Die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise in China und Japan

Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zur EU


Hausarbeit, 2011

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

1. Kapitel: Einführung
1.1 Finanzkrisen als Systemkrisen
1.2 Notwendigkeit eines Staatseingriffes
1.3 Ursachen der letzten großen Krise
1.4 Krisenbetroffenheit von Ländern

2. Kapitel: Von der Finanzkrise zur Wirtschaftskrise
2.1 Ansteckungsgefahren durch die Hypothekenkrise
2.2 Japan und China vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise
2.2.1 Die japanische Erfahrung mit Krisen
2.2.2 China in der Krise
2.3 Krisenzeiten in der EU

3. Kapitel: Bewältigung der globalen Krise
3.1 Das chinesische Krisenmanagement
3.1.1 Frühzeitiges Eingreifen
3.1.2 Strategie der chinesischen Regierung
3.2 Die Reaktionen in Japan auf die Krise
3.2.1 Konkrete Planung
3.2.2 Regierungswechsel im Jahre 2009
3.2.3 Yen-Aufwertung als zusätzliche Belastung
3.3 Ökonomische und politische Herausforderungen der EU

4. Kapitel: Vergleichende Darstellung
4.1 Effektivität der Konjunkturprogramme
4.1.1 Wirksames Krisenmanagement in China
4.1.2 Exkurs: Chinas Währungspolitik
4.1.3 Die EU unter Druck
4.2 Ausblick

Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Literaturverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Mit der Subprime-Hypothekenkrise in den USA im Sommer 2007 nahm die globale Fi- nanzkrise ihren Lauf. Der US-Immobilienmarkt ist durch drastische Wertverluste der Subprime-Hypothekenverbriefungen in die Krise geraten. Seit Anfang 2008 verbreitete sich diese Krise auch auf andere Finanzinstrumente, sodass die USA in diesem Jahr noch in eine tiefe Rezession gezogen wurde. Die Finanzkrise fand ihren Höhepunkt mit der Insolvenzbekanntgabe der US-Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008. Dadurch schwappte die Finanzkrise seit Ende Oktober 2008 zunehmend auch auf die reale Wirtschaft über. Ursache hierfür waren u.a. die Banken, die ihre Kredit- konditionen verschärften, um große Teile der entstandenen Wertverluste tragen zu können.1

Länder wie China und Japan erreichte die US-Krise im internationalen Vergleich eher spät. Auf Grund der vorangegangenen Asienkrise hatten beide Länder jedoch das Be- wusstsein für die möglichen Schäden. Die Europäische Union hingegen unterschätzte anfangs die Auswirkungen und wurde von dem Ausbruch der Krise im europäischen Raum überrascht.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es die Länder, China und Japan, im Hinblick auf die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise, näher zu beleuchten. Dabei werden bereits ergriffene Maßnahmen, um die wirtschaftliche Krise zu bekämpfen, aufgezeigt. Durch die enorme wirtschaftliche Konnektivität Chinas und Japans mit den Vereinigten Staaten wird es zu klären sein, wie tief beide Staaten durch die US-Krise getroffen worden sind bzw. wie es evtl. diesen Ländern, auf Grund ihrer wirtschaftlichen Machtposition, gelungen ist die Krise zu überwinden.

Die geplatzte Blase auf den Vermögensmärkten erreichte auch die europäischen Märk- te. Daher werden sämtliche Reaktionen, von Regierungen und Zentralbanken Chinas und Japans, mit denen der Europäischen Union auf Gemeinsamkeiten bzw. Unter- schiede verglichen. Außerdem werden die verheerenden Auswirkungen der US- Immobilienkrise auf die reale Wirtschaft von China, Japan und der Europäischen Union betrachtet.

1. Kapitel: Einführung

1.1 Finanzkrisen als Systemkrisen

Nationale Staaten und internationale Organisationen haben seit den 1970er Jahren die Bildung der Preise an den Weltmärkten aus der Hand gegeben. Diese wurden den pri- vat agierenden Akteuren auf den Finanzmärkten überlassen. Mit freier Hand werden seitdem die Zinsen von privaten Akteuren festgelegt und statt den fixen Wechselkursen des Bretton Woods-Systems herrschen nun weitgehend flexible Wechselkurssysteme. Wichtige Rohstoffe, wie das Öl, werden vermehrt an den Zukunftsmärkten gehandelt, sodass die Preisgestaltung des Öls auch gefährliche Dimensionen annehmen kann. Daher brechen Finanzkrisen heut zu Tage viel schneller aus und erweisen sich erst im weiteren Verlauf als Wirtschaftskrisen.2 Die Subprimekrise aus den Staaten wird auch als „systematische Krise“ verstanden, da viele Faktoren zum Ausbruch dieser Krise bei- getragen haben.3

