Jacques Dupuis‘ religionstheologischer Entwurf in "Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus"


Seminararbeit, 2011

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Biographie

2. Untersuchung durch die Glaubenskongregation

3. Analyse des Buches in Auszügen
3.1. Einleitung
3.2. Methodenfrage
3.3. historisches Fundament
3.4. systematischer Entwurf

4. Schlussbemerkungen

5. Literaturverzeichnis

„Vielmals und auf mancherlei Art hatte Gott

von alters her zu den Vätern gesprochen durch die Propheten.“

(Hebr 1,1)

0. Einleitung

Die „Theologie der Religionen“ ist eines der gegenwärtig wichtigsten und brisantesten Themengebiete der Theologie.

Infolge eines positiv gewendeten Verhältnisses zu den anderen religiösen Traditionen, muss die christliche Theologie und die Identität von Christentum und Kirche neu dargestellt und im interreligiösen Dialog vertreten werden. Das Zweite. Vatikanum hat in den Konzilsdokumenten – vor allem in Nostra Aetate – in dieser Verhältnisbestimmung eine grundlegende Neuorientierung vorgenommen und die Verwerfung anderer Religionen aufgegeben. Mit dem Schritt hin zur Anerkennung von Elementen des Wahren und Guten1 ist der Kirche und erst recht der Theologie eine neue Aufgabe zugewachsen, die seit etwas mehr als zwanzig Jahren immer mehr zu einem der am lebendigsten diskutierten Fragenkomplexe der Theologie avanciert. Errichtungen von Universitätsschwerpunkten, wie dem Salzburger „Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen“, zollen dieser Notwendigkeit des Dialogs mit anderen religiösen Traditionen Tribut und setzen in der theologischen Hochschulwelt ein Zeichen für die Brisanz und Aktualität der Fragestellungen.

Im Verlauf der religionstheologischen Debatte in den Jahren nach dem Konzil, hatte sich die Diskussion leider schnell auf einige stereotype Argumentationen reduziert. Zusammenfassend möchte ich hier anmerken, dass eine umfassende Durchdringung der entstandenen Debatte durch einen umfassenden religionstheologischen Entwurf oder ein Weg in Richtung eines breiten Konsenses bis heute auf sich warten lässt.

Von allen Diskussionsparteien akzeptierte Standardwerke, allgemein anerkannte Einführungsschriften in die Theologie der Religionen fehlen und sind nicht in Sicht. Einige Autorinnen und Autoren sehen es als tragisch an, dass diese Debatte schon in ihrem Aufkeimen gleich wieder verebbt. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen – wie auch in der Rezeption des von mir bearbeiteten Werkes – besorgte Fragen nach der Rechtgläubigkeit, die an der Unterscheidung von Inklusivismus oder Pluralismus entschieden werden.

„Dementsprechend akrobatisch muten manche semantische Kreationen an, um gerade noch auf der Seite der Schafe und nicht der Böcke zu liegen zu kommen“2 kommentiert Ulrich Winkler in der Einleitung zu einem Schwerpunktheft der Salzburger Theologischen Zeitschrift.

Die Arbeiten des 2004 verstorbenen Jesuiten Jacques Dupuis werden bis auf wenige Ausnahmen in der deutschsprachigen Religionstheologie praktisch ignoriert. Er zählt zu den weltweit bedeutendsten katholischen Religionstheologen. Seine Hauptwerke wurden in die wichtigsten Sprachen übersetzt. Deutsche Übersetzungen suchte man aber lange Zeit vergeblich.3

Im Frühjahr des letzten Jahres wurde sein bereits 1997 in Italien publiziertes religionstheologisches Hauptwerk „Verso una Teologia Cristiana del Pluralismo Religioso“4 von Ulrich Winkler im Rahmen der Reihe „Salzburger Theologische Studien Interkulturell“ 5 erstmals in einer deutschen Übersetzung herausgegeben.

Im Folgenden möchte ich versuchen, die zentrale Fragestellung zu formulieren, auf die Dupuis mit seinem Werk versucht eine Antwort zu finden. Sodann versuche ich, in einem Streifzug Dupuis‘ Suche nach einer Antwort auf eben diese Frage nachzugehen und den „roten Faden“ seiner Argumentation freizulegen.

