Moralisches Verhalten - Eine Sammlung von vier Essays zu den Grundpositionen der Ethik und einiger deren berühmtesten Autoren und Positionen aus der Antike bis zum 19. Jahrhundert


Essay, 2011
20 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

Vorwort

1. Was spricht gegen/für eine relativistische Position in der Moral?

2. Die Tugendethik des Aristoteles

3. Worin besteht der Zusammenhang zwischen dem Gefangenedilemma und der hobbes’schen Konzeption des Naturzustandes?

4. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Regel-Utilitarismus und Handlungs-Utilitarismus? Was spricht für/gegen einen im Vergleich zum anderen?

Vorwort

Die praktische Philosophie beschäftigt sich mit dem, was wir unter den Begriffen Moral und Ethik verstehen. Wie handelt man moralisch? Was sind ethische Grundlagen?

Die Einführung in die praktische Philosophie hatte als Schwerpunkt die klassischen Werke, die zum Thema des moralischen Handels geschrieben worden sind. Es werden in den kurzen Essays alle drei Formen der Ethik, deontologische, konsequenzialistische und die Tugendethik kurz aufgrund einer konkreten Fragestellung beleuchtet. Sie sind dadurch zweigeteilt. Im ersten Abschnitt wirddie Ethik und ihr berühmter Vertreter an sich beleuchtet, um dann auf die konkreten Fragen einzugehen. Insofern sind die Texte alle mit einer persönlichen Wertung versehen.

Die Essays sind im historischen Kontext angeordnet, die älteste ethische Ansicht zuerst, wobei der Utilitarismus eine kleine Sonderrolle einnimmt und hauptsächlich im Hinblick seiner bekanntesten Vertreter von Mill und Bentham betrachtet. Das historische Vorbild, Epikur, wird nur kurz beleuchtet.

Alle Essays wurden begleitend zum Seminar aufgegeben und verfasst, natürlich dort auch nachbesprochen und korrigiert.

In dieser Sammlung möchte ich einen kurzen Einblick in die Vielfältigkeit der möglichen moralischen Handlungsweisen geben und sowohl einen Eindruck über diese Ethiken vermitteln, wie auch zum selber weiterlesen anregen. Ich hoffe, dass ich hiermit einen guten Einblick geben kann, in das breite und interessante Feld der Ethik.

1. Was spricht gegen/für eine relativistische Position in der Moral?

Der Relativismus[1] ist eine philosophisch Lehre, die aussagt, dass man nur das Verhältnis in dem Dinge zueinander stehen erkennen kann. Demnach ist jede gewonnene Erkenntnis relativ und dadurch gibt es keine allgemein gültige Wahrheit. Sämtliche Erkenntnis ist subjektiv. Im Zusammenhang mit der Moral heißt das, dass es keine weltumspannende Ethik[2], bzw. Moral gibt. Moral ist die Gesamtheit von ethisch-sittlichen Normen, Grundsätzen und Werten, die das zwischenmenschliche Verhalten in einer Gesellschaft regulieren und von dieser als verbindlich akzeptiert wird. Und da Erkenntnis subjektiv ist, ist auch die Moral eine subjektive Wahrnehmung, im Rahmen seiner gesellschaftlich-kulturellen Erziehung aber auch unseres historischen Kontextes.

Eine eindeutige Position für oder gegen eine relativistische Moral zu beziehen fällt mir bereits im ersten Moment sehr schwer. Ich neige dazu einfach pauschal „Ja“ zu sagen, dass dem so ist. Andererseits bin ich mir sicher, dass aus dieser Ansicht über die Moral auch Probleme erwachsen könnten, die ich noch nicht genauer definieren kann.

