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Kommentar zu Hermann Bausingers Aufsatz "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit"

Titel: Kommentar zu Hermann Bausingers Aufsatz "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit"

Essay , 2010 , 8 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Oxana G. (Autor:in)

Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Jedes kulturwissenschaftliche Fach hat etwas Spezifisches an sich, wäre dies nicht der Fall, könnte man auf die Trennung der Fächer verzichten und es würde nur eine einzige Disziplin existieren. Und genau mit der Frage, was das Spezifische an der Volkskunde bzw. der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) ist, beschäftigt sich der Text „Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit“ (1980) von Hermann Bausinger. Um den folgenden Text zu verstehen, ist es wichtig die historische Entwicklung des Faches zu betrachten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Historischer Abriss
  • Die Frage nach der Spezifik der volkskundlichen Arbeit durch Einbeziehen des Aufsatzes von Hermann Bausinger
    • Beispielsweise
  • Schlusswort

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text „Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit“ von Hermann Bausinger befasst sich mit der Frage nach der Eigenständigkeit der Volkskunde bzw. der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) im Kontext der sich wandelnden wissenschaftlichen Landschaft. Der Autor analysiert die historische Entwicklung des Faches und die Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Interdisziplinarität und dem Wandel des Kulturbegriffs ergeben.

  • Die historische Entwicklung der Volkskunde und die Umbenennung in Empirische Kulturwissenschaft
  • Die Frage nach der Spezifik der EKW im Kontext der Interdisziplinarität
  • Die Bedeutung des Kulturbegriffs und seine Veränderung im Laufe der Zeit
  • Die Rolle der Sozialwissenschaften und die Abgrenzung der EKW
  • Die Herausforderungen der Spezifikfindung in einer komplexen und sich verändernden Welt

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Frage nach der Spezifik der Volkskunde bzw. der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) in den Mittelpunkt und betont die Notwendigkeit, die historische Entwicklung des Faches zu betrachten, um die gegenwärtige Situation zu verstehen.

Der historische Abriss beleuchtet die Entwicklung der Volkskunde von ihrer Etablierung als staatsnotwendige Wissenschaft in der Weimarer Republik bis hin zur Umbenennung in Empirische Kulturwissenschaft in den 1970er Jahren. Die Diskussion um die NS-Vergangenheit des Faches und die Kritik an der alten Volkskunde, die sich mit Sammeln und Bewahren beschäftigte, werden dargestellt.

Der dritte Abschnitt befasst sich mit der Frage nach der Spezifik der volkskundlichen Arbeit durch Einbeziehen des Aufsatzes von Hermann Bausinger. Der Autor analysiert die Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Interdisziplinarität und dem Wandel des Kulturbegriffs ergeben. Er stellt drei Entlastungsthesen vor, die in der Aufbruchsstimmung die Frage nach der Spezifikfindung verhindert haben: den Problembegriff, die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit und den Diskursbegriff. Bausinger argumentiert, dass die EKW eine eigene Arbeitsweise besitzt, die sich von anderen Fächern unterscheidet, und dass sie eine wichtige Rolle bei der Analyse kultureller Phänomene spielt.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Spezifik der Empirischen Kulturwissenschaft, die historische Entwicklung der Volkskunde, den Wandel des Kulturbegriffs, die Interdisziplinarität, die Rolle der Sozialwissenschaften, die Herausforderungen der Spezifikfindung und die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptthema des Aufsatzes von Hermann Bausinger?

Der Aufsatz "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit" untersucht die Eigenständigkeit und die spezifische Arbeitsweise der Volkskunde bzw. der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW).

Wann fand die Umbenennung der Volkskunde in EKW statt?

Die Umbenennung der Volkskunde in Empirische Kulturwissenschaft (EKW) erfolgte in den 1970er Jahren im Zuge einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fachgeschichte.

Was sind die "Entlastungsthesen" nach Bausinger?

Bausinger nennt den Problembegriff, die Interdisziplinarität und den Diskursbegriff als Thesen, die zeitweise die Suche nach einer fachspezifischen Identität überlagert haben.

Warum ist die NS-Vergangenheit für das Fach relevant?

Die Arbeit beleuchtet die historische Entwicklung von der "staatsnotwendigen Wissenschaft" in der Weimarer Republik bis zur NS-Zeit, um die heutige methodische Abgrenzung zu erklären.

Welche Rolle spielt die Interdisziplinarität in der EKW?

Die zunehmende Zusammenarbeit mit anderen Fächern stellt die EKW vor die Herausforderung, ihre eigene Spezifik in einer komplexen wissenschaftlichen Landschaft zu behaupten.

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kommentar zu Hermann Bausingers Aufsatz "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Einführung in kulturwissenschaftliche Arbeitsfelder
Note
1,3
Autor
Oxana G. (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
8
Katalognummer
V181021
ISBN (eBook)
9783656046783
ISBN (Buch)
9783656482925
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kommentar hermann bausingers aufsatz spezifik arbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Oxana G. (Autor:in), 2010, Kommentar zu Hermann Bausingers Aufsatz "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181021
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  8  Seiten
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