Merkmale und gesellschaftliche Funktionen von Nonprofit-Organisationen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
13 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Merkmale von NPOs

3 Interessenvermittlungsfunktion
3.1 Interessen und organisierte Interessen
3.2 Pluralismus
3.3 Neue Politische Ökonomie
3.4 (Neo-) Korporatismus

4 Dienstleistungsfunktion
4.1 Arten von Verbänden
4.2 Verbände und Dienstleistungen
4.3 Der Deutsche Olympische Sportbund

5 Sozialintegrationsfunktion
5.1 Sportvereine und soziale Integration
5.2 Sozialkapital

6 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

NPOs stehen im Fokus vieler sozialwissenschaftlicher Untersuchungen und Studien in Deutschland und weltweit. Sie nehmen vor allem in Deutschland eine bedeutende Rolle im Beziehungssystem aus Staat, Markt und Gesellschaft ein. Insbesondere Verbände und Vereine als Ausprägungsart der NPOs sollen im Verlauf der Belegarbeit hinsichtlich ihrer sie kennzeichnenden Merkmale und Prinzipien, sowie ihrer Interessenvermittlungs-, Sozialintegrations- und Dienstleistungsfunktion näher erläutert werden.

Bezüglich der Interessenvermittlungsfunktion erläutere ich die Begriffe „Interesse“ bzw. „organisiertes Interesse“ und untersuche, welche Rolle Verbände bzw. organisierte Interessen im politischen System aus der Sicht der Theorien des Pluralismus, der Neuen Politischen Ökonomie sowie des Neokorporatismus spielen.

Der Abschnitt Dienstleistungsfunktion befasst sich mit den Verbänden allgemein und deren Arten und Gründe der Dienstleistungserstellung. Darüber hinaus wird ein Verband im Sport näher betrachtet.

Anhand der Sozialintegrationsfunktion wird herausgestellt, was soziale Integration eigentlich bedeutet, inwiefern Sport integrierend wirken kann, was unter dem Begriff Sozialkapital verstanden wird und wie Sozialkapital zur Integration beitragen kann.

Das Ziel der Belegarbeit soll es sein, Kenntnisse über NPOs und deren Struktur sowie Funktion in sportbezogenen und nicht sportbezogenen Handlungsfeldern in Deutschland zu vermitteln und/oder zu vertiefen.

2 Merkmale von NPOs

Um den eher wissenschaftlichen Begriff NPO für den Leser greifbarer zu machen, werden im Folgenden, auf den deutschen NPO-Sektor bezogene, im Volksmund gängige Organisationstypen und -formen aufgezählt : eingetragene Vereine (e.V.), Stiftungen, Verbraucherorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, gemeinnützige GmbHs (vgl. Badelt, Meyer und Simsa, 2007, S.22). Dies sind nur einige Beispiele aus einer äußerst vielfältigen deutschen „NPO-Landschaft“.

Den verschiedenen Organisationstypen liegen wesentliche Merkmale zu Grunde, die eine NPO charakterisieren. Bereits der Begriff Nonprofit (aus dem Englischen, „nicht profitbezogen“) gibt an, dass NPOs nicht gegründet werden, um einen finanziellen Profit zu erzielen oder einen Profit zu maximieren. Das zweite wesentliche Merkmal beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Die Mitglieder bzw.

Gründer von NPOs organisieren sich auf freien Stücken, niemand wird zum Beitritt in eine NPO gezwungen. Ein weiteres Merkmal ist die Unabhängigkeit von NPOs in Bezug auf Staat und Markt. Trotz vielfältiger Beziehungen agieren NPOs autonom.

Die Unabhängigkeit von NPOs mündet in einem von drei speziell für Deutschland grundlegenden Prinzipien des NPO-Sektors, dem Prinzip der Selbstverwaltung. Dieses Prinzip entstand im 19. Jahrhundert und ermöglichte den frühen NPOs, sich trotz eines geringen Maßes an Vereinigungsfreiheit aus der ständischen und kommunalen Ordnung heraus zu entwickeln und unabhängig zu handeln (vgl. Badelt et al. 2007, S.20).

Das zweite wesentliche Prinzip ist das der Subsidiarität. Insbesondere bei Erstellung sozialer Dienstleistungen im Pflege- und Gesundheitsbereich wird den NPOs, hier vor allem Wohlfahrtsverbände, der Vorrang vor Institutionen der öffentlichen Hand gewährt. Das Subsidiaritätsprinzip ist gesetzlich verortet und bescherte vor allem den Verbänden der Wohlfahrtspflege ein rasches Wachstum (vgl. Badelt et al. 2007, S.20-21).