1.2 Notwendigkeit eines Staatseingriffes

Der Zusammenbruch des amerikanischen Immobilien- und Hypothekenmarktes sorgte auf den internationalen Finanzmärkten für ein erhebliches Vertrauensdefizit. Gegensei- tige Kreditvergaben wurden zunehmend weniger durchgeführt und konnten nur noch durch hohe Risikoaufschläge erfolgen. Weder die Selbstheilungskräfte des Marktes noch das Eingreifen der Zentralbanken konnten diese tiefe Krise überwinden. Die Angst vor dem großen realwirtschaftlichen Schaden, sorgte letztlich für die Notwendigkeit ei- nes Staatseingriffes. Bei den einzelnen staatlichen Eingriffen können dann die Ret- tungspakete variieren, denn unterschiedliche Länder haben auch unterschiedliche Märkte. Der Staat muss vor allem für Vertrauen zwischen den Banken und Privatperso- nen sorgen, damit die Kreditversorgung weiter funktionieren kann.4 Da die Krise bereits weltweit angekommen war und die Realwirtschaft erreicht hatte war es dringend erfor- derlich die Wirtschaft mit Kapital und Krediten zu füllen, um jegliche Beeinträchtigungen in der Liquidität zu vermeiden.5

1.3 Ursachen der letzten großen Krise

Betrachtet man die letzte große Krise, so liegen die Ursachen meistens in der lockeren Geldpolitik und in den Ungleichgewichten der Weltwirtschaft. Grundsätzlich werden mit dem Letzteren die weltweiten Leistungsbilanzungleichgewichte zwischen den Ländern mit Überschuss und den USA mit einem enormen Defizit verstanden.6 Die US- Wirtschaft erhielt beträchtliche Kapitalzuflüsse von Ländern mit hohen Überschüssen, wie etwa China oder Russland, um eigene Leistungsbilanzdefizite refinanzieren zu kön- nen. Mit diesem Fremdkapital als Liquidität erfolgten zunehmend Bankgeschäfte. Nied- rige Zinssätze für Hypothekenkredite und die Erwartung, dass Immobilienpreise stetig steigen würden, sorgten für zunehmende Hauseigentümer in den USA. Ein Teil dieser Eigentümer waren jedoch Kreditnehmer mit schlechter Bonität (Subprime-Kredite). Mit gestiegenen Zinssätzen wuchs auch der Anteil der Kreditnehmer, die mit den hohen Zahlungen nicht mehr umgehen konnten. Letztlich führten die mangelnden Bonitätsprü- fungen bei den Kreditvergaben, das überaus schlechte US- Risikomanagement und die insgesamt sehr undurchsichtigen Finanzprodukte- und märkte zu dem Platzen der Fi- nanzblase.7

1.4 Krisenbetroffenheit von Ländern

Außer den USA, dem Ursprungsland der Krise, waren anfangs die Industrieländer stark betroffen, die enge internationale Beziehungen auf den Finanzmärkten pflegten. Aber auch andere Länder, konnten sich aufgrund der Verflechtung auf internationalen Wa- ren- und Kapitalmärkten, kaum der Krise entziehen. Stark belastet waren Länder, wel- che sich zunehmend aus dem Ausland refinanzieren müssen. Vorteile genießt etwa die VRC, denn mit Devisenreserven von 1756,7 Mrd.8 US $ im Juni 2008 war es möglich die Auslandsschulden problemlos zu decken, sodass chinesische Banken auf Kredite völlig verzichten und sich überwiegend von Spareinlagen refinanzieren konnten. Insge- samt sind Länder mit kleinen Binnennachfragen, wenig diversifizierten Exportprodukten und starken Abhängigkeiten von nur einem Exportmarkt um einiges verwundbarer, als Nationen mit einem großen Binnenmarkt und einer großen Binnennachfrage.9

