Was waren die Gründe für den Beginn und für die lange Dauer des Sachsenkrieges (772 - 804)?


Hausarbeit, 2006

16 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Quellenkritik
2.1. „ Vita Karoli Magni“
2.2. Philologische Erläuterung
2.3. Kommentar
2.4. Zusammenfassung

3. Quelleninterpretation
3.1. Gründe für die lange Dauer des Krieges
3.1.1. Feldzüge gegen die Sachsen vor 772
3.1.2. Die verschiedenen Religionen
3.1.3. Untreue der Sachsen
3.1.4. Zusätzliche Schwierigkeiten des Unternehmens

4. Sachsenkrieg
4.1. Die erste Kriegsphase 772 bis 776
4.2. Die zweite Kriegsphase 777 bis 794
4.3. Die dritte Kriegsphase 795 bis 804

5. Auswertung

6. Bibliographie

7. Anhang

1. Einleitung

772 begannen die Truppen Karls des Großen vom Mittelrhein aus ihren ersten militärischen Vorstoß gegen die Sachsen. Sie eroberten die Eresburg, zerstörten ein sächsisches Heiligtum, die Irmensäule und kehrten mit vielen Schätzen und einigen sächsischen Geiseln in ihr Land zurück. Sie dachten, dass sie jetzt die Sachsen ein für alle mal bezwungen hätten und gingen anderen Geschäften nach, denn der Krieg gegen die Langobarden musste vorbereitet werden. Dieser Fehlschluss sollte sich bitter auszahlen, da die Sachsen 744 einen verheerenden Rachefeldzug im Reich der Franken begannen. Sie belagerten das Erzbistum Büraburg und zerstörten das Kloster von Fritzlar. „Der langwierigste, grausamste und anstrengendste Krieg“[1], wie Einhard schreibt, wurde jetzt auch von der Seite der Sachsen begonnen.

Das Ringen zwischen dem Frankenherrscher und den verschiedenen Gruppen der Sachsen zog sich, unterbrochen von zahlreichen Unterwerfungen, Verträgen und erneuten Aufständen, 33 Jahre lang hin. Erst im Jahre 804 wurde der endgültige Frieden eingeläutet und die Sachen in das fränkische Reich eingegliedert[2].

Es stellt sich die Frage, weshalb der Krieg überhaupt begonnen wurde und aus welchen Gründen er so lange gedauert hatte?

Ich werde zuerst versuchen einen Auszug aus der Quelle „Vita Karoli Magni[3] " (Biographie Karls des Großen), der die Sachsenkriege beschreibt, der Quellenkritik nach Götz[4] zu unterziehen und die Fragestellung anhand meiner gewonnenen Erkenntnisse aus der Quelle und der mir zur Hilfe stehenden Sekundärliteratur zu beantworten. Anschließend beschreibe ich den Kriegsverlauf, indem ich ihn in drei Phasen[5] unterteile.

2. Quellenkritik

2.1. „Vita Karoli Magni“

Der aus einem ostfränkischen Adelsgeschlecht stammende und umfassend gebildete Einhard war am Ende des 8. Jahrhunderts an Karls des Großen Hof gekommen und hatte rasch Karriere gemacht. In der Folgezeit entwickelte sich tiefgründiges Vertrauen und eine enge Freundschaft zwischen Einhard und dem fränkischem Herrscher. Seine „Vita Karoli Magni" verfasste er rund zehn Jahre nach dem Tod des Kaisers. Einhards Schrift nimmt eine Sonderstellung im Gegensatz zu anderen mittelalterlichen Biographen ein, weil er den lateinischen Geschichtsschreiber Sueton nachahmte, der um 120 n. Chr. Lebensbilder der römischen Kaiser verfasste und darin auch die Vorlieben und Alltagsgewohnheiten der Herrscher beschrieben hatte[6]. Im Großen und Ganzen versucht Einhard Karl den Großen als einen idealen Herrscher darzustellen. Er verzichtete zwar auf die Hervorhebung christlicher Tugenden, wie andere mittelalterliche Schreiber, betonte aber auch seinerseits allgemeingültige, statische Eigenschaften: Karl habe etwa „Alle Herrscher seiner Zeit an Weisheit und Seelengröße“ überragt[7].

2.2 Philologische Erläuterung

Es empfiehlt sich einige Begriffe aus der Quelle, im zeithistorischen Kontext näher zu betrachten. Dieses kommt dem allgemeinen Verständnis der Quelle entgegen.

- Einhard charakterisiert die Sachsen als „Heiden“ (S. 175, Z. 39).

