Sprachliche Gewalt in Nazi-Deutschland und deren Auswirkungen auf die Juden

In welcher Weise missbrauchte das nationalsozialistische Regime die Sprache als ein Instrument der Gewalt gegen die Juden und welche Wirkung hatte diese sprachliche Gewalt auf sie?


Facharbeit (Schule), 2010
23 Seiten, Note: A

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1.EINLEITUNG

2.HISTORISCHER HINTERGRUND

3.AUSWERTUNG DER QUELLEN
3.1.Quellenanalyse der Opfer-Seite
3.2.Quellenanalyse der Täter-Seite

4.KONTROLLE DER MEDIEN UND SPRACHE
4.1.Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
4.2.Der Volksempfänger
4.3.Der Stürmer
4.4.Reden und öffentliche Massenveranstaltungen

5.DIE WIRKUNG DER SPRACHLICHEN GEWALT AUF DIE JUDEN
5.1.Direkte Folgen der sprachlichen Gewalt gegen die Juden
5.2.Indirekte Folgen der sprachlichen Gewalt gegen die Juden

6.SCHLUSSFOLGERUNG

7.QUELLENVERZEICHNIS

8.ANHANG

Zusammenfassung

In dieser Monographie geht es um den Missbrauch der Sprache als ein Instrument der Gewalt des nationalsozialistischen Regimes unter Hitler, mit dem das jüdische Volk angegriffen und von der Gesellschaft ausgeschlossen wurde.

Diese Monographie untersucht, auf welche Weise die Regierung selbst die sprachliche Gewalt gegen eine Minderheitsgruppe übernimmt und fordert.

In dieser Arbeit möchte ich folgende Fragen beantworten: In welcher Weise missbrauchte das nationalsozialistische Regime die Sprache als ein Instrument der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung? Welche Wirkung hatte diese sprachliche Gewalt auf die Juden?

Der Umfang der Monographie ist nur auf die Untersuchung der sprachlichen Gewalt gegen die Juden begrenzt. Die Gewalt gegen andere Minderheiten, wie zum Beispiel Kommunisten oder Zigeuner wird nicht analysiert.

Um die Forschungsfrage genau zu beantworten, wurden Primär- und Sekundärquellen benutzt. Dabei habe ich meine Quellen in zwei Perspektiven geteilt, nämlich die Opfer-Seite, in diesem Fall die Seite der Juden; und die Täter-Seite, das Nationalsozialistische Regime.

Um zu untersuchen, wie es zur totalen Erfassung der Sprache im Dritten reich kam, wurden relevante Dokumente und zuverlässige Webseiten benutzt. Dann wurden die Originalausgaben des Hetzblatt „Der Stürmer“ und Auszüge von Hitler- und Goebbelsreden analysiert, um zu erforschen, in welcher Weise die sprachliche Gewalt gegen die Juden umgesetzt wurde. Zum Schluss wurden die Auswirkungen einer solchen sprachlichen Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung untersucht, indem ich die Tagebücher Victor Klemperers untersuchte, um daraus angemessene Schlussfolgerungen zu ziehen.

Diese Untersuchung ist zum Ergebnis gekommen, dass Die Sprache tatsächlich vom nationalsozialistischen Regime als ein Instrument der Gewalt gegen die Juden missbrauchte. Vom Anfang an wurden Massnahmen ergriffen, die den Nationalsozialisten die totale Kontrolle über die Sprache gaben. Durch Rundfunk, Presse und Massenversammlungen waren sie in der Lage, schreckliche emotionale Folgen für die Juden zu verursachen und die Gewalt in Form von körperlicher Gewalt auf das deutsche Volk zu übertragen.

