Robert Schumanns Korrespondenz mit Friedrich Kistner - seinem schmutzigen Verleger

Es geht nicht nur um Noten und Druckplatten


Hausarbeit, 2011
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vor Kistner Schumanns Einstieg in die Musikbranche
2.1. Schumann und Hofmeister
2.2. Schumann und Probst

3. Erste Berührungen mit Kistner Schumann, Florestan und Eusebius

4. Mit Kistner Schumann und sein Verlags Fachwissen
4.1. Kein Larifari
4.2. Schumann und Geld, Geld und Schumann

5. Für Kistner gegenseitiges Vertrauen
5.1. Die Myrthen (op. 25) ein Kompositionsbeispiel
5.2. Das Beethoven Monument eine Spendenanfrage
5.3. Der junge Komponist Løvenskiold Nachwuchsförderung
5.4. Die Sopranistin Wittmann ein Undercover Casting
5.5. „Angenehmer Kistner“ Tagebucheintragungen und ein öffentliches Lob

6. Gegen Kistner Die Kehrseite
6.1. Die Neue Zeitschrift für Musik ist kein Wunschkonzert
6.2. Der schmutzige Verleger

7. Fazit

8. Literaturlisten
8.1. Gedruckte Literatur
8.2. Internetquellen

1. Einleitung

Der romantische Musiker und Musikkritiker Robert Schumann, geboren 1810 in Zwickau, war ein Kind seiner Zeit. Aufgewachsen mit sechs Geschwistern, von Kindheit an mit dem Tod von Familienangehörigen vertraut und groß geworden in den Unruhen der französischen Revolution die sich auch in Deutschland auswirkten, war er wie alle Großen der Weltgeschichte ein wenig, nennen wir es eigen. So sehr, dass er zu seinem Lebensende in die Nervenheilanstalt nach Endenich bei Bonn gebracht worden ist, wo er schließlich 1856 starb. Es starben hierbei, was neben Selbstmordgedanken der Grund seines Aufenthalts war, gleich mehrere Personen mit ihm: Eusebius und Florestan. Nun soll dies keine Hausarbeit über die medizinischen oder (neuro )psychologischen Analysen Robert Schumanns Unterbewusstseins werden, sondern eine knappe Abhandlung über seinen Kontakt zu seinem Musikverleger und Freund Carl Friedrich Kistner (1797 1844), in dem man mehr erfährt, als nur wann welches Stück von ihm verlegt wurde. Trotzdem ist es von Bedeutung zu wissen, dass nicht nur in Göthes1 Brust zwei Seelen wohnten, lassen sich doch auf den ersten Blick einige Unstimmigkeiten in dieser Korrespondenz mit dem Leipziger Musikverleger entschuldigen, wenn nicht sogar erklären.

Beginnend mit Schumanns ersten Schritten im Leipziger Musikverlagswesen wird zu Kistner, dem Verleger seiner ersten Komposition, hingeführt, die dann zeigen soll, dass es sich bei einer Musiker Verleger Beziehung nicht nur um Noten auf Papier handelte, sondern dass diese Korrespondenz vielmehr Auskunft gibt über die Nützlichkeit Schumanns verlegerischer Kenntnisse, wie es ihm um den Verdienst ging und wie dies seine Arbeitsweise beeinflusste. Weiterhin soll an der engen Beziehung der beiden gezeigt werden, wie sich ein gutes soziales Netz auch auf andere Bereiche des musikalischen und gesellschaftlichen Lebens auswirkte, um schließlich wieder darauf zurückzukommen, dass es während all den positiven Aspekten immer zwei Seiten, Florestan und Eusebius, gab. Nicht erwartet werden sollten große Worte über Robert Schumanns geliebte Clara, seine großartigen Musikkompositionen oder die Arbeitsweise der Neuen Zeitschrift für Musik (NZfM), was in anderen Korrespondenzen eine bedeutendere Rolle spielte, für den Kontakt zu Kistner jedoch eher nebensächlich ist.

