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Nutzung von Social Media als Marketinginstrument in Kleinunternehmen am Beispiel Hautbalance Naturkosmetik

Título: Nutzung von Social Media als Marketinginstrument in Kleinunternehmen am Beispiel Hautbalance Naturkosmetik

Tesis de Máster , 2011 , 107 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Elke Hockauf (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Kleinstunternehmen haben in der Regel keine eigene Marketingabteilung, die sich mit dem Bereich Sozial Media befassen könnte, so dass sich viele der in der klassischen Marketing-Literatur gegebenen Tipps bei ihnen nicht umsetzen lassen.

Für den Social Media-Einsatz in Kleinstunternehmen spricht jedoch, dass Kleinstunternehmen eine sehr persönliche Form der Kommunikation verlangen und Ihr Profil häufig durch die Persönlichkeit des Inhabers bestimmt wird. Als Forschungsthema bietet sich deshalb an, zu untersuchen, wie weit die Persönlichkeit des Kleinstunternehmers den Bedürfnissen der Kommunikation in sozialen Netzwerken gerecht werden kann und ob sich so die fehlende Marketingabteilung und das begrenzte Werbebudget kompensieren lassen. Es stellt sich hier die Frage, ob in den sozialen Netzwerken eine „greifbare“ Unternehmerpersönlichkeit nicht sogar Vorteile gegenüber einer unpersönlichen Marke haben kann.

Auch dem Problem der fehlenden Studien zum Thema „Social Media in Kleinstunternehmen“ soll mit dieser Arbeit begegnet werden. Kleine und mittlere Unternehmen gelten in Deutschland als die tragende Säule der Wirtschaft. So existierten 2005 1,3 Millionen Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Millionen € Umsatz in Deutschland, während es nur 11.500 Großunternehmen gab. Eine Untersuchung, die sich mit dem Einsatz von Social Media in Kleinstunternehmen beschäftigt, würde sich also mit einer wesentlichen Zahl der deutschen Betriebe befassen.

Ausgehend von den oben genannten Problemen, ist es Ziel dieser Arbeit:
Eine anwenderfreundliche Systematisierung der zurzeit aktuellen Social Media zu entwickeln. Auf Grundlage dieser Systematisierung ein Auswahlraster zu erarbeiten, das es Kleinstunternehmen ermöglicht, aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Social Media die zum Marketingkonzept des Unternehmens passenden auszuwählen und ein Evaluierungskonzept zu erarbeiten, dass eine ständige Kostenkontrolle sowie Anpassung und Optimierung der Anwendungen ermöglicht.

Als Forschungsmethode wurde die teilnehmende Beobachtung gewählt. Der Projektzeitraum ist auf die Zeit von November 2009 bis Dezember 2010 festgesetzt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Social Media – ideales Marketinginstrument oder Modewelle?