Vor diesen eher systematisch arbeitenden Teil möchte ich zuerst einige einleitende biographische Bemerkungen zu Jacques Dupuis und eine kurze Beleuchtung der Auseinandersetzung mit der römischen Glaubenskongregation nach der Veröffentlichung seines Buches stellen. Hiermit möchte ich einen Hintergrund schaffen, vor welchem die Intention und die Genese des religionstheologischen Entwurfs Dupuis‘ klar hervortreten soll und dadurch gleichzeitig besser in einen größeren Kontext eingeordnet werden kann.

1. Biographie

Jacques Dupuis wurde am 5. Dezember 1923 in Huppaye/Belgien in eine Ingenieursfamilie geboren. Sein Vater war Ingenieur, genauso wie seine beiden Brüder. Auch seine einzige Schwester heiratete einen Ingenieur. Dieser Hintergrund mag vielleicht seine rationale, systematische Geisteshaltung erklären. Im Alter von 17 Jahren trat Dupuis in die Gesellschaft Jesu ein. Nach sieben Jahren der Ausbildung in Belgien meldete er sich 1949 freiwillig für die Mission in Kalkutta. Sein Doktoratsstudium schloss er an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom mit einer Arbeit über Origenes ab. Er lehrte 36 Jahre am St. Mary’s College in Kurseong/Indien, bevor er 1984 nach Rom an die Gregoriana berufen wurde. 1998 zog er sich von der Lehrtätigkeit zurück in den Ruhestand. Er starb nach einem Schlaganfall am 28. Dezember 2004.

Dupuis eilte der Ruf voraus, ein guter Lehrer, ein hart arbeitender Wissenschaftler und ein produktiver Schreiber zu sein. Im Umgang mit seinem Umfeld war sein Auftreten geprägt von Verschwiegenheit. Er lebte zurückgezogen und hatte keine Zeit für belanglose Gespräche. Theologische Forschung, Reflexion und Schreiben waren für ihn ein Fulltimejob.

Er wurde international berühmt mit dem Buch „Verso una Teologia Cristiana del Pluralismo Religioso“, besonders als es 1998 zur kritischen Überprüfung durch die Glaubenskongregation herangezogen wurde.

Dupuis‘ Theologie war gekennzeichnet von einer großen Offenheit, die sich in der Fähigkeit manifestierte, sich immer wieder zu verändern. Seine vielen Jahre auf dem indischen Subkontinent und der dortige Kontakt mit anderen religiösen Traditionen – im Speziellen mit dem Hinduismus – weiteten seinen Blick und sind einer der Hauptgründe für seine Offenheit.

Für die Weltkirche bedeutend wurde Dupuis dadurch, dass er ihr eine bibeltheologisch und patristisch fundierte, systematisch durchdeklinierte Einleitung in das – in weiten Teilen noch brach liegende – Feld der Theologie der Religionen gegeben hat. Weil er dies aber an der Gregoriana – sozusagen im Herzen der Kirche – tat und in den wichtigsten europäischen Sprachen publizierte, wurde er für viele der Kirchenoberen zu einem Objekt des Widerspruchs.6

2. Untersuchung durch die Glaubenskongregation

Am 21. November 1998 wurde durch die englische Zeitung „The Tablet“ die Beschäftigung der Glaubenskongregation mit dem von Dupuis 1997 veröffentlichtem Werk publik.

Nach einem langen Verfahren wurde in etwa zeitgleich zur Publikation der Erklärung Dominus Iesus, die sich gegen nicht namentlich genannte „relativistische Theorien“7 wendet, durch die römische Kongregation für die Glaubenslehre, die vorliegende (dritte) Version der „Notifikation bezüglich des Buches von Jacques Dupuis ‚Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus‘“ veröffentlicht. In ihr spricht die Glaubenskongregation, vertreten durch Kardinal Joseph Ratzinger als Präfekt und Kardinal Tarcisio Bertone als Sekretär, davon, dass das Buch „schwerwiegende Zweideutigkeiten und Schwierigkeiten aufweist, die den Leser zu irrigen und gefährlichen Meinungen verleiten können.“8 Zuvor wies man darauf hin, dass in dem langen Prozess der Untersuchung und der Auseinandersetzung mit dem Autor, „dessen Bemühen anerkannt [wurde], bei der Behandlung von bisher unerforschten Problemkreisen innerhalb der Grenzen der Rechtgläubigkeit bleiben zu wollen.“9