2. Kapitel: Von der Finanzkrise zur Wirtschaftskrise

2.1 Ansteckungsgefahren durch die Hypothekenkrise

Der US-Dollar als weltweite Währung ist von enormer Bedeutung für die Ausweitung einer amerikanischen Immobilienkrise, da überwiegend Forderungen in US-Dollar auf dem Finanzmarkt nachgefragt werden. Des Weiteren wurden die neuen US- Finanzprodukte von Ratingagenturen akzeptiert, unterlagen keiner strengen Kontrollprü- fung und lagen somit im Interessenfeld von ausländischen Banken. Die Finanzkrise wurde mit der Zeit zu einer Wirtschaftskrise und betraf daher auch die reale Wirtschaft. Die US-Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen sank stetig und reduzierte somit die Importrate des Landes. Kritisch wird diese Betrachtung, wenn wir von Ländern aus- gehen, dessen wirtschaftliche Aktivitäten sehr stark von der amerikanischen Wirtschaft abhängen.10 Daher dauert es oft nicht lange bis aus einer nationalen Krise eine globale Krise heranwächst.

2.2 Japan und China vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise

Japan gehört mit einem BIP von 5,7 Mrd. USD (2010) zu den führenden Wirtschaftsna- tionen der Welt. Auch im Bereich der Technologie ist Japan in Asien noch Marktfüh- rer.11 Die Finanzkrise erreichte den japanischen Finanzsektor am Anfang kaum. Kurz vor der Krise konnten, aufgrund der guten Liquiditätslage, des starken Yen und der zu- vor abgebauten Problemkredite, hohe Anteile auf dem internationalen Markt erworben werden. Den Japanern gelang es ausländische Unternehmen aufzukaufen, dessen Marktwerte, in Folge der internationalen Finanzkrise, zuvor gesunken waren.12

Die VRC wurde mitten in ihrer Hochwachstumsphase mit boomenden Exportzahlen von der Krise getroffen. Die Regierung Chinas war bis zu dem Ausbruch der Finanzkrise bemüht der Inflation zu entkommen, um eine mögliche Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern.13 China ist es über die Jahre sogar gelungen sich als zweiter „global player“, neben den USA, zu etablieren.14

Mit erfolgreichen Konsolidierungsmaßnahmen schaffte es China, zum Zeitpunkt der Hypothekenkrise, ihren Finanzsektor umzustrukturieren, sodass sich die Zinssätze auf einem relativ hohen Niveau befanden und eine geringe Staatsverschuldung15 zu verzeichnen war. Die VRC konnte somit bei einer möglichen Stagnation einen beachtlichen wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum aufweisen16 Durch den großen Binnenmarkt, die hohe Attraktivität für ausländische Investitionen und die weltweit größten Devisenreserven besitzt China eine weitaus bessere Position, als andere Schwellenländer, um von einer Finanzkrise verschont zu werden.17

2.2.1 Die japanische Erfahrung mit Krisen

Japanischen Finanzinstituten gelingt es während der globalen Finanzkrise anfangs von den Erfahrungen und Umstrukturierungen der Bankenkrise von 1997-99 zu profitieren. Die US-Hypothekenkrise erinnert sehr stark an Japans Bankenkrise, denn ihr Ausbrechen lag ebenfalls zunächst an einem überhöhten Anstieg der Immobilienpreise. Ursache dafür waren ebenfalls Grundstückskäufe, die durch Kredite finanziert wurden und bei erwarteten Preissteigerungen sofort wieder verkauft worden sind.18

Auch in Japan wurden des Öfteren ordentliche Bonitätsprüfungen unterlassen und so- mit ließ man sich auf immer riskantere Finanzgeschäfte ein. Analog zu den Staaten trat dann eine Krise ein, in der Problemkredite entstanden sind, die von Firmen nicht mehr zu erbringen waren. Folglich stieg die Anzahl der uneinbringbaren Kredite bei den Ban- ken radikal an. In den Jahren der Krise wurden von japanischer Seite viele Maßnahmen getroffen, welche die Banken wieder aufbauen konnten, unter anderem ein „konsequen- tes Umstrukturierungsprogramm“, das den Banken auflegte alle Kredite offenzulegen. Durch risikovermeidende japanische Finanzinvestitionen beschränkte sich der Verlust aus der Hypothekenkrise gerade einmal auf zwei Prozent der weltweiten Schäden.19

Japan hat aus der bisherigen Krisenzeit eine Lehre gezogen und konnte durch starke Aufsichtsbehörden der Finanzkrise weitestgehend entkommen. Die japanischen Behörden waren, auf Grund ihrer risikoscheuen Einstellung, in der Lage risikoreiche amerikanische Finanzgeschäfte abzulehnen.

