Klassische Theorien, aktuelle empirische Befunde und pädagogische Implikationen zu zentralen Aspekten der sozialen und kognitiven Entwicklung im Kindesalter


Hausarbeit, 2009

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. KLASSISCHE THEORIEN DER SOZIALEN UND KOGNITIVEN ENTWICKLUNG IM KINDESALTER
2.1 Die psychoanalytischen Theorien von Sigmund Freud und Erik Erikson
2.2 Lerntheoretische Ansätze als ein Bezugspunkt für die soziale Entwicklung
2.3 Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung

3. AKTUELLE EMPIRISCHE BEFUNDE DER SOZIALEN UND KOGNITIVEN ENTWICKLUNG IM KINDESALTER
3.1 Entwicklung der Intelligenz
3.2 Kindesentwicklung im Kontext der Familie

4. PÄDAGOGISCHE IMPLIKATIONEN ZUR SOZIALEN UND KOGNITIVEN ENTWICKLUNG IM KINDESALTER
4.1 Frühförderung für Kinder aus Armutslagen
4.2 Prävention von Kindesmisshandlungen innerhalb der Familie

5. RESÜMEE

LITERATURVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

Wie aus dem Titel dieser Arbeit deutlich wird, beschäftige ich mich mit entwicklungspsychologischen Aspekten bezogen auf das Kindesalter. Die meisten Entwicklungsstudien beziehen sich auf das Kindesalter. Für das starke Interesse am Kindesalter gibt es verschiedene Gründe: Zum einen „ergeben sich Erkenntnisse über das Menschsein im llgemeinen.“1 Zum anderen gewinnt man Erkenntnisse, die bei Erziehungsfragen, Fragen nach Bedürfnissen und Fähigkeiten von Kindern, deren bestmögliche Förderung und der Ermittlung von entwicklungsbezogenen Risikofaktoren hilfreich sind. Diese Informationen helfen nicht nur Eltern und Personen, die beruflich mit Kindern zu tun haben. Auch auf gesellschaftlich-politischer Ebene können diese Informationen zur Förderung des Kindeswohls beitragen.2

Zunächst ein paar einleitende Worte zu dem Begriff der Entwicklung allgemein: Was entwickelt sich überhaupt? Was löst Entwicklung aus und wie läuft Entwicklung ab?3 In der Psychologie gibt es keinen einheitlich anerkannten Entwicklungsbegriff. Grund ist, dass kein Entwicklungsbegriff alle Aspekte von Entwicklung erfassen kann.4 Deswegen versucht man den Entwicklungsbegriff möglichst weit zu fassen. Früher verwendete man enge, begrenzte Entwicklungsbegriffe. So ging man davon aus, dass jeder Mensch die gleichen Entwicklungen durchmacht, um einen End- bzw. Zielzustand zu erreichen, die in bestimmten Phasen ablaufen und wo keine Rückentwicklung möglich ist.5 Bedeutende Denkrichtungen dieser Zeit waren endogenistische und exogenistische Theorien. In endogenistischen Theorien geht man davon aus, dass Entwicklung genetisch bestimmt ist, ohne dass die Person selbst oder die Umwelt Einfluss darauf nehmen kann. Auch in exogenistischen Theorien geht man davon aus, dass der Mensch selbst keinen Einfluss auf seine Entwicklung nehmen kann. Allerdings sieht man hier die Ursache für Veränderungen in der Umwelt und nicht in biologischen Anlagen. Bekannte Vertreter dieser Theorie sind z.B. die Behavioristen Watson und Skinner.6 Diese Annahmen werden heute nur noch selten vertreten. Heute fasst man den Entwicklungsbegriff weit, d. h. es gibt keinen universellen Entwicklungsverlauf. Die Entwicklung von Menschen unterscheidet sich nicht nur zeitlich, sondern weist auch bereichsspezifische Unterschiede auf. Bei der Entwicklung spielen viele Faktoren eine Rolle, die sich auch rückentwickelnd auswirken können. Entwicklung hat keinen Endzustand.7 Einflussreiche Denkrichtungen für ein weit gefasstes Entwicklungsverständnis sind konstruktivistische Theorien und interaktionistische Theorien. Konstruktivistische Theorien vertreten die These, dass sowohl die Umwelt eine Rolle bei der Entwicklung spielt als auch das Individuum selbst. Entwicklung ist abhängig von der je individuellen, subjektiven Wahrnehmung des Menschen, wie dieser die auf ihn einwirkende Umwelt wahrnimmt. Der bedeutendste Vertreter dieses Ansatzes ist Piaget. Interaktionistische Theorien sehen die Ursache für Entwicklungen in dem aktiven Individuum und der aktiven Umwelt und deren wechselseitiger Beeinflussung.8 Allgemeines Ziel aller entwicklungspsychologischen Theorien ist die Beschreibung, Erklärung, Voraussage und ggf. Beeinflussung menschlichen Verhaltens und Erlebens unter dem Aspekt der zeitlichen Veränderungen. Eine Kombination der verschiedenen theoretischen Ansätze kann dabei sinnvoll sein.9

