, weil sie ihnen halfen."15

Bezüglich der Aluminiumröhrchen sagte er weiter:

"Das sind ganz normale Aluminiumröhren, die für eine Zentrifuge nicht besonders geeignet sind. Man bekommt eine ziemlich lausige Zentrifuge, falls man diese Röhren dafür verwendet. Aber die Regierung war sich ganz sicher, dass sie genau dafür bestimmt waren."16

Nach genauer Prüfung stellten sich die vorgelegten Papiere, die Bush als Beweis dafür dienten, dass der durch die irakische Führung vorgelegte Waffenbericht durch Auslassungen nicht zuverlässig sei, als plumpe Fälschung dar. Ein weiterer Bericht über die Täuschungsmanöver des Iraks gegenüber den UN-Inspekteuren, vorgelegt durch den britischen Geheimdienst, war eine wieder veröffentlichte, zehn Jahre alte Arbeit eines amerikanischen Studenten, lediglich dramatisiert an einigen Stellen, die das Gefährdungspotential durch den Irak hervorhoben.17

[...]


1 Krell, Gert, Weltbilder und Weltordnung, Studienkurs Politikwissenschaft, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 2003, S. 156

2 Ebd., S. 161

3 Ebd., S. 158

4 Ebd., S. 163

5 Hasenclever, Andreas, Analytisches Raster: Hypothesen aus verschiedenen Denkschulen zum Phänomen der militärischen Intervention, Tübingen, 1999, in: Wagner, Jürgen, Das ewige Imperium: Die US-Außenpolitik als Krisenfaktor, VSA-Verlag, Hamburg, 2002, S.14

6 Wagner, Jürgen (A), Das ewige Imperium, VSA-Verlag, Hamburg, 2002, S.15

7 Zit. Nach Pfaff, William, Die Frage der Hegemonie, in: Europäische Rundschau 2001/2, S. 57

8 Wagner, Jürgen, Die Auswirkungen des NATO-Krieges gegen Jugoslawien auf die Beziehungen zwischen der NATO und Russland , BITS Research Note 00.8, Dezember 2000, http://www.bits.de/public/researchnote/rn00-8.htm

9 Department of Defense, Quadrennial Defense Report, September 2001, S. 14

10 Lake, Anthony, From Containment to Enlargement, Address at the School of Advanced International Studies, Johns Hopkins University,Washington, D.C., September 21, 1993, http://www.uiowa.edu/~c030162/Common/Handouts/Other/Lake.htm

11 Zitat nach Amin, Samir, Stoppt die USA und die Nato! Für eine demokratische polyzentrische Welt, in: Cremer, Ulrich/Lutz, Dieter, S. (Hrsg.), Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Die Sicht der anderen zum Kosovo-Krieg und ihre alternativen Lehren und Konsequenzen, VSA-Verlag, Hamburg, 1999, S. 17

12 Zalmay Khalilzad, U.S. Grand Strategy: Setting a New Direction, in Frank Carlucci, Robert Hunter, Zalmay Khalilzad, eds., Taking Charge: A Bipartisan Report to the President Elect on Foreign Policy and National Security, Santa Monica, CA: RAND Corp., 2000., S. 10, http://www.rand.org/publications/MR/MR1306.1/MR1306.1.sec1.pdf

13 Wagner (A), S. 33

14 Bush, George, „Rede zur Lage der Nation“, am 29. Januar 2002, Universität Kassel, AG für Friedensforschung, http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/USA/bush-rede.html

15 www.zdf.de, Fälscher am Werk, Review zur Sendung Frontal vom 15.04.2003, http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,2041923,00.html

16 Ebda.

17 Ebda.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Dritte Golfkrieg aus der Sicht des (Neo-) Realismus
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V179532
ISBN (eBook)
9783656020141
ISBN (Buch)
9783656020745
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zweiter Golfkrieg, Golfkrieg, zweiter, Irak, Amerika, USA, Krieg, Saddam Hussein, Saddam, Hussein, Realismus, Neo-Realismus, George Bush, Bush, George, Administration, Sicherheit, Strategie, Terrorismus, Anschlag, Waltz, Kriegsursache, Theorie, Systemtheorie, Luhmann, Grieco, Positionalismus, Mearsheimer, Islamisten, islamistisch, Hegemonie, Unilateralismus, Vorherrschaft, Albright, Clinton, UN, Täuschung, Lüge, Abu-Nidal, Al-Quaida, Saudi-Arabien, Iran, Öl
Arbeit zitieren
MA Guido Maiwald (Autor), 2004, Der Dritte Golfkrieg aus der Sicht des (Neo-) Realismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179532

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Dritte Golfkrieg aus der Sicht des (Neo-) Realismus


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden