Ermittlung der risikobereinigten Performance

Funktion und Anwendung risikoadjustierter Performancekennzahlen in der Bankensteuerung


Seminararbeit, 2009
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungs- & Tabellenverzeichnis

1. Einführung in die Ermittlung der risikobereinigten Performance
1.1. Bedeutung und Entwicklung der risikoadjustierten Performancemaße
1.2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Funktion und Anwendung risikoadjustierter Performancekennzahlen in der Bankensteuerung

3. Aufbau der risikoadjustierten Performancemaße (RAPM)
3.1. Übersicht und Einordnung der verschiedenen RAPM – Kennzahlen
3.2. Value at Risk (VaR) und ökonomisches Kapital
3.3. RORAC (Return onRisk AdujstedCapital)
3.4. RAROC (Risk AdjustedReturn on Capital)

4. Fallbeispiel: Erfolgsbeurteilung anhand der RAPM auf Gesamtbankebene

5. Zusammenfassung und Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- & Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Systematisierung der risikoadjustierten Performancekennzahlen.

Abbildung 2: Wahrscheinlichkeitsverteilung für Kreditverluste

Tabelle 1: Erfolgsbeurteilung auf Gesamtbankebene

1. Einführung in die Ermittlung der risikobereinigten Performance

1.1. Bedeutung und Entwicklung der risikoadjustiertenPerformancemaße

Das Bankenwesen hat sich in den letzten[1] 30 Jahren stark gewandelt. So waren die 1970er Jahre bei den Banken durch das Oberziel „Wachstum“ gekennzeichnet. Der Fokus lag auf der schnellstmöglichen Ausdehnung des Geschäftes um jeden Preis, was noch heute an dem enormen Wachstum der damaligen Bilanzsummen ersichtlich ist. Aufgrund des zunehmenden (auch internationalen) Wettbewerbs und folglich sinkender Margen begann in der ersten Hälfte der 1980er Jahre dann ein Umdenkprozess mit stärkerer Beachtung der Rentabilität. Anstatt des „Volumendenkens“ stand fortan die Ertragsorientierung im Vordergrund und „Gewinn vor Wachstum“ wurde als neues Oberziel der Banken formuliert. Als Folge dessen wurden aussagefähigere Ergebnisinformationen (Kennzahlen) benötigt, wodurch schließlich Mitte der 1980er Jahre erste Schritte hin zu einem Bank-Controlling unternommen wurden.[2]

Fortan waren Banken also gezwungen, ihre Performance [3] zu verbessern, indem immer größere Risiken eingegangen wurden. Somit wurde das Risiko [4] zu der Größe, die den Geschäftserfolg der Banken grundlegend beeinflusste, wodurch vor allem die Risikosteuerung im Kontext eines erfolgreichen Risikomanagements [5] immens an Bedeutung gewann.[6]

Zur Performancemessung eignen sich grundsätzlich die traditionellen ROC - Kennzahlen (Return on Capital), die den Ertrag ins Verhältnis zum eingesetzten Eigen- oder Gesamtkapital setzen. Genauer betrachtet sind das die Eigenkapitalrendite (ROE) sowie die Gesamtkapitalrendite (ROA), welche als Ausprägungen allgemeiner ROI - Kennzahlen einzuordnen sind[7]. Diese Kennzahlen vernachlässigen jedoch das eingegangene Risiko zum Erreichen des Ertrages komplett. Egal ob es dabei um Entscheidungen des Bankmanagements zur Kreditvergabe oder um die Entscheidung eines Shareholders, der für seine Eigenkapitalhergabe zwischen unterschiedlichen Investitionsmöglichkeiten wählen muss handelt, bleibt ein Vergleich nur eindimensional und vernachlässigt gerade gewichtige Unterschiede[8]. Somit sind die herkömmlichen ROC - Kennzahlen für eine risikofokussierte Steuerung, die im Bankenwesen erforderlich ist, grundsätzlich nicht geeignet.[9]