Als Intention der Notifikation gibt die Glaubenskongregation an, sie beabsichtige nicht ein Urteil über das subjektive Denken des Autors zu fällen, vielmehr will sie die Lehre der Kirche in Bezug auf einige Aspekte der genannten lehrmäßigen Wahrheiten darlegen und gleichzeitig irrige oder gefährliche Meinungen zurückweisen, zu denen der Leser, unabhängig von den Absichten des Autors, auf Grund zweideutiger Formulierungen oder unzureichender Erklärungen an verschiedenen Stellen des Buches gelangen kann. Auf diese Weise erhält der katholische Leser ein sicheres, mit der Lehre der Kirche übereinstimmendes Beurteilungskriterium um zu vermeiden, dass die Lektüre des Buches zu scherwiegenden Missverständnissen und Zweideutigkeiten führt.10

Es ist ein Verdienst seiner Gelehrsamkeit und seiner von ihm selbst immer wieder betonten Treue zur Lehre der katholischen Kirche, dass die Glaubenskongregation trotz des lang andauernden Verfahrens schlussendlich nicht in der Lage war, ihn zu verurteilen, sondern nur in einer Notifikation warnt, dass seine Schriften missinterpretiert werden könnten.11

In der Notifikation, die in fünf Kapiteln dem Leser noch einmal vergegenwärtigt, was die jeweilige römisch-katholische Lehrmeinung zu den „Zweideutigkeiten“ und „unklaren Stellen“ bei Dupuis ist, wird festgehalten, dass der Text der Notifikation „auch in möglichen Nachdrucken oder Neuauflagen des Buches, sowie in den jeweiligen Übersetzungen erscheinen“ muss.12

Trotz der Beilegung dieses Konfliktes hat Dupuis, nachdem er schließlich die Notifikation unterzeichnet hatte, an Autorität eingebüßt. Die Tatsache, dass sein letztes Vorlesungsprogramm an der Gregoriana ein Jahr vor seinem offiziellen Ruhestand abgesagt werden musste, ließ sein akademisches Leben mit einer bitteren Note enden.

Mehr zum Verlauf der Debatte um Dupuis‘ Buch kann in der Salzburger Theologischen Zeitschrift Heft 1/2006 nachgelesen werden. Diese Ausgabe der Zeitschrift ist zur Gänze Jacques Dupuis und seinem Werk gewidmet und enthält mehrere seinerzeit noch nicht in deutscher Sprache veröffentlichte Artikel Dupuis‘, die sich – teilweise noch detaillierter als es sein Hauptwerk tut – einzelnen Aspekten seines religionstheologischen Entwurfs widmen.

Besonders zu erwähnen sei hierbei ein Artikel13, in dem er sich mit großer Ausdauer den verschiedensten Kritiken widmet, die nach der Veröffentlichung der englischen und französischen Übersetzung seines Buches laut wurden.

Im zweiten Teil des Heftes sind noch ein Kommentar14 der Glaubenskongregation zur Notifikation zu Dupuis‘ Buch und eine unerwartet scharfe Verteidigung Dupuis‘ durch den Wiener Altkardinal Franz König15 zu finden. Beide Artikel verdeutlichen die Brisanz der damals geführten Debatte um Dupuis‘ Buch im Besonderen, aber auch um die religionstheologische Debatte im Allgemeinen.

3. Analyse des Buches in Auszügen

3.1. Einleitung

Mit Hans-Georg Gadamer, der sagte: „Einen Text verstehen heißt die Frage verstehen, auf die der Text eine Antwort ist“16, versuche ich, zunächst die zentrale Fragestellung in Dupuis‘ Werk zu definieren.

Bei aller Detailfreude und Akribie mit der Dupuis sein Unternehmen, eine Einleitung in die Theologie der Religionen von einem christlich konfessionellen Standpunkt her zu verfassen, verfolgt, lassen sich ganz klar zwei Dreh- und Angelpunkte seiner Theologie erkennen: Einerseits die Unaufgebbarkeit einer kirchlich verantworteten Christologie der Einzigartigkeit und Universalität Jesu Christi und andererseits die theologisch positive Würdigung anderer Religionen.