2. Vor Kistner Schumanns Einstieg in die Musikbranche

Leipzig war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts das Zentrum des sich entwickelnden Musiklebens. (Czok 1981 S. 43) Fast ein Sechstel der gesamten deutschen Buchproduktion stammte aus dieser Stadt. (Göpfert/Koziełek/Wittmann 1977 S. 9) Viele Verleger standen nicht nur in ihrer Rolle als Unternehmer, sondern waren wesentlich am gesellschaftlichen Leben Leipzigs beteiligt, was das Musikleben und die Musikkultur beeinflusste. (Pleßke 1974 S. 57)

2.1. Schumann und Hofmeister

Ein entscheidender Mann der musikalischen Szene dieser Zeit war Friedrich Hofmeister2, den Schumann bei einem der zahlreichen Treffen im Hause Wieck kennenlernte. Ihm bot Schumann seine erste Komposition, die Abegg Variationen an. Hofmeister reagierte darauf jedoch nicht mit einem Angebot, wie Kistner, sondern bewertete die Musikstücke als „eigentümlich humorvoll und melancholisch“. (Czok 1981 S. 58f) Er verlegte jedoch mit großem Interesse Schumanns op. 3, gleich nach ihrer Entstehung im Jahr 1832. Als der Komponist ihn bat, eine „kämpferische Musikzeitschrift“ (gemeint ist die Neue Zeitschrift für Musik (kurz: NZfM)) zu verlegen, lehnte er aus Angst materieller Verluste ab, was dazu führte, dass die Verbindung der beiden weitestgehend abbrach. (ebd.)

2.2. Schumann und Probst

Zum Musikleben der damaligen Zeit gehörten ebenso die Salons, womit es Schumanns Vater3 zuzuschreiben ist, dass Robert in „die Szene“ einsteigen konnte. Denn er ermöglichte es dass der junge Robert Klavierunterricht bei Friedrich Wieck nehmen konnte und dadurch nicht nur dessen Tochter und somit seine spätere Ehefrau Clara traf, sondern auch im Hause Wieck mit verschiedenen bedeutenden Musikern und Verlegern Leipzigs in Kontakt kam. Denn dort trafen sich die Musikalienhändler der Stadt in privaten, sowie geschäftlichen Angelegenheiten und wurden so ganz nebenbei auf den jungen Robert Schumann als Schriftsteller und Komponist aufmerksam. Einer von ihnen war der enge Freund Friedrich Wiecks und Musikverleger: Heinrich Albert Probst4. (Pleßke 1974 S. 149ff) Aus den persönlichen Aufzeichnungen Schumanns lässt sich schließen, dass er sehr viel von dem Verleger hielt, ihn bewunderte und die Freundschaft bis zu Probsts Tod 1846 pflegte. Dies dürfte der Grundstein für Schumanns Kontakte ins Leipziger Verlagswesen gewesen sein. (Seibold 2005 S. 36) So finden sich in Schumanns Tagebucheintragungen mehrfach Nennungen von Besuchen seinerseits: „Abends bey Probst“ am 02. und 16. Februar, am 16. und 23. März 1829 (Eismann 1971 S. 174, 176, 181, 182) und auch das Bedauern, wenn er es nicht schaffte: „23. [September 1831] Zum alten Maestro [Probst] bin ich seit 8 Tagen nicht gekommen, will mich aber heute entschuldigen.“ (Eismann 1971 S. 365) Außerdem zählte Schumann Probst zu den „Davidsbündlern“5 und trägt ihn am 25. Mai als „Freund“ in sein Tagebuch ein, den er ab heute „den alten Maestro“ nennen will. (Eismann 1971 S. 339) Diese enge Verbindung ist weiterhin bedeutsam, da Probst seine Musikalien Verlagsbuchhandlung 1831 an Friedrich Kistner verkaufte6, mit dem Robert Schumann seine ersten verlegerischen Geschäfte, seine Musik betreffend, abwickelte.7 (Seibold 2005 S. 36)