Die ROC - Kennzahlen können allerdings so modifiziert werden, dass die Beziehung zwischen Ertrag und Risiko berücksichtigt wird. In Praxis und Wissenschaft wurden so in der Vergangenheit mehrere Methoden hervorgebracht, die allesamt unter dem Begriff „ Risk Adjusted Performance Measurements “ (RAPM) zusammengefasst sind[10]. Unbefriedigend dabei ist, dass es bis heute die unterschiedlichsten Definitionen und Begriffe für RAPM gibt, was hauptsächlich daraus resultiert, dass die Kennzahlen mehrheitlich aus der Anwendungspraxis einzelner Institute heraus entstanden sind[11]. Vorreiter auf dem Gebiet der RAPM waren vor allem die amerikanische Investmentbank Bankers Trust[12] sowie die Bank of Amerika[13]. Überhaupt bleibt festzuhalten, dass RAPM im angloamerikanischen Raum ihren Ursprung haben und dort auch erstmals erfolgreich eingesetzt wurden[14]. In der Literatur haben sich verschiedenste Konzepte, u.a. RORAC, RAROC oder RARORAC herausgebildet, welche allesamt das Ziel verfolgen, Performancemaße zu konstruieren, welche als einheitliche Vergleichsbasis für die Leistung einzelner Geschäfte, Geschäftseinheiten oder auch der Gesamtbank dienen[15].

1.2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Die Inhalte und Unterschiede eben dieser Konzepte sollen in dieser Arbeit beleuchtet und auszugsweise genauer betrachtet werden. Der Schwerpunkt soll dabei - neben den Kennzahlen selbst - auf deren Anwendung in der Bankensteuerung liegen. Nach obiger Einführung sollen zunächst Funktion und Anwendung der genannten RAPM - Kennzahlen verdeutlicht werden. Dabei soll vor allem die Einordnung im Bankensteuerungsprozess klar werden. Anschließend wird in Kapitel 3 genauer auf den Aufbau der RAPM eingegangen, was den Kern der Arbeit darstellt. Dabei soll ein Überblick über einige Kennzahlen gegeben werden, worauf die wichtigsten Konzepte genauer betrachtet und deren Bestandteile erklärt werden. Zum besseren Verständnis werden die Konzepte RORAC und RAROC danach anhand eines Fallbeispieles demonstriert. Den Schluss der Arbeit bildet eine kurze Zusammenfassung in der auch einige Kritikpunkte der RAPM kurz angeführt werden.

2. Funktion und Anwendung risikoadjustierter Performancekennzahlen in der Bankensteuerung

Wie bereits angedeutet, stellen RAPM - Kennzahlen im Grunde die risikoadjustierte Performance als Überschuss (Ertrag) im Bezug auf das dafür eingesetzte Risikokapital[16] dar[17]. Maßgeblich für diesen Ansatz ist die Erkenntnis, dass zwischen Ertrag und Risiko Interdependenzen bestehen, weshalb in der Gesamtbanksteuerung eine Rentabilitätsmessung ohne Integration der Risikodimension nicht sinnvoll darzustellen ist. Dies wird deutlich, wenn man bedenkt, dass erst das Eingehen von Risiken die Erwirtschaftung von Erträgen ermöglicht. Folglich muss dann auch der erwirtschaftete Ertrag durch das eingegangene Risiko relativiert werden, um anschließend beispielsweise für den Vergleich verschiedener Geschäftsfelder oder Wertpapierportfolios nutzen zu können.[18]

Ebenfalls wurde bereits erwähnt, dass das Risikomanagement mit dem Wandel in der Bankenwelt immer mehr an Bedeutung gewann. „Die Kernaufgaben des Risikomanagements bestehen im Sinne der Kalküle des Risikomanagements zum einen in dem Erhalt der Risikotragfähigkeit und zum anderen in der Risiko-Chancen[19] -optimierten Allokation der Risikodeckungsmassen[20].“ Während im Risikotragfähigkeitskalkül grundsätzlich darauf abgezielt wird, die zur Deckung der Risikopotentiale der Bank benötigten Risikodeckungsmassen zur Verfügung zu stellen, wird im Risiko-Chancen-Kalkül die Verwendung eben dieser Risikodeckungsmassen zur Optimierung der Risikoperformance betrachtet[21]. Somit soll sichergestellt werden, dass das Risikokapital in Geschäftsbereiche allokiert wird, in denen die höchste Rendite darauf zu erzielen ist. Dabei kann je nach „Risikoappetit“ des Vorstandes auch ein Teil der Risikodeckungsmasse zurückbehalten werden und nicht dem Allokationsprozess zugeführt werden[22]. Grund für diese notwendige „optimale Allokation“ ist die Tatsache, dass Eigenkapital in Banken als knappes Gut betrachtet wird, was nicht zuletzt auch auf Anforderungen des Gesetzgebers zurückzuführen ist[23]. Da Risikokapital im Grunde nichts anderes, als zur Übernahme von Risiken bereitgestelltes Eigenkapital ist, stellt sich eben dieses Optimierungsproblem. Betrachtet man die verschiedenen Prozesse des Risikomanagements, so finden RAPM (als mögliches Instrument zur Ressourcenallokation) im Rahmen der Risikosteuerung ihre Anwendung[24]. In der Literatur findet man hierfür auch die Bezeichnungen Risk/Return-Steuerung oder Rentabilitäts- und Risikocontrolling [25].

