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Unter welchen Voraussetzungen können Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz zur Ausbildung einer psychischen Erkrankung führen?

Título: Unter welchen Voraussetzungen können Belastungsfaktoren am  Arbeitsplatz zur Ausbildung einer psychischen Erkrankung führen?

Trabajo Escrito , 2011 , 29 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Mathias Tömöri (Autor)

Trabajo social
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Belastungssituationen von Erwerbstätigen im beruflichen Alltag. Diese werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und auf die daraus resultierenden Folgen für die berufliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen untersucht werden.
Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen Belastungsfaktoren im Beruf die Entstehung psychischer Erkrankungen beeinflussen können. Im Fokus der Ausarbeitung stehen daher zum einen häufige berufliche Belastungsfaktoren sowie die entsprechenden Voraussetzungen, die die Ausbildung psychischer Erkrankungen begünstigen und aufgrund dessen die berufliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen dergestalt eingeschränkt wird, dass eine weitere Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr oder zumindest vorübergehend nicht mehr in Frage kommt und ein vorzeitiges bzw. vorübergehendes Ausscheiden aus dem Erwerbsleben die Folge ist.

Im Rahmen dieser Arbeit soll deutlich werden, in welcher Form berufliche Belastungsfaktoren ursächlich sein können für die Ausbildung einer psychischen Erkrankung, die als Folge einen vorübergehenden Ausschluss aus dem Erwerbsleben bedeuten kann. Gleichzeitig sollen die für das Entstehen der Erkrankungen verantwortlichen Ursachen dargelegt werden. Die Ergebnisse des in dieser Ausarbeitung behandelten Untersuchungsgegenstandes werden abschließend in einem Fazit aufgegriffen und zusammengefasst.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Arbeitsmarkt im Wandel

2.1.) Strukturelle Änderungen

2.2.) Individuelle Bedeutung

3.) Das Stressgeschehen

3.1.) Der Stressbegriff

3.2.) Stressreaktionen

3.3.) Gesundheitliche Folgen von Stress

4.) Berufliche Belastungsfaktoren

4.1.) Physische Belastungen

4.2.) Arbeitsorganisation

4.3.) Berufliche Gratifikation

4.4.) Soziale Faktoren

5.) Entwicklungsfördernde Kriterien in Bezug auf die Entstehung psychischer Erkrankungen

5.1.) Subjektive Bewertungsmaßstäbe

5.2.) Genetische Disposition

6.) Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen beruflichen Belastungssituationen und der Entstehung psychischer Erkrankungen, um aufzuzeigen, unter welchen spezifischen Voraussetzungen Arbeitsanforderungen zu psychischen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und in der Folge zu einem Ausschluss aus dem Erwerbsleben führen können.

  • Struktureller Wandel des Arbeitsmarktes und seine Auswirkungen auf Erwerbstätige.
  • Analyse des Stressgeschehens, von Stressoren bis hin zu den psychischen und physischen Folgen.
  • Identifikation und Kategorisierung beruflicher Belastungsfaktoren (physisch, organisational, sozial).
  • Bedeutung individueller Bewertungsmaßstäbe und genetischer Dispositionen für die Krankheitsentstehung.

Auszug aus dem Buch

3.1.) Der Stressbegriff

Die Begrifflichkeit „Stress“ zeichnet sich mittlerweile durch eine breit gefächerte Verwendungsvielfalt aus. So erfolgt zum einen eine parallele Nutzung innerhalb unterschiedlicher Forschungsbereiche, sowohl den Naturwissenschaften, der Medizin als auch in der Psychologie; zum andern hat er sich längst auch in der Alltagssprache etabliert. Dabei hat der Stressbegriff einen Entwicklungsprozess hin zu einem populären Schlagwort durchlaufen und scheint sich heutzutage durch eine allgegenwärtige Verwendung auszuzeichnen.

Stress zu haben gilt als zeitgemäß. Wer Stress hat scheint wichtig zu sein. Dies trägt im Alltag durchaus zu einem fast positiven Begriffsverständnis bei. Im Rahmen der alltäglichen Nutzung ist jedoch eine Aufweichung der eigentlichen medizinisch-psychologischen Begriffsbedeutung feststellbar. Banale, alltägliche Geschehnisse werden häufig mit dem Stressbegriff verknüpft, wodurch die für Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefährlichen Folgen „echten“ Stresserlebens heruntergespielt bzw. alltäglichen Ereignissen ein pathologischer Stellenwert zugesprochen wird, welcher in der Form häufig nicht zutreffend ist. Die eigentliche Bedeutung im medizinisch-psychologische Sinne mit ihren für den Einzelnen zum Teil gravierenden Folgen wird dadurch jedoch zusehends verharmlost.

