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Nutzwertanalyse im Projektmanagement

Title: Nutzwertanalyse im Projektmanagement

Term Paper , 2008 , 16 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: B.Sc Sven Jansen (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Summary Excerpt Details

Im Rahmen von Projekten ist es notwendig, Entscheidungen hinsichtlich bestimmter Dinge zu treffen. Dies beginnt bereits bei der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Projekt, geht weiter zur Auswahl der geeigneten Mitarbeiter, Make-Or-Buy-Entscheidungen, Auswahl von Kooperationspartnern, Ressourcen, bis hin zu letzendlichen, direkt das Ergebnis beeinflussenden Entscheidungen. Um eine transparentere und nachvollziehbare Entscheidung zu gewährleisten, haben sich verschiedene Maßnahmen etabliert. Eine dieser Maßnahmen ist die „Nutzwertanalyse“.
Die Nutzwertanalyse stellt, einfach betrachtet, ein System dar, das anhand von Tabellen verschiedene Kriterien, nach denen die zur Entscheidung stehenden Möglichkeiten bewertet werden sollen, erfasst, gegeneinander gewichtet und entsprechend ihrer Entscheidungsrelevanz auswertet. Aufgrund der somit geschaffenen Grundlage können die Entscheidungen übersichtlich begründet werden, was für Klarheit sorgt und Missverständnisse weitgehend ausschließt.
Es haben sich 2 Ausprägungen der Nutzwertanalyse entwickelt. Zunächst gibt es eine einfache Methode, die auf logischen Zusammenhängen aufbaut und nachvoll-ziehbare Bewertungskriterien nutzt. Zum Anderen existiert eine Variante, die sich komplexer rechnerischer Bewertungen bedient. In dieser Arbeit wird das erstgenannte, einfachere Modell betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Thematische Einführung / Herleitung

2. Allgemeines / Ziele

3. Vorgehensweise

3.1. Problemdefinition

3.2. Alternativen auswählen

3.3. Bewertungskriterien festlegen

3.4. Kriterien gewichten

3.5. Skala erstellen

3.6. Ermitteln des Nutzwertes der Alternativen

3.7. Entscheidung

4. Einsatzmöglichkeiten

5. Grenzen / Probleme

6. Fazit / Bewertung

7. Anhang

a. Beispiel

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Nutzwertanalyse als systematisches Instrument zur Entscheidungsfindung in Projekten und anderen Kontexten zu erläutern. Es wird die Forschungsfrage adressiert, wie durch strukturierte Kriterienbewertung eine nachvollziehbare und transparente Entscheidungsvorlage erstellt werden kann, die sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren berücksichtigt.

  • Grundlagen und Zielsetzung der Nutzwertanalyse
  • Strukturierter Ablauf des Entscheidungsprozesses
  • Kriterienkataloge und Gewichtungsmethodik
  • Anwendungsbeispiele und Grenzen der Methode

Auszug aus dem Buch

1.1. Thematische Einführung / Herleitung

Im Rahmen von Projekten ist es oft notwendig, Entscheidungen hinsichtlich bestimmter Dinge zu treffen. Dies beginnt bereits bei der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Projekt, geht weiter zur Auswahl der geeigneten Mitarbeiter, Make-Or-Buy-Entscheidungen, Auswahl von Kooperationspartnern, Ressourcen, bis hin zu letzendlichen, direkt das Ergebnis beeinflussenden Entscheidungen. Um eine transparentere und nachvollziehbare Entscheidung zu gewährleisten, haben sich verschiedene Maßnahmen etabliert. Eine dieser Maßnahmen ist die „Nutzwertanalyse“.

Die Nutzwertanalyse stellt, einfach betrachtet, ein System dar, das anhand von Tabellen verschiedene Kriterien, nach denen die zur Entscheidung stehenden Möglichkeiten bewertet werden sollen, erfasst, gegeneinander gewichtet und entsprechend ihrer Entscheidungsrelevanz auswertet. Aufgrund der somit geschaffenen Grundlage können die Entscheidungen übersichtlich begründet werden, was für Klarheit sorgt und Missverständnisse weitgehend ausschließt.