Diese Problemstellung, die im Konzilsdokument „Nostra aetate“ in einem Absatz komprimiert hintereinandergeschaltet wird,

Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist ... Unablässig aber verkündet sie und muß sie verkündigen Christus, der ist ‚der Weg, die Wahrheit und das Leben‘ (Joh 14,6)17 versucht Dupuis in einem umfassenden, biblisch-systematisch fundierten theologischen Entwurf zu erfassen und zu bearbeiten. In einem 2001 von Dupuis veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Die Universalität des Wortes und die Partikularität Jesu Christi“ umreißt er sein Anliegen im Rückblick mit folgenden Worten:

Ich wollte darlegen, dass ein trinitarisches Modell der Christologie zu sehen helfen kann, wie die beiden Aussagen verbunden werden können; zum einen, dass das Jesus-Christus-Ereignis konstitutiv für das Heil der ganzen Menschheit ist; und zum anderen, dass die »Wege«, die von anderen religiösen Traditionen angeboten werden, einen authentischen Heilswert für ihre Anhänger haben. Auf gewisse Weise kann man so den Sinn des religiösen Pluralismus, in dem wir leben, innerhalb des Rahmens eines einzigen göttlichen Plans für die Menschheit finden.18

Dupuis stellt somit angesichts des religiösen Pluralismus nicht die Frage nach der Möglichkeit des Heils für einzelne Menschen außerhalb der christlichen Tradition in das Zentrum seiner Untersuchungen. Vielmehr geht er der Bedeutung der Pluralität verschiedener religiöser Traditionen und Glaubensweisen in Gottes Plan für die Menschheit nach, er versucht die Grundlage des Pluralismus selbst zu ergründen.

In der Einleitung zu seinem Werk referiert Dupuis kurz die Vorgeschichte seiner Arbeit, die Entwicklung der mitteleuropäischen Theologie in der Zeit um das Zweite Vatikanische Konzil und geht dann dazu über, die im Titel des Buches auftauchenden Begriffe zu entfalten. Da wären „Theologie“, „christliche Theologie“, „christliche Theologie des religiösen Pluralismus“ und „Theologie des religiösen Pluralismus“. Zuletzt noch das kleine Wörtchen „unterwegs“19. „Unterwegs“ ist für ihn einen Schlüssel zum Verständnis seines Buches, da das Werk für ihn so etwas wie eine Momentaufnahme, eine Zwischenbilanz darstellt.

Dieses „Unterwegs“, diese „spektakulären Veränderungen“20, die sich in der religionstheologischen Debatte vollziehen, zeigt Dupuis an der Tatsache auf, dass sich allein im 20. Jahrhundert drei Perspektiven unterscheiden lassen, unter denen man sich den anderen Religionen genähert und sie studiert hat: Das erste Viertel des Jahrhunderts war von einer eher apologetischen und negativen Haltung bestimmt. Vor und nach dem Konzil änderte sich das Klima. Die Einstellung gegenüber den Religionen wurde weniger defensiv, sondern positiver und optimistischer. Die dritte Perspektive, die versucht tiefer in den Plan Gottes für die Menschheit und die Rolle der Religionen in diesem Plan einzudringen, setzte dann zu Beginn der 80er Jahre ein.

Dupuis‘ Ziel ist es, eine Einführung in die Theologie der Religionen zu schaffen. Seine Grundüberzeugung ist, dass eine solche Einführung diese neueren Fragestellungen in ihre organische und synthetische Behandlung der Realität des religiösen Pluralismus wird einbeziehen müssen. So riskant und herausfordernd dieses Unternehmen auch ist, so wichtig und dringlich ist es auch.21

Da sich Theologie auf den gelebten Glauben einer Theologin oder eines Theologen – oder seiner religiösen Gemeinschaft – bezieht, ist sie letztendlich nur „konfessionell“ zu denken. Doch auch eine konfessionell orientierte christliche Theologie der Religionen kann und muss – indem sie „in ihrer Vision die Fülle der religiösen Erfahrungen der Menschheit umfaßt und für diese offen bleibt“ 22 – in diesem Sinn universal sein.

