Gesichtskosmetik: Zur Karriere des Lippenstifts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Geschichte der Lippenstifts
2.1 Das alte Ägypten
2.2 Das antike Griechenland und Rom
2.3 Mittelalter und Renaissance: Der Lippenstift erlebt seine Wiedergeburt
2.4 Neuzeit und Moderne: Vom eitlen Putz zur gesunden Natürlichkeit

3. Der Höhepunkt des Lippenstifts: Das 20. Jahrhundert
3.1 "The New Woman"
3.2 Der Zweite Weltkrieg oder Beauty as a Duty?
3.3 Der Durchbruch des Lippenstifts

4. Die Farbe Rot

5. Fazit

Bibliographie

1. Einleitung

"Eine Naturschönheit ist ein schönes Ding; die Kunstschönheit ist eine schöne Vorstellung von einem Dinge."

Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft, I, 1, II

Die Definition von Schönheit ist nicht nur subjektiv, sondern wird auch kulturgeschichtlich bestimmt. Sie unterliegt ständigen Veränderungen und passt sich jeweils an die derzeitige Kultur an. War nach dem 30-jährigen Krieg (1618 - 1648) eine möglichst beleibte Figur erstrebenswert, so gilt in der westlichen Wohlstandsgesellschaft von heute eine schlanke Figur als attraktiv.

Dekorative Kosmetik ist nicht etwa eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, sondern lässt sich in fast jeder kulturell entwickelten Gesellschaft finden.

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit soll der Lippenstift, bzw. die durch dekorative Kosmetik erbrachte Hervorhebung des Mundes stehen. Es soll anhand eines historischen Verlaufs gezeigt werden, dass Lippenstift kein verhältnismäßig neues Phänomen ist, sondern durchaus auf eine längere Karriere zurückblicken kann. Dabei wird in der ersten Hälfte der Arbeit das Vorkommen von Lippenkosmetik von der Antike bis zum 20. Jahrhundert anhand von historischen Quellen dargelegt. Im zweiten Abschnitt soll die rasante Entwicklung und Verbreitung des Lippenstifts beleuchtet werden und anschließend der Frage nach der tiefergehenden Bedeutung der Farbe Rot nachgegangen werden.

Abschließend wird sich im Fazit der Frage genähert, welche Bedeutung das Auftragen des Lippenstifts nicht nur für seine Trägerinnen, sondern ebenso welchen Effekt er auf entsprechende Perzipienten haben kann.

2. Zur Geschichte des Lippenstifts

2.1 Das alte Ägypten

Der Lippenstift, und mit ihm die Bemalung und Hervorhebung der Lippen ist keineswegs ein Phänomen des 20. Jahrhunderts, sondern lässt sich weit zurückverfolgen. Der erste Lippenstift wurde in der sumerischen Stadt Ur im heutigen Irak gefunden. Sein Alter wird auf etwa 5000 Jahre geschätzt. Es heißt, die Königin von Ur, Schub-ad, habe zermahlene rote Steine auf ihr Lippen aufgetragen (Vgl. Pallingston 1999 : 16, Cohen Ragas/Kozlowski 1998 : 13).

Im alten Ägypten erlebte die Lippenfarbe ihr erstes goldenes Zeitalter. Obwohl für die Ägypter das Nachzeichnen der Augen und Augenbrauen mit schwarzem Kohl im Vordergrund stand, wurde dem Mund nicht weniger Beachtung geschenkt. Das älteste bekannte Werk mit kosmetischen Rezepten, der Papyrus Ebers, der 1874 in Luxor entdeckt wurde, zeigt eine Ägypterin, die mit vorgehaltenem Spiegel ihre Lippen mit Hilfe eines Stäbchens schminkt (s.Abbildung 1).

Abbildung 1: Ägypterin beim Schminken der Lippen. Papyrus Ebers, Universitätsbibliothek Leipzig.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Ägypterinnen bevorzugten in erster Linie blauschwarzen Lippenstift, an zweiter Stelle standen Orange und ein rötliches Magenta, welches zur damaligen Zeit aus rotem Ocker, einem amorphen Eisenhydroxid, hergestellt wurde. Entweder man verrieb es mit Öl und trug es mit feuchten Holzstäbchen oder mit gefüllten Pflanzenstielen auf, oder man presste es zusammen mit Bienenwachs zu Stiften (Vgl. Froschauer : 7). Neben pflegenden Salben verwendete man auch färbende Mixturen, wie z. B. rötende Hennalaugen oder eine leicht purpurrote, quecksilbrige Pflanzenfarbe namens Fucus, die sogar giftig war. Das Aussehen hatte in Ägypten allgemein einen sehr hohen Stellenwert, so bemalte sich auch der ägyptische Mann seine Lippen.