In meiner Arbeit beschreibe ich zunächst klassische Theorien bezüglich der sozialen und kognitiven Entwicklung im Kindesalter. Dazu zählen die psychoanalytischen Theorien von Freud und Erikson, die Lerntheorien von Watson, Skinner und Bandura sowie die Theorie der kognitiven Entwicklung von Piaget. In dem nächsten Punkt stelle ich aktuelle empirische Befunde zur Intelligenzentwicklung im Kindesalter (kognitiver Aspekt) und zur Kindesentwicklung im Kontext der Familie (sozialer Aspekt) vor.10 Aus diesen empirischen Befunden lassen sich zwei Kräfte ableiten, die sich negativ auf die Entwicklung von Kindern auswirken: Armut und Kindesmisshandlung. In dieser Sicht zeige ich die Möglichkeit pädagogischer Präventionsmaßnahmen auf.

2. KLASSISCHE THEORIEN DER SOZIALEN UND KOGNITIVEN ENTWICKLUNG IM KINDESALTER

2.1 DIE PSYCHOANALYTISCHEN THEORIEN VON SIGMUND FREUD UND ERIK ERIKSON

Ursprünglich war Freud an der Erarbeitung einer Entwicklungstheorie nicht interessiert. Vielmehr ging es ihm darum, die bewussten und unbewussten menschlichen, psychischen Vorgänge und deren Dynamik herauszuarbeiten. Für den Entwicklungsaspekt interessierte er sich erst, als er eine darauf aufbauende Psychotherapie erarbeiten wollte. Freud war der Ansicht, dass er psychische Störungen seiner Klienten nur behandeln konnte, wenn er deren Entwicklungsgeschichte von Geburt an kannte. Seine Entwicklungstheorie ist daher auf die Behandlung psychischer Probleme ausgerichtet und weniger auf die Darstellung der kindlichen Entwicklung.11 Freuds Ansatz ist retrospektiv (rückwärts betrachtend), da er zunächst von der zu erreichenden Erwachsenenform ausgeht und darauf bezogen die Mängel von Kindern aufzeigt. In seiner psychosexuellen Entwicklungstheorie berücksichtigt Freud dynamische Aspekte (Triebe), strukturelle Aspekte (Es, Ich, Über-Ich) und topographische Aspekte (Bewusstsein, Unbewusstsein, Vorbewusstsein).12

Nach Freud besitzt jeder Mensch biologisch angeborene Triebe und Motivationen, die dem Menschen nicht bewusst sind. Diese Triebe sind psychische Energien sexueller Natur, die Freud als Libido bezeichnet. Freud benutzt einen weiten Sexualitätsbegriff, indem er darunter alle Empfindungen und Aktivitäten versteht, die auf Lustgewinn aus sind. Im Laufe der Entwicklung durchläuft der Libido verschiedene Stufen, in denen sich der Lustgewinn auf verschiedene erogene Zonen (Mund, After, Genitalien) des menschlichen Körpers richtet.13 Freud ist der Ansicht, dass Menschen ihr Denken und Handeln unbewusst nach diesen Trieben richten. Damit betont Freud die Bedeutung der genetisch-biologischen Anlagen des Menschen für seine Entwicklung. Er betont aber auch die Umwelt, die das Ausleben der menschlichen Triebe einschränkt. Der Mensch steht immer zwischen dem Konflikt innerer Bedürfnisse und äußerer Anforderungen.14 Wie dieser Konflikt gelöst wird, darüber entscheiden die verschiedenen Persönlichkeitsstrukturen des Menschen.

Mit der Triebentwicklung geht die Persönlichkeitsentwicklung einher. Freud teilt die menschliche Persönlichkeit in drei hierarchische Strukturen: Es, Ich und Über-Ich. Das Es produziert ständig Trieb (unbewusst) und strebt nach schneller Triebbefriedigung ohne Rücksicht auf dessen Folgen (Lustprinzip). Das Ich (bewusst) entscheidet darüber, ob Bedürfnisse befriedigt werden können, ob auf sie verzichtet werden muss oder ob sie verschiebbar sind (Realitätsprinzip). Allerdings ist das Ich vom Es abhängig. Ohne das Es würde es kein Ich geben. Das Über-Ich repräsentiert die Moral, das Gewissen, soziale Normen aber auch individuelle, subjektive Vorstellungen eines Ideals (z.B. bezüglich des eigenen Lebensentwurfes). Das Ich ist damit eine Vermittlerposition zwischen inneren Bedürfnissen (Es), Gegebenheiten und Anforderungen der Umwelt und moralischen Ansprüchen (Über-Ich).15

