Die Idee des „neuen Menschen“ in Georg Kaisers "Die Bürger von Calais"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Quelle und Denkmal

3. „Die Bürger von Calais“ als Ideendrama
3.1 Die Wandlung vom alten zum neuen Menschen
3.2 Opfer- und Selbstmordthematik im Drama
3.3 Die Rolle der „Masse“

4. Charakteristika der Hauptpersonen
4.1 Figurenkonstellation der Hauptpersonen
4.2 Duguesclins
4.3 Eustache de Saint-Pierre

5. Die Sprache in „Die Bürger von Calais“

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Er ist kein Neuling, obgleich die Bühnen sich vor ihm verschlossen halten, der fern vom Markt in Strenge seiner Arbeit lebt“. Mit diesen Worten wird Georg Kaiser im Frühjahr 1917 in „S. Fischers Mitteilungen über neuere Literatur“ vorgestellt und die Uraufführung seines Werkes „Die Bürger von Calais“ angekündigt

Bereits vier Jahre zuvor erschien sein Drama in schriftlicher Form und erreichte bis zum Jahre 1932/33 eine, für damalige Verhältnisse, sehr hohe Auflage von 17.000 Exemplaren.[1] Dies war die endgültige Etablierung Kaisers in die Gilde der am meisten geachteten Schriftsteller im Expressionismus.

Der damalige Kritiker der „Frankfurter Zeitung“, Bernhard Diebold, beschrieb Kaiser aufgrund seines spielerischen Intellekts als den „Gedankenspieler“. Dieser Ausdruck war sehr zutreffend auf Kaisers Schreibstil, da die Wirkung seiner Werke auf ihrer Dialektik und der Stärke ihrer Begrifflichkeit basieren.[2]

Im Gegensatz zu seinen bisherigen Werken setzt sich Kaiser bei diesem Drama mit einer wahren historischen Begebenheit auseinander, die er im Folgenden in einigen Punkten abgeändert hat, um eine stärkere Dramatik erzeugen zu können. Die Belagerung der Stadt Calais im Hundertjährigen Krieg ging vor allem durch Forderung des englischen Königs Edward III. nach sechs Hinrichtungsopfern in die Geschichte ein. Als Gegenleistung wollte er auf die Vernichtung der Stadt verzichten.

Die Abgrenzung Kaisers vom naturalistischen Drama ist dabei nur eines der Themen, welches in die „Die Bürger von Calais“ behandelt wird. Im Vordergrund steht vielmehr der Wunsch nach einer neuen Generation Mensch, welcher die gesellschaftlichen Ketten abwirft und sich zu einem eigenständigeren Individuum mit eigenen Gedanken und Gefühlen weiterentwickelt.

Die Literatur zu diesem Thema ist dabei sehr vielseitig. Wer sich näher mit diesem Drama beschäftigen möchte, dem würde ich vor allem die Bücher von Kurt Behrsing und Dr. Edgar Neis empfehlen. Hier bekommt man einen sehr guten Einblick auf die Intentionen des Autors und Hintergrundinformationen zu dem Werk selber.

In meiner Arbeit möchte ich nun versuchen das Drama von Georg Kaiser zu analysieren und dabei den Fokus vor allem auf die Sehnsucht nach dem neuen Menschen legen.

2. Quelle und Denkmal

Die Anregung für seine Fabel erhielt Georg Kaiser durch das Denkmal des französischen Bildhauers Auguste Rodin (1840-1918), welches auf dem Markplatz vor dem Rathaus in Calais aufgestellt wurde.[3] Rodin hat für seine Plastik dabei den wohl grausamsten Moment gewählt, als die sechs Freiwilligen ihren Opfergang antreten.[4]

Das Werk, „Die Bürger von Calais“, von Georg Kaiser ist dabei kein rein fiktionaler Text, sondern orientiert sich an einer historischen Begebenheit des Hundertjährigen Krieges: Die Belagerung der französischen Stadt Calais durch die Truppen des englischen Königs Edward III. im Jahre 1346.