Das dritte Prinzip ist das der Gemeinwirtschaft. Gemeinwirtschaft bezeichnet im Allgemeinen die Gesamtheit aller Wirtschaftsformen, bei denen nicht das private Gewinnstreben, sondern das Wohl einer übergeordneten Gesamtheit im Vordergrund steht.

Alle drei Prinzipien wirken sich wesentlich auf die Funktionalität und Arbeitsweise von Verbänden in Deutschland aus.

3 Interessenvermittlungsfunktion

3.1 Interessen und organisierte Interessen

NPOs entstehen in allererster Betrachtung aus der Absicht ihrer Gründer bzw. Mitglieder, eine oder mehrere ihnen gleiche Interessen gemeinsam zu verfolgen. Doch was ist eigentlich Interesse? Reinhold versteht unter Interesse diejenigen Intentionen, „die Personen oder Gruppen entwickeln, um aus deren Realisierung Vorteile zu ziehen“ (Sebaldt und Straßner, 2004, S.18; zitiert nach Reinhold, 1997, S.307).

In der Politikwissenschaft werden dem Begriff Interesse drei Dimensionen zugeordnet. Zuerst eine individuelle Dimension. Sie umfasst die Absichten eines Individuums, eigene und spezifische Bedürfnisse zu befriedigen. Kann das Individuum jene Bedürfnisse und Ziele alleine nicht mehr erreichen, schließt es sich mit anderen Individuen gleichen Interesses zusammen. Die materielle Dimension umfasst den tatsächlichen Nutzen, der sich aus der Interaktion mehrerer Individuen ergibt. Dieser Nutzen ist hier materieller Natur um beschreibt meist die Erlangung von knappen Gütern, die über einen gewissen Grundbedarf (z.B. Unterkunft oder Nahrung) hinausgehen. Zunehmend an Bedeutung gewinnt in der heutigen Zeit die ideelle Dimension. Neben materiellen Gütern stellen auch subjektive Werte, Gefühle und Weltanschauungen ein interessantes ideelles Gut für Individuen dar. Um ideelle Vorstellungen, wie etwa den Schutz der heimischen Flora und Fauna oder das Eintreten für die Menschenrechte in der dritten Welt, zu verfolgen und zu erreichen, werden sich Individuen ebenfalls zu Interessengruppen zusammenfinden (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.18). Es entstehen organisierte Interessen. Der Terminus „organisiert“ beschreibt hier Arbeitsteilung und genaue Zielausrichtung, die gemeinsam arbeitende Personen und Gruppen eingehen, um dem Prozess ihrer Interessenverwirklichung eine gewisse Ordnung zu geben (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.23).

Interessengruppen finden sich in verschiedenen Ausprägungen im öffentlichen Erscheinungsbild wieder. Während „pressure groups“ und „lobbying“ eher lose organisierte Interessengruppen beschreiben, liegt der Fokus in Vereinen und vor allem Verbänden auf einer hierarchischen, durchdachten Struktur und Arbeitsweise. Kennzeichnend für Verbände (der Begriff Verband ist hauptsächlich im Deutschen gebräuchlich) sind ein bürokratischer Apparat, sowie die Prinzipien Führung und Gefolgschaft. Verbände werden als kollektive Handlungseinheit begriffen und verfolgen ihre Interessendurchsetzung dauerhaft (Sebaldt und Straßner, 2004, S19-21). Dass Verbände entgegen den „pressure groups“, die die öffentlichen Meinung über Medien und/oder Großdemonstrationen etc. mobilisieren, eher versuchen, direkt durch Beratung und Beeinflussung am politischen Gestaltungs- und sogar Gesetzgebungsprozess teilzuhaben, soll in den Folgenden Absätzen näher betrachtet werden. Verbände bzw. Interessengruppen und deren Rolle im politischen System werden dabei aus Sicht der Theorien des Pluralismus, der Neuen Politischen Ökonomie und des Neo-Korporatimus untersucht.