Die Bezeichnung „Heiden" umschrieb damals im abwertendem Sinn alle Völker, die weder Juden noch Christen waren. Der Begriff umfasste damals ebenfalls alle Völker mit polytheistischen Religionsformen[8]. Dazu gehörten auch zweifellos die Sachsen mit ihrer Vielzahl an verschiedenen Göttern[9].

- Der Begriff „Götzendienst“ (S. 175, Z. 3 u. 20) beschreibt die Ausübung eines religiösen Rituals an einem heiligen Ort in Bezug auf einen heiligen Gegenstand. Götze ist ein Begriff biblischen Ursprungs[10]. Das deutsche Wort „Götze" ist ein erweiterter Begriff der Bezeichnung Gott und bedeutet soviel wie „kleiner Gott".
- „Sakramente“ (S. 177, Z. 1) sind in der christlichen Kirche symbolische Handlungen, die durch äußere Zeichen und Praktiken dargebracht werden. Dazu zählen das Abendmahl, die Taufe, die Firmung, Priesterweihen und Eheschließungen[11].
- „Sühne“ (S. 175, Z. 43) bedeutet religiöse Wiedergutmachung eines Verschuldens durch einen Ausgleich der Schuld (der Sünde) durch ein Gebet oder eine Opferdarbringung[12].
- „unterjochen“ (S. 175, Z. 34) bedeutet soviel wie unterdrücken oder gewaltsam beherrschen. Unterjocht werden können ganze Völker oder bestimmte Minderheiten[13].

2.3 Kommentar

Um die Quelle von nun an besser in ihrem Gesamtzusammenhang zu verstehen, füge ich dieser Arbeit eine Karte bei. Diese veranschaulicht geographisch die Geschehnisse des Krieges und unterstützt mein weiteres Vorgehen.

2.4 Zusammenfassung

In diesem Auszug aus der Vita Karoli Magni, beschreibt der Biograph Karls des Großen Einhard den Krieg der Franken gegen die Sachsen von 772 bis 804.

Diesen Krieg betitelt er als den anstrengendsten, langwierigsten und grausamsten, den das Volk der Franken je geführt hat. Einhard charakterisiert die Sachsen als ein wildes und dem Götzendienst ergebenes Naturvolk, mit einer feindseligen Einstellung gegenüber dem christlichen Glauben. Der Geschichtsschreiber betont im Anschluss besondere Umstände, die täglich den Frieden bedrohten: Wegen der ungesicherten Grenze zwischen den Franken und Sachsen käme es fortwährend von beiden Seiten zu Mord, Raub und Brandstiftung. Dieser Zustand sei für die Franken unerträglich geworden und hätte letztendlich den Ausbruch des 33 Jährigen Krieges herbeigeführt, der mehr zum Nachteil der Sachsen, als zu dem der Franken verlief. Für Einhard hätte der Krieg schon viel früher zu Ende gebracht werden können, wenn die Sachsen an ihrer geschworenen Treue gegenüber dem fränkischen König festgehalten hätten. Sie verrieten mehrmals ihre Treueschwüre und wurden vom König und seinen Grafen daraufhin bestraft, bis schließlich alle Widersacher unter den Sachsen besiegt waren. 10000 Mann mit Weib und Kind seien im Verlauf des Krieges von den beiden Ufern der Elbe nach Germanien und Gallien umgesiedelt worden. Die Sachsen hätten nach vielen Jahren des Kampfes und des Widerstandes letztendlich dem Götzendienst und all ihren anderen Religionsbräuchen entsagt und sich durch die Annahme des christlichen Glaubens mit den Franken zu einem Volk vereinigt.

Im Anschluss an seine Ausführungen zum Kriegsende betont Einhard die direkte Beteiligung Karls des Großen an den Kämpfen bei Detmold und an der Haase, die eine besonders heftige Niederlage der Sachsen zur Folge hatten. Allerdings beklagt er die hohen Verluste in den Adelständen beider Parteien. Zum Ende des Krieges seien die Franken in andere Konflikte verwickelt gewesen, die sie jedoch auf Grund Karls bemerkenswerter Ausdauer, sowie seinem Glück, zu ihren Gunsten bewältigen konnten. Karl sei den langwierigen Gefechten gegen die Sachsen nie aus dem Wege gegangen und habe alle Probleme mit einer Souveränität gemeistert, die ihn von allen anderen herrschenden Adligen seiner Zeit kennzeichnete.

3. Quelleninterpretation

Einhard charakterisiert die Sachsen als ein wildes, dem Götzendienst ergebenes Naturvolk und begründet damit ihre Neigung zur Unehrlichkeit und Christenfeindschaft. Außerdem beschreibt er, dass sie nach antikem Verständnis auf Grund ihres germanischen Ursprunges die Eigenschaften besaßen, göttliches sowie menschliches Recht zu verletzten.