Die Ägypter wurden von dem Glauben getragen, dass im Tod keine endgültige Trennung von Geist und Körper stattfinde. Die Totenriten umfassten u.a. die Einbalsamierung und kosmetische Behandlung des Toten, dabei schminkte man sein Gesicht, bemalte Nägel, Handflächen, Fußsohlen und Lippen.

Diese Riten erfüllten eine kulturell-religiöse Funktion: Nur wenn der Körper gepflegt, geehrt und erhalten wurde, ging die Seele durch Rückverwandlung wieder in ihn ein. Nur dann konnte die harmonische Wiedereinkehr des Verstorbenen in die durch das Ereignis des Todes erschütterte Gesellschaftsordnung stattfinden. Aus diesem Grund findet man auch häufig Tiegel mit Rouge und anderen kosmetischen Utensilien als Beigaben in den Gräbern ägyptischer Frauen (Vgl. Pallingston 1999 : 16-18). Als besonders geeignete Quelle für ägyptische Kosmetik wird heute die Büste der Nofretete (1400 v. Chr.) angesehen. An ihr lässt sich sehr anschaulich erkennen, wie präzise nicht nur Augen und Brauen, sondern auch die Lippen geschminkt wurden.

Abbildung 2: Nofretete, Ägypten, Neues Reich, Berlin, Äyptisches Museum und Papyrussammlung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Das antike Griechenland und Rom

Auch wenn die Griechen ohne Zweifel an technischer Kreativität und Innovation weit hinter ihren ägyptischen Vorgängern zurückblieben, gelang es ihnen, das Vorhandene zu übernehmen, weiterzuführen und zu perfektionieren. Dank der literarischen Zeugnisse kennt man über das Schminkverhalten der Frauen im klassischen Griechenland wesentlich mehr Fakten als über das der Frauen in Ägypten, wo lediglich Abbildungen und Gegenstände als Quellen verblieben sind. Neben der Grundierung des Gesichts mit Bleiweiß trugen die griechischen Frauen Rouge auf ihre Wangen auf, dass eher erdfarben als rötlich gewesen sein dürfte. Der Farbstoff wurde zunächst aus Pflanzenextrakten wie dem der Maulbeere, des Seetangs, der Lackmusflechte oder der Ochsenzunge gewonnen. Später begann man jedoch auch zunehmend rotes Quecksilbersulfid zu verwenden, welches wie das Bleiweiß aus heutiger Sicht als gesundheitsschädigend gilt.

Die hohe Pigmentdichte, verbunden mit der Unempfindlichkeit der meisten Rougefarbstoffe gegen Wasser, machte es möglich, dass die Rougepasten auch als Lippenfarbe benutzt werden konnten (Vgl. Saiko 2005 : 42-45).

Bei den Römern galt das Schminken des Gesichtes zuerst als unüblich, setzte sich jedoch nach einiger Zeit dank des griechischen Einflusses durch. Neben Bleiweiß wurden nun auch weiße Krokodilexkremente zur Aufhellung der Haut verwendet. Es heißt, Kaiser Neros Frau Poppaea Sabina habe Rotweinsedimente zum Färben ihrer Lippen verwendet (Vgl. Cohen Ragas/Kozlowski 1998 : 13).

Zweifellos müssen geschminkte Frauen zu dieser Zeit in die Kritik geraten sein, so schrieb beispielsweise Plutarch1:

"Für mich gibt es einen großen Unterschied zwischen geschmückt sein und rein sein. Frauen die sich mit Rouge schminken, einparfümieren und Gold und Purpur tragen, treten übertrieben zurechtgemacht auf,; niemand sagt etwas gegen Baden, Eincremen und sorgfältiges Frisieren."

(Plutach, Mor. 132, 2)

In der römischen Spätantike versuchten vor allem christliche Kirchenväter das Schminken des Gesichtes negativ darzustellen. So schrieb Tertullian2 in De cultu feminarum folgendes:

"Das Auftreten der Frau äußert sich in zwei Formen, dem Putz und der Schminke. Putz nennen wir, was auch weiblicher Schmuck heißt, Schminke das, was als weibliche Sündhaftigkeit bezeichnet werden sollte. Jener setzt sich aus Gold, Silber, Edelsteinen und Kleidern zusammen, dieser aus der Pflege des Haares, der Haut und der Körperteile, die die Blicke auf sich lenken. Dem einen machen wir den Vorwurf der Koketterie, dem anderen den Vorwurf der Prostitution."