Nähern wir uns der Angelegenheit einmal aus der Sicht der Menschenrechte. In meiner religiös-kulturellen Welt gelten sie als die unveräußerlichen Rechte eines jeden Menschen, gleich welcher Hautfarbe oder Geschlechtes. Meine Welt ist hier die christlich-westlich geprägte Weltanschauung, die durch die Deklarierung der Menschenrechte in der Unabhängigkeitserklärung der United States ihren Anfang genommen hat. Was damals sehr revolutionär war ist für uns nun ein normaler Bestandteil dessen, was unsere Kultur ausmacht. In anderen Teilen der Welt, mit anderen kulturellen und religiösen Weltanschauungen sieht das anders aus. Ein für mich sehr zugängliches Beispiel ist Saudi Arabien, da mein Vater dort arbeitet, meine Mutter dort halbjährlich wohnt und ich die Möglichkeit nutzen werde dort auch einmal einige Wochen zu verbringen. Als unverheiratete Frau ist das nicht einfach so möglich. Denn nach der kulturellen Auffassung Saudi Arabiens gehört eine Frau zu ihrem Mann, sie ist keine rechtlich eigenständige Person. Entweder gehört sie zu ihrem Vater oder ihrem Ehemann, wenn das nicht möglich ist zu ihrem Bruder. Sie benötigt für alles einen männlichen Vormund. Nur dadurch, dass mein Vater in Saudi Arabiens Hauptstadt Riad arbeitet und eine Aufenthaltsberechtigung hat können die zu seinem direkten Haushalt gehörenden Frauen mit in das Land einreisen. In Deutschland wäre solch eine rechtliche Lage bereits auf Grund der Grundrechte einfach nicht denkbar, egal für wen. In Saudi Arabien ist das Bestandteil der Kultur, welche sehr stark muslimisch geprägt ist, besonders da dort die beiden heiligen Orte Medina und Mekka sind. Allerdings hat dieses Land als Bestandteil der Vereinten Nationen[3] die Charta der Menschenrechte mit anerkannt und unterschrieben. Durch diese Ratifizierung des internationalen Menschenrechts-abkommens verpflichtet sich Saudi Arabien eigentlich die uns bekannten Grundrechte und Völkerrechte umzusetzen und vor allem anzuerkennen. Soweit zur Theorie. In der Praxis sieht das anders aus. Aber, haben wir überhaupt denn das Recht einem Land mit einer anderen Kultur und Religion „unsere westliche“ Auffassung der Menschenrechte zu diktieren? Sind diese unveräußerlichen Rechte wirklich so grundlegend und elementar, das sie als Gegenbeispiel für den Relativismus gelten können?

Saudi Arabien ist ein reiches Land, es hat ein geregeltes Rechtssystem und ist in der momentanen in der arabischen Welt vorliegenden politisch unruhigen Lage noch recht ruhig und unbeschadet dastehend. Obwohl dort täglich (nach westlicher Auffassung) Grundrechtsverletzungen begangen werden. Wenn die Menschenrechte aber elementar wichtig sind, wie kann dann ein Staat wie dieser so ruhig vor sich hin existieren? Dieser Staat macht doch eigentlich etwas grundlegend falsch, was die dort lebenden Menschen doch bemerken müssen und dagegen aufbegehren sollten. Denn Saudi Arabien hat sich doch eigentlich dazu verpflichtet die Menschenrechte umzusetzen, anerkannt hat der Staat diese ja bereits. Trotzdem ist die Frau Eigentum des Mannes, ein dort arbeitender westlicher Ausländer mehr wert als ein Rennpferd, aber weniger als ein Araber und ein sonstiger Ausländer, so viel wert wie der Ärger zwischen dem Unfalltod des einen (beim ungesicherten Sturz aus dem Bambusgerüst das irgendwie um das entstehende Hochhaus gewickelt ist) bis zur Anstellung des Nächsten. Ich empfinde das als falsch. Aber liegt das nicht einfach nur daran, dass ich in meiner Kultur aufgewachsen bin in der es grundlegend anders ist? Oder daran, weil die Menschenrechte einfach für alle gelten und damit richtig sind und ich das weiß? Wie empfindet das ein Araber oder gar eine Araberin? Wenn wir allerdings genauer hinsehen stellen wir fest, dass es dort eine Sittenpolizei gibt, denn die Sitten, welche die ältere Generation für richtig hält, scheinen zu verfallen. Die jungen Araber, welche oft mehr Bildung genossen haben und durch die neuen Möglichkeiten der Medien mehr von dem was außerhalb ihrer Kultur ist erfahren, vertreten immer deutlicher eine andere Auffassung ihrer gesellschaftlichen Ordnung, sie beginnen Kritik zu üben. Ist das eine Bewegung hin zu der richtigen weltumfassenden Auffassung der Menschenrechte, oder wieder nur eine kulturell-historische Veränderung, die dem Relativismus entspricht?