1. Einleitung

Von 1933 bis 1939 fand eine rasche und forcierte Ausgrenzung des jüdischen Volkes aus fast allen Lebens- und Gesellschaftsebenen im Deutschen Reich statt. Anfang 1933 lebten innerhalb dieses Gebietes ungefähr 500.000 Juden.[1] Im Jahr 1939 war jedoch die Zahl der Juden im alten Reichsgebiet auf ca. 234.000 zurückgegangen.[2] Dieser Rückgang lässt sich durch folgende Faktoren erklären: Einerseits eine erhöhte Mortalität, sowie auch eine niedrigere Geburtenrate.[3] Ausserdem kam es schon früh zu einer vermehrten Emigration der deutschen Juden in andere Länder. Grund dafür waren die antijüdischen Maßnahmen, wie zum Beispiel der Geschäftsboykott, die Bücherverbrennung, die Nürnberger Gesetze, und auch die sprachliche Gewalt, die ein Teil des alltäglichen Lebens in Deutschland geworden war[4]. Es ergibt sich also folgende Frage: In welcher Weise missbrauchte das nationalsozialistische Regime die Sprache als ein Instrument der Gewalt gegen die Juden, und welche Wirkung hatte diese sprachliche Gewalt auf sie?

Sprachliche Gewalt zwischen verschiedenen ethnischen oder gesellschaftlichen Gruppen ist keine Besonderheit. Die Einzigartigkeit in diesem Fall liegt aber an der Tatsache, dass diese Gewalt ganz aktiv von der Regierung begünstigt und gefördert wurde. Diese vom Staat hervorgerufene sprachliche Gewalt erzeugte eine zunehmende Judenfeindlichkeit beim deutschen Volk. Beleidigungen und rassistische Kommentare von den Deutschen gegenüber den Juden waren zu dieser Zeit an der Tagesordnung. So entstand einer der größten Konflikte zwischen beiden Gruppen; zwei Gruppen, die die gleiche Sprache sprachen, viele gemeinsame Traditionen hatten und im selben Lebensraum über Jahrhunderte zusammenlebten.

Die Geschichte dieser sprachlichen Gewalt gegenüber den Juden ist von Feindseligkeit und Grausamkeit geprägt. Sie ist jedoch ein historischer Prozess, der untersucht, analysiert und erklärt werden kann. Die Erforschung der Methoden, mit denen die Nationalsozialisten die Sprache als ein Instrument der Gewalt missbrauchten ist spannend und notwendig, denn sie kann uns auch eine erhöhte Sensibilität gegenüber ähnlichen Konflikten in anderen Ländern geben.

Um eine relevante Antwort auf die Forschungsfrage zu geben, werde ich mich mit Quellen sowohl aus der Täter-Seite, als auch aus der Opfer-Seite beschäftigen. Anhand von Dokumenten, Bildern und Sekundärliteratur wie Geschichtsbücher werde ich in der Lage sein, zu bestimmen, ob die nationalsozialistische Regierung tatsächlich die Sprache missbrauchte und erfasste. Danach werde ich mich mit der Umsetzung der sprachlichen Gewalt auseinandersetzen, indem ich Auszüge von Reden von Hitler oder Goebbels analysieren werde. Zuletzt werde ich mit Hilfe des Buches „Ich will Zeugnis ablegen bis zum Letzten“ von Victor Klemperer die Auswirkung einer solchen sprachlichen Gewalt auf die jüdische Bevölkerung genau untersuchen.

2. Historischer Hintergrund

Um die Sprache gegen die Juden zu lenken brauchte das nationalsozialistische Regime die totale Kontrolle der Sprache. Die, ersten Maßnahmen, um die Kontrolle über die Sprache zu erfassen, ließen nicht auf sich warten. Kurz nach der Ernennung Hitlers zum Kanzler, wurde das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gegründet, das von Joseph Goebbels geleitet wurde.[5]

Von Anfang an, wollten die Nationalsozialisten die deutsche Gesellschaft in allen Bereichen erfassen und gleichschalten. Eins der wichtigsten Mittel, um dies zu erreichen, war die Sprache. Die Nazis waren sich bewusst über die Macht und den Einfluss, den die Sprache auf eine Gesellschaft ausüben kann.[6] Und sie haben die Sprache genutzt und missbraucht, um ihre Ziele und Ideologie in der deutschen Gesellschaft zu verbreiten. Da der Antisemitismus eins der wichtigsten Bestandteile ihrer Ideologie war[7], wurden vor allem die Juden sprachlich angegriffen, und diese staatliche sprachliche Gewalt wurde allmählich auch auf das deutsche Volk übertragen, ein Volk, das letztendlich zu größten Teilen die Juden aktiv ausgrenzte und diskriminierte.