Anschließend erklärt Einhard, wie es zum Kriegsausbruch kam. Er beschreibt die Verhältnisse an den Grenzen zwischen dem Sachsen- und dem Frankenreich. Dort sei es zu Mord, Raub und Brandstiftung auf beiden Seiten gekommen und dieser Zustand habe die Franken so dermaßen erbost, dass sie offen den Krieg mit den Sachsen begannen. Einhard erwähnt hierbei nicht, dass die Sachsen christianisiert werden sollten. Die Franken begannen ihren Feldzug zur Sicherung ihrer eigenen Grenzen, also aus vornehmlich militärischen Ambitionen.

Es fällt auf, dass Einhard durch seine Art der Schilderung den Leser von Anfang an gegen die Sachsen stimmen will. Er weist ihnen zunächst nach und nach negative Charaktereigenschaften zu und stellt sie dann anschließend (obwohl die Franken den Krieg begannen) als Schuldige für dessen Ausbruch dar. Es scheint selbstverständlich, dass die Franken den Krieg eröffnen mussten, da die Sachen 1. ein heidnisches und barbarisches Volk war, dessen Wert- und Moralvorstellungen nichts mit den christlichen Idealen zu tun hatten, 2. sie überfielen die Grenzeinwohner des Frankenlandes und zerstörten ihre Kirchen und Klöster.

„Der Krieg wurde also begonnen und von beiden Seiten mit großer Erbitterung, jedoch mehr zum Nachteil der Sachsen als der Franken, dreiunddreißig Jahre lang ununterbrochen fortgeführ[14] t“ Einhard bestätigt mit diesen Worten den Beginn des Krieges, aber nennt weder sein genaues Anfangsdatum, noch sein genaues Ende und beschreibt auch nicht ausführlich dessen Verlauf. Die Sachsen werden immer wieder als treulos und vertragsbrüchig dargestellt. Einhard macht ihr unrühmliches Verhalten für die lange Dauer des Krieges verantwortlich. Der Schreiber erwähnt auch, dass die Franken Im Verlauf der Kämpfe darauf bestrebt waren, die Sachsen zum Christentum zu bekehren und sie nicht nur militärisch unterwerfen wollten. Der genaue Vorgang der Mission, sowie einen genauen Grund, warum Karl 10000 Sachsen umsiedeln ließ, verschweigt Einhard.

Karl dem Großen werden von Einhard ausschließlich positive Attribute wie. „ Standhaftigkeit, Zielstrebigkeit, Mut und Klugheit, sowie Glück im Kampf angedichtet. Er wirkt wie eine beeindruckende und heroische Lichtgestalt, während die Sachsen mit vorwiegend negativen Attributen ausgestattet werden und eindeutig in seinem Schatten stehen. Die Unfehlbarkeit

Karls schafft meiner Meinung nach einen eindeutigen Widerspruch zu der langen Dauer des Krieges.

3.1. Gründe für die lange Dauer des Krieges

Im weiteren Verlauf sollen die Missverhältnisse und Missverständnisse zwischen den Sachsen und den Franken dargestellt werden. Ich werde dabei einzeln auf die Unterschiede und die daraus entstehenden Probleme zwischen den beiden Völkern eingehen und Gründe für die lange Dauer des Krieges suchen.

3.1.1. Feldzüge gegen die Sachsen vor 772

Karl der Große war nicht der Erste seines Geschlechts, der Feldzüge nach Sachsen unternahm. Seine Ahnen waren ihm auf diesem Weg vorgegangen[15].

Die Weser als wiederholtes Ziel erscheint bis über die Mitte des 8. Jahrhunderts von fränkischer Seite aus eine Art angestrebte Grenzlinie gewesen zu sein. Alle fränkischen Maßnahmen zugunsten einer Eingliederung und Christianisierung des rechtsrheinischen Raumes nördlich der Lippe oder gar schon der Ruhr bis zur Zeit Pipins scheiterten allerdings immer wieder an den wenig kooperationswilligen Sachsen, die partout ihre Selbstständigkeit bewahren wollten[16]. So verharrte das undurchsichtige Innere des Sachsenlandes entsprechend länger in unchristianisierter Lebensweise, als dieses in den Nachbarregionen (außer im Norden) der Fall gewesen ist. Ein politisch abgesichertes Missionieren war gar nicht oder kaum möglich. Nach dem erfolgreichen Feldzug Pipins (758), gelobten die Sachsen allerdings allen Befehlen des Königs zu befolgen, sowie jährlich einen Tribut von 300 Pferden an ihn zu entrichten[17]. Die fränkischen Quellen schweigen danach über die Sachsen und vermitteln den Eindruck, der König habe Sachsen unterworfen[18]. Dass dem nicht so war und dass das Verhältnis an den Grenzen weiterhin angespannt blieb, zeigt uns Einhard, bei dem die Sachsen, wie aus dem Nichts (keinerlei Vorgeschichte wird von ihm erwähnt) auftauchen und mit ihren heidnischen Rieten, Plünderungen und Morden den Franken zusetzten. Festzuhalten bleibt dabei, dass es nicht erst seit 772 Spannungen zwischen den beiden Völkern gab und die Sachsen zwar durch ihre Tributzahlungen die Franken wohl als mächtigen Nachbarn, der ihnen bedrohlich werden konnte, ansahen und respektierten, aber dennoch eigenständig ihr Reich verwalteten. Da die Sachsen keinen König hatten und in Teilverbände mit jeweils einem Anführer zerfielen[19], ist davon