(Tertullian, cult. fem. 1,4,1f)

2.3 Mittelalter und Renaissance: Der Lippenstift erlebt seine Wiedergeburt

"Beauty's ensign yet

Is crimson in thy lips and in thy cheeks,

And death's pale flag is not advanced there."3

William Shakespeare, Romeo and Juliet, 5.3.94-96

Auch dem sonst so finster geltenden Mittelalter war dekorative Kosmetik kein Fremdwort. Das Auflegen von Farbe (mhd. varwe) galt im mitteleuropäischen Raum inzwischen als selbstverständlich, was sich auch an der Entwicklung entsprechender Neologismen erkennen lässt. So sprach man gegen Ende des Mittelalters im 15. Jahrhundert nicht nur von verwen, sondern inzwischen fiel auch das Wort smicke, später sminke. Dennoch wurde das Bemalen des Gesichtes und somit auch der Lippen von Seiten der Kirche streng verurteilt. Während die klerikale Kultur des Mittelalters weibliche Schönheit eher gefürchtet hatte, stellte diese zur Zeit der Renaissance (1520 - 1660) ein notwendiges Attribut der moralischen Verfassung und der jeweiligen gesellschaftlichen Stellung dar (Vgl. Burhenne 1998 : 15).

Auch der Lippenstift erlebte zu dieser Zeit dank der englischen Königin Elisabeth I. (1533 - 1603) eine Wiedergeburt. Mit dem aufwendigen Schminken ihrer Gesichter beabsichtigten die höfischen Damen bewusst, sich vom Rest des Volkes abzuheben. Nicht nur die Kosmetika von damals, Bleiweiß, Zinnober und Kohl unterschieden sich radikal von den heutigen, sondern auch das Ideal, dem Frauen in damaliger Zeit nacheiferten, mag aus heutiger Sicht befremdlich erscheinen. Die ideale elisabethanische Dame sollte helle Augen, schneeweiße Haut, helles Haar sowie rote Wangen und Lippen haben. Nachdem also mit hochgiftigen Quecksilbermixturen ein entsprechend weißer Teint hergestellt worden war, trug man in der Regel Zinnober auf die Lippen und Wangen auf. Eine etwas extravagantere Alternative stellte das Cochinealrot dar, eine Farbe, die aus gemahlenen weiblichen Käfern der Art Dactylopius confusus (Zentralamerika) hergestellt wurde.4 Es heißt, Königin Elisabeth habe für ihre Lippen eine Mischung aus Cochineal, Gummiarabikum, Eiweiß und Feigenmilch bevorzugt, die sie sogar in Stiftform pressen ließ (Vgl. Cohen Ragas/Kozlowski 1998 : 14, Bitsch 2008 : 38).

Abbildung 3: Cate Blanchet als Queen Elisabeth I. in Elizabeth, 1998.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Das Armada-Portrait, George Gower, ca. 1588, National Portrait Gallery, London, England.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die ungesunden Inhaltsstoffe des Bleiweißes und der Rougefarben führten meist schnell dazu, dass die Betroffenen mit schweren Hautproblemen zu kämpfen hatten. In der Tat schien die Realität dem gewünschten Ideal nicht immer nachzukommen. So schrieb William Shakespeare in einem seiner bekanntesten Sonette:

"My mistress' eyes are nothing like the sun

Coral is far more fair then her lips fair

If snow be white, why then, her breast is dun,

If hair be wires, black wires grow on her head.

I have seen roses damasked, red and white,

But no such roses see I in her cheeks..." 5

Auch die Kirche ließ nicht davon ab, Lippenfarbe anzuprangern. Sie betrachteten das Schminken als teuflischen Betrug, da man so die Natürlichkeit, das kostbarstes Geschenk Gottes, verunstalten würde (Vgl. Burhenne 1998 : 16).

Für die Menschen hatte das Schminken nicht nur eine ästhetische Funktion, sondern diente auch zum Zwecke der Hygiene. Zu einer Zeit, in der Wasser aufgrund der Pesterfahrungen eher negative Eigenschaften zugeschrieben wurden, spielte Kosmetik eine wichtige Rolle. Sie vermittelte ihren Trägern ein Gefühl von Sauberkeit. So trugen sie Schicht um Schicht auf, um auf diese Weise ihre "strahlende Gesundheit" zu demonstrieren (Vgl. Gieske 1996 : 8).

2.4 Neuzeit und Moderne: Vom eitlen Putz zur gesunden Natürlichkeit

Ihre vollste Entfaltung erlangten die Schminkkünste am französischen Hof des Sonnenkönigs, Ludwig XIV. (König seit 1643) und Ludwig XV. (König seit 1715). Nach wie vor wurde der Kosmetik eine reinigende Wirkung zugeschrieben und so schminkten sich beide Geschlechter gleichermaßen stark. Zu dieser Zeit stellten Äußerlichkeiten wie Schmuck und Prunk das höchste Ideal dar und hoben den Adel so vom Proletariat ab.

