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Versuchsprotokoll: Photosynthetische Sauerstoffproduktion

Versuche zur Photosynthese

Titre: Versuchsprotokoll: Photosynthetische Sauerstoffproduktion

Rapport de Stage , 2011 , 15 Pages , Note: 2

Autor:in: Anonym (Auteur)

Biologie - Botanique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Allgemeinen sind Lebewesen organisierte, aus organischen Stoffen bestehende Strukturen, die aufgenommene Stoffe chemisch umwandeln können (Metabolismus), einen genetischen Bauplan besitzen (DNA) und diesen an eine Folgegeneration weiter vererben können (Reproduktion). Diese Vorgänge setzen jedoch voraus, dass der Organismus auf schnell verfügbare, chemische Energieträger zurückgreifen kann, welche leicht zu transportieren und zu speichern sind, gleichzeitig aber genug Energie für die oben genannten Vorgänge liefern. Einer der wichtigsten ist die Glucose. Ein aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehendes Molekül, das von einem Organismus leicht verwertet werden kann und zugleich ein guter Energielieferant ist. Dieses Molekül entsteht jedoch nicht spontan, sondern muss gebildet werden. Die Ausgangsstoffe für die Glucosebildung, Kohlenstoffdioxid und Wasser sind auf der Erde ubiquitär. Die Energie zur Synthese von Glucose liefert die Sonne, in Form von unter anderem sichtbarem Licht. Je nach Jahreszeit und Ort der Messung schwankt der Energieeintrag der Sonne zwar, liegt im Mittel für die gesamte Erdoberfläche jedoch bei ungefähr 1,37 kJ pro Sekunde und Quadratmeter. Viele Organismen sind auf diese Energiequelle direkt oder indirekt angewiesen. Dabei nutzen heterotrophe Organismen die Energie, welche zuvor von autotrophen Organismen verfügbar gemacht wurde. Fast alle autotrophen Organismen
sind zur Photosynthese befähigt. Hierbei wird überwiegend und allgemein gesprochen Wasser oxidiert und Kohlenstoffdioxid reduziert. Bei genauerer Betrachtung der Vorgänge in den Chloroplasten, der Ort an dem die Photosynthese stattfindet, stellt man fest, dass die Synthese in zwei Phasen gegliedert ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Material und Methoden

2.1 Polarographische Messung der photosynthetischen O2-Produktion

2.2 Hill-Reaktion isolierter Chloroplasten

3 Ergebnisse

3.1 Polarographische Messung der photosynthetischen O2-Produktion

3.2 Hill-Reaktion isolierter Chloroplasten

3.2.1 Erster Versuchsteil

3.2.2 Zweiter Versuchsteil

4 Diskussion

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung der photosynthetischen Sauerstoffproduktion unter variierenden Lichtbedingungen sowie die Analyse der Hill-Reaktion in isolierten Chloroplasten, um die zugrunde liegenden Mechanismen des Elektronentransports und der Photosyntheseaktivität zu verifizieren.

  • Photosynthetische O2-Produktion bei verschiedenen Lichtqualitäten
  • Einfluss von künstlichen Elektronenakzeptoren (FeCN)
  • Untersuchung der Reduktionsaktivität mittels DCPIP
  • Inhibition der Photosynthese durch DCMU
  • Bedeutung der Lichtquanten und des Energieniveaus

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Im Allgemeinen sind Lebewesen organisierte, aus organischen Stoffen bestehende Strukturen, die aufgenommene Stoffe chemisch umwandeln können (Metabolismus), einen genetischen Bauplan besitzen (DNA) und diesen an eine Folgegeneration weiter vererben können (Reproduktion). Diese Vorgänge setzen jedoch voraus, dass der Organismus auf schnell verfügbare, chemische Energieträger zurückgreifen kann, welche leicht zu transportieren und zu speichern sind, gleichzeitig aber genug Energie für die oben genannten Vorgänge liefern. Einer der wichtigsten ist die Glucose. Ein aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehendes Molekül, das von einem Organismus leicht verwertet werden kann und zugleich ein guter Energielieferant ist. Dieses Molekül entsteht jedoch nicht spontan, sondern muss gebildet werden. Die Ausgangsstoffe für die Glucosebildung, Kohlenstoffdioxid und Wasser sind auf der Erde ubiquitär.