Kaiser bediente sich dabei der Chronik des Dichters Froissart (1337-ca.1404), welcher den Kampf zwischen König Edward III. und seinem französischen Pendant Philipp VI. von Valois als Zeitgenosse miterlebte und änderte den Inhalt seiner Fabel in einigen Aspekten inhaltlich ab.[5]

Der Umstand dass sich Kaiser eines historischen Ereignisses bediente, ist dabei nicht ohne jegliche Ironie, war es doch Kaiser der sich geschichtlichen Überlieferungen gegenüber in seinem Aufsatz „Historientreue“ durchaus kritisch äußerte: „ […] nicht, was sich kalendermäßig ereignet ist wichtig-, sondern was geistig funktioniert gilt“.[6] Denkler sieht in dieser Widersprüchlichkeit den „erhobenen Anspruch“ Kaisers, sich mit vorhandenem Quellenwerk auseinanderzusetzen und es zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk umzuformen.[7]

Der Belagerung Calais geht die Niederlage der französischen Truppen am 26.8.1346 bei Crecy voraus, welche die Voraussetzung für einen bis 1351 andauernden Waffenstillstand bildete. Die Verteidigung von Stadt und Hafen Calais war somit nur noch ein Nachspiel des eigentlichen Krieges.[8] Die Bewohner wehrten sich über ein Jahr tapfer gegen die Belagerung, mussten sich allerdings ihre Aussichtslosigkeit eingestehen, als ihre Lebensmittelvorräte zu Neige gingen. Der Gouverneur der Stadt bat dem englischen König deshalb die Kapitulation an. Eduard III. willigte ein, stellte aber eine Bedingung: Sechs der vornehmsten Bürger der Stadt sollten barfüßig und nur mit einem Hemd bekleidet, den Schlüssel der Stadt überbringen, während sie einen Strick um den Hals tragen für die folgende Exekution.[9]

Der Bürgermeister der Stadt, Jehans de Viane, versammelte daraufhin alle Bürger der Stadt und erklärte es gäbe keinen anderen Ausweg, als auf die Forderung einzugehen, wenn sie nicht alle sterben wollen. Auf diese Ansprache sollen, laut Froissart, alle Bürger angefangen haben zu weinen und Ustasse de Saint-Pierre, der reichste Bürger der Stadt, meldete sich als erster Freiwilliger. Er machte sich dabei Hoffnungen auf die Gnade Gottes, wenn er sich opferte. Ihm folgte der ebenso ehrenwerte und reiche Jehans d’Aire als zweiter Freiwilliger, welcher der Vater von zwei Töchtern war. Als nächstes meldeten sich die Brüder Jakemes und Pierre de Vissant sowie zwei weitere, von denen man die Namen allerdings nicht erfährt.[10]

Die Tatsache dass nur vier der sechs Opfer namentlich kannte, lässt darauf schließen, dass Kaiser nur die zweite Fassung der Chroniken Froissarts gekannt haben muss, da in der vierten Fassung jener Chronik alle sechs Namen genannt werden.[11]

Nach der Auswahlprozedur kamen die sechs Auserwählten der Forderung des englischen Königs nach und überbrachten ihm, wie vereinbart, den Schlüssel der Stadt. Als sie vor ihm ankamen, appellierten sie an seine Gnade und flehten um ihr Leben. Der Monarch zeigte sich allerdings unnachgiebig und hielt eisern an seiner grauenvollen Bedingung fest. Erst als sich ihm seine hochschwangere Frau vor die Füße warf und um Verschonung der Bürger flehte, hatte Edward III. Erbarmen und verzichtete auf die Vollstreckung der Todesstrafe. Er schenkte ihnen die Freiheit, besetzte die Stadt und vertrieb die gesamte Bewohnerschaft.[12]

Kaiser hält sich bei seinem Drama größtenteils an die Chronik von Froissart, jedoch hat er die Geschichte insoweit abgeändert dass sich nicht sechs der Bürger freiwillig melden, sondern sieben um die Dramaturgie noch zu verstärken. Bei der Charakterisierung der einzelnen Personen, wurde er hingegen durch das Denkmal von Rodins stark beeinflusst.[13]