Der Judenhass war weder eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, noch der Nationalsozialisten. Historisch galten die Juden für die Christen als Feinde des Christentums. Aus diesem Grund wurden sie schon im Mittelalter verfolgt und zu Sündenböcken gemacht.[8] Die Juden wurden auch später immer wieder für Krisen verantwortlich gemacht, wie zum Beispiel bei dem “Gründerkrach” 1873.[9] Während des Kaiserreichs erreichte der Antisemitismus eine rassische Ebene. Ab 1890 verstärkten sich die antisemitischen “Rassengedanken”. Allmählich begannen Begriffe aufzutauchen wie: “Reinheit”, “Vermischung mit Juden”, “arische Rasse”[10], die die Wahrnehmung der Juden als eine Rasse in den Geist des deutschen Volkes etablierte. 1878 erreichte der Antisemitismus einen neuen Höhepunkt. Die Entstehung antisemitischer Parteien, Verbände und Vereine führte den Antisemitismus „in die parteipolitische Auseinandersetzung“[11] ein. Ein wichtiger Schritt für das, was 45 Jahre später geschehen würde.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs spitzte sich die Lage der Juden in der Weimarer Republik zu. Obwohl sie auch im Krieg gekämpft hatten, wurden sie als Mitschuldige an der Niederlage Deutschlands dargestellt.[12] Die Weimarer Republik galt als ein Produkt dieser “bolschewistisch-jüdischen” Revolution, und wurde daher vom Anfang an von den Antisemiten und Nationalisten als “verjudet” gekennzeichnet.[13] 1920 entstand aus der antisemitischen Deutschen Arbeiterpartei die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, mit Adolf Hitler als Führer, die von Rassismus und Antisemitismus geprägt war.[14]

1923 versuchte Hitler durch einen Putsch an die Macht zu kommen. Dies gelang aber nicht und er wurde für kurze Zeit festgenommen.[15] Während Hitler im Gefängnis war, schrieb er sein Buch “Mein Kampf”, das als die zentrale Ideologie des späteren Nationalsozialistischen Regimes gelten würde. In “Mein Kampf” wurden die Juden als Rassenfeinde der „arischen Rasse“ und minderwertig beschrieben, deren Waffen der Kapitalismus, Bolschewismus und Marxismus waren[16], sondern auch als “ewiger Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab”.[17] Mit solchen Behauptungen erreichte der Antisemitismus eine höhere Ebene der Gewalt, da die Juden nicht mehr als Menschen gesehen wurden, sondern als Parasiten, die auf Kosten des deutschen Volkes lebten.

Der Weg zur sprachlichen Gewalt gegen die Juden im Dritten Reich war schon gelegt. Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wurde die verhaltene Judenfeindlichkeit rasch abgelöst durch den direkten Angriff auf die Juden. Die Formen, mit denen die Nationalsozialisten die Juden sprachlich attackierten, werde ich genau analysieren. Ich halte es aber für sinnvoll, zuerst die Quellen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, zu analysieren und auszuwerten. So werden wir in der Lage sein, eine relevante und zutreffende Analyse von diesem Thema durchzuführen.

3. Auswertung der Quellen

3.1. Quellenanalyse für die Opfer-Seite

Beim Buch “Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten” handelt es sich um Primärliteratur aus den Jahren 1933 bis 1945, die Zeit, in der die Nationalsozialisten in Deutschland an der Macht waren. Es ist eine Auswahl der Tagebucheintragen, die von Victor Klemperer in dieser Zeit verfasst wurden.

Klemperer war ein jüdischer Mitbürger, der Lehrer für Romanistik an der technischen Hochschule in Dresden war. 1935 wurde ihm aber seine Stelle entzogen, weil er jüdische Abstammung hatte. 1940 wurde er zu Zwangsarbeit verpflichtet. Gemeinsam mit seiner Frau, Eva Klemperer, sind beide in der Lage gewesen, das Kriegsende zu überleben.[18] Er gilt also als ein wichtiger Augen- und Zeitzeuge der Ereignisse, die sich in dieser Zeit abspielten. In seinem Buch beschreibt er seinen Alltag minutiös und ausführlich. Daher ist dieses Buch ein zentrales Dokument für die Untersuchung der Auswirkungen des Missbrauchs der Sprache im Dritten Reich auf die Juden.

