Haftung bei falscher Bankberatung

Stärkung der Verbraucher durch das "Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung"


Seminararbeit, 2010

33 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

Vorwort

A. Einleitung

B. Grundlagen der Bankenhaftung
I. Stellung der Bank im Kapitalanlagevertrieb
II. Anlageberatung
III. Anlegerschutzprinzip
IV. Haftung bei Anlageberatung

C. Haftungsgrund
I. Problemstellung des § 675 Abs. 2 BGB
II. Culpa in contrahendo
III. Vertragliche Haftung
IV. Außervertragliche Haftung

D. Beratungspflichten
I. Wissensgefälle und Eigenverantwortung
II. Pflichtarten
1. Beraterregeln
2. Vertragliche Pflichten
a) Aufklärungspflicht
b) Beratungspflicht
c) Nachforschungspflicht
3. Gesetzliche Verhaltenspflichten
a) Beratungsprotokoll
b) Gesetzliche Pflichten der §§ 31, 33 WpHG

E. Pflichtinhalt und Pflichtumfang
I. Allgemeine Pflichten
II. Anleger- und objektgerechte Beratung

F. Allgemeine Haftungsvoraussetzungen
I. Schadensersatzpflichtiger
II. Verschulden
1. Verschulden der Bank als Haftungsvoraussetzung
2. Mitverschulden des Kunden
III. Ersatzfähiger Schaden
IV. Kausalität und Beweislast
V. Verjährung
VI. Verwirkung und Freizeichnung
VII. Form und Zeitpunkt der Aufklärung

G. Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quellenverzeichnis

Literatur

Assmann, Heinz-Dieter / Schütze, Rolf

Handbuch des Kapitalanlagerechts, 2. Auflage, München: C. H. Beck Verlag (1997)

Assmann, Heinz-Dieter / Schütze, Rolf

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Aufklärungs- und Beratungspflichten der Banken, 8. Auflage Köln: RWS Verlag (2006)

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Urteile

BGH-Urteile

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BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 152/94, 04.10.1995 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 133/95, 27.02.1996 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 349/99, 19.12.2000 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 192/00, 08.05.2001

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 197/01, 07.05.2002

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 150/01, 28.05.2002

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 21/03, 11.11.2003

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 170/04, 08.03.2005

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 63/05, 21.03.2006

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 320/04, 24.01.2006

BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 56/05, 19.12.2006 (Kick-Back-Urteil)

BGH, 3. Zivilsenat, Az. III ZR 218/06, 22.03.2007 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 170/07, 19.02.2008 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 89/07, 07.10.2008 BGH, 3. Zivilsenat, Az. III ZR 302/07, 05.03.2009 BGH, 11. Zivilsenat, Az. XI ZR 586/07, 12.05.2009 BGH, 3. Zivilsenat, Az. III ZR 169/08, 19.11.2009 BVerwG-Urteile

BVerwG, Az. 6 C 2.02, 24.04.2002 OLG-Urteile

OLG Frankfurt, 13. Zivilsenat, Az. 13 U 24/03, 15.12.2004 OLG Koblenz, 8. Zivilsenat, Az. 8 U 1120/95, 22.03.1996 OLG Stuttgart, 9. Zivilsenat, Az. 9 U 58/09, 24.02.2010 OLG Stuttgart, 9. Zivilsenat, Az. 9 U 164/08, 26.02.2010 OLG Zweibrücken, 7. Zivilsenat, Az. 7 U 81/94, 15.05.1996

Sonstige Quellen

Bundestagsdrucksache 16/12814, 29.04.2009 Bundestagsdrucksache 16/13402, 17.03.2009 Bundestagsdrucksache 17/284, 17.12.2009

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 50, 04.08.2009, Absch. 3, § 24, Art. 4