Die emotionale, soziale Entwicklung des Menschen verläuft nach Freud in altersbezogenen Phasen bzw. Stufen. Damit ist Entwicklung für ihn ein diskontinuierlicher Prozess. Freud beschreibt fünf Phasen: die orale Phase (1. Lebensjahr), die anale Phase (2. - 3. Lebensjahr), die phallische Phase (3. - 6. Lebensjahr), die Latenzphase (6. - 12. Lebensjahr) und die genitale Phase (ab 12 Jahre). Diese Stufenabfolge ist für jeden Menschen gleich. Man kann nicht auf eine Stufe zurückfallen. Im Laufe dieser Phasen lernt das Kind, dass seine Bedürfnisse und Triebe durch die Umwelt eingeschränkt werden können. Macht das Kind am Anfang noch die Erfahrung, dass ihm seine Bedürfnisse sofort erfüllt werden, ändert sich dies mit zunehmendem Alter des Kindes. Das Kind lernt, dass es nicht ungehindert allen Bedürfnissen nachkommen kann (z.B. Sauberkeitserziehung). Kinder erfahren, dass sie nicht nur nach dem Lustprinzip (Es) leben können, sondern dass sie ihre Bedürfnisse der Umwelt anpassen müssen (Realitätsprinzip). Infolgedessen entwickeln sich Ich und Über-Ich. Das Über-Ich entwickelt sich insbesondere in der phallischen Phase mit der Lösung des Ödipuskonfliktes. Das Kind übernimmt Werte und Normen der Eltern.16

Nach Freud kann sich eine gesunde Persönlichkeit nur durch das Gleichgewicht zwischen Es, Ich und Über-Ich entwickeln.17 Wie sich die Persönlichkeit entwickelt, darüber entscheiden vor allem die frühkindlichen Erfahrungen in der Mutter-Kind-Beziehung.18 Zum Beispiel kann das überlebensnotwendige Bedürfnis des Säuglings nach Nahrung nur von der Umwelt (der Mutter) erfüllt werden. Mit der Wichtigkeit dieser frühkindlichen Mutter-Kind-Interaktionen betont Freud einen kontinuierlichen Teil der Entwicklung. Freud führt spätere Persönlichkeitsstörungen von Menschen auf diese frühen Interaktionserfahrungen mit der Mutter zurück. Eine unangemessene Triebbefriedigung (sei es zu viel oder zu wenig), insbesondere in den ersten drei Phasen, geht für Freud mit einer negativen Persönlichkeitsentwicklung einher.19

Erikson baut seine Theorie der psychosozialen Entwicklung auf die Theorie von Freud auf. Mit seinen Ergänzungen möchte er kulturelle und aktuelle Einflüsse berücksichtigen, so wie die Entwicklung im Erwachsenenalter.20 Erikson ist ein Vertreter des epigenetischen Prinzips, d.h. die Entwicklung jedes Menschen geht auf einen genetisch-biologisch definierten Grundplan zurück, in dessen zeitlicher Entwicklung unterschiedliche Entwicklungsaspekte bedeutsam werden. Zum Schluss vereinigen sich alle Teilaspekte der Entwicklung zu einem funktionierenden Ganzen.21 Durch die Zunahme drei weiterer Stufen, umfasst seine Entwicklungstheorie die gesamte Lebensspanne.22 Erikson ist der Ansicht, dass jeder Mensch altersbezogene Entwicklungsaufgaben durchlaufen muss. Eine erfolgreiche bzw. nicht erfolgreiche Lösung dieser Aufgabe wirkt sich dementsprechend nicht nur auf die psychosoziale Entwicklung aus, sondern auch auf Bewältigungserfolge der nächsten Entwicklungsaufgaben. Die erworbenen Eigenschaften sind bereichsunspezifisch, d.h. sie kommen in sämtlichen Lebensbereichen zum Vorschein.23

