Von Atomismuskritik zu kollektiver Identität

Die Rolle der Sittlichkeit bei Hegel und den Kommunitaristen


Seminararbeit, 2011

24 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Atomismuskritik
2.1. Hegels Kritik am Kant’schen Moralitätsbegriff
2.2. Die Kommunitaristische Rawls-Kritik

3. Gemeinschaft und Gesellschaft
3.1. Begriffsklärung
3.2. Gemeinschaft, kollektive Identität und Multikulturalismus
3.3. Patriotismus

4. Der sittliche Staat
4.1. Hegels sittlicher Staat
4.2. Kommunitaristische Konzepte der Sittlichkeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1. Monographien
6.2. Aufsätze in Sammelbändern
6.3. Aufsätze in Zeitschriften

1. Einleitung

Eine wirkmächtige politische Philosophie machte sich seit Anfang der 80’er Jahre mit der Kritik an liberalen politischen Konzeptionen einen Namen. Die Strömung, die aufgrund ihrer expliziten Priorisierung der Gemeinschaft vor Individualrechten Kommunitarismus genannt wird, lässt in entscheidenden Punkten Fragen wiederaufleben, die bereits Hegel gestellt hatte. Wie er kritisiert auch sie die Tendenz des liberalen Denkens durch die Überbetonung der Rechte des Individuums zur Vereinzelung der Menschen beizutragen. Wie er suchen sie nach Wegen den Gemeinsinn zu stärken und Konzepte anzubieten, die der Vereinzelung durch kollektive Identität entgegen wirken.

In folgender Arbeit soll versucht werden die vom Kommunitarismus angebotene Alternative zur atomistischen Gesellschaft des Liberalismus unter Rekurs auf Hegel nachzuzeichnen. Dazu betrachten wir zunächst die grundsätzliche Kritik, die sowohl Hegel als auch die Kommunitaristen an liberalen Ideen übten, um einen Eindruck ihrer politischen Theorie zu gewinnen. Dabei werden wir auf den Gegensatz der Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft stoßen, der entscheidend für den Konflikt zwischen Liberalismus und Kommunitarismus ist.

Das Streben des Kommunitarismus nach einer Wiederbelebung der Gemeinschaft, wird eine Erörterung des Themenfeldes der kollektiven Identität erfordern, die uns auf die kommunitaristische Forderung nach Patriotismus stoßen wird. Patriotismus, als Konzept von Identifikation mit einer Gemeinschaft wirft aber ebenso die Frage nach der Beschaffenheit der Gemeinschaft auf, mit der wir uns identifizieren sollen. Hier schließlich wird der Begriff des sittlichen Staates zum Tragen kommen. Wir werden sehen wie Hegel, und nach ihm Kommunitaristen wie Charles Taylor, Michael Walzer und Alasdair MacIntyre sich den Staat als Gemeinschaft vorstellen. Die Konzeptionen von Sittlichkeit, die die kommunitaristischen Denker aufzeigen, zeichnen dabei wie sich zeigen wird die Hauptzüge dessen nach, was Hegel bereits fast 200 Jahre zuvor erörtert hatte.

2. Atomismuskritik

2.1. Hegels Kritik am Kant’schen Moralitätsbegriff

Die kommunitaristische Kritik am Liberalismus und seinen Folgen ist nicht neu, schon Hegel hatte Kritik am überbordenden Individualismus der Moderne geübt.1

Zentral für Hegels Auffassung von der Moderne ist die eingehende Auseinandersetzung mit der griechischen Antike in seiner Tübinger Zeit. Im Vergleich zur griechischen Antike konstatiert er eine Mannigfaltigkeit an sozialen Brüchen in der Moderne: Brüche innerhalb der Gesellschaft, die sich in Klassengegensätzen äußern; historische Brüche, die Epochen voneinander scheiden sowie intrapersonelle Brüche, die das Individuum zwischen Spontanität und Vernunft, oder aber zwischen Autonomie und Tradition zerreißen.2

Der Bruch zwischen Spontanität und Vernunft bzw. Autonomie und Tradition entspricht der Hegelschen Dichotomie von (abstraktem) Recht und Moralität. „Im Gegensatz zu den Prinzipien des abstrakten Rechts, die stets einer institutionellen Verankerung in staatlicher Autorität bedürfen, scheint […] der moralische Standpunkt seine Heimstätte bloß in dem geistigen Aktivitäten des einzelnen Subjekts zu besitzen.“3

Während das abstrakte Recht ein äußerliches Recht ist, hat der moralische Standpunkt wie es Hegel in den Grundlinien der Philosophie des Rechts (fortan PhR) formuliert, „[…] die Gestalt die Entwicklung des Rechts des subjektiven Willens zu sein […]“4.