Ich denke, da kommen wir zum einem der Probleme, die ich mit dem Relativismus habe. Ich weiß nicht wie der Araber es sieht, ich weiß nur wie ich das sehe. Natürlich kann ich mich mit einem Araber unterhalten, aber schlauer als das er mir sagt: „Das ist bei uns so, weil es so richtig ist.“ werde ich wohl auch nicht werden. Denn wie der moralische Relativismus bereits sagt: Moral ist davon abhängig, wie die kulturell-religiösen und oder zeitlichen Umstände nun einmal sind. Aber ist das nicht zu leicht? Einfach zu sagen „Ist so, also ist es so.“ Dort liegt wohl mein zweites Problem. Was motiviert uns dann an dem Ist-Zustand etwas zu ändern, wenn man dem moralischen Relativismus folgt? Was motiviert uns dann herauszufinden was richtig oder falsch ist und es gegebenenfalls zu ändern?

Aus diesem Grund tendiere ich dazu, sicher bin ich mir immer noch nicht, dem Relativismus zwar Recht zu geben, dass es kulturell-religiös und/oder zeitlich/historisch bedingte Umstände gibt, die unsere Anschauung von Richtig und Falsch bestimmen. Aber dass man sich darauf nicht ausruhen darf, sondern nach dem, was Wahr oder Falsch ist forschen sollte und die gewonnen Erkenntnisse umsetzen sollte. Aber ist das nicht wieder eine im historischen Kontext gesehene Ansicht, im Rahmen der Globalisierung? Die Welt wird im gewissen Sinne kleiner, sie rückt zusammen, auch wenn die Weltbevölkerung in einem stärkeren Maße ansteigt als bisher angenommen. Sind meine Ansichten über die Menschenrechte und deren globale Gültigkeit nicht einfach eine moralisch relativistisch motivierte Wertvorstellung?

Ich drehe mich, was eine konkrete Beantwortung für mich selber angeht einfach nur im Kreis. Für eine Gegenposition fallen mir keinen guten und triftigen Gründen ein, für eine Proposition einfach zu viele. Und das sich das nicht hundertprozentig richtig anfühlt ist keine Argumentationsbasis.

Fest steht, dass es verschiedene Kulturen und Religionen gibt, die ihre eigenen Wertvorstellungen haben und damit schon längere Zeit gut leben. Dass sich daran etwas ändern muss sehe ich nicht argumentativ gegeben, außer von meiner subjektiven Wahrnehmung her, dass ich die Gesetze nach denen ich lebe als richtig empfinde (um es einfach einmal der Einfachheit halber zu pauschalisieren). Das einzige Argument, dass ich direkt anführen kann im speziellen Fall der Menschenrechte und Saudi Arabien ist, dass dieses Land die Charta der Menschenrechte mit trägt und diese dann gefälligst auch umzusetzen hat. Dass das natürlich nicht von heute auf morgen geht ist mir bewusst. Aber das ist auch das einzige was ich begründet „fordern“ kann. Im Allgemeinen betrachtet hilft das freilich nicht.

Literaturangabe

Benn, Piers. Ethics. S. 1-29. McGil-Queens University Press, 1998

Darwell, Stephan. Philosophical Ethics. Westview Press 1998

Prechtl, Peter (Hrgb.), Philosophie. Metzler Verlag, 2005

2. Die Tugendethik des Aristoteles

Tugendhaft kann man durch tugendhaften Handel werden.

Tugendhaft handeln kann nur der Tugendhafte.

Also kann nur der Tugendhafte tugendhaft werden.

Wie löst Aristoteles das Problem?

In diesem Essay möchte ich auf das vorliegende Problem auf Basis der Nikomachischen Ethik von Aristoteles eingehen. Zuerst werde ich kurz Erläutern wer Aristoteles war, womit er sich beschäftigt hat und seine Ethik aus der diese Problemstellung stammt darlegen. Anschließend erkläre ich wie er auf Basis dieser Prämissen dieses Problem gelöst hat.

Aristoteles[4] war ein Philosoph der klassischen griechischen Zeit. Er wurde 384 v. Chr. in Stageira geboren und starb 322 v. Chr in Chalkis. Er war ein Schüler Platons (428-348 v. Chr.) und lehrte selber an dessen Akademie. Allerdings hat er seine eigene Philosophie entwickelt, größtenteils als Kritik und auf Basis der Philosophie seines Lehrers Platon. Mit seiner Philosophie hat er zahlreiche Disziplinen begründet, beziehungsweise beeinflusst. Im Besonderen sind Wissenschaftstheorie, Logik, Physik, Staatslehre und die Ethik zu benennen.