Zusammenfassung der Kapitel

1.) Einleitung: Die Einleitung erläutert das Ziel der Arbeit, den Einfluss beruflicher Belastungsfaktoren auf die Entstehung psychischer Erkrankungen zu untersuchen und begründet die Themenwahl aus dem beruflichen Kontext des Autors.

2.) Arbeitsmarkt im Wandel: Dieses Kapitel analysiert die strukturellen Veränderungen des Arbeitsmarktes durch technologische Innovationen sowie die daraus resultierenden neuen beruflichen Anforderungen an die Erwerbstätigen.

3.) Das Stressgeschehen: Hier werden Definitionen von Stress, die verschiedenen Stressreaktionen auf physischer, kognitiv-emotionaler und behavioraler Ebene sowie deren gesundheitliche Konsequenzen detailliert betrachtet.

4.) Berufliche Belastungsfaktoren: Es erfolgt eine detaillierte Erörterung physischer Belastungen, Arbeitsorganisationsaspekten, beruflicher Gratifikationskrisen sowie sozialer Stressoren als wesentliche Belastungsquellen.

5.) Entwicklungsfördernde Kriterien in Bezug auf die Entstehung psychischer Erkrankungen: Dieses Kapitel untersucht, warum Individuen unterschiedlich auf Stress reagieren, unter besonderer Berücksichtigung subjektiver Bewertungsmaßstäbe und genetischer Dispositionen.

6.) Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und formuliert Hypothesen zum Zusammenhang zwischen den eigenen Fähigkeiten, Regenerationsmöglichkeiten und dem Risiko psychischer Erkrankungen.

Schlüsselwörter

Arbeitsmarkt, Stress, Belastungsfaktoren, Psychische Erkrankungen, Arbeitsorganisation, Gratifikationskrise, Soziale Faktoren, Stressbewältigung, Regenerationsphasen, Arbeitsintensität, Vulnerabilität, Genetische Disposition, Gesundheitsmanagement, Berufsbiografie, Burnout.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung, wie verschiedene Belastungsfaktoren in der modernen Arbeitswelt zur Entstehung psychischer Erkrankungen bei Erwerbstätigen beitragen können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind der strukturelle Wandel des Arbeitsmarktes, das Phänomen Stress, spezifische berufliche Belastungsfaktoren sowie individuelle Voraussetzungen und Kriterien, die das Risiko einer psychischen Erkrankung beeinflussen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen berufliche Belastungsfaktoren die Entstehung psychischer Erkrankungen begünstigen, die ein Ausscheiden aus dem Erwerbsleben zur Folge haben können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Aufarbeitung vorhandener Fachliteratur, Studien und Berichte zur Arbeits- und Organisationspsychologie sowie zu gesundheitlichen Aspekten der Erwerbstätigkeit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse des Arbeitsmarktwandels, die wissenschaftliche Fundierung des Stressgeschehens, die detaillierte Darstellung von Belastungsfaktoren (physisch, organisatorisch, Gratifikation, sozial) sowie die Untersuchung entwicklungsfördernder Kriterien für psychische Erkrankungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Arbeitsmarkt, Stress, Belastungsfaktoren, psychische Erkrankungen, Gratifikationskrise, Arbeitsorganisation, Vulnerabilität und Gesundheitsmanagement.

Welche Rolle spielen subjektive Bewertungsmaßstäbe nach Lazarus?

Subjektive Bewertungsmaßstäbe entscheiden darüber, ob eine Situation als bedrohlich wahrgenommen wird. Stress entsteht hierbei durch eine mangelnde Übereinstimmung zwischen der Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und der wahrgenommenen Anforderung.

Welchen Einfluss hat die genetische Disposition?

Das Diathese-Stress-Modell beschreibt, dass eine spezifische genetische Veranlagung die Vulnerabilität erhöht und in Kombination mit belastenden Umweltfaktoren das Risiko für psychische Symptome oder Erkrankungen steigert.

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Detalles

Título
Unter welchen Voraussetzungen können Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz zur Ausbildung einer psychischen Erkrankung führen?
Universidad
University of Applied Sciences Koblenz
Calificación
1,0
Autor
Mathias Tömöri (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
29
No. de catálogo
V179886
ISBN (Ebook)
9783656024309
ISBN (Libro)
9783656024149
Idioma
Alemán
Etiqueta
Stress Arbeitsmarkt Berufliche Belastung Burnout Theorieprojekt Stressor Erwerbsarbeit Psychische Erkrankung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mathias Tömöri (Autor), 2011, Unter welchen Voraussetzungen können Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz zur Ausbildung einer psychischen Erkrankung führen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179886
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