Damit ist die Moralität Ausdruck und Ort der Individualität und des Subjektiven. Sie tritt in der Moderne dem Recht der Gemeinschaft, das in der Antike als ein objektives und allgemeines die Menschen dominierte, entgegen. „Die Subjekte der modernen Welt wissen […] im Unterschied zu den Mitgliedern der antiken Polis, dass auch anderes gelten könnte. Ihr Wille ist nicht mehr unmittelbar mit dem allgemeinen identisch.“5

Hegel beklagt das Schisma zwischen den ehemals identischen Aspekten des Rechts. „His admiration for the Greek is nostalgic, but on the other hand Hegel seems to have confidence in the possibility of a contemporary recreation of Greek values for a new society.”6

Entsprechend skeptisch muss Hegel gegenüber der Kant’schen Moralvorstellung sein, die alles jenseits der Moral außer Acht lässt. Kant reduziert das Moralische mittels seines kategorischen Imperativs auf eine rein universelle und von allen Umständen losgelöste Form und verarmt es dergestalt.7

„Die Moralität Kants entleert sich nach Auffassung Hegels gerade durch ihr streben nach strenger Allgemeinheit von allem Inhalt.“8

Mit der Verlagerung der Entscheidung über Recht und Unrecht allein in die Moralität und damit in die „Willkür“ des Individuums muss es zu einer Entfremdung zwischen dem Individuum und den vernünftigen Grundsätzen des Allgemeinen, der Substanz kommen, die nur noch als äußerlich und somit als freiheitsbeschneidend wahrgenommen werden können.9

„[…] Apriorische, „reine“ Konzeptionen von Philosophie sind (bei allen Verdiensten, die Hegel Kant zuschreibt) mit Skepsis zu betrachten. Unser Urteilen, Denken, Sprechen ist von Erfahrungen „durchsetzt“, d.h. selbst unser begriffliches Denken ist (Kultur) geschichtlich geprägt.“10 Der Universalitätsanspruch des Kant’schen kategorischen Imperativs versucht also die Moralität vom abstrakten Recht als dem, das Individuum prägenden Fundament, zu lösen und die Entscheidung über richtig und falsch dem Individuum mittels einer formalen Regel zu ermöglichen. Dieser Versuch muss aber unfruchtbar bleiben denn: „[…] bei der Anwendung des kategorischen Imperativs bleib es [Anm.: das Individuum] solange orientierungslos und „leer“, wie es nicht gewisse normative Vorgaben aus den institutionalisierten Praktiken seiner Umwelt heranzieht, die überhaupt erst darüber informieren was jeweils als ein „guter“ Grund gelten kann.“11

Hierbei kritisiert Hegel, dass Kants Argumentation eben die Grundlagen für die Anwendung des Kategorischen Imperativs nicht liefert, insofern als er es nicht für nötig hält eine Verbindung des Allgemeinen (äußeren Recht) und des Besonderen (Moralität) aufzuzeigen.12

„Das Rechtliche und das Moralische kann nicht für sich existieren, und sie müssen das Sittliche zum Träger haben, denn dem Recht fehlt das Moment der Subjektivität, das die Moral wiederum für sich allein hat, und so haben beide Momente für sich keine Wirklichkeit.“13

„Wenn das Gute auch im subjektiven Willen gesetzt wäre, so wäre es damit noch nicht ausgeführt.“14 Der subjektiv aus der Moral bestimmte Wille kann als Akzidenz der allgemeinen Substanz nicht von sich aus zur Welt gelangen, da er nur ihr Ausfluss ist. „Der Ausdruck „Akzidenz“ macht deutlich, daß Individuen als solche bei Hegel keine Substanzen und mithin nicht von sich aus frei sein können. Vielmehr sind sie Akzidenzien der Substanz - einer rationalen sozialen Welt -, und durch diese Substanz erlangen sie ihre eigentliche Freiheit.“15

Wo dieser moralische Wille als Akzidenz mit der Substanz als äußerer Norm inkongruent wird kommt es nach Honneth zu einem Gefühl der Vereinzelung des Individuums. Wenn sich der moralische Standpunkt gar verselbstständigt und aufgrund der Inkongruenz mit den gesellschaftlichen Normen in eine Handlungsunfähigkeit in der realen Welt führt, spricht Honneth von einer sozialen Pathologie.16 Dieser Zustand der Vereinzelung oder Atomisierung der sozialen Sphäre ist es, den Hegel in der Moderne im Vormarsch sieht und, für deren Motor er Kants individualistische Moralphilosophie gehalten haben muss.