In seinem Schreiben dokumentiert Klemperer alle seine Erfahrungen, Gefühle und Gedanken, die er während des Dritten Reichs hatte. Dabei konzentriert er sich auf seinen Alltag, und in welcher Weise er sich seit der Machtübernahme Hitlers verändert hat. Wie schon der Titel andeutet, ist das Ziel des Autors ganz klar. Klemperer wollte durch sein Tagebuch Zeugnis ablegen für die kommende Zeit und wollte der Berichter dieser Ereignisse sein.

Aus dieser Primärquelle gewinnen wir als Leser aus erster Hand wichtige Informationen über die Situation der Juden im Dritten Reich und einen tiefen Einblick in die kontroverse Auseinandersetzung mit der Sprache des Dritten Reichs. Zudem werden noch historische Ereignisse wie die Machtübernahme Hitlers, die Pogromnacht, usw., erwähnt. Diese Quelle hat also einen hohen Wert, wenn man sich mit dem Thema der Auswirkungen der sprachlichen Gewalt auf die Juden im Dritten Reich beschäftigt.[19]

Allerdings reicht diese Quelle alleine nicht aus, denn sie vermittelt die Informationen aus der Perspektive eines Juden, also aus der Opfer-Perspektive. Insgesamt kann man diese Quelle für diese Perspektive aber als zuverlässig bezeichnen.

3.2. Quellenanalyse für die Täter-Seite

Zahlreiche Quellen der Täter-Seite, die in dieser Arbeit benutzt wurden, sind öffentliche Hitler- oder Goebbelsreden. Als Hauptquelle gilt jedoch die Rede von Adolf Hitler vom 30. Januar 1939, die er im Reichstag hielt.[20]

Parteifunktionäre und Beamte waren bei dieser Rede anwesend. Aber vor allem wurde diese Rede indirekt an das ganze deutsche Volk gerichtet, da sie mit Hilfe der gelenkten Massenmedien durch die Presse und Rundfunk weitergeleitet wurde.

In dieser Quelle werden die Juden diffamiert und als Feinde der anderen Völker dargestellt. Zuerst weist Hitler darauf hin, dass er bevor er an die Macht kam, von den Juden als Prophet ausgelacht wurde. Dann behauptet Hitler, dass sie nicht mehr lachen. Zum Schluss werden die Juden als Bolschewisten bezeichnet und es wird außerdem ganz klar, dass Hitler die Vernichtung der Juden vorhat.[21]

Er wollte durch diese Rede die Juden als Feinde der anderen Völker aber vor allem des deutschen Volkes brandmarken. Durch die Benutzung von Wörtern wie „Rasse“ oder „Volk“ wollte er betonen, dass die „arische Rasse“ nichts mit den Juden zu tun hatte. Zusätzlich wurde auch durch die Sprache die körperliche Gewalt gegen die Juden gefördert, als er „die Vernichtung der jüdischen Rasse“[22] fordert.

Diese Primärquelle hat einen hohen Wert, da alle Informationen aus erster Hand vermittelt werden. Außerdem war Hitler als Führer die bedeutendste Figur, die die sprachliche Gewalt gegen die Juden vorangetrieben hatte. Daher kann man diese Quelle benutzen, um die Umsetzung der sprachlichen Gewalt gegen die Juden und die Merkmale der Sprache zu untersuchen.

4. Kontrolle der Medien und Sprache

Die Nationalsozialisten waren sich von Anfang an der Macht bewusst, die die Medien und die Sprache auf die Massen ausüben konnten. Daraus kommt aber die Frage, wie sie dieses mächtige Instrument in ein Instrument der Gewalt umwandeln konnten. Um diese Frage beantworten zu können muss man zuerst die konkreten Maßnahmen untersuchen, die die Nationalsozialisten ergriffen, um die Medien und dadurch auch die Sprache willkürlich zu lenken und kontrollieren.

[...]


[1] Aly, Götz, u.a. The Nazi Census: Identification and Control in the Third Reich. Philadelphia: Temple UP, 2004. S. 57. (Aufgerufen in: Google Books. am 23 Aug. 2010. <http://books.google.com.bo/books?id=U-GhQrKj9vQC&printsec=frontcover&dq=volksz%C3%A4hlungen+jutta+wietog&source=gbs_book_similarbooks#v=onepage&q&f=false>.)

