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Der Mythos Jim Morrison

Titel: Der Mythos Jim Morrison

Seminararbeit , 2011 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Raliza Petrova (Autor:in)

Biographien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

„Wenn ich das Ganze nochmal machen müßte, würde ich lieber ein bescheidener, unauffälliger Künstler werden, der sich in seinem eigenen Garten abrackert.“ Jim Morrison

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • „Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals geboren worden zu sein. Das muss eins meiner Black-Outs gewesen sein.\"¹ Jim Morrison
  • ,,Es gibt Dinge, die man kennt und Dinge, die man nicht kennt, das Bekannte und das Unbekannte; dazwischen gibt es Türen.\"² Jim Morrison
  • ,,Die Musik spiegelt das wieder, was um dich herum passiert. Jim Morrison
  • ,,Ich singe nicht, ich schreie.\" Jim Morrison
  • ,,Wenn ich das Ganze nochmal machen müßte, würde ich lieber ein bescheidener, unauffälliger Künstler werden, der sich in seinem eigenen Garten abrackert.\" Jim Morrison

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit beleuchtet den Mythos Jim Morrison und untersucht seinen Einfluss auf die Rockgeschichte. Sie analysiert seine Persönlichkeit, seine künstlerischen Aktivitäten und sein Vermächtnis als Frontmann von The Doors.

  • Jim Morrisons Persönlichkeit und seine Suche nach Selbstfindung
  • Der Einfluss von Musik und Poesie auf Morrisons Werk
  • Die Rolle von Drogen und Alkohol im Leben des Musikers
  • Die Entstehung und der Erfolg von The Doors
  • Morrisons Nachwirken in der Popkultur und der Mythos um seine Person

Zusammenfassung der Kapitel

  • Das erste Kapitel beleuchtet die frühen Jahre von Jim Morrison, seine Faszination für den Tod und seine künstlerischen Neigungen. Es geht ein auf seine prägenden Einflüsse und die Entwicklung seiner Persönlichkeit.
  • Das zweite Kapitel widmet sich der Entstehung von The Doors. Es erzählt von der Begegnung Morrisons mit Ray Manzarek, der Gründung der Band und den ersten musikalischen Gehversuchen.
  • Das dritte Kapitel behandelt den Aufstieg von The Doors zu einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt. Es beschreibt den Einfluss von LSD, die Entstehung von Hits wie „Light My Fire“ und den ersten Auftritt der Band im Whisky A Go Go.

Schlüsselwörter

Jim Morrison, The Doors, Rockgeschichte, Musik, Poesie, Drogen, LSD, Kunst, Kultur, Mythos, Revolte, Freiheit, Chaos, Tod, Leben, „Light My Fire“, „The End“, Whisky A Go Go, The Turtles, Buffalo Springfield, Van Morrison, Elektra Records, Los Angeles, Kalifornien, Amerika, 1960er Jahre.

Häufig gestellte Fragen

Welchen Einfluss hatte Jim Morrison auf die Rockgeschichte?

Die Arbeit untersucht Morrisons Rolle als Frontmann von The Doors und wie seine Verbindung von Rockmusik mit Poesie und Revolte die Popkultur nachhaltig prägte.

Wie kam es zur Gründung der Band „The Doors“?

Die Gründung geht auf die schicksalhafte Begegnung zwischen Jim Morrison und Ray Manzarek zurück, die gemeinsam die musikalische Vision der Band entwickelten.

Welche Rolle spielten Drogen im Leben von Jim Morrison?

Die Arbeit analysiert den Einfluss von LSD und Alkohol auf Morrisons künstlerisches Schaffen und seine Persönlichkeit während der 1960er Jahre.

Was macht den „Mythos Jim Morrison“ aus?

Sein früher Tod, seine provokante Bühnenpräsenz und seine Suche nach Selbstfindung und Freiheit machten ihn zu einer Ikone des Chaos und der Rebellion.

Welche Bedeutung hatte der Club „Whisky A Go Go“ für die Band?

Der Club war ein zentraler Ort für die frühen Auftritte von The Doors und markierte den Beginn ihres Aufstiegs in der Musikszene von Los Angeles.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Mythos Jim Morrison
Hochschule
Universität der Künste Berlin  (Gestaltung: Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation)
Veranstaltung
Imagedesign
Note
2,0
Autor
Raliza Petrova (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V180588
ISBN (eBook)
9783656034469
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mythos morrison
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Raliza Petrova (Autor:in), 2011, Der Mythos Jim Morrison, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180588
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Leseprobe aus  18  Seiten
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