Hauptthema der Aristotelischen Ethik war die Frage nach dem „Guten Leben“[5]. In seinem Buch „Nikomachische Ethik[6] “ befasst er sich ausführlich damit. Neben der Frage was der Mensch als höchstes Gut erstrebt stellt er sich die Frage wie man dieses höchste Ziel erreicht. Aristoteles hält fest, dass er drei Arten des Lebens gibt „In der Mehrzahl entscheiden sich die Leute, d.h. die besonders grobschlächtigen Naturen, für den Genuß und finden deshalb ihr Genügend an dem Leben des Genusses(a). Es gibt nämlich drei Hauptformen: erstens die soeben erwähnte (a), zweitens das Leben im Dienst des Staates (b), drittens das Leben als Hingabe an die Philosophie.“[7] Ziel aller dieser drei Lebenswege ist das Glück (eudamonia) was laut Aristoteles das höchste Gut[8] und Ziel des Menschen ist. Um das höchste Gut zu erreichen muss man ein gutes Leben den Tugenden(aretê) gemäß führen.

Aristoteles entwickelte demnach seine Ethik auf Basis der Tugend[9], welche das ethische Handeln nach dem Prinzip des goldenen Mittelweges, zwischen Mangel und Übermaß beschreibt. Ziel ist es demnach diese sich anzueignen, beziehungsweise zu erlernen den Mittelweg zu finden. Bei Aristoteles gibt es nicht nur die vier Kardinalstugenden Klugheit (sophía), Tapferkeit (andreía), Selbstbeherrschung (sophrosýne) und Gerechtigkeit (dikaiosýnè), sondern auch Tugenden wie die Großzügigkeit (eleutheriótes) und Hochsinnigkeit(megalopsychía). Die Tugend wird in zwei Arten unterschieden: „es gibt Vorzüge des Verstandes (dianoetische) und Vorzüge des Charakters (ethische)“[10]. Die Ethische (Charakter) Tugenden entstehen durch Gewöhnung man muss jene so lange üben bis man es im Verstanden hat denn es gibt keine feste Regeln für diesen Mittelweg. Die dianoethische (Verstandes-) Tugenden kann und muss man Lernen und Über. Durch die Theorie, das Wiederholen kann man sie erst verstehen. Das heiß, das erst handeln muss bis man zu dem Wissen und der bewusten Entscheidung der Handlung kommt.[11].

Wie aber kann man einen tugendhaften Weg beschreiten? Aristoteles geht schreibt: „Ein Mensch mit sittlichen Grundhaltung kennt entweder schon Grundgegebenheiten oder er kann sie sich leicht aneignen.“[12] Damit geht Aristoteles davon aus, dass in jedem Menschen der Keim für das tugendhafte Handeln gelegt ist. Dieses gerechte, glückliche Handeln kann man nach Aristoteles erlernen, so wie man alles durch das Prinzip der Lust und Unlust erlernen kann. Er schreibt: „Doch ist so viel klar: selbst wenn uns das Glück nicht von den Göttern gesandt wird, sondern durch ethisches Handeln und in gewisser Weise durch Lernen und Üben zuteil wird, so gehört es doch zu den göttlichen Gütern.“[13] Stephan Darwell schreibt dazu: . „This is not something you can know or discover by yourself. You need a teacher who can show you.[14] ” Bei Aristoteles und Darwell wird der Aspekt des Lernen und des Üben deutlich auf den sich die erste Prämisse meiner Untersuchung bezieht: ‚Tugendhaft kann man durch tugendhaften Handel werden.‘ Durch eigeninitatives Handeln kann man tugendhaft werden. Damit ist die Prämisse: Tugendhaft handeln kann nur der Tugendhafte geklärt. Aristoteles sieht dafür in jedem den Kern dazu als gegeben an. Dieser muss allerdings, wie bereits erwähnt, durch lernen und Üben trainiert werden. So werden wir auch gerecht, indem wir gerecht handeln, besonnen, indem wir besonnen, und tapfer, indem wir tapfer handeln“.[15] Weiterhin führt Aristoteles aus: „In den Bereichen von Lust und Unlust nämlich entfalten sich die Vorzüge des Charakters; denn (1) die Lust ist Anlaß, daß wir das Schlechte tun, der Unlust folgend unterlassen wir das Gute. Daher muß schon von früher Jugend an, wie Platon sagt, eine bestimmte Führung da sein, die Lust und Unlust da empfinden lehrt, wo es am Platz ist; denn dies ist die richtige Erziehung.“[16] In diesem Abschnitt wird deutlich, dass durch die Erziehung dem Menschen gutes Handeln beigebracht werden kann und Schlechtes Handeln so vermieden. Weiter führt er aus: „Ferner (2): Sittliche Tüchtigkeit hat es mit Taten und Affekten zu tun; jedem Affekt aber und jeder Tat folgt Lust und Unlust. Auch aus diesem Grund also steht sittliche Tüchtigkeit im Zusammenhang mit Lust und Unlust.“[17] Zusammenfassen sagt Aristoteles einige Zeilen später: „Folgendes sei als Ergebnis ausgesprochen: (a) sittliche Trefflichkeit entfaltet sich im Bereich von Lust und Unlust. (b) Sie wird durch dieselben Akte, aus denen sie entstehen, auch gemehrt – wenn diese Akte sich nicht in derselben Weise weiderholen – auch zerstört. (c) Sie verwirklicht sich in demselben Umkreis, aus dem sie ihren Ursprung gewonnen hat.“[18]