Abbildung 5: Portrait der Madame de Pompadour, François Boucher, 1759, Wallace Collection, London, England.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wiederum einige Jahre später, im Jahre 1770, verabschiedete das britische Parlament ein Gesetz, nach welchem Frauen, die einen Mann mit Hilfe von Kosmetika in die Ehe verführt hatten, als Hexen bezichtigt werden konnten (Vgl. Cohen Ragas/Kozlowski 1998 : 17).

Doch mit dem Niedergang der Feudalherrschaft und dem Aufstreben des Bürgertums begann ein kritischer, meist moralisierender Diskurs über das Schminken. Das neue Bürgertum kritisierte allem voran den übertriebenen "Putz" des Adels, die aristokratische Maskerade, die als Verschwendung, Überheblichkeit und Affektiertheit bezeichnet wurde. Auch der gesundheitliche Aspekt kam hier zum ersten Mal zutage (Vgl. Gieske 1996 : 9, Cohen Ragas/Kozlowski 1998 : 18). 1833 veröffentlichte Jakobine Weiler folgenden deutschsprachigen Kosmetikratgeber: "Kosmethik des weiblichen Geschlechts oder die geheime Kunst, Schönheit und Gesundheit zu vervollkommnen und bis ins späteste Alter zu erhalten." Sie warnte in ihm nicht nur vor gefährlichen Inhaltsstoffen, sondern riet auch zum Gebrauch von natürlichen Produkten. Für eine selbst gefertigte Lippenfarbe sollte man nach ihrem Rezept Butter, Schmalz, Jungfernwachs, Rosinen, Akonawurzel und Orangen- bzw. Rosenwasser miteinander vermischen (Vgl. Weiler 1833 : 60).

Man hatte also gegen Ende des 18. Jahrhunderts die gesundheitlichen Schäden, die die giftigen Kosmetika auslösten, zunehmend erkannt und brandmarkte das Schminken nun sogar als ungesund. Nun hieß es, ganz nach Rousseau, "zurück zur Natur" (Vgl. Cohen Ragas/Kolowski 1998 : 20, Burhenne 1998 : 21). Das neue Körperverständnis war eher auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Nützlichkeit und Disziplinierung ausgerichtet. (Vgl. Gieske 1996 : 10). Es folgte eine Schwemme von populärer kosmetischer Literatur oder gesundheitlicher Ratgeber. Hermann Klencke erklärte 1869 in seinem Werk "Kosmetik oder menschliche Verschönerungskunst" folgende Regel:

"Je schöner die Person von Natur ist und je weniger schön sie ist, desto mehr muß sie starke und lebhafte Farben in der Toilette vermeiden; im ersteren Falle stört die Farbe den harmonischen Eindruck der Natur, im letzteren Falle erhöht sie die Häßlichkeit und läßt das Auge des Beschauers von der Farbenpracht auf die Person selbst prüfender und unterscheidender übergehen."

[...]


1 Plutarch (* um 45, † 125), griechischer Schriftsteller und Historiker

2 Tertullian (* um 150, † 230), früher christlicher Schriftsteller

3 Übers.: Noch schwebt die purpurne Fahne der Schönheit/ auf deinen Lippen und Wangen,/ und die blasse Flagge des Todes ist hier noch nicht aufgezogen.

4 Vgl. http://www.elizabethancostume.net/makeup.html, letzter Zugriff: 09.04.2010.

5 Übers: Meiner Liebsten Augen sind nicht wie der Sonnenschein/ Nicht wie Korallen rot der Lippen Paar/ Wenn Schnee weiß ist, warum dann ist ihr Busen dunkel/ Wenn Haar aus Draht ist, wachsen schwarze Drähte von ihrem Haupt/ Ich habe Damaszenerrosen gesehen, rote und weiße,/ Aber keine solche Rosen sehe ich auf ihren Wangen. William Shakespeare, Sonett 103.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gesichtskosmetik: Zur Karriere des Lippenstifts
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Seminar für Volkskunde)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V180811
ISBN (eBook)
9783656040019
ISBN (Buch)
9783656040637
Dateigröße
2193 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lippenstift, Kosmetik, Geschichte, Make Up, Schminke, Volkskunde
Arbeit zitieren
Laura Forouher (Autor:in), 2010, Gesichtskosmetik: Zur Karriere des Lippenstifts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180811

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