„Malina“ – Eine moderne Mordgeschichte

De-/Konstruktion eines weiblichen Subjekts bei Ingeborg Bachmann


Hausarbeit, 2011

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

1. Konstruktion des weiblichen Subjekts in „Malina“
1.1. Erzähltextanalyse und die Gender Studies - Eine erfolgreiche Verbindung
1.2. Anwendung der theoretischen Aspekte auf den Roman „Malina“
1.3. Fazit

2. „Es war Mord.“ - Dekonstruktion des weiblichen Subjekts in „Malina“
2.1. Judith Butler und die Sprechakttheorie von Austin/Searle
2.2. Sprache und Schrift als Macht- und Mordwerkzeuge in „Malina“
2.2.1. sprechen und schweigen
2.2.2. schreiben wollen und nicht können

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Malina “ ist einer der interessantesten Kriminalromane des 20. Jahrhunderts.

Die These, die hier aufgestellt wird, ist gewagt und impliziert zugleich, dass es sich bei Ingeborg Bachmanns Werk aus dem Projekt »Todesarten-Zyklus« nicht um einen „Liebesroman“ handelt, „der vollkommen verzichtet auch auf die winzigste erotische Gewagtheit“, wie es Joachim Kaiser in der Süddeutschen Zeitung behauptet.[1] Viel­mehr ist es eine Mordgeschichte, die so völlig anders ist, als andere Mord- und Kri­minalgeschichten. Ein Mord an einer Protagonistin im Wien der Nachkriegszeit, nicht etwa durch direkte Gewalttaten, sondern durch Sprache, Schweigen, Schrift und viele andere, eigentlich harmlos erscheinende Dinge.

Um dies zu beweisen, wird auf die Erzähltextanalyse zurückgegriffen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Gender Studies steht. Desweiteren wird Ju­dith Butler als eine führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Gender Studies mit ihrem Werk „Haß spricht“ näher herangezogen. Sie untersuchte mit Hilfe der Sprechakttheorie von Austin und Searle, wie Sprache funktioniert und sogar verlet­zen und/oder töten kann. In der vorliegenden Arbeit geht es also darum, wie ein Sub­jekt sich innerhalb einer Gesellschaft konstruiert bzw. konstruiert wird, dabei aber versagt und am Ende eigentlich dem Prozess der Dekonstruktion unterworfen ist. Geschaut werden soll dazu auf die Mittel, die diese De-/Konstruktion bewirken. „Malina“ ist kein Kriminalroman, bei dem es am Ende einen direkten Mörder gibt, aber es lassen sich in gewisser Hinsicht Täter ausfindig machen, keine „»Missetäter«, sondern ganz neutral[e] »Täter«.“[2]

Hauptteil

1. Konstruktion des weiblichen Subjekts in „Malina“

Die Hauptfigur im Roman „Malina“ ist das sogenannte Ich. Dieses Ich führt nicht nur durch den Roman, sondern steht auch im Mittelpunkt der Handlung. Die Figur des Ichs wird im Werk von Ingeborg Bachmann als eindeutig weiblich gekennzeich­net. Deutlich wird dies zum einen durch Beschreibungen des Ichs, das „nach Haarna­deln und Strümpfen [sucht]“ und „beim Auftragen der Wimperntusche und beim Hantieren mit den Lidfarben [leicht zittert]“.[3] Ebenfalls durch Benennungen wie „Fräulein Schlauberger“[4], „ein kleines Luder“ oder „eine Hexe“[5]. Allerdings gibt es noch weitere Anzeichen dafür, dass es sich bei dem Ich in „Malina“ um ein weibli­ches Subjekt dreht. Woran jedoch lässt sich das erkennen? Welche Merkmale gibt es dafür? Durch welche Kategorien ist das weibliche Subjekt auszumachen? Wie genau wird das weibliche Subjekt im Buch erzeugt? Wie gut bzw. glaubwürdig geschieht die Konstruktion eines weiblichen Subjekts? Im ersten Teil der Arbeit soll es nun um die Beantwortung der eben genannten Fragen gehen. Dazu wird als theoretische Grund­lage die Erzähltextanalyse dienen, die in Kombination mit den Gender Studies wirk­sam wird. Den Abschluss des ersten Kapitels bildet dann die Anwendung der ge­wonnenen Erkenntnisse.