Neben der Steuerungsfunktion in der Kapitalallokation können RAPM für die Bestimmung der ertragsrisikoorientierten Mindestrentabilität von einzelnen Bankgeschäften, verschiedenen Geschäftsfelder und insbesondere auch der Gesamtbank verwendet werden. Hierfür werden die RAPM mit einem sog. Ziel-ROE verknüpft, welcher den Eigenkapitalkosten [26] bzw. dem Ergebnisanspruch auf das eingesetzte Kapital entspricht. Zudem kann mittels der RAPM eine laufende Erfolgsbeurteilung von Bankgeschäften bzw. Produkten (Kredite, Wertpapiere, Derivate), Entscheidungsträgern (bspw. Händler) oder Geschäftsfeldern durchgeführt werden.[27]

Letztendlich eignen RAPM - Kennzahlen sich sowohl zur (Ex-post -) Kontrolle als auch zur (Ex-ante -) Planung im Rentabilitäts- und Risikocontrolling und dies auf allen Ebenen der Bank vom Einzelgeschäft bis hin zur (aggregierten) Gesamtbank.[28]

3. Aufbau der risikoadjustierten Performancemaße (RAPM)

Um die Risikobereinigte Performance zu berechnen, werden Ertrag und Risiko zueinander ins Verhältnis gesetzt. Da Risiken in der Bankenwelt von Kapital hinterlegt werden müssen[29], kann Risiko auch durch Kapital ersetzt werden. Damit kann eine RAPM – Kennzahl stark vereinfacht wie folgt dargestellt werden:[30]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Form des Bruches gleicht zunächst der einer traditionellen ROC - Kennzahl. Im Nenner wird dabei jedoch nicht das aufsichtsrechtliche Eigenkapital, sondern eine andere Kapitalbezugsgröße eingesetzt, die dem nach internen Verfahren[31] gemessenen Risiko entspricht. Diese Größe wird als Ökonomisches Kapital oder Risikokapital bezeichnet. Auch die Ertragsgröße im Zähler variiert abhängig von der verwendeten RAPM - Kennzahl. So kann nur das Nettoergebnis, das Nettoergebnis nach Abzug der Standardrisikokosten[32] oder in einem weiteren Schritt zusätzlich nach Abzug der Kapitalkosten angesetzt werden[33]. Wie auch schon in der Bezeichnung der Risk/Return-Kennzahlen ersichtlich, entsteht in Abhängigkeit davon ob nun eine Risikoadjustierung im Nenner oder im Zähler vorgenommen wird eine andere Größe:[34]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

An dieser Stelle sei angemerkt, dass die RAPM - Kennzahlen in der Literatur nicht einheitlich definiert werden[35]. Dieser Tatsache entsprechend kann in dieser Arbeit nur eine Sichtweise der RAPM - Konzepte dargestellt werden. So wird in der Literatur auch oft ein RARORAC definiert, der im Grunde eine Mischung der beiden anderen Kennzahlen darstellt:[36]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1. Übersicht und Einordnung der verschiedenen RAPM – Kennzahlen

Unter dem Dach der RAPM findet man heute eine Vielzahl miteinander verwandter Konzepte bzw. Kennzahlen[37]. Hauptsächlich lassen sich vier RAPM - Konzepte unterscheiden. Die Einteilung erfolgt dabei ähnlich wie bei den ROC - Kennzahlen: Die Größen RORAC und RAROC, welche sich in den Stammbaum des ROE einordnen lassen, gelten als die grundlegenden Ansätze der RAPM, wobei insbesondere der RORAC als die bekannteste risikoadjustierte Performancekennzahl gilt. Zusätzlich finden sich noch zwei weitere Konzeptionen, welche sich dem ROA zuordnen lassen. Diese Größen werden als RORAA (Return on Risk Adjusted Assets) und RAROA (Risk Adjusted Return on Assets) bezeichnet. Abbildung 1 stellt diese Beziehungen nochmals deutlicher dar:[38]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Systematisierung der risikoadjustierten Performancekennzehlen[39]

Vor dem Hintergrund der hier betrachteten Funktion des Eigenkapitals als Risikokapital[40], werden in dieser Arbeit nur die Größen RORAC und RAROC behandelt werden, da diese als modifizierte ROE - Kennzahl betrachtet werden können. Die Größen RORAA und RAROA werden im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter behandelt. Sie sollten nur der Vollständigkeit halber kurz erwähnt werden. Als Beispiel für die Vielzahl der miteinander verwandter Konzepte sei an dieser Stelle der ROTRAC (Return on Total Risk Adjusted Capital) bzw. der RAROTRAC (Risk Adjusted Return on Total Risk Adjusted Capital) genannt, welcher als Modifikation des RAROC bzw. RARORAC zusätzlich zum bilanziellen (Eigen-)Kapital noch explizit das außerbilanzielle Kapital im Nenner berücksichtigt[41].