Von dem Drama „Die Bürger von Calais“ existieren drei Fassungen, welche Kaiser zugeschrieben werden. Den meisten Ausgaben liegt dabei die zweite Fassung zugrunde, deren Handschrift jedoch fehlt. Walther Huder weist dabei darauf hin, dass neben den Unterschieden in Orthographie und Interpunktion, in der ersten Fassung zudem die Figur des Jean d’Aire fehlt.[14]

Es gibt jedoch noch weitere signifikante Unterschiede durch die sich Kaiser eindeutig von der Vorlage Froissarts abgrenzt. Zum einen wird in der Quelle nicht zwischen einer „gewählten“ Führungsschicht und dem „Bürgervolk“ unterschieden, so wie es bei Kaiser der Fall ist. Bei Froissart werden die Bewohner von Calais nur als „tout, hommes es femmes“ („alle, Männer und Frauen) erwähnt. Außerdem werden bei Kaiser Personen äußerlich verändert oder hinzugefügt. Als Beispiel kann man dabei Jean de Vienne nennen, der vom greisen, gebrechlichen Mann (Froissart) bei Kaiser als fünfzigjähriger Mann auftaucht. Auch die Figur des Duguesclins, welcher als Partner des Königs fungiert, existiert in der Vorlage von Froissant nicht. Denkler zufolge nutzt Kaiser diese Aufspaltung der Macht, um die Exposition mit „scharfer Dialektik“ führen zu können.[15]

Für Kaiser war die historische Vorlage nur eine Quelle dessen er sich bediente, um ein stimmigeres Bild zu entwerfen, als es die historische Wirklichkeit vermochte. Sein Ziel war es eine eigene Welt zu entwerfen.[16]

Kaisers Idee war es vielmehr ein Ideendrama zu entwerfen, welches seine Vorstellung des „neuen Menschen“ realisieren sollte und dem Leser visuell vor Augen führen sollte, welche Ideale er sich in der Gesellschaft wünschen würde.[17]

3. „Die Bürger von Calais“ als Ideendrama

3.1 Die Wandlung vom alten zum neuen Menschen

Die Grundidee des Dramas „Die Bürger von Calais“ ist eine Thematik, welcher sich Kaiser viele Jahre seiner Schaffenszeit gewidmet hat: Die Wandlung zum neuen Menschen.

Diese Wandlung zum besseren Menschen erfordert einen Prozess, welcher in der Erlösung gipfelt. Diese Erlösung ist in diesem Werk gleichbedeutend mit dem Tod.

Bereits ab dem Jahre 1912 erhält zunehmend diese neue Thematik Einzug in die Werke Kaisers, die beispielsweise in „König Hahnrei“ noch nicht erkennbar war. Die Phase welche die Erneuerung des Menschen forderte, umfasste dabei den Zeitraum 1912-1925 und war zeitlich begrenzt. In dem Aufsatz „Vision und Figur“ von 1918 beschreibt Kaiser in eigenen Worten seine Vision: „Von welcher Art ist diese Vision? Es gibt nur eine: die Erneuerung des Menschen “.[18]

Den Hauptpersonen des Werkes ist dabei die Rolle als „Ideenträger“ zugedacht. Die große Idee eines neuen Menschen versinnbildlicht die Verbitterung und Enttäuschung Kaisers über den „alten Menschen“, den er als Produkt seiner Umgebung sieht, welche ihn einengt und daran hindert sein Denken und Fühlen zu entfalten. Als Folge kommt es zur Verkümmerung zum Durchschnitts- und Massenmenschen.[19]

Das Ziel muss es deshalb sein, sich aus der Objektivierung des Menschen zur „Ixperson“ zu befreien und sich zu einem selbstständigen Individuum mit eigenen Gedankengängen, Wünschen und Empfindungen zu entwickeln.[20]

Die eigene Persönlichkeit verlangt es als Mitte der Schöpfung angesehen zu werden und es ist daher notwendig sich aus dem „Fron der Maschine“ zu befreien, welches den Menschen ausnützt und ihn zu seinem persönlichen Werkzeug macht.[21]