2.2. Die Kommunitaristische Rawls-Kritik

Anfang der 1980’er bildete sich in der philosophischen Diskussion ein Gegensatzpaar zwischen Theorieströmungen des Liberalismus und des Kommunitarismus heraus, dessen Fokus sich auf die Gegenüberstellung von Gemeinschaft und Gesellschaft verkürzen lässt.17

Der Begriff des Kommunitarismus wurde dabei dem 1982 veröffentlichten Werk „Liberalism and the Limits of Justice“, in dem sich Michael Sandel mit John Rawls‘ „A Theorie of Justice“ auseinandersetzte, entliehen.18

Sandel kritisierte darin vor allem Rawls Gedankenspiel der Original Position, einer Art theoretischen Grundzustand, in dem freischwebende Individuen als autonome Entscheider die Beschaffenheit der Gesellschaft sozusagen in Vertragsverhandlungen ausarbeiten, ohne zu wissen, welche Position sie schließlich in dieser Gesellschaft einnehmen werden.19

„Von Bedeutung für die Eröffnung der Kontroverse waren nun weniger die Argumente, mit denen Rawls dieses normative Modell einer fairen Vertragssituation weiter zu rechtfertigen suchte, als vielmehr die anthropologischen Prämissen, die er in deren Beschreibung stillschweigend vorausgesetzt hatte; es war die Tatsache, daß die Subjekte darin nur noch als eigenschaftslose und voneinander isolierte Wesen in Erscheinung traten, von der die Kritik ihren Ausgang nahm, die Sandel in seinem Buch entwickelte.“20

Seine, wie auch später die Kritik anderer Kommunitaristen, beruht darauf, dass Rawls die Autonomie des Individuums in diesem theoretischen Grundzustand metaphysisch konstruieren muss um nicht einzugestehen, dass das Individuum im Grunde nie gänzlich autonom entscheiden kann.21 „Kommunitaristische Positionen kritisierten das nach ihrer Auffassung dem liberalen Konzeptionen zugrundeliegende „atomistische“ Bild eines „ungebundenen Selbst“ und forderten dazu auf, dessen „Einbettung“ in „Konstitutionen“ durch gemeinschaftliche Lebenszusammenhänge anzuerkennen.“22

Nach Sandel bedarf das Individuum, um zu einem eigenständigen Entscheidung kommen zu können, ohnehin erst eines intersubjektiv, in einer intakten Gemeinschaft ausgehandelten Verständnis‘ des Guten.23

Ein anderer prominenter Vertreter des Kommunitarismus, Charles Taylor, spricht in diesem Zusammenhang von starken Wertungen, als Vorkategorisierungen der Wahrnehmung der Welt und der Entscheidungsfindung, die das Individuum durch Sozialisation in seinem sozialen Kontext zwangsläufig erfährt.24

Das Individuum wird also erst durch die Einbindung in die Gemeinschaft zu einem handlungsfähigen Subjekt. „Die Identität ergibt sich aus der Geschichte und dem Sozialisationsprozess jedes Einzelnen.“25 Der Einfluss der Hegelschen Konzeption des Individuums als historisch bedingtem Wesen, das nur Akzindenz der gewachsenen Normen ist, ist dabei offensichtlich.26 „The whole, while a creation of its members, is from another perspective an enduring union that is prior to its parts.“27 Der Kern der Taylor’schen Liberalismus-Kritik ist das der Liberalismus die Individuen als kommunikationslose, rein rationale Entscheidungsträger darstellt.28 „Eine Gesellschaft, die sich konsequent auf atomisierte, voneinander isolierte und ihren Eigeninteresse folgende Individuen stützen will, untergräbt dadurch ihre eigene Grundlage.“29 Hiermit ist das Böckenförde-Paradox angesprochen, dass nämlich der demokratische Staat aber auch die Marktwirtschaft eine Voraussetzung haben, die sie selbst nicht garantieren können. Nämlich die soziale Kohäsion einer Gemeinschaft.30

„[…] die Dunkle Seite des Individualismus ist eine Konzentration auf das Selbst, die zu einer Verflachung und Verengung des Lebens führt, das dadurch bedeutungsärmer wird und das Interesse am Ergehen anderer oder der Gesellschaft vermindert.“31

Atomismus ist für Taylor eine aufs engste mit dem Liberalismus verbundene Doktrin, die den Rechten der Individuen Vorrang vor den Gemeinschaftswerten einräumt, da nach liberalistischer Auffassung das Individuum der Gesellschaft vorausgeht.32

„Liberalism is much preoccupied with rights, and understandably so because it is a philosophy of liberation, not of belonging. This preoccupation has merit, but it too easily separates liberty from association […].”33

[...]


1 Vgl.: Morrice, David, The Liberal-Communitarian Debate in Contemporary Political Philosophy, in: Review of International Studies 26 (2000), H.2, S.234.