3.2 Pluralismus

Pluralismus geht davon aus, dass in einer Gesellschaft zahlreiche unterschiedliche Interessen bestehen und dass diese alle gleichberechtigt sind und sich organisieren lassen. Organisation und auch Durchsetzung dieser Interessen seien erlaubt und erreichbar. Während pluralistische Interessen und deren Organisation Ende des 19.Jahrhunderts dem staatlich definierten Gemeinwohl als schädlich galten (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.29), betont der moderne Pluralismus die „Legitimität divergierender und sich organisierenden Interessen sowie ihre Teilhabe an der Willensbildung“ (Sebaldt und Straßner, 2004, S.30). Interessengruppen und Verbände werden nicht als Gefahr für den Staat gesehen, sie sollen vielmehr den politischen Willensbildungsprozess aktiv mitgestalten (Sebaldt und Straßner, 2004, S.30; nach Alemann und Heinze, 1979a, S.16). Fraenkels Begriff des Neopluralismus erkennt gesellschatlich organisierte Interessengruppen als legitim und flexibel an, stellt ihnen jedoch den Staat und dessen demokratisch legitimierte Institutionen als quasi „Aufseher“ gegenüber. So entsteht nach Fraenkel im politischen System ein gleichmäßiges Kräfteverhältnis zwischen Staat, Parteien und Verbänden, das das politische System der westlichen Demokratien kennzeichnet. Verbände sollen neben Parteien und den Medien an die Stelle zwischen Individuum und Staat treten und als Vermittler tätig sein (Sebaldt und Straßner, 2004, S.32; nach Fraenkel, 1979). Pluralismus erkennt vielfältige und divergierenden Interessen(-gruppen) an, schließt dabei jedoch nicht aus, dass die in Konkurrenz miteinander treten können. Um die Konkurrenz und den Diskurs der verschiedenen Interessen auf eine solide Basis zu stellen, geht Fraenkel davon aus, dass sich die Interessengruppen auf einen Minimalkodex einigen, der zu keiner Zeit Bestandteil der Interessenkonflikte sein darf. Dieser Kodex soll die Legitimität der Verbände erhöhen und ihnen gleichzeitig ihre Grenzen aufweisen. Bestandteil dieses Kodex sind nach Fraenkel in etwa die Menschenrechte, Menschenwürde, Aspekte des Sozial- und Rechtsstaates sowie die Demokratie an sich (Sebaldt und Straßner, 2004, S.32; nach Fraenkel, 1979). Auch das eigentlich positiv erscheinende Modell des Pluralismus muss sich Kritik gefallen lassen. In modernen Gesellschaften mit ausgeprägter, ökonomischer Leistungsorientierung lassen sich untergeordnete Interessen wie etwa die Gleichberechtigung von Frauen oder die Einbindung von alten, behinderten und arbeitlosen Menschen ins gesellschaftliche und politische System nur schwer organisieren. Die prinzipielle Chancengleichheit von Interessen in ihrer Organisation und Durchsetzung, die sich der Pluralismus als Grundlage setzt, kann so nur teilweise festgestellt werden. Auch das vermutete Kräftegleichgewicht von bereits organisierten Interessen und dem Staat stellt sich als nicht tragfähig heraus, wenn es zur Entstehung von Elitenkartells und Interessenmonopolen kommt (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.33). Eine dem pluralistischen Modell kritisch zugewandte Theorie ist die der Neuen Politischen Ökonomie. Sie soll im nächsten Abschnitt behandelt werden.

3.3 Neue Politische Ökonomie

Die Neue Politische Ökonomie ist in den Wirtschaftwissenschaften beheimatet. Ihr Kernsatz nach Kirsch (1997) besagt, dass allen sozialen Gegebenheiten die Entscheidungen und das Handeln einzelner Akteure zu Grunde liegen. Diese Akteure gelten ausnahmslos als Nutzenmaximierer und rational denkend (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.34; nach Kirsch, 1997). Das Menschenbild der NPÖ beruht auf dem homo oeconomicus. Dieser verhält sich und handelt stets so, dass sich ein für ihn größtmöglicher Nutzen ergibt. Demnach zielt auch der Eintritt in eine Interessengruppe oder einen Verband nicht auf die Verwirklichung eines kollektiven Interesses ab, sondern eher auf den subjektiven Vorteil, den das Individuum aus jener Verwirklichung zieht (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.34).