[...]


[1] Einhard Leben Karls des Großen (Einhardi Reichsgeschichte. Erster Teil, neu bearb. Von und 1993(Ausgewählte Quellen zur deutschen Stein Gedächtnisausgabe 5), S. 173, 175.

[2] Lampen Angelika, Sachsenkriege, sächsischer Widerstand und Kooperationen, in: C. Stiegemann/M. Wemhoff (Hrsg.), 799 - Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Karl der Große und Papst Leo III in Paderborn,

Bd. I, Mainz 1999, S. 268.

[3] Einhard Leben Karls des Großen (Einhardi Reichsgeschichte. Erster Teil, neu bearb. Von und 1993(Ausgewählte Quellen zur deutschen Stein Gedächtnisausgabe 5), S. 172-177.

[4] Goetz, Hans- Werner, Proseminar Geschichte: Mittelalter, Stuttgart 2000, S. 287ff.

[5] Diese Einteilung orientiert sich an der Darstellung der Sachsenkriege nach: Lampen Angelika, Sachsenkriege, sächsischer Widerstand und Kooperationen, in: C. Stiegemann/M. Wemhoff (Hrsg.), 799 - Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Karl der Große und Papst Leo III in Paderborn,Bd. I, Mainz 1999, S. 264-272. Vgl.: auch 3.6 Die Sachsenkriege .

[6] Springer, Mathias, Die Sachsen, Stuttgart 2004, S 178.

[7] Becher, Matthias, Karl der Große, München 2004, S. 7.

[8] Erich Bayer (Hrsg.), Wörterbuch zur Geschichte, Begriffe und Fachausdrücke, 2. Aufl., Stuttgart 1965.

[9] Angenendt, Arnold, Die Christianisierung Nordwesteuropas, Stiegemann/M. Wemhoff (Hrsg.), 799 - Kunst und Kultur der Karolingerzeit.und Papst Leo III in Paderborn, Bd. II, Mainz 1999, S. 427 ff.

[10] http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tze· 21.07.2006, 23:04.

[11] Meyers Lexikonredaktion (Hrsg.), Duden Lexikon A-Z, 3.Auflage.

[12] Der Brockhaus, Bd. 10, Leipzig 2004, S. 178.

[13] Der Brockhaus, Bd. 10, Leipzig 2004, S. 234.

[14] Einhard Leben Karls des Großen (Einhardi Reichsgeschichte. Erster Teil, neu bearb. Von und 1993(Ausgewählte Quellen zur deutschen Stein Gedächtnisausgabe 5), S. 177.

[15] Springer, Mathias, Die Sachsen, Stuttgart 2004, S. 166.

[16] Capelle, Torsten, Die Sachsen des frühen Mittelalters, Darmstadt 1998, S. 106.

[17] Anales regni Francorum, S. 10f. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Bd. 1, S. 15. Annales Mettenses priores, S. 44.; Springer, Mathias, Die Sachsen, Stuttgart 2004, S. 174.

[18] Springer, Mathias, Die Sachsen, Stuttgart 2004, S. 174.

[19] Becher, Matthias, Karl der Große, München 2004, S. 56.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Was waren die Gründe für den Beginn und für die lange Dauer des Sachsenkrieges (772 - 804)?
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Das Kaisertum Karls des Großen
Note
1.0
Autor
Jahr
2006
Seiten
16
Katalognummer
V180026
ISBN (eBook)
9783656025665
ISBN (Buch)
9783656026174
Dateigröße
682 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sachsenkrieg, Irmensul, Widukind, Karl der Große, Einhard, Vita Karoli Magni, Quelleninterpretation Sachsenkriege, Objektivität in Geschichte
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Andrej Wolf de Oliveira (Autor), 2006, Was waren die Gründe für den Beginn und für die lange Dauer des Sachsenkrieges (772 - 804)?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180026

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