3. Erste Berührungen mit Kistner Schumann, Florestan und Eusebius

Carl Friedrich Kistner8 war für Robert Schumann mehr als der Nachfolger Probsts. Er war der erste Verleger, der sich Schumann als Musiker annahm. Es war Montag, der 12. September 1831 an dem Robert Schumann sich als Komponist „zum ersten Mal an die Sonne wagt[e]“. (Vgl. Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 143) Dies schrieb er Friedrich Kistner und bat diesen sein erstes Stück, die Abegg9 Variationen (op. 1) zu verlegen. Seinem Tagebuch berichtete er: „Heute erschein‘ ich zum erstenmal in der großen Welt mit den Variationen! Möge dies ein Abschnitt seyn an Kraft u. innerer Besserung“. (Eismann 1971 S. 373) Hier meint er seine ihn „ständig quälenden seelischen Belastungen“ von denen er heimgesucht wurde. (Kerner/Schadewaldt (1999) S. 27) Denn Schumann fühlte sich schon seit früher Kindheit von „dämonischen Kräften“ beherrscht, denen er hilflos zusehen musste, wie sie um seine Persönlichkeit kämpften.10 (ebd.) Einen Ausdruck findet dies darin, dass er unter Synonymen wie „Eusebius“ und „Florestan“ schrieb und komponierte. So finden sich auch im Briefwechsel mit Kistner diese beiden Namen wiederholt. Zum Beispiel in der Korrespondenz betreffend des Beethoven Denkmals (Vgl. Kapitel 5.2), in der die Bitte nicht von Robert Schumann ausgeht, sondern „Florestan und Eusebius wünschen gern etwas [ ] zu thun“. (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 157) Die Verwendung dieser Synonyme war bei seiner NZfM üblich, jedoch ging es bei ihm sogar so weit, dass Schumann seine Stücke unter diesen Namen herausbrachte (Vgl. op. 11), was ihn im Nachhinein ärgerte, da es nicht ausschließlich ihm zugeschrieben werden könnte. Deshalb bat er Kistner am 7. Februar 1838 diesen Titel zu ändern in den „wahren Namen ohne romantischen Beisatz“, also schlicht seine Initialen zu verwenden. (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 162f) Kistner ging darauf allerdings nicht gleich ein, auch nicht, auf wiederholtes Drängen wie am 31. Dezember 1838 (Vgl. Kapitel 3) sodass die Sonate erst im Juni 1840 neu gedruckt wurde. (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 162) Seine zunehmende Krankheit führte dazu, dass er sich immer weiter zurückzog, was allerdings keine Auswirkungen auf seine musikalische Leistung oder gar das Musikleben des 19. und 20. Jahrhunderts hatte.

4. Mit Kistner Schumann und sein Verlags Fachwissen

Schumanns Vater war seinerzeit Verlagsbuchhändler11, was Robert nicht nur aufgrund des Vermögens eine gute Ausbildung ermöglichte und ihn ins Hause Wieck brachte, sondern ihm auch schon als Kind und Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitsweise und Spielart des Verlagswesens gab. (Kerner/Schadewaldt 1999 S. 21) Dies schlug sich auf seine Korrespondenzen nieder, die durch dieses Mehrwissen gekennzeichnet sind.

4.1. Kein Larifari

So war es Schumann möglich, seinen Verlegern genaue Vorstellungen von seinen Werken zu schildern, was beispielsweise die Ausstattung, den Satz, den Stich oder Druck betraf. (Pleßke 1974 S. 150) Zum Beispiel äußerte er in seinem ersten Brief an Friedrich Kistner12 den Wunsch, „daß Format, Papier, Stich und Titel etwa den bey Probst erschienenen Variationen von Carl Mayer gleich kämen.“ (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 143) Später (am 13. April 1836) schrieb er: „Ich bezweifle, ob Alles auf 25 Platten geht.“ (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 153) Diese Kalkulation bringt nicht nur sein Wissen über den Druck, sondern auch Kritik und eine gewisse Überheblichkeit zum Vorschein, es soll Kistner bei der finanziellen Vorstellung in eine Richtung lenken. Dennoch bleibt Schumann höflich.

[...]


1 eine Schreibweise Johann Wolfgang von Goethes, die Robert Schumann in seinen Aufzeichnungen verwendete.

2 Friedrich Hofmeister (1782 1864) war ein Leipziger Verleger und Gründer der gleichnamigen Musikalienhandlung, die ihrer Zeit die dritte in Leipzig war. Er etablierte den Musikverleih und gründete 1829 den „Verein der Musikverleger gegen musikalischen Nachdruck“, in dem sich Musikverleger und Musikalienhändler aus verschiedenen deutschen Gebieten zusammenschlossen. Womit sich Hofmeister für den Urheberrechtsschutz und gegen Raub und Nachdrucke einsetzte, die seit der Erfindung des Drucks ein erhebliches Problem darstellten und nicht nur die Verleger, sondern auch die Musiker schädigten. Das war nicht unerheblich für die Aufnahme der Musikalienhändler in den „Börsenverein deutscher Buchhändler“, der bereits 1825 unter Ausschluss dieser in Leipzig gegründet worden war. Die Aufnahme war ein wichtiger Schritt, wurden die Musikalienhändler auf diesem Weg endlich öffentlich anerkannt. Das Urheberrecht selbst wurde erst 1871, nach Hofmeisters Tod, im Gesetz verankert. (Czok 1981 S. 60ff/Schmidt 1905 S.486f)

3 Friedrich August Gottlob Schumann (1773 1826) in Thüringen geborener Schriftsteller und Verlagsbuchhändler, der 1795 eine Großnichte Gotthold Ephraim Lessings, Johanna Christiane Schnabel (1771 1836), heiratete und mit ihr sechs Kinder hatte. Der Jüngste war Robert. (Kerner/Schadewaldt (1999) S. 21)