Vorwort

Das Thema „Haftung für falsche Bankberatung“ umfasst einen Sektor des Rechts, der genau wie die Finanzbranche sehr dynamisch ist und ständiger Veränderung unterliegt. Haftung für falsche Bankberatung kann u.a. im Anlagebereich, Kreditsektor, In- und Auslandszahlungsverkehr sowie im Versicherungsbereich auftreten. Hier soll nur der klassische Bereich für Bankenhaftung im Anlagebereich mit Wertpapiern in den Focus genommen werden. Um den Umfang der Bearbeitung des Themas auf ein den Vorgaben entsprechendes Maß zu begrenzen, sollen die im Folgenden genannten Prämissen ge­lten. Die Arbeit befasst sich primär nicht mit den Spezialregelungen für hochspekulative oder außergewöhnliche Anlagen, wie Termingeschäfte, Swapgeschäfte, geschlossene Fonds, Optionen, Immobilienbeteiligungen in Form von Kommanditanteilen SIVs, CDOs, Schiffsbeteiligungen und Ähnlichem. Der Bereich von kreditfinanzierten Inves­titionen wird nur kurz gestreift. Desweitern wird nicht auf die für eine vollständige Be­trachtung erforderlichen Themen Stellvertretung und Minderjährigkeit Vertretung durch einen Vormund etc. eingegangen, sowie auch nicht auf die Problemstellungen das Insi­derwissen im Wertpapierbereich betreffend. Das Thema stützt sich auf einschlägige höchstrichterliche und obergerichtliche Entscheidungen und befindet sich nach den Ereignissen im Umfeld der aktuellen Finanzkrise im Umbruch vor allem auch hinsich­tlich einheitlicher Regelungen auf europaweiter Ebene. Deshalb kann diese Arbeit nur eine engfokussierte Momentaufnahme darstellen.

Soweit im Folgenden männliche Personenbezeichnungen gewählt werden, umfassen diese männliche wie weibliche Personen.

A. Einleitung

Der 15. September 2008 war rückblickend das wichtigste Datum, um den Beginn der aktuellen Finanzkrise zu charakterisieren. An diesem Tag meldete die US-amerika­nische Investmentbank Lehmann Brothers Insolvenz an. In zeitlichem Zusammenhang mit diesem Ereignis gaben die Aktienkurse an den Börsen weltweit empfindlich nach. Dies hatte zur Folge, dass viele Titel, vor allem spekulative Wertpapieranlagen und Finanzinnovationen, erheblich an Wert einbüßten, selbst solche die zuvor als „sicher“ eingestuft worden waren. Viele Anleger, sowohl von privater, institutioneller als auch Unternehmensseite, erlitten hohe Verluste. Ein Großteil dieser Investoren fühlte sich auch im Nachhinein falsch oder unzureichend von Seiten der Banken und Anlagever­mittler beraten und aufgeklärt. Auch wurden Stimmen laut, die Anlagen seien mehr nach provisionstechnischen Gesichtspunkten verkauft worden als in Hinblick darauf, ob sie den individuellen Anforderungen und Zielen des Anlegers entsprochen hätten. Des­weiteren sahen sich die Anleger, wie auch schon in der Vergangenheit, in einer erkenn­baren Beweisnot gegenüber ihren Anspruchsgegnern, den oftmals übermächtig erschei­nenden Banken. Wie auch schon nach dem Zusammenbruch des neuen Marktes zu An­fang der Dekade häuften sich die Schadensersatzforderungen. Auch wurde der Ruf nach gesetzlichen Änderungen laut, um die Rechte der Anleger zu stärken. Im Jahr 2009 rea­gierte die Bundesregierung auf diese Forderungen und beschloss am 31.Juli 2009 das „Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung“. Mit seiner Verkündung traten zum 5.August 2009 und zum 1.Januar 2010 die entsprechenden Änderungen in Kraft, die sich auf private Anle­ger beziehen. Wann und wie Bankberatung zu Haftungsfolgen führen kann und was die neuen Regelungen beinhalten, soll im Folgenden grundlegend beleuchtet werden.

B. Grundlagen der Bankenhaftung

I. Stellung der Bank im Kapitalanlagevertrieb

Kreditinstitute sind Unternehmen, die Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Um­fang betreiben, der gemäß § 1 Abs. 1 KWG einen in kaufmännischer Weise eingerichte­ten Geschäftsbetrieb erfordert.[1] Die Begriffe Bank und Kreditinstitut werden aus Grün­den der Vereinfachung im Folgenden als Synonyme verwendet. Das Konzept der Allfi­nanzbank hat, was das Angebot an allen Finanzdienstleistungen wie Zahlungsverkehr, Anlage auf Konten, Kreditwesen, Versicherungsvertrieb und auch Anlage in Wertpapie­ren umfasst, die Rolle der Banken im Kapitalanlagevertreib erweitert.[2] Dabei kann die Bank eigene Wertpapiere meist in Form von festverzinslichen Forderungen wie Bank­Genussscheine, Pfandbriefe, Sparbriefe oder Bankobligationen vertreiben. Andererseits verkaufen Kreditinstitute auch mittelbare Anlagen. Diese Anlagen haben andere Ban­ken, Unternehmen oder Staaten/Organisationen emittiert.[3] Die Bank als Vertriebspartner übernimmt hier de facto nur die Funktionen eines Vermittlers. Soweit sie aber gleichzei­tig den Anleger berät oder beraten muss, wie es regemäßig der Fall ist, tritt sie als Anla­geberater auf. Da der BGH schon in der Aufnahme eines Gesprächs einen Beratungs­vertrag annimmt[4], entfällt praktisch die Unterscheidung zwischen Vermittlung und Beratung bei Kreditinstituten. Der BGH unterscheidet jedoch außerhalb des Bankbe­reichs zwischen Anlageberatung und Anlagevermittlung.[5]