1.1. Erzähltextanalyse und die Gender Studies - Eine erfolgreiche Verbindung

„ Dass Erzähltextanalyse und literaturwissenschaftliche Gender Studies inzwischen vie­lerorts eine produktive Allianz eingegangen sind, ist somit nicht sonderlich erstaun­lich, zumal die Kategorie >Geschlecht< bzw. gender bei der Beschäftigung mit Litera­tur im Allgemeinen und mit Erzähltexten im Besonderen auf vielen Ebenen von großer Bedeutung ist: Auf der Ebene der Handlung werden nicht geschlechtslose Charaktere, sondern weibliche oder männliche Figuren dargestellt (vgl. Kap. VI). Erzählt werden die meisten Romane nicht von geschlechtslosen Stimmen, sondern von weiblichen oder männlichen Erzählinstanzen (vgl. Kap. VII). Auch die Raum- und Zeitdarstellung sowie viele der typischen Plot- und Gattungsmuster sind in hohem Maße geschlechtsspezifisch geprägt (vgl. Kap. III, IV, V bzw. VIII).“[6]

Wichtig für die Beantwortung der oben gestellten Fragen sind die hier aufgeführten Kategorien: Raum, Zeit - einschließlich Lebensgeschichte, Plot, Figurencharakteri­sierung und Erzählinstanzen. Ebenso spielt die Kategorie Geschlecht in „Malina “ eine enorme Rolle. Ingeborg Bachmann setzt ganz gezielt auf den Aspekt sex/gender in ihrem Werk. Obwohl Beschreibungen und Benennungen zweifellos auf ein weib­liches Subjekt hinzudeuten scheinen, wird man im Laufe des Buches des Öfteren irregeführt oder zumindest verunsichert, was das eigentliche Geschlecht des Ichs angeht. Einige Autoren bzw. Autorinnen, die sich mit dem Roman „Malina“ be­schäftigt haben, gehen davon aus, dass es sich bei dem Ich um eine Persönlichkeit von Malina handelt bzw. Malina das Alter Ego des Ichs darstellt. Zu diesen Autorin­nen zählt unter anderem Gudrun Kohn-Waechter. Sie schreibt in ihrem Text „Das Verschwinden in der Wand“, dass sich die Angst des Ichs ausbreitet, „als ihr stets gleichbleibend ruhiges männliches alter ego sich aufzulösen beginnt“[7]. Franziska Frei Gerlach ist ebenfalls der Annahme, dass sich Malina „einmal mehr als Alter ego der Ich-Figur [erweist]“.[8] So verwundert es auch nicht, dass sich zum Werk Ingeborg Bachmanns zahlreiche psychoanalytische Studien finden lassen, die von einer mul­tiplen Persönlichkeitsstörung ausgehen. In der hier vorliegenden Arbeit wird jedoch versucht, sowohl das Ich, als auch Malina als eigenständige Figuren zu betrachten und nicht auf eine Mischung beider Persönlichkeiten hin zu tentieren.

1.2. Anwendung der theoretischen Aspekte auf den Roman „Malina“

In „Malina“ verfügt das Ich durchaus über Optionen sich selbst zu konstruieren, so z.B. durch die oben erwähnten Kategorien und versucht zudem immer wieder, eine Identität zu erschaffen. Am Ende muss es aber feststellen, dass es nicht gelingen wird und es sogar eher zu einer Dekonstruktion kommt, als zu einer Konstruktion. Auf den Punkt Dekonstruktion soll aber erst im zweiten Abschnitt der vorliegenden Ar­beit näher eingegangen werden.

„Wenn ich also wenig zufällig, sondern unter einem furchtbaren Zwang zu dieser Einheit der Zeit gekommen bin, so verdanke ich die Einheit des Ortes einem milden Zufall, denn nicht ich habe sie gefunden. In dieser viel unwahrscheinlicheren Einheit bin ich zu mir gekommen, und ich kenne mich aus in ihr, oh, und wie sehr, denn der Ort ist im großen und ganzen Wien, daran ist noch nichts sonderbar, aber eigentlich ist der Ort nur eine Gasse, vielmehr ein kleines Stück von der Ungarngasse, und das hat sich daraus ergeben, daß wir alle drei dort wohnen, Ivan, Malina und ich.“[9]

Gleich zu Beginn des Romans verweist das Ich drauf, dass es sich innerhalb eines Raumes, nämlich der Ungarngasse in Wien, sehr wohl fühlt. Es führt weiterhin aus, welchem Bezirk die genannte Gasse angehört, wo sie liegt, was sich dort alles befin­det, usw. Das Ich beschreibt ausführlich die Gegend und verortet sich gleichzeitig darin. Das Ich fühlt sich dort zu Hause, hat dort seinen persönlichen und privaten Bereich, mit dem es Gefühle und Erinnerungen verbindet. Für das weibliche Ich bie­tet diese Gasse, besonders aber das Wohnhaus, Schutz und Geborgenheit, eine Art Zufluchtspunkt.[10]