Dupuis‘ Ansatz setzt sich über weite Teile des Werkes nicht konkret mit einzelnen religiösen Traditionen auseinander, es wird ein eher allgemeiner Rahmen geboten, der aber auf den Vergleich und den Dialog mit anderen Glaubensweisen angewendet werden kann. Dies zeigt sich an der Tatsache, dass Dupuis an einigen Stellen den Hinduismus, den er in seiner langjährigen Lehrtätigkeit auf dem indischen Subkontinent in Theorie und Praxis erlebte, immer wieder heranzieht um einige seiner Überlegungen an einer konkreten religiösen Tradition zu veranschaulichen.

Noch einmal möchte ich an dieser Stelle Dupuis‘ zentrale Stoßrichtung in Erinnerung rufen. Dupuis stellt somit nicht die Frage nach der Möglichkeit des Heils für einzelne Menschen außerhalb der christlichen Tradition in das Zentrum seiner Untersuchungen. Vielmehr geht er angesichts des religiösen Pluralismus der Bedeutung der Pluralität verschiedener religiöser Traditionen und Glaubensweisen in Gottes Plan für die Menschheit nach.

[...]


1 Vgl. Die Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“ (2,2), in: Rahner, Karl/ Vorgrimler, Herbert, Kleines Konzilskompendium. Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils, Freiburg i. Br.35 2008, 356.

2 Winkler, Ulrich, Jacques Dupuis’ Vermächtnis einer katholischen Religionstheologie. Editorial, SaThZ 10 (2006) 1.

3 Vgl. ebd. 2.

4 Dupuis, Jacques, Verso una Teologia Cristiana del Pluralismo Religioso, Brescia 1997.

5 Dupuis, Jacques, Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus, Innsbruck 2010.

6 Vgl. Amaladoss, Michael, Jacques Dupuis SJ (5.12.1923 - 28.12.2004), SaThZ 10 (2006) 9-11.

7 Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hg.) / Kongregation für die Glaubenslehre, Erklärung DOMINUS IESUS über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche. Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 148), Bonn 42007, 9.

8 J., Dupuis, Pluralismus, 589.

9 Ebd.

10 Ebd., 590.

11 vgl. M., Amaladoss, Dupuis, 11.

12 J., Dupuis, Pluralismus, 590.

13 Dupuis, Jacques, „Die Wahrheit wird euch frei machen“. Die Theologie des religiösen Pluralismus noch einmal betrachtet, SaThZ 10 (2006) 12-64.

14 Kongregation für die Glaubenslehre, Kommentar der Kongregation für die Glaubenslehre in Bezug auf das Buch von J. Dupuis „Verso una Teologia Cristiana del Pluralismo Religioso“, SaThZ 10 (2006) 160-166.

15 König, Kardinal Franz, Zur Verteidigung von Pater Dupuis, SaThZ 10 (2006) 167-170.

16 Gadamer, Hans Georg, Wahrheit & Methode, Tübingen 1960, 351.

17 Vgl. Nostra Aetate (2,2)

18 Dupuis, Jacques, Die Universalität des Wortes und die Partikularität Jesu Christi, in: SaThZ 10 (2006) 81-100, hier 99f.

19 Im Italienischen: Verso; im Englischen: Toward

20 J., Dupuis, Pluralismus, 42.

21 J., Dupuis, Pluralismus, 29.

22 Vgl. Waldenfels, Hans, Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus Anmerkungen zum Fall Dupuis, Stimmen der Zeit 217 (1999) 598.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Jacques Dupuis‘ religionstheologischer Entwurf in "Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus"
Hochschule
Universität Salzburg  (Fachbereich Systematik/Praktische Theologie )
Veranstaltung
Interdisziplinäres Seminar Dogmatik/ Moraltheologie (Ende der Wahrheitsansprüche? Erkenntnistheoretische Grundfragen in Dogmatik und Ethik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V181382
ISBN (eBook)
9783656050025
ISBN (Buch)
9783656050292
Dateigröße
805 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dogmatik, Theologie der Religionen, Theologie Interkulturell, Jaques Dupuis, Pluralismus, religiöser Pluralismus, christliche Theologie, Glaubenskongregation, kath. Theologie, Systematische Theologie, Pneumatologie, Christologie
Arbeit zitieren
Andreas Erhard Graßmann (Autor), 2011, Jacques Dupuis‘ religionstheologischer Entwurf in "Unterwegs zu einer christlichen Theologie des religiösen Pluralismus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181382

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