[2] Ebd., S. 58.

[3] Ebd.

[4] Paris - Erster Zufluchtsort Für Künstler Und Intellektuelle. (Aufgerufen in: Deutsches Historisches Museum am 22 Aug. 2010. <http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/kunst/paris/index.html>.)

[5] Reichspropagandaministerium (Aufgerufen in: http://www.zweiter-weltkrieg-lexikon.de/index.php/Drittes-Reich/Regierung-Ministerien-und-Behorden/Reichspropagandaministerium.html am 22. August 2010)

[6] Dies wird deutlich, wenn man die Rede von Joseph Goebbels über den Rundfunk, den er als die „achte Grossmacht“ bezeichnet, analysiert. ( Goebbels, Joseph. "Der Rundfunk Als Achte Großmacht." Rede. Berlin. 18 Aug. 1933. Aufgerufen in: German Propaganda Archive am 22 Aug. 2010. <http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/goeb56.htm>.)

[7] Dazu behauptet Victor Klemperer in seinem Buch: „Das Schicksal der Hitlerbewegung liegt fraglos in der Judensache. Ich begreife nicht, warum sie diesen Programmpunkt so zentral gestellt haben. (Klemperer, Victor. Ich Will Zeugnis Ablegen Bis Zum Letzten: Tagebücher 1933 - 1945 ; Eine Auswahl. Hamburg: Spiegel-Verl., 2007. S. 16.)

[8] vgl. Goerlitz, Erich, und Immisch, Joachim (Hrsg.). Zeiten und Menschen: Das Europäische Mittelalter und die Frühe Neuzeit. Paderborn: Ferdinand Schöning, 1984. S. 104 f.

[9] Antisemitismus. (Aufgerufen in: Deutsches Historisches Museum am 22 Aug. 2010. <http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/antisemitismus/index.html>.)

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] vgl. Goerlitz, Erich, und Immisch, Joachim (Hrsg.). Zeiten und Menschen: Zeitgeschichte. Paderborn: Ferdinand Schöning, 1984. S. 50, 54.

[16] vgl. Ebd. S. 68.

[17] Hitler, Adolf. Mein Kampf,. Boston: Houghton Mifflin, 1943. S. 333 f.

[18] vgl. Maldonado, Manuel. Literatura Y Poder. Bern: P. Lang, 2005. 279. (Aufgerufen in: Google Books am 23 Aug. 2010. <http://books.google.com.bo/books?id=YJa5Ms4-v0wC&pg=PA279&dq=biographie klemperer victor&hl=es&ei=F_9yTIKnC4H88AbfsqzkDA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CCoQ6AEwAA#v=onepage&q=biographie klemperer victor&f=false>.)

[19] Siehe Anhang, „Auszug aus der Rede Hitlers am 30. Januar 1939“.

[20] Siehe Anhang, „Auszug aus der Rede Hitlers am 30. Januar 1939“.

[21] Siehe Anhang, „Auszug aus der Rede Hitlers am 30. Januar 1939“.

[22] Siehe Anhang, „Auszug aus der Rede Hitlers am 30. Januar 1939“.

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Details

Titel
Sprachliche Gewalt in Nazi-Deutschland und deren Auswirkungen auf die Juden
Untertitel
In welcher Weise missbrauchte das nationalsozialistische Regime die Sprache als ein Instrument der Gewalt gegen die Juden und welche Wirkung hatte diese sprachliche Gewalt auf sie?
Hochschule
Colegio Aleman Santa Cruz
Note
A
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V180865
ISBN (eBook)
9783656039273
ISBN (Buch)
9783656041467
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
This research paper was submitted to fulfill the requirement of the Extended Essay in the International Baccalaureate Programme, and was graded both in my school and by international examiners abroad with the best possible grade, "A", which means excellent.
Schlagworte
sprachliche, gewalt, nazi-deutschland, auswirkungen, juden, weise, regime, sprache, instrument, wirkung
Arbeit zitieren
Jorge Andres Justiniano Nava (Autor), 2010, Sprachliche Gewalt in Nazi-Deutschland und deren Auswirkungen auf die Juden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180865

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