Während die Großstadt Wien eher als Ort des Schreckens und der Gefahren wahrgenommen wird. So führen auch Nünning/Nünning in ihrem Buch an, dass für weibliche Figuren die Großstadt zu einem Raum „der Bedrohung und Erniedri­gung durch den männlichen Zugriff und die weibliche Abhängigkeit werden [kann].“[11] Das Ich im Werk Ingeborg Bachmanns schildert genauestens seine Ein­drücke und Gefühle, wenn es sich durch die Stadt bewegt. „[...] ich bin wieder in Sicherheit [in der Ungarngasse], nicht mehr am nächtlichen Stadtpark, Hauswände entlanghetzend, nicht mehr auf dem Umweg in der Dunkelheit, sondern schon ein wenig zu Hause“.[12] Das Ich geht sogar soweit, dass es versucht sein zu Hause gegen alles zu verteidigen, „mein Ungarngassenland, daß ich halten muß, befestigen, mein einziges Land, das ich sichern muß, [...], um das ich kämpfe, zum Sterben bereit, [...]“.[13] Das weibliche Subjekt fühlt sich in der Großstadt, der meist männliche Ei­genschaften zugesprochen, wie Distanz, Kälte, Rauheit, etc., nicht wohl, eher ver­ängstigt und allein. Es gelingt ihm nicht, sich dort einen Platz zu sichern. Nur in der Ungarngasse kann es sich verorten und seine Identität konstruieren.

Allerdings ändert sich dies im Laufe des Buches. In einem Dialog mit Malina wird sichtbar, dass der einstige Schutz den das Haus bot, langsam anfängt zu bröckeln bzw. nicht mehr ist. „Ich: Seit wann haben wir einen Sprung in der Wand? [...] Ich: Seit wann haben wir dunkle Schatten über der Zentralheizung? [.] Ich: Ich brauche weiße Wände, schadlose Wände, [,..]“.[14] Es gibt noch weiter Anzeichen im Buch, die darauf hinweisen, dass das Ich sich am Ende nicht konstruieren kann, was vor allem mit dem Geliebten Ivan zusammenhäng. Dazu allerdings mehr, wenn es um die Figurenkonstellationen geht.

Im Gegensatz zum Raum, in dem sich das weibliche Subjekt zu Beginn noch wohlgefühlt hat, ist die Zeit von Anfang an keine Einheit, an die es anknüpfen kann.

„Nur die Zeitangabe [heute] mußte ich mir lange überlegen, denn es ist mir fast un­möglich, >heute< zu sagen, obwohl man jeden Tag >heute< sagt, ja, sagen muß, aber wenn mir etwas Leute mitteilen, was sie heute vorhaben - um von morgen ganz zu schweigen -, bekomme ich nicht, wie man oft meint, einen abwesenden Blick, son­dern einen sehr aufmerksamen, vor Verlegenheit, so hoffnungslos ist meine Bezie­hung zu >heute<, denn durch dieses Heute kann ich nur in höchster Angst und flie­gender Eile kommen [...].“[15]

Franziska Frei Gerlach schreibt in ihrem Buch „Schrift und Geschlecht“, dass das Ich versucht, ein ‘heute’ zu erschaffen, das immer gilt und ewig anhält. Das Ich pro­biert, sich dem „mörderischen Verlauf [...] zu entziehen“.[16] Dies, so Franziska Frei Gerlach, geschieht dadurch, dass das Subjekt „durch einen Austritt aus der Zeitrech­nung“ dem Verlauf zu entkommen versucht.[17] Dies gelingt allerdings nicht. Für die Kategorie Zeit spielen alle drei Einheiten, Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, eine wichtige Rolle.[18] Das Ich kann sich allerdings nur schlecht an die Vergangenheit erinnern oder es verbindet schlimme Erfahrungen mit der Vergangenheit, was im Kapitel zwei des Romans deutlich wird, als es die Träume um den Vater schildert. Dadurch hat das Ich eine schlechte Beziehung zur Einheit Zeit und schafft es auch nur schwer, sich darin zu recht zu finden. Der Einzige, dem es gelingt das weibliche Subjekt zu beruhigen, ist wieder einmal der Geliebte Ivan. In den Augenblicken, in denen das weibliche Subjekt aus „Malina“ mit Ivan telefoniert bzw. zusammen ist, steht die Zeit still und nimmt keinen Verlauf mehr. Dann fühlt es sich geborgen und sicher. Durch Ivan bekommt das Ich einen Platz in der Zeit zugewiesen. Die ganzen einzelnen Augenblickserfahrungen mit Ivan werden überlebenswichtig für das weib­liche Ich. Der männliche Schutz unter den sich das weibliche Subjekt stellt, bewirkt ein Gefühl von Geborgenheit, in der sonst so verängstigenden Einheit Zeit.