Realwirtschaftlich musste Japan, als Exportnation, hohe Verluste einstecken. JPN wur- de 2009 realwirtschaftlich mit am härtesten von der weltweiten Finanz- und Wirtschafts- krise getroffen, sodass die Wirtschaft des Landes so stark schrumpfte, wie seit dem Krieg nicht mehr.20 Die japanischen Exporte in die Industrienationen brachen enorm ein und JPN gelang es nicht in kurzer Zeit mit diesen Exporten andere Auslandsmärkte zu erschließen. Insgesamt stürzte die Gesamtnachfrage im Land ein und es wurde zu- nehmend weniger konsumiert, sodass das Volkseinkommen stark zurück ging.21

2.2.2 China in der Krise

Auf der einen Seite gelang es der VRC den Risiken der globalen Finanzkrise zu entkommen, da in China riskante Finanzgeschäfte durch strikte Kapitalverkehrskontrollen generell nicht möglich sind. So war es für chinesische Bankmanager nicht machbar neue US-Finanzprodukte vorzunehmen.22 Dennoch gab es Einige, die in risikoreiche Geschäfte auf den internationalen Finanzmärkten verwickelt waren. Eine schlimme Krise konnte jedoch durch die hohen Devisenreserven Chinas, welche in USSchuldverschreibungen angelegt sind, vermieden werden.23

Andererseits hat die Republik eine entscheidende Rolle in Außenhandelsaktivitäten eingenommen, sodass ganze Produktionsstandorte, bei einem Zusammenbruch der internationalen Handelsströme, gefährdet wären. So musste China im Herbst 2008 zweistellige Prozentzahleneinbußen im Außenhandel in Kauf nehmen, da das Land intensiv in den Im- und Export involviert ist.24

In Folge der Krise sinkt die Nachfrage nach Produkten aus China zuerst in den Staaten und im weiteren Verlauf auch in Europa. Grund dafür ist der Yuan, welcher als Währung an den Dollar gebunden ist. Denn durch die Aufwertung des Dollars verteuern sich ebenfalls die chinesischen Produkte im Ausland.25 Die Wirtschaft stagniert und verlang- samt sich im letzten Quartal 2008, sodass viele Fabriken vor allem im Süden Chinas schließen müssen.26

[...]


1 Vgl. BURGSCHWEIGER (2009), Nr. 3, S. 1 f.

2 Vgl. ALTVATER (2009), S. 197.

3 Vgl. PRIEWE (2010), S.92.

4 Vgl. LÖSEL (2009), S. 261 f.

5 Vgl. HILPERT/MILDNER (Hg.) (2009), S. 7.

6 Vgl. PRIEWE (2010), S.96.

7 Vgl. HILPERT/MILDNER (Hg.) (2009), S.5.

8 Vgl. EUROPÄISCHE ZENTRALBANK, Monatsbericht Januar 2009, S.83.

9 Vgl. HILPERT/MILDNER (Hg.) (2009), S.7 f.

10 Vgl. KLENNER (2010), S. 29 f.

11 Vgl. BOTSCHAFT TOKIO (2010), S. 1.

12 Vgl. BURGSCHWEIGER (2009), Nr. 3, S. 3.

13 Vgl. SCHMIDT (2009), S.2.

14 Vgl. HILPERT (2009), S.27.

15 Vgl. a. a. O. „[...] 18,7 % vom BIP (2007).“

16 Vgl. KLENNER (2010), S. 27 f.

17 Vgl. UNMÜßIG (2009), S.1.

18 Vgl. KLENNER (2010), S. 29.

19 Vgl. BURGSCHWEIGER (2009), Nr. 3, S. 2 f.

20 Vgl. BOTSCHAFT TOKIO (2010), S. 3.

21 Vgl. KLENNER (2010), S. 30 f.

22 Vgl. KLENNER (2010), S.30.

23 Vgl. UNMÜßIG (2009), S.1.

24 Vgl. a. a. O.

25 Vgl. HILPERT (2009), S.28.

26 Vgl. SCHMIDT (2009), S. 2.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise in China und Japan
Untertitel
Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vergleich zur EU
Hochschule
Hochschule Bochum
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V181662
ISBN (eBook)
9783656048282
ISBN (Buch)
9783656047940
Dateigröße
726 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bewältigung, finanz-, wirtschaftskrise, china, japan, gemeinsamkeiten, unterschiede, vergleich
Arbeit zitieren
LL. B. Maria Patricio (Autor), 2011, Die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise in China und Japan, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181662

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