II. Anlageberatung

Die Legaldefinition des Begriffs „Anlageberatung“ im Sinne einer Finanzdienstleistung findet sich in § 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 1a KWG:

„Die Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden oder deren Vertreter, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen, sofern die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt oder als für ihn geeignet dargestellt wird und nicht ausschließlich über Informationsverbreitungskanäle oder für die Öffentlichkeit bekannt gegeben wird (Anlageberatung)

Nicht nur sinngemäß, sondern wortgleich definiert auch § 2 Abs. 3 Nr. 9 WpHG den Begriff „Anlageberatung“ für Wertpapierdienstleistungen im Sinne des WpHG. Dies ist folgerichtig in Hinblick auf den Sachzusammenhang der jeweiligen Rechtsgebiete.

Kunde ist nach Auffassung des BVerwG jede natürliche oder juristische Person oder ein sonst rechtsfähiger Organismus, der dem Wertpapierhandelsunternehmen als potenziel­ler Anleger gegenübertritt.[6] Unter Anlageberatung ist demnach eine fachkundige und den persönlichen Verhältnissen angemessene Informationserteilung und Bewertung von Anlagen zu verstehen. Meist handelt es sich um eine Ankaufsberatung es kann jedoch auch um den Verkauf oder das weitere Halten von Wertpapieren gehen. Die Bank stellt dem Anlageinteressenten ihre Verbindungen, ihre Zuverlässigkeit und ihr Fachwissen zur Verfügung und hilft dem Anleger, seine Anlageentscheidung vorzubereiten. Der Kunde verfügt oft über keine allgemeinen wirtschaftlichen oder den Wertpapierbereich betreffenden Kenntnisse. Für ihn ist es beinahe nicht möglich, sich ohne fachkundige Hilfe einen Überblick über das Risikopotenzial der Kapitalanlagen zu verschaffen. Er erwartet von der Bank eine erhöhte Richtigkeitsgewähr seiner Anlageentscheidung, was seine Situation und seine Ziele betrifft. Der Berater nimmt hohes persönliches Vertrauen in Anspruch.[7] In der Regel schließen Anleger und Berater einen ausdrücklichen oder stillschweigenden Beratungsvertrag.[8] Die Anlageberatung gehört nicht zu den Bankge­schäften i.S.d. § 1 KWG. Sie ist eine Wertpapierdienstleistung, die mit verschiedenen Bankgeschäften des § 1 KWG, wie dem Einlage- oder Kreditgeschäft, verbunden ist. Der klassische Bereich der Anlageberatung ist jedoch das Effektengeschäft. Die Anla­geberatung kann sowohl schriftlich, mündlich oder telefonisch erfolgen und sich an Pri­vatpersonen, Unternehmen oder institutionelle Anleger richten. Versendet jemand Pros­pekte oder Kaufempfehlungen an einen breiten Personenkreis, stellt dies keine Anlage­beratung dar.[9]

[...]


[1] Eilenberger, Bankbetriebswirtschaftslehre, 1996, 2.1.1

[2] Grill/Perczynski, Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 2007, 1.1.1 - 1.1.2

[3] Eilenberger, Bankbetriebswirtschaftslehre 7.1.1, Oikonomou, Bankenhaftung, 1998, A II.1.- 2.

[4] BGH, 3. Zivilsenat, Az. III ZR 218/06, 22.03.2007

[5] Oikonomou, Bankenhaftung, 1998, A II.1.3

[6] BVerwG, Az. 6 C 2.02, 24.04.2002

[7] Assmann/Schütze, Handbuch des Kapitalanlagerechts, 2007, § 4 Rn. 3

[8] Siehe C III

[9] Oikonomou, Bankenhaftung, 1999, A II. 2

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Details

Titel
Haftung bei falscher Bankberatung
Untertitel
Stärkung der Verbraucher durch das "Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung"
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
33
Katalognummer
V179823
ISBN (eBook)
9783656023173
ISBN (Buch)
9783656022893
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BGB AT, BGB Schuldrecht, Schadensersatz, Beratungsvertrag, Lehman Brothers, Finanzkrise, Anlageberatung, Verbraucher, Verbraucherschutz, Bank, Bankberatung, Finanzberatung, Aufklärungspflicht
Arbeit zitieren
Tobias Püschel (Autor), 2010, Haftung bei falscher Bankberatung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179823

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