2 Vgl.: Ripaldo, José Maria, The divided Nation. The Roots of a Bourgeois Thinker: G.W.F. Hegel, Amsterdam: 1977, S.82.

3 Honneth, Alex, Das Ich im Wir, Berlin: 2010, S 45.

4 Hegel, G.W.F., Grundlinien der Philosophie des Rechts, Frankfurt a.M.: 1986, § 107.

5 Schaber, Peter, Recht als Sittlichkeit. Eine Untersuchung zu den Grundbegriffen der Hegelschen Rechtsphilosophie, Würzburg: 1989, S.99.

6 Ripaldo, The divided Nation, S.83.

7 Vgl.: Žižek, Slavoj, Genieße deine Nation wie dich Selbst! Der Andere und das Böse - Vom Begehren des ethischen „Dings“, in: Vogl, Joseph (Hrsg.): Gemeinschaft. Positionen zu einer Philosophie des Politischen, Frankfurt a.M.: 1994, S.150.

8 Weber, Verena, Tugendethik und Kommunitarismus: Individualität - Universalität - Moralische Dilemmata, Würzburg: 2002, S. 73.

9 Vgl.: PhR, §29.

10 Schmidt, Steffen, Moderne Sittlichkeit? Vorschlag zur Neuaufnahme des Sittlichkeitskonzept im Anschluss ans Hegel, in: Eichenhofer, Eberhard/ Vieweg, Klaus (Hrsg.), Bildung zur Freiheit. Zeitdiagnose und Theorie im Anschluss an Hegel, Würzburg: 2010, S.56.

11 Honneth, Alex, Leiden an Unbestimmtheit. Eine Reaktualisierung der Hegelschen Rechtsphilosophie, Stuttgart: 2001, S.65.

12 Vgl.: Hutching, Kimberley, Ethics in the Logic of universality, in: Deligiorgi, Katerina (Hrsg.), Hegel: New Directions, Chesham: 2006, S.114.

13 PhR, §141 Zusatz.

14 Ebenda, §108 Zusatz.

15 Rawls, John, Geschichte der Moralphilosophie. Hume-Leibnitz-Kant-Hegel, Cambridge/London: 2000, S.430. 3

16 Vgl.: Honneth, Leiden an Unbestimmtheit, S.67-68

17 Vgl.: Honneth, Einleitung, in: Honneth, Alex (Hrsg.), Kommunitarismus. Eine Debatte über die Moralischen Grundlagen moderner Gesellschaften, 3. Aufl., Frankfurt a.M./ New York: 1995, S.8.

18 Vgl.: Reese-Schäfer, Walter, Was ist Kommunitarismus?, Frankfurt a.M./ New York: 1995, S.13.

19 Vgl.: ebenda, S.16.

20 Honneth, Einleitung, S.9.

21 Vgl.: Gutmann, Amy, Die kommunitaristische Kritik des Liberalismus, in: Honneth, Alex (Hrsg.), Kommunitarismus. Eine Debatte über die Moralischen Grundlagen moderner Gesellschaften, 3. Aufl., Frankfurt a.M./ New York: 1995, S.69.

22 Haus, Michael, Kommunitarismus. Einführung und Analyse, Wiesbaden: 2003, S.19.

23 Vgl.: Honneth, Einleitung, S.10.

24 Haus, Kommunitarismus, S.58.

25 Reese-Schäfer, Walter, Politisches Denken heute. Zivilgesellschaft, Globalisierung und Menschenrechte, 2. Aufl., München: 2007, S.26.

26 Vgl.: Gutmann, Die kommunitaristische Kritik des Liberalismus, S.68.

27 Williams, Robert R., Hegel’s Ethics of Recognition, Berkley/ Los Angeles/ London: 1997, S. 199.

28 Vgl.: Honneth, Einleitung, S.10.

29 Reese-Schäfer, Was ist Kommunitarismus?, S.7.

30 Vgl.: Dahrendorf, Ralf, Freiheit und soziale Bindung. Anmerkungen zur Struktur einer Argumentation, in: Michalski, Krzystof (Hrsg.), Die liberale Gesellschaft. Castelgandolfo - Gespräche 1992, Stuttgart: 1993, S.11.

31 Taylor, Charles, Das Unbehagen an der Moderne, Frankfurt a.M.: 1995, S10.

32 Vgl.: Morrice, The Liberal-Communitarian Debate, S.236.

33 Selznik, Philip, The Idea of a Communitarian Morality, in: California Law Review 75 (1987), H.1, S.455.

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Details

Titel
Von Atomismuskritik zu kollektiver Identität
Untertitel
Die Rolle der Sittlichkeit bei Hegel und den Kommunitaristen
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V182098
ISBN (eBook)
9783656053590
ISBN (Buch)
9783656053941
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hegel, Kommunitarismus, Philosophie des Rechts, Sittlichkeit, Kollektive Identität, Atomismuskritik
Arbeit zitieren
René Goldschmidt (Autor), 2011, Von Atomismuskritik zu kollektiver Identität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182098

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