4 Heinrich Albert Probst (1792 1846) gründete 1823 die Musikalien und Verlagshandlung in der Grimmaischen Gasse, Ecke Naschmarkt 576 in Leipzig, die er 1831 an Friedrich Kistner verkaufte. Zudem führte er ein Kommissionsgeschäft und einen Sortimentshandel. (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 357)

5 Davidsbündler: Während Robert Schumann in Leipzig wohnte, traf er sich regelmäßig mit jungen Künstlern im Arabischen Coffee Baum. Sie verstanden sich als Gegenpol zu den Philistern und Spießbürgern, nannten sich Davidsbündler und benutzten Fantasienamen. Später zählten auch die Gründungsmitglieder der neuen Zeitschrift für Musik (Friedrich Wieck, Julius Knorr und Ludwig Schuncke) sowie weitere Redakteure und Freunde Schumanns hinzu. Weil jedoch stets Synonyme verwendet wurden, lässt sich nicht klar ausmachen wie viele oder wer genau zu den Davidsbündlern zählte (Vgl. Kapitel 3).

6 Dass Probst seinen Verlag verkauft hat, teilt Schumann seinem Tagebuch mit. (Vgl. Eismann 1971 S. 333)

7 Im Verlag H. A. Probst erschien unter dessen Leitung kein Werk von Schumann. Allerdings wurde die Musikalienhandlung erst 1836 unter dem Namen Kistner geführt. (Neuhaus 1987 S. 622)

8 Carl Friedrich Kistner (1797 1844) Verlagsbuchhändler in Leipzig und Mitbegründer des Leipziger Konservatoriums. (Neuhaus 1987 S. 622)

9 Konzipiert ist diese Variation über den Namen der gefeierten Mannheimer Pianistin und Roberts Cousine Meta Abegg. (Eismann 1971 S. 23) Schumanns Heidelberger Kommilitonen August und Otto Abegg trugen wohl auch namensgebend bei, da diese ihm den Anstoß zu dem Werk gaben. (Ozawa/Dießner et.al. 2010 S. 144)

10 Unter welcher Krankheit Schumann wirklich litt, wurde in den letzten Jahrhunderten äußerst unterschiedlich beschrieben: Von Schizophrenie, progressiver Paralyse oder manischen Depressionen bis hin zu essentieller Hypertonie oder einem Organleiden. (Vgl. Kerner/Schadewaldt (1999) S. 39ff)

11 Friedrich August Gottlob Schumann gründete 1799 einen Verlag, der mit Beitritt seines Bruders, Friedrich Schumann, als „Verlagsbuchhandlung Schumann“ von 1808 bis nach seinem Tod 1840 in Zwickau bestand. (Loos 2010 S. 16)

12 Seinen ersten Brief an Kistner schrieb er betreffend seiner Abegg Variationen am 12. September 1831.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Robert Schumanns Korrespondenz mit Friedrich Kistner - seinem schmutzigen Verleger
Untertitel
Es geht nicht nur um Noten und Druckplatten
Hochschule
Universität Leipzig  (Kommunikations- und Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Modul: 06-05-105-1 Medienwissenschaft Einführung in die Buchwissenschaften
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V180413
ISBN (eBook)
9783656031338
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Hausarbeit befasst sich mit der Korrespondenz des Musikers Robert Schumann und seinem ersten Musikverleger Friedrich Kistner. Dabei wird auf ihr persönliches Verhältnis, sowie verlegerische und musikalische Besonderheiten eingegangen, weniger auf Musik. Grundlage sind weitestgehend die überlieferten Briefe, sowie Tagebucheintragungen Schumanns.
Schlagworte
Robert Schumann, Friedrich Kistner, Musiker, Verleger, Buchwissenschaften, 19. Jahrhundert, Verlagswesen, Musikverlag, Leipzig, Musik, Verlag, Clara Schumann, Friedrich Wieck, Korrespondenz, Briefwechsel, Tagebuch, Medienwissenschaften, Hausarbeit, Musikverlagswesen, Salon, Musikabende, Probst, Druckplatten, Noten, schmutziger Verleger, Kommunikations- und Medienwissenschaften, Musiker-Verleger-Beziehung, Verlegerbeziehung, Carl Friedrich Kistner, NZfM, Neue Zeitschrift für Musik, Florestan und Eusebius, Eusebius, Florestan, Davidsbündler
Arbeit zitieren
Rebekka Haubold (Autor), 2011, Robert Schumanns Korrespondenz mit Friedrich Kistner - seinem schmutzigen Verleger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180413

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