3.2. Value at Risk (VaR) und ökonomisches Kapital

Wie einleitend zu Kapitel 3 bereits erörtert wurde, wird das Kapital mit dem Risiken hinterlegt werden müssen nach unterschiedlichen internen Verfahren gemessen[42]. Als häufigstes Verfahren kommt hier zur Risikoquantifizierung bzw. zur Bestimmung des Risikopotentials der sog. Value at Risk (VaR) als Risikomaß zum Einsatz[43]. Der VaR zählt zu den Downside- Risikomaßen, welche definitionsgemäß nur Werte eines geeignet definierten unteren Teils einer Verteilung, also negative Abweichungen von einem erwarteten Wert (Mittelwert) einbeziehen[44]. Ergänzend zu den Downside-Risikomaßen sind zudem die Lower Partial Moments (LPM) zu nennen sowie als symmetrische Risikomaße die Varianz und die Standardabweichung[45]. Zur Ermittlung des Value at Risk sind verschiedene Verfahren, wie beispielsweise der Varianz-Kovarianz-Ansatz oder die Monte Carlo Simulation möglich[46]. Als größte Stärke des VaR gilt, dass er die unterschiedlichen Risiken auf ein einheitliches Maß zurückführt, um sie dadurch vergleichbar zu machen. Dabei kann der VaR auf allen Ebenen von der Berechnung des Risikos einer einzelnen Position, bis hin zur Berechnung des Risikopotentials der Gesamtbank verwendet werden. Bei der Erfassung von Kreditrisiken wird dabei oft auch vom Value at Credit Risk (VaCR) gesprochen.[47]

Definitionsgemäß ist der VaR „der geschätzte, maximale Wertverlust einer Einzelposition oder eines Portfolios, der unter üblichen Marktbedingungen, innerhalb eines festgelegten Zeitraums, mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit, eintreten kann[48].“ Der VaR versucht also das Risiko (als negative Abweichung von einem erwarteten Wert) in Geldeinheiten für einen bestimmten Zeitraum darzustellen. So könnte beispielsweise bei einem Bankgeschäft ein VaR von 10.000 Euro (als möglicher Verlust) für den Zeitraum eines Tages mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % berechnet werden. Diese 10.000 Euro müssten also mindestens vorgehalten werden um 99% des möglichen Verlustes, der bei einem risikobehafteten Geschäft auftreten könnte, zu decken. Dabei wird die Wahrscheinlichkeit auch als Konfidenz-/ Sicherheitsniveau oder Vertrauensintervall bezeichnet[49]. Konkret berechnet der VaR somit die mindestens zur Verlustdeckung vorzuhaltenden Risikodeckungsmassen und damit das ökonomische Kapital bzw. da s Risikokapital [50].

Zudem muss bei der Betrachtung der Verluste zwischen erwarteten Verlusten und unerwarteten Verlusten unterschieden werden. Im Kreditgeschäft einer Bank wird der erwartete Verlust (expected loss) in Form von Standardrisikokosten in den Kredit einkalkuliert[51]. Daher liegt das eigentliche Risiko nicht bei den erwarteten Verlusten, sondern bei den unerwarteten Verlusten (unexpected loss), zu deren Deckung dann das ökonomische Kapital bereitgestellt werden muss.

[...]


[1] Risikoadjustierte bzw. Risikobereinigte Performancmaße werden im Folgenden auch als Risk/Return-Kennzahlen oder risikoadjustierte Performancekennzahlen bezeichnet.

[2] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S.14f; Paul / Siewert (2000), S.14f.

[3] Der Begriff Performance wird hier im Sinne von Leistung oder Wertentwicklung definiert.

[4] Als Risiko versteht man im Bankwesen allgemein die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes oder die negative Abweichung von einem erwarteten Wert; vgl. näher dazu Jendruschewitz (1997), S.8f; Rolfes (1999), S.29.

[5] Der Begriff Risikomanagement wird im Rahmen dieser Arbeit als Oberbegriff für Risikosteuerung definiert; vgl. dazu Jendruschewitz (1997), S.10.