Der Übergang, vom alten zum neuen Menschen, wird vor allem in der Abschiedsszene im zweiten Akt dem Leser vor Augen geführt. Die sechs Auserwählten sind zum Abendessen mit Eustache de Saint-Pierre verabredet, um das Dilemma des siebten Freiwilligen zu lösen und müssen sich am Saaleingang von Freunden, Mutter, Frau, Kinder oder auch der Verlobten verabschieden.[22] Diese Szene steht als Symbol für die Verabschiedung von der alten Existenz und gleichzeitig für den Beginn des neuen Daseins.[23]

Der Anführer der sieben Freiwilligen, welche bereit sind ihr eigenes Leben zum Wohle der Gemeinschaft zu opfern, ist Eustache de Saint-Pierre. Er steht schon zu Beginn des Dramas für den „neuen Menschen“ und folgt geradlinig seinen Prinzipien, was wiederum dazu führt, dass er das Feuer in den anderen Freiwilligen entfacht, indem er mit selbstlosem Beispiel voranschreitet.[24] Die Position des Eustache de Saint-Pierre innerhalb der Gesellschaft vollzieht dabei eine erstaunliche Wandlung. Steht er zu Beginn des Dramas, im ersten Akt, noch abgesondert von den anderen gewählten Bürgern, wird er am Ende des Dramas, im Anschluss an seinen Selbstmord, eine Erhöhung auf die oberste Treppenstufe erfahren. Diese Position auf der Treppe wird somit zum „realen Gegenbild der seiner inneren menschlichen Erhebung.[25]

Kuxdorf sieht in diesem Prozess, den der Mensch zu durchlaufen hat, keine gesellschaftlich-ideologische, sondern eine individuell charakterliche Handlung, die zur Grundlage für die Erneuerung wird. Die „gedankliche Anregung“ soll den Leser des Dramas insofern dazu verhelfen, die in ihm bereits vorhandenen positiven Kräfte zu erkennen und die Fähigkeit zu erlangen, diese dann auch letztendlich zu aktivieren.[26]

Der Höhepunkt dieses Entwicklungsprozesses ist das Warten am Marktplatz auf Eustache de Saint-Pierre und der Befürchtung, dass das scheinende Vorbild nur einen hinterlistigen Trick verwendet hat, um genügend Freiwillige zu finden: „Eustache de Saint-Pierre hat den äußersten Betrug gespielt! – (Überstürzt.) […] Täuschte er nicht dreist mit den Kugeln – und log plump mit den Losen?“.[27] Erst beim Erscheinen des greisen Vaters von Eustache de Saint-Pierre und der damit verbundenen Aufklärung, beruhigen sich die Gemüter und es kehrt ein tiefes Schamgefühl bei den Bürgern ein, welche zuvor mit erhobenem Finger auf ihren Anführer gedeutet und ihn des Betrugs bezichtigt hatten. Der blinde Vater, der seinen toten Sohn als Beweis mitgebracht hat, rügt sie für ihre vehementen Worte. Zudem verkündet er den Abschluss des Prozesses: „Ich habe den neuen Menschen gesehen – in dieser Nacht ist er geboren!“ [28] Die Äußerung des blinden Vaters ist dabei höchst ambivalent und entbehrt dabei nicht jeglicher Ironie. Aber auch wenn der Vater, durch seine Behinderung, selbst von der Wirklichkeit abgeschlossen ist und in seiner eigenen Welt lebt, so bezieht sich die Verkündung auch vielmehr auf eine Realität, welche eigentlich nichts mehr mit der empirischen Welt zu tun hat.[29]

Es gibt allerdings auch einen Gegenpol zu der Gesinnung von Eustache de Saint-Pierre, welche in der Figur des französischen Feldhauptmanns Duguesclins verkörpert wird. Während der eine, Eustache de Saint-Pierre, sich für das Werk und das Opfer einsetzt, sucht Duguesclins nach Ruhm. Dieser Konflikt der beiden, bildet den Keim der dramatischen Spannung im Werk.[30]

Nach der Forderung des englischen Königs ihm sechs angesehene Bürger als Hinrichtungsopfer zu übergeben, fühlen sich sowohl Duguesclins, als auch Eustache de Saint-Pierre dazu berufen, eine Lösung des Dilemmas zu finden. Während der Feldhauptmann auf Waffengewalt zum Erreichen seiner Ziele setzt, geht Eustache den entgegengesetzten Weg. Ihm liegt die „Erhaltung des Humanen, zur Bewahrung von Leben und Werk der Bürger“ am Herzen. Der Tod von Eustache steht somit symbolisch für den Triumph des neuen Menschentums über den alten Adam und die alten Werte der Gesellschaft.[31]

[...]