Ich beziehe mich nur auf die Erläuterung der ersten vier Entwicklungsstufen, die das Kindesalter betreffen. Diese stimmen, abgesehen von geringen Altersabweichungen, mit den Entwicklungsstufen von Freud überein, werden jedoch um die Entwicklungsaufgaben ergänzt. Auf der 1. Stufe sieht Erikson die Entwicklungsaufgabe in der Bildung von Vertrauen versus Misstrauen. Das Verhalten der Mutter (oder einer anderen Bezugsperson) entscheidet darüber, in welche Richtung sich das Kind entwickeln wird. Das Kind ist auf eine Bezugsperson angewiesen, da es sich Nahrung und Körperkontakt nicht selbst verschaffen kann. Ein Säugling, der sich auf seine Bezugsperson verlassen kann, wird sich zu einem vertrauensvollen Menschen entwickeln. Zudem gewinnt der Säugling Vertrauen in sich selber, da er merkt, dass er andere Menschen dazu bringen kann, auf seine Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen.24 Auf der 2. Entwicklungsstufe stehen sich Autonomie und Scham, Zweifel gegenüber. Durch fortgeschrittene motorische, kognitive und sprachliche Fähigkeiten, ist das Kind zu eigenständigem Handeln in der Lage. Es wird darin aber durch Anforderungen der Umwelt eingeschränkt. Es findet ein dauerhafter Kampf zwischen den Interessen der Umwelt und den Interessen des Kindes statt.25 Das Kind kann sich in die negative Richtung entwickeln, wenn man ihm wenig oder kein autonomes Handeln innerhalb bestimmter Grenzen zugesteht. Das Kind verspürt Scham selbständig an Aufgaben heran zu gehen und zweifelt an sich, was zur Unselbstständigkeit führt. Die 3. Stufe ist durch die Entwicklung von Initiative versus Schuldgefühl gekennzeichnet. Erikson bezieht sich hier stark auf den Ödipuskomplex. Kinder identifizieren sich mit ihren Eltern und wollen deren Werten und Normen gerecht werden. Schaffen sie dies nicht erleben sie Schuldgefühle.26 Die 4. Stufe ist von Werksinn und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt. Durch den Eintritt in die Schule, macht das Kind die Erfahrung, dass es Anerkennung bei guten Leistungen erhält. Es entwickelt sich ein Kompetenzgefühl. Misserfolge in den Leistungen rufen Minderwertigkeitsgefühle bei einem Kind hervor. Die bisher entwickelten kognitiven und sozialen Fähigkeiten des Kindes entscheiden über Erfolg und Misserfolg.27 Ein gesundes Mittelmaß dieser entwicklungsbezogenen Aspekte steht für eine positive Entwicklung. Ein zu viel oder zu wenig eines Aspektes, kann sich nach Erikson negativ auf die soziale Entwicklung auswirken.

[...]


1 Siegler/ DeLoache/ Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, S. 9

2 Vgl. ebd., S. 9

3 Vgl. ebd., S. 35

4 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 1, S. 15, 45

5 Vgl. Rothgang: Entwicklungspsychologie, S. 15f

6 Vgl. Rothgang: Entwicklungspsychologie, S. 110ff

7 Vgl. ebd., S. 19

8 Vgl. ebd., S. 115

9 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 1, S. 16

10 Ich beziehe mich hierbei auf die zusammenfassende Darstellung verschiedener Studien, der in den Fußnoten angegebenen Autoren. Bei diesen Autoren finden sich dann auch die Einzelnachweise der vielfältigen Studien. Die hier vorgestellten Ergebnisse beziehen sich auf die westliche Welt. Einige wichtige Studien zur Intelligenzentwicklung stammen von N. Brody oder dem Forschungsprojekt HOME. Bedeutende Studien zur Kindesentwicklung im Sozialisationskontext der Familie stammen von R.D. Parke und D. Baumrind.

11 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S. 64, 96

12 Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 77, 86

13 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S. 67f

14 Vgl. Siegler/ DeLoache/ Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, S. 471f

15 Vgl. Rothgang: Entwicklungspsychologie, S. 78ff; Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 77ff

16 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S. 68ff

17 Vgl. Siegler/ DeLoache/ Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, S. 471

18 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S. 67

19 Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 86

20 Vgl. Siegler/ DeLoache/ Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, S. 476

21 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S.79

22 Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 96

23 Vgl. Trautner: Lehrbuch der Entwicklungspsychologie - Band 2, S. 80

24 Vgl. Rothgang: Entwicklungspsychologie, S. 89

25 Vgl. ebd., S. 90; Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 98

26 Vgl. Flammer: Entwicklungstheorien, S. 99

27 Vgl. ebd., S. 99

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Klassische Theorien, aktuelle empirische Befunde und pädagogische Implikationen zu zentralen Aspekten der sozialen und kognitiven Entwicklung im Kindesalter
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V179942
ISBN (eBook)
9783656024804
ISBN (Buch)
9783656024538
Dateigröße
750 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Entwicklung, kognitiv, sozial, Kindesalter
Arbeit zitieren
Dipl.-Pädagogin Claudia Prietzel (Autor), 2009, Klassische Theorien, aktuelle empirische Befunde und pädagogische Implikationen zu zentralen Aspekten der sozialen und kognitiven Entwicklung im Kindesalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179942

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