Erik Dahlberg und der Tod Karl X. Gustavs


Seminararbeit, 2010

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erik Dahlbergs Laufbahn von 1648 bis 1674
2.1. ZuLebzeitenKarl X. Gustavs 1648-1660
2.2. Unter der VormundschaftsregierungKarls XI. 1660-1674

3. Die Abhängigkeit von König und Krieg
3.1. Karriere im frühneuzeitlichen Schweden
3.2. Die Beziehung zum König
3.3. Die Beziehung zur Vormundschaftsregierung
3.4. Der Krieg als Karrierefaktor

4. Zusammenfassung

5. Quellen und Literatur
5.1. Gedruckte Quellen
5.2. Literatur

1. Einleitung

„Som Hans Kongl. Maij:tt wärket och wedh dess sidsta reesa till Giöteborgh det samma reitererade, hwarest dà dy wärr skedde och fölgde Hans Kongl. Maij'.tz aldrig tillfyllest beklagelige dödh och fránfälle, hwilket, ehuruwäl det heela christenheeten och fädernässlandet sambt màngen ährligh swänsk mann till största skada och afsaknadt treffade, sà hafwer i synnerheet jag befunit mig hafwa alt för myket och min heela wälfärdh förlohrat och borttappat och hafwer sedermehra ehesomofftast màst lijda persecutioner och förföllielser för den orsak skuldh, att Hans Sahl. Kongl. Maij:tt mig wäl lijda kunde och offta i sàdane wichtige förättningar brukade, som hoes een deel af dee, som sig tyckte förmeer och af höga slächter wara, jalousie och afwundh opwächte, i det jag altijdh gieck in till Hans Maij:tt i cammaren, enär een deel andra màste stà uthe.”[1]

Mit diesen Worten beklagte Erik Jönsson Dahlberg (1625-1703) in seinem sogenannten ’’Dagbok”[2] den Tod König Karl X. Gustavs (1622-1660). Der Festungsbaumeister, Zeichner und Autor Erik Dahlberg ist in Schweden bis heute eine der bekanntesten historischen Gestalten. Er lebte während Schwedens Großmachtszeit und verwirklichte eine beeindruckende Karriere. Geboren am 10. Oktober 1625 in Stockholm, als Sohn eines niederen Beamten, starb er am 16. Januar 1703, ebenfalls in Stockholm, als königlicher Rat, Feldmarschall und Gouverneur Livlands.

Seine beeindruckende Karriere verlief allerdings nicht mit gleichbleibendem Tempo. Fast eineinhalb Jahrzehnte, von 1660 bis 1674, blieb Dahlberg ohne Beförderung. Der Beginn dieser beruflichen Flaute fällt mit dem Ableben Karl Gustavs zusammen, was bereits in der Vergangenheit zur Vermutung eines unmittelbaren Zusammenhanges führte.[3]

Eben dieser Frage, nämlich inwieweit sich der Tod Karl Gustavs auf Erik Dahlbergs Karriere auswirkte, werde ich in dieser Arbeit nachgehen.

Im ersten Teil der Arbeit stelle ich Dahlbergs beruflichen Werdegang in den Jahren 1648­1660 und 1660-1674 dar. Den zweiten Teil beginne ich mit einer Betrachtung von Heiko Drostes Patronagemodell, um mich der Funktionsweise einer frühneuzeitlichen Karriere zu nähern. Daraufhin beleuchte ich vor diesem Hintergrund Dahlbergs Beziehung zu Karl Gustav. Dahlbergs Beziehung zur Vormundschaftsregierung verdeutliche ich an seiner Position zu Reichskanzler Magnus Gabriel de la Gardie (1622-1686) und Reichsmarschall Carl Gustav Wrangel (1613-1676). Zuletzt gehe ich noch kurz auf den Krieg als Faktor für Dahlbergs militärische Karriere ein.

2. Erik Dahlbergs Laufbahn von 1648 bis 1674

2.1. Zu Lebzeiten Karl X. Gustavs 1648-1660

Den Beginn Erik Dahlbergs Karriere unter Karl Gustav sehe ich im Jahre 1648. Dahlberg war zu diesem Zeitpunkt noch Kondukteur[4] unter Conrad von Mardefelt in Pommern und hielt sich in Demmin auf. Karl Gustav, zu diesem Zeitpunkt noch kein König, sondern lediglich Herzog von der Pfalz-Kleeburg, kam im Juni des Jahres in die Stadt. Er war vor kurzem zum Generalissimus der schwedischen Armee ernannt worden und wartete in Demmin auf Truppenverstärkung. Dort wurde er Zeuge der Sprengung eines alten Turmes durch Dahlberg. Dem jungen Kondukteuer gelang diese Arbeit sehr gut und der Herzog war dermaßen von ihm begeistert, dass er ihn sofort als Festungsingenieur anstellen und mitnehmen wollte. Mardefelt allerdings wollte ihn nicht entbehren und gab dem Herzog stattdessen den eigenen Schwager mit.[5]

Zwar führte diese Episode noch zu keinem Dienst unter Karl Gustav, doch stellte sie ein Vorzeichen der zukünftigen Zusammenarbeit Erik Dahlbergs und Karl Gustavs dar. Dieser ersten Wertschätzung durch Karl Gustav sollten noch einige weitere folgen.

Die nächsten Jahre verbrachte Dahlberg weiter im Dienst Mardefelts und im Zuge seiner Aufgaben hatte er noch weitere Male Kontakt mit Karl Gustav. Ab 1650 war er, auf Bestreben Mardefelts und seines ehemaligen Mentors Rehnskiöld, als schwedischer Agent in Frankfurt am Main tätig, um die Zahlung von Kriegsentschädigungen durch einige Reichskreise zu überwachen. Diese Aufgabe war zunächst seine letzte im Staatsdienst und nach ihrer Fertigstellung 1654 war er als Betreuer zweier junger, schwedischer Adeliger auf ihrer Peregrinatio durch das Reich, Frankreich und vor allem Italien, tätig.[6]

Erst ein weiterer Krieg sollte Erik Dahlbergs Karriere weiter vorantreiben. 1656 rief Mardefelt ihn an sich den Kämpfenden im Krieg gegen Polen anzuschließen und Dahlberg, der sich noch in Italien befand, machte sich unverzüglich auf den Weg nach Polen.[7] Im Juni erreichte er die Armee in der Nähe Stettins, doch war er zunächst ohne Dienst. Erst nach der Schlacht bei Warschau, an der er wohl mehr oder weniger passiv teilnahm, konnte er sich eine alte Bekanntschaft aus Italien zunutze machen. Dort hatte er Karl Gustavs[8] Bruder Adolf Johann kennen gelernt und diesen