[6] Vgl. Schröck (1997), S.1.

[7] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2007), S. 341.

[8] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S.278.

[9] Vgl. Burmester / Hille / Deutsch (1999), S.393.

[10] Vgl. ebenda, S.393.

[11] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S. 282f.

[12] Vgl. Hörter (1998), S. 221.

[13] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S. 282f

[14] Vgl. Schröck (1997), S. VII.

[15] Vgl. ebenda, S. VII.

[16] Als Risikokapital bezeichnet man die mindestens zu Verlustdeckung vorzuhaltenden Risikodeckungsmassen. Diese ergeben sich aus dem Risiko- bzw. Verlustpotential der Bank und werden mittels des Value at Risk (VaR) quantifiziert; siehe Schierenbeck (2003), S. 14f. und Kapitel 3.2.

[17] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2007), S. 340.

[18] Vgl. Rolfes (1999), S.29; Theiler (2002), S. 55.

[19] Der Begriff Chance steht in diesem Zusammenhang - im Gegensatz zum Risiko - für die positive Abweichung von einem erwarteten Wert; vgl näher dazu Jendruschewitz (1997), S.8f. und Rolfes (1999), S.29.

[20] Kirmße (2006), S. 17; vgl. außerdem Schierenbeck (2003), S. 3.

[21] Vgl. Schierenbeck (2003), S.14ff. und 43ff.

[22] Vgl. Kirmße (2006), S. 17.

[23] Vgl. dazu ausführlicher Burmester / Hille / Deutsch (1999), S.391.

[24] Vgl. Jendruschewitz (1997), S.20.

[25] Vgl. dazu Hörter (1998), S. 220; Theiler (2002), S.1ff.

[26] Als Eigenkapitalkosten bezeichnet man den Kostensatz, der für die Nutzung einer Einheit des Eigenkapitals erzielt werden soll; vgl. Theiler (2002), S. 48 und Kapitel 3.3.

[27] Vgl. Hörter (1998), S. 220.

[28] Vgl. Büschgen (1998), S. 1080.

[29] Vgl. Schierenbeck (2003), S.14ff.

[30] Vgl. Theiler (2002), S. 55.

[31] Siehe dazu Kapitel 3.2.

[32] Zur Definition der Begriffe Standardrisikokosten und Kapitalkosten siehe Kapitel 3.2.

[33] Vgl. Theiler (2002), S. 55.

[34] Vgl. Burmester / Hille / Deutsch (1999), S.393.

[35] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S. 282.

[36] Vgl. Schröck (1997), S. 106.

[37] Vgl. Paul / Horsch / Stein (2005), S.282.

[38] Vgl. Hörter (1998), S. 222.

[39] Quelle: eigene Darstellung, in Anlehnung an Hörter (1998), S. 225.

[40] Vgl. Burmester / Hille / Deutsch (1999), S.391.

[41] Vgl. Nickel (2006), S. 87ff.

[42] Vgl. Jendruschewitz (1997), S. 8f; Rolfes (1999), S.13.

[43] Vgl. Schierenbeck (2003), S.14ff; Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2007), S. 343.

[44] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2007), S. 328.

[45] Vgl. ebenda, S. 328ff.

[46] Vgl. Schulte / Horsch (2002), S. 216.

[47] Vgl. Beinker / Deutsch (1999), S.155.

[48] Schierenbeck (2003), S.15.

[49] Vgl. Frohböse (2008), S. 263.

[50] Vgl. Schierenbeck (2003), S.15.

[51] Vgl. Hartmann-Wendels / Pfingsten / Weber (2007), S. 499.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Ermittlung der risikobereinigten Performance
Untertitel
Funktion und Anwendung risikoadjustierter Performancekennzahlen in der Bankensteuerung
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm
Veranstaltung
Wirtschaftswissenschaftliches Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
21
Katalognummer
V181245
ISBN (eBook)
9783656043881
ISBN (Buch)
9783656043959
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
RAPM, RORAC, RAROC, VAR, Value at Risk, CAPM, Risiko, Performance, Bankensteuerung, Risk Adjusted Performance Measurements, Return on Risk Adjusted Capital, Risk Adjusted Return on Capital, RARORAC, Return on Risk Adjusted Assets, RORAA, Risk Adjusted Return on Assets, RAROA, Performancekennzahlen, Risikokapital, ROE, Return on Equity, Bankcontrolling, ROA, Return on Assets
Arbeit zitieren
Thomas Eble (Autor), 2009, Ermittlung der risikobereinigten Performance, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181245

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