Die Energie zur Synthese von Glucose liefert die Sonne, in Form von unter anderem sichtbarem Licht. Je nach Jahreszeit und Ort der Messung schwankt der Energieeintrag der Sonne zwar, liegt im Mittel für die gesamte Erdoberfläche jedoch bei ungefähr 1,37 kJ · s⁻¹ · m⁻². Viele Organismen sind auf diese Energiequelle direkt oder indirekt angewiesen. Dabei nutzen heterotrophe Organismen die Energie, welche zuvor von autotrophen Organismen verfügbar gemacht wurde. Fast alle autotrophen Organismen sind zur Photosynthese befähigt. Hierbei wird überwiegend und allgemein gesprochen Wasser oxidiert und Kohlenstoffdioxid reduziert. Bei genauerer Betrachtung der Vorgänge in den Chloroplasten, der Ort an dem die Photosynthese stattfindet, stellt man fest, dass die Synthese in zwei Phasen gegliedert ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die biologischen Grundlagen des Metabolismus und der Photosynthese, insbesondere die Bedeutung von Lichtenergie für die Glucosebildung.

2 Material und Methoden: Hier werden die experimentellen Ansätze beschrieben, darunter die Nutzung der Clarkschen Sauerstoffelektrode und die Isolation von Chloroplasten aus Spinatblättern.

3 Ergebnisse: Dieser Abschnitt präsentiert die Messdaten zur Sauerstoffentwicklung unter verschiedenen Lichtspektren sowie die Resultate der Hill-Reaktion unter Zugabe von FeCN und DCPIP.

4 Diskussion: Das Kapitel interpretiert die Ergebnisse hinsichtlich der photosynthetischen Effizienz und der Wirkungsweise von Inhibitoren wie DCMU auf den Elektronentransport.

Schlüsselwörter

Photosynthese, Sauerstoffproduktion, Chloroplasten, Hill-Reaktion, Elektronenakzeptor, FeCN, DCPIP, DCMU, Lichtphase, Dunkelphase, Lichtquanten, Metabolismus, Glucose, Zellatmung, Pigmentanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht experimentell die photosynthetische Sauerstoffproduktion in Algen und die Hill-Reaktion in isolierten Chloroplasten, um die lichtabhängigen Prozesse der Energieumwandlung zu verstehen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Photosyntheseaktivität, dem Einfluss unterschiedlicher Lichtspektren, der Rolle von Elektronenakzeptoren sowie der Hemmung des Elektronentransports.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Photosyntheseaktivität quantitativ zu erfassen und zu zeigen, wie externe Faktoren wie Lichtqualität und chemische Inhibitoren diese beeinflussen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden polarographische Messungen mittels Clark-Elektrode sowie photometrische Untersuchungen der Reduktionsaktivität von DCPIP durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung der Versuchsreihen und die detaillierte Auswertung der Sauerstoffproduktionsdaten sowie der Absorptionsänderungen von DCPIP.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Photosynthese, Chloroplasten, Hill-Reaktion, Elektronenakzeptoren, Lichtquanten und Inhibitoren wie DCMU.

Warum zeigt Rotlicht die höchste Sauerstoffproduktion?

Da die Lichtintensität bei allen Messungen gleich war, stellt Rotlicht aufgrund seiner Wellenlänge eine höhere Anzahl an für die Photosysteme nutzbaren Lichtquanten pro Zeit und Fläche zur Verfügung.

Welche Rolle spielt DCMU in den Experimenten?

DCMU fungiert als Inhibitor, der den Elektronentransport entlang der Thylakoidmembran blockiert und somit den Aufbau des für die Photosynthese essenziellen Protonengradienten verhindert.

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Résumé des informations

Titre
Versuchsprotokoll: Photosynthetische Sauerstoffproduktion
Sous-titre
Versuche zur Photosynthese
Université
Ruhr-University of Bochum  (Fakultät für Biologie und Biotechnologie)
Cours
Pflanzenphysiologische Übungen
Note
2
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
15
N° de catalogue
V181389
ISBN (ebook)
9783656053255
ISBN (Livre)
9783656053033
Langue
allemand
mots-clé
Biologie Botanik Versuchsprotokoll Hill Hill-Reaktion Photosynthese Chloroplasten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2011, Versuchsprotokoll: Photosynthetische Sauerstoffproduktion, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181389
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Extrait de  15  pages
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