1 Das Marketingkonzept von Hautbalance Naturkosmetik

1.1 Situationsbeschreibung

1.1.1 Branchensituation: Vom Nieschendasein zum Trend

1.1.2 Besonderheiten beim Marketing in Kleinstunternehmen

1.1.3 Hautbalance als Typisches Kleinstunternehmen

1.2 Nachfrage und Marktsegmentierung

1.2.1 Nachfrage

1.2.2 Marktsegmentierung

1.3 Situationsanalyse

1.3.1 SWOT-Analyse

1.3.2 SWOT-Matrix und Marketing-Problemstellung

1.4 Marketingziele

1.4.1 Grundsätzliche Ziele

1.5 Beschreibung der Marktaufgabe

1.5.1 Marktdurchdringung

1.5.2 Markterschließung

1.5.3 Produktentwicklung

1.5.4 Diversifikation

1.6 Marketingmix

1.6.1 Produktpolitik

1.6.2 Preispolitik

1.6.3 Kommunikationspolitik

1.6.4 Vertriebspolitik

2 Das Projekt „Social Media als Marketinginstrument“ bei Hautbalance Naturkosmetik

2.1 Begriffsbestimmung und Systematisierung der Social Media

2.2. Anthropologische und neurophysiologische Grundlagen des Social Media Trends

2.3. Social Media als Marketinginstrument

2.4. Evaluierungsmöglichkeiten

2.5. Der Einsatz von Social Media nach den Grundsätzen der strategischen Planung

2.5.1. Grundauftrag des Unternehmens und des Geschäftsbereichs E-Commerce

2.5.2. Marktsegmentierung im Onlinebreich

2.5.3. SWOT Analyse zum Social Media Einsatz

2.5.4. Leistunsgziele

2.5.5. Strategie

2.5.6. Operative Taktik

2.5.7. Kontrolle und Feedback - Evaluierungsmöglichkeiten

2.6. Projektverlauf November 2009 bis Dezember 2010

2.6.1. Social Networking B2B

2.6.2. Social Networking B2C

2.6.3. Image/Video/Audio Sharing

2.6.4. Collaborative Tools

2.6.5. Micro Blogs

2.6.6. Publishing

2.6.7. Social Bookmarking

2.6.8. Social Shopping

2.7. Ergebnisse des Projektes

3. Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Social Media in Kleinstunternehmen

3.1. Bedeutung der Unternehmerpersönlichkeit und der direkten Kundenansprache

3.2. Bestimmung der Zielrichtung des Social Media-Einsatzes

3.3. Wahl der richtigen Medien

3.4. Auswahl der Evaluierungsinstrumente

3.5. Grenzen des Social Media-Einsatzes und Perspektiven für Kleinstunternehmen

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit untersucht die strategische Implementierung von Social Media als Marketinginstrument für Kleinstunternehmen unter besonderer Berücksichtigung des authentischen Dialogs. Das Ziel ist es, ein anwenderfreundliches System für kleine Betriebe zu schaffen, um aus der Vielzahl der digitalen Möglichkeiten ein passendes Marketing- und Evaluierungskonzept zu entwickeln.

  • Social Media Strategieentwicklung für Kleinstunternehmen
  • Die Rolle der Unternehmerpersönlichkeit im Online-Marketing
  • Analyse des "Social Shopping" am Beispiel von Hautbalance Naturkosmetik
  • Methodik der teilnehmenden Beobachtung im Projektzeitraum
  • Evaluierungsmöglichkeiten von Social Media Maßnahmen (Return on Engagement)
  • Chancen und Risiken des Einsatzes sozialer Netzwerke im B2C und B2B Bereich

Auszug aus dem Buch

Einleitung: Social Media – ideales Marketinginstrument oder Modewelle?

Die Liste erfolgreicher Social Media Werbekampagnen ist lang. Angeführt wird sie von Old Spice Man, einer Parfüm- und Kosmetikmarke für Männer. Die Verkaufszahlen von Old Spice Men stiegen durch die Social Media Strategie der Firma innerhalb eines Monats um 107 Prozent, ein Millionenpublikum aus aller Welt wurde angesprochen, das verwendete Videomaterial errang einen Filmpreis in Cannes und einen Emmy-Award. Ein weiteres erfolgreiches Beispiel für den Einsatz der Social Media in der Marketingstrategie ist die Wahlkampagne Barack Obamas in den Präsidentschaftswahlen 2008 in den USA. Sie rückte die Social Media verstärkt in das öffentliche Bewusstsein.

Rahaf Harfuosh, welcher in seinem Buch „Yes we did“ die zweijährige Wahlkampagne unter dem Fokus der technologischen Innovationen des Internets und der Rolle der Social Media beleuchtet, kommt in Bezug auf die Auswirkungen von Social Media auf zukünftige Marketingstrategien zu folgender Schlussfolgerung:“ For many organisations this compaign has validated social media as a viable strategic tool. ... The compaigns use of blogging, social networks, text messaging, email and video heralds a new era of integrated digital communication that is simultaneously widespread and intimate.” Der Einsatz von Social Media hält somit Einmarsch in die Sphäre der klassischen Marketingtools.