[...]


[1] Relativiusmus in: Philosophie, S. 158f

[2] Ethik in: Philosophie, S. 52 ff

[3] http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4116, Zugriff am 11.05.2011, 19:05 Uhr

[4] Aristoteles. Der neuer Pauly. Band 1, S. 1134ff – Aristoteles. Paulys Real-Enzyklopädie der classischen Altertumswissenschaften. Band 1-2,1, S. 1011ff

[5] Aritoteles. Nichomantische Ethik. Übersetzung und Nachwort von Franz Dirlmeier. Anmerkungen von Ernst A. Schmidt. Reclam 2010. S. 5 [1094a 1-21]

[6] Aritoteles. Nichomantische Ethik. Reclam 2010

[7] Vgl. ebd.. S. 9 [1095a 32 – b19]

[8] Vgl. ebd. S. 15 [1097a 24 – b12] und Vgl. ebd., S. 21 [1099a 14 –b2]

[9] Tugend In: Der neue Pauly. Band 12,1, S. 894f - Höffe, O. Rapp, Ch. Tugend In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Band 10, S. 1531f

[10] Vgl. Aristoteles: Nikomachische Ethik. S. 34. [1103a 14-33].

[11] Vgl. ebd. S. 34. [1103a 14-33

[12] Vgl. ebd. S. 9 [1095a 32 – b19]

[13] Vgl. ebd., S. 22 [1099b 2 -23] (Kursive Hervorhebung durch Svenja Schaefer)

[14] Darwall, Stephen: Philosophical Ethics. Boulder 1998. S. 207.

[15] Vgl. ebd. S. 35. [1103a – b25].

[16] Vgl. ebd., S. 38 [1104b 6-27]

[17] Vgl. Ebd., S. 38 [1104b 6-27]

[18] Vgl. ebd., S. 39 [1104b 27 – 1105a 14] und Vgl. ebd. S. 40 [1105a 14- b3]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Moralisches Verhalten - Eine Sammlung von vier Essays zu den Grundpositionen der Ethik und einiger deren berühmtesten Autoren und Positionen aus der Antike bis zum 19. Jahrhundert
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie)
Veranstaltung
Einführung in die praktische Philosophie
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V180515
ISBN (eBook)
9783656054672
ISBN (Buch)
9783656054917
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Relativismus, Utilitarismus, der Hobbesche Naturzustand und Aristotelische Ethik werden hier auf Basis einer kurzen Frage in einem Essay besprochen und beleuchtet.
Schlagworte
moralisches, verhalten, eine, sammlung, essays, grundpositionen, ethik, autoren, positionen, antike, jahrhundert
Arbeit zitieren
Svenja Schaefer (Autor), 2011, Moralisches Verhalten - Eine Sammlung von vier Essays zu den Grundpositionen der Ethik und einiger deren berühmtesten Autoren und Positionen aus der Antike bis zum 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180515

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