Es haben sich 2 Ausprägungen der Nutzwertanalyse entwickelt. Zunächst gibt es eine einfache Methode, die auf logischen Zusammenhängen aufbaut und nachvollziehbare Bewertungskriterien nutzt. Zum Anderen existiert eine Variante, die sich komplexer rechnerischer Bewertungen bedient. In dieser Arbeit wird das erstgenannte, einfachere Modell betrachtet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Notwendigkeit strukturierter Entscheidungsfindungen ein und stellt die Nutzwertanalyse als zentrales Instrument vor.

2. Allgemeines / Ziele: Hier wird der Zweck der Nutzwertanalyse erläutert und verdeutlicht, warum sie als universelles Mittel für rationale Entscheidungen fungiert.

3. Vorgehensweise: Dieses Kapitel beschreibt detailliert den methodischen Ablauf, von der Problemdefinition über die Kriteriengewichtung bis zur finalen Entscheidungsfindung.

4. Einsatzmöglichkeiten: Es werden die verschiedenen Anwendungsgebiete der Methode aufgezeigt und deren Flexibilität bei der Einbeziehung unterschiedlicher Faktoren betont.

5. Grenzen / Probleme: Hier werden kritische Aspekte wie die Subjektivität der Kriterienvergabe und die Notwendigkeit einer ausgewogenen Skalierung diskutiert.

6. Fazit / Bewertung: Das Fazit fasst zusammen, dass die Nutzwertanalyse ein transparentes und effizientes Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung darstellt, sofern die Rahmenbedingungen eingehalten werden.

7. Anhang: Der Anhang bietet eine praktische Fallstudie zur Veranschaulichung der theoretischen Schritte sowie ein Glossar für die verwendeten Fachbegriffe.

Schlüsselwörter

Nutzwertanalyse, Entscheidungsfindung, Projektmanagement, Bewertungskriterien, Kriteriengewichtung, Nutzwert, Alternativenvergleich, Zielsystem, Skalierung, Transparenz, Subjektivität, Entscheidungsrelevanz, Wirtschaftlichkeit, Make-Or-Buy, Marktanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Nutzwertanalyse als Methode zur systematischen und transparenten Unterstützung von Entscheidungsprozessen in Projekten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen zählen die methodische Vorgehensweise bei der Erstellung einer Nutzwertanalyse, die Auswahl und Gewichtung von Kriterien sowie die kritische Reflexion des Verfahrens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein einfaches und nachvollziehbares Modell der Nutzwertanalyse darzustellen, das Anwendern hilft, komplexe Entscheidungen fundiert zu begründen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen deskriptiven Ansatz, um den Ablauf einer Nutzwertanalyse schrittweise zu erklären, ergänzt durch ein konkretes Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodischen Schritte der Analyse (Problemdefinition bis zur Entscheidung), die Einsatzbereiche und eine Analyse potenzieller methodischer Grenzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Nutzwertanalyse, Entscheidungsfindung, Kriterien, Gewichtung, Nutzwert und Projektmanagement.

Wie wird im Beispiel das Problem definiert?

Am Beispiel eines Pizzaservices wird die Notwendigkeit zur Beschaffung von Lieferfahrzeugen unter Berücksichtigung von Kosten, Kapazität und Kundenservice definiert.

Warum ist die Gewichtung von Kriterien so wichtig?

Ohne Gewichtung könnten unwichtige Faktoren das Gesamtergebnis verzerren; die Gewichtung stellt sicher, dass wesentliche Anforderungen den entsprechenden Einfluss auf das Endergebnis haben.

Was sind die Hauptkritikpunkte an der Methode?

Ein zentraler Kritikpunkt ist die potenzielle Subjektivität bei der Auswahl der Kriterien und deren Gewichtung durch die Entscheider.

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Details

Title
Nutzwertanalyse im Projektmanagement
College
University of Applied Sciences Bergisch Gladbach
Course
Projektmanagement
Grade
1,7
Author
B.Sc Sven Jansen (Author)
Publication Year
2008
Pages
16
Catalog Number
V179719
ISBN (eBook)
9783656022091
ISBN (Book)
9783656021582
Language
German
Tags
nutzwertanalyse projektmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
B.Sc Sven Jansen (Author), 2008, Nutzwertanalyse im Projektmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179719
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