[1] Horst Denkler: Die Bürger von Calais. Drama und Dramaturgie, R. Oldenbourg Verlag, München 1967, S. 13.

[2] Edgar Neis: Erläuterungen zu Georg Kaiser: Die Bürger von Calais. In: Königs Erläuterungen und Materialien (Band 289). C. Bange Verlag, Hollfeld 1897, S. 6.

[3] Neis: Erläuterungen, S. 11.

[4] Hermann Glaser: Georg Kaiser. Die Bürger von Calais. In: Ludwig Büttner (Hg.): Europäische Dramen von Ibsen bis Zuckermayer. Moritz Diesterweg Verlag, Frankfurt am Main 1959, S. 176.

[5] Ebd. S. 175.

[6] Georg Kaiser: Historientreue. Am Beispiel „Flucht nach Venedig“. In: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung. Abendausgabe 52 (4.9.1923), Nr. 414, S. 2.

[7] Denkler: Bürger von Calais, S. 16.

[8] Ebd. S. 21.

[9] Glaser: Georg Kaiser, S. 176.

[10] Neis: Erläuterungen, S. 11ff.

[11] Ebd. S. 13.

[12] Denkler: Bürger von Calais, S. 24.

[13] Glaser: Georg Kaiser, S. 176.

[14] Georg Kaiser: Die Bürger von Calais. Philipp Reclam jr. Verlag, Stuttgart 2005.

[15] Denkler: Bürger von Calais, S. 29ff.

[16] Ebd. S. 29.

[17] Glaser: Georg Kaiser, S. 182.

[18] Kurt Behrsing: Sprache und Aussagen in der Dramatik Georg Kaisers. Montana Verlag, München 1958, S. 65.

[19] Eberhard Lämmert: Kaiser. Die Bürger von Calais. In: Benno von Wiese (Hg.): Das deutsche Drama. Vom Barock bis zur Gegenwart (II). Bagel Verlag, Düsseldorf 1964, S. 182.

[20] Denkler: Bürger von Calais, S. 41.

[21] Hugo Koenigsgarten: Georg Kaiser. Gustav Kiepenheuer Verlag, Potsdam 1928, S. 74.

[22] Kaiser: Die Bürger von Calais, S. 41-49.

[23] Glaser: Georg Kaiser, S. 183ff.

[24] Eric Albert Fivian: Georg Kaiser und seine Stellung im Expressionismus. Kurt Desch Verlag, München 1947, S. 51.

[25] Behrsing: Sprache und Aussagen, S. 66.

[26] Manfred Kuxdorf: Die Suche nach dem Menschen im Drama Georg Kaisers. Herbert Lang Verlag, Bern/Frankfurt a. M. 1971.

[27] Kaiser: Die Bürger von Calais, S. 77ff.

[28] Ebd. S. 85 [Z. 1-2].

[29] Manfred Durzak: Das expressionistische Drama. Carl Sternheim – Georg Kaiser, Nymphenburger Verlagshandlung, München 1978, S. 144.

[30] Behrsing: Sprache und Aussagen, S. 69.

[31] Kuxdorf: Suche nach dem Menschen, S. 132.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Idee des „neuen Menschen“ in Georg Kaisers "Die Bürger von Calais"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Das expressionistische Drama
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V181355
ISBN (eBook)
9783656045281
ISBN (Buch)
9783656046561
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
idee, menschen, georg, kaisers, bürger, calais
Arbeit zitieren
Andreas Zehentbauer (Autor), 2011, Die Idee des „neuen Menschen“ in Georg Kaisers "Die Bürger von Calais", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181355

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