Dem eigens für das Social Media Marketing aufgestellten Team von Oabama gelang es, einen Weg zu den Herzen der potentiellen Wähler zu finden, den aktuellsten Stand der Kommunikationstechnologie zu nutzen und die Menschen dort zu erreichen, wo sie sich im Alltag austauschen. Das Team fand Zugang zu den potentiellen Wählern, die gerade im Begriff waren, sich sozial virtuell zu vernetzen. Damit gelang es dem Wahlkampfteam, Personen in Bereichen anzusprechen, zu denen sie mit den klassischen Marketingstrategien keinen Zugang gefunden hätten. Social Media als neues Marketingtool erweiterte die Palette der klassischen Marketingwerkzeuge. Diese wiederum stärkten die Wirkung der neuen Medien.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Das Marketingkonzept von Hautbalance Naturkosmetik: Dieses Kapitel beschreibt die Ausgangslage, die Zielgruppen sowie die Marktpositionierung des Beispielunternehmens unter Berücksichtigung von SWOT-Analysen und Marketingzielen.

2 Das Projekt „Social Media als Marketinginstrument“ bei Hautbalance Naturkosmetik: Hier wird der praktische Projektverlauf dokumentiert, inklusive der Auswahl der Social Media Kanäle (B2B/B2C), der technischen Umsetzung des "Social Shopping" und der täglichen operativen Arbeit.

3. Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Social Media in Kleinstunternehmen: Das Fazit-Kapitel diskutiert die Übertragbarkeit der Projektergebnisse auf andere Kleinstunternehmen und beleuchtet die Bedeutung der persönlichen Ansprache sowie die Herausforderungen der Evaluierung.

Schlüsselwörter

Social Media Marketing, Kleinstunternehmen, Naturkosmetik, Social Shopping, Marketingkonzept, Social Graph, Kundenbindung, Online-Marketing, Web 2.0, Evaluierung, ROI, Internetnutzung, Beziehungsmarketing, Teilnehmende Beobachtung, Community Management

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Kleinstunternehmen, die meist keine eigene Marketingabteilung besitzen, soziale Medien erfolgreich in ihre Marketingstrategie integrieren können, um trotz begrenzter Budgets konkurrenzfähig zu bleiben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Systematisierung von Social Media Anwendungen, die psychologischen Grundlagen der Online-Kommunikation, die strategische Planung des Social Media Einsatzes und die Messbarkeit des Erfolgs.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist die Entwicklung eines anwenderfreundlichen Auswahlrasters für Kleinstunternehmen, mit dem sie die für ihre individuellen Bedürfnisse passenden Social Media Tools identifizieren und deren Wirkung kontrollieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt die Methode der teilnehmenden Beobachtung im Rahmen eines einjährigen Praxisprojektes (November 2009 bis Dezember 2010) im eigenen Unternehmen, Hautbalance Naturkosmetik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Systematisierung von Social Media Kanälen, die strategische Planung, den operativen Einsatz in verschiedenen Portalen (Facebook, Youtube, Xing etc.) und die Implementierung von Social Shopping Tools.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Social Media Marketing, Social Shopping, Kleinstunternehmen, Return on Engagement, Markenkommunikation und Social Graph.

Warum war der Einsatz von "ShopTogether" für Hautbalance besonders?

Hautbalance war die erste Firma in Europa, die das "Social Shopping" direkt auf der eigenen E-Commerce-Plattform implementierte, um den Kunden einen gemeinsamen Einkauf in Echtzeit mit Freunden oder Beratern zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Unternehmerpersönlichkeit im Social Web?

Für Kleinstunternehmen ist die Persönlichkeit des Inhabers ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil, da sie im Social Web authentisch greifbar ist und so das Vertrauen in die Marke gegenüber unpersönlichen Großkonzernen stärken kann.

Final del extracto de 107 páginas  - subir

Detalles

Título
Nutzung von Social Media als Marketinginstrument in Kleinunternehmen am Beispiel Hautbalance Naturkosmetik
Universidad
University of Applied Sciences Berlin
Curso
Business Administration - General Managament
Calificación
2
Autor
Elke Hockauf (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
107
No. de catálogo
V181337
ISBN (Ebook)
9783656043263
ISBN (Libro)
9783656043041
Idioma
Alemán
Etiqueta
Marketing Social Media Naturkosmetik Facebook Twitter Dunbars number vocal grooming Oxitocin Kommunikation Gruppengröße Vernetzung soziale Gehirn Affen Hautbalance Hockauf HTW
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Elke Hockauf (Autor), 2011, Nutzung von Social Media als Marketinginstrument in Kleinunternehmen am Beispiel Hautbalance Naturkosmetik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181337
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