Ingeborg Bachmanns Werke finden seit längerer Zeit starken Anklang in der feministischen Literaturwissenschaft. Interessant ist dabei nicht nur, wie Ingeborg Bachmann schreibt, sondern auch worüber sie schreibt. Sie versetzt im Falle von „Malina“ eine weibliche Protagonistin in das Wien der Nachkriegszeit und führt den Lesern und Leserinnen den langsamen Tod dieses weiblichen Subjekts vor. Bemer­kenswert, wie auch erschreckend zugleich ist, dass nicht Krieg, Krankheit oder Ge­walttaten für den Tod der weiblichen Protagonistin verantwortlich sind. In diesem Fall ist es die Unfähigkeit sich innerhalb einer Gesellschaft oder besser gesagt, einer männlich dominierten Welt zu konstruieren. Das nicht-möglich-Sein eine Identität zu erzeugen und sich als weibliches selbständiges Individuum zu behaupten. „Ich gehe in die Wand“,[19] unbemerkt von der restlichen Gesellschaft, die nichts davon zu ah­nen scheint, stirbt das Ich, wird ermordet.

All dies hier ist charakteristisch für den „Grenzerfahrungsplot“. Dieser wird auch „limit plot“ genannt und kennzeichnet für diese Art von Handlung sind „bezie­hungsdestabilisierende Ereignisfolgen [...], wie z.B. die allmähliche Isolierung der Protagonistin, die bis zur psychischen Verwirrung oder zum Tod führen kann“. Wei­terhin typisch können die Abnahme der „Ereignishaftigkeit“, die „psychische Ent­fremdung des Individuums von der Gesellschaft“ und die besondere Beachtung von „räumlichen Bezügen“ sein.[20] Das die Gesellschaft von all dem nichts mitbekommt, obwohl mitten unter ihr Frauen sterben, meist durch Männer, ist ein großer Kritik­punkt Ingeborg Bachmanns und wurde rege debattiert.

[...]


[1] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. Buchum­schlag hinten

[2] Butler, Judith: Haß spricht. Zur Politik des Performativen. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2006. S. 75

[3] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 28

[4] ebd. S. 38 ebd. S. 86

[5] Nünning, Vera; Nünning, Ansgar (Hrsg.): Erzähltextanalyse und Gender Studies. Stuttgart/Weimar:

[6] Metzler 2004. S. 1

[7] Kohn-Waechter, Gudrun: Das Verschwinden in der Wand. Destruktive Moderne und Widerspruch eines weiblichen Ich in Ingeborg Bachmanns „Malina". Stuttgart: Metzler 1992. S. 117

[8] Frei Gerlach, Franziska: Schrift und Geschlecht. Feministische Entwürfe und Lektüren von Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann und Anne Duden. Berlin: Schmidt 1998 (Geschlechterdifferenz & Literatur; 8). S. 239

[9] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 10

[10] Nünning, Vera; Nünning, Ansgar (Hrsg.): Erzähltextanalyse und Gender Studies. Stuttgart/Weimar: Metzler 2004. S. 53

[11] ebd. S. 55

[12] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 142

[13] ebd. S. 115

[14] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 348

[15] ebd. S. 8 ebd. S. 27

[16] Frei Gerlach, Franziska: Schrift und Geschlecht. Feministische Entwürfe und Lektüren von Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann und Anne Duden. Berlin: Schmidt 1998 (Geschlechterdifferenz & Literatur; 8). S. 242;

[17] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 154

[18] Nünning, Vera; Nünning, Ansgar (Hrsg.): Erzähltextanalyse und Gender Studies. Stuttgart/Weimar: Metzler 2004. S. 78f.

[19] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 354 Nünning, Vera; Nünning, Ansgar (Hrsg.): Erzähltextanalyse und Gender Studies. Stuttgart/Weimar: Metzler 2004. S. 114;

[20] Bachmann, Ingeborg: Malina. Erste Auflage 1980. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1971. S. 318f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
„Malina“ – Eine moderne Mordgeschichte
Untertitel
De-/Konstruktion eines weiblichen Subjekts bei Ingeborg Bachmann
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V179763
ISBN (eBook)
9783656022350
ISBN (Buch)
9783656022503
Dateigröße
1406 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Ingeborg Bachmann
Arbeit zitieren
Mareike Sesselmann (Autor), 2011, „Malina“ – Eine moderne Mordgeschichte , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179763

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