Einer der wesentlichen Vertreter der NPÖ und Gegner der Pluralismustheorie war der US-amerikanische Sozialwissenschaftler Mancur Olson (1932-1998). Organisierte Interessen nehmen nach Olson keine herausragende Stellung im politischen System ein. Interessengruppen erzeugen neben einem individuellen Nutzen für ihre Mitglieder, erhebliche öffentliche (kollektive) Güter, zu denen zwar alle Mitglieder der Interessengruppe Zugang haben, in deren Genuss allerdings auch Individuen und Gruppen außerhalb kommen. Diesem Umstand zur Folge überlegt sich das rational denkende Individuum genau, ob es Zeit und Ressourcen (Geld etc.) in die Mitgliedschaft in einer Interessengruppe steckt, obwohl es auch ohne diesen Aufwand vom materiellen oder ideellen Gut der Interessengruppe profitieren kann. Das Individuum entcheidet sich gegen eine Mitgliedschaft und wird so zu einem „free-rider“, zu einem Trittbrettfahrer. Ist ein Kollektivgut besonders allgemein und unspeziell, so lassen sich für dieses Gut auch viele Interessenten finden. Allerdings ist die Motivation der Interessenten, das entsprechende Gut auch herzustellen oder für dessen Herstellung im Kollektiv einzutreten, aus besagten Gründen sehr gering. Im Umkehrschluss erfreuen sich spezielle, exklusive Güter eines hohen Motivationsgrades bei geringer Interessentenzahl, da der Nutzungsgrad von Individuen außerhalb der Gruppe erheblich sinkt. Trittbrettfahrer zu sein lohnt sich also nicht mehr. Vor allem große Verbände und Interessengruppen, die allgemeine Kollektivgüter zur Verfügung stellen, stehen also vor dem Problem, dass zwar gemeinsame Interessen vorhanden, auf Grund des „free-rider“-Denkens aber kaum bis gar nicht zu organisieren oder zu verwirklichen sind. Für Olson sind Interessengruppen vor allem große, offene System, deren Grenzen nicht wirklich auszumachen sind und die Probleme haben, ein Kollektivgut zu erstellen. Dass Verbände dennoch in der Lage sind, viele Mitglieder zu generieren, liegt an einem System, dass dem Mitglied innerhalb der Organisation im Gegensatz zum Trittbrettfahrer Aufstiegschancen gewährt und Kollektivgütern spezielle materielle Anreize hinzufügt. Olson spricht den Interessengruppen trotzdem ab, ein Abbild der gesellschaftlichen Interessenvertretung und Realität zu sein. (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.34-36; nach Olson 1992). Ihre Rolle im politischen System fällt somit wesentlich geringer aus als noch in der Pluralismustheorie.

3.4 (Neo-) Korporatismus

Der Ansatz des (Neo)- Korporatismus hat die Pluralismustheorie zur Grundlage, geht jedoch in vielerlei Hinsicht über sie hinaus. Der Korporatimusbegriff beschreibt das System der Interessenvermittlung zwischen Interessengruppen und Staat als Aushandlungsprozess und Interdependenz. Interessengruppen werden aktiv und willentlich durch den Staat im politischen Geschehen verankert. Die Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Meinungsbildungsprozessen ist nicht wie bei der Pluralismustheorie nur Ergebnis der Konkurrenz und des Diskurses vieler verschiedener Interessengruppen, vielmehr ist diese Teilhabe von staatlicher Seite fest zugesichert und institutionalisiert. Als Gegenleistung übernehmen die Interessengruppen, Verbände, Aufgaben der öffentlichen Hand und entlasten somit den Staat in vielerlei Hinsicht. Diese Interdependenzen stellen trotz offensichtlicher Vorteile für beide Seiten, Staat und Interessengruppe, auch Risiken dar. Es ist nicht ausgeschlossen, dass besonders große Interessengruppen zu erheblichen Einfluss gewinnen und die staatliche Politik in außergewöhnlichem Maße diktieren können. Des Weiteren besteht die Gefahr, dass Interaktionen zwischen und Entscheidungen von Staat und Interessengruppe bei zunehmender Verflechtung für Personen, die weder in einer staatlichen Institution noch in einer einflussreichen Interessengruppe organisiert sind, intransparent erscheinen und einen Mangel an demokratischer Legitimität aufweisen können (vgl. Sebaldt und Straßner, 2004, S.41-43).

[...]

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Merkmale und gesellschaftliche Funktionen von Nonprofit-Organisationen
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Sportwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
13
Katalognummer
V181759
ISBN (eBook)
9783656049579
ISBN (Buch)
9783656049418
Dateigröße
421 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
merkmale, funktionen, nonprofit-organisationen, NPO, Verbände, Sozialkapital, DOSB
Arbeit zitieren
Maxim Westermann (Autor), 2010, Merkmale und gesellschaftliche Funktionen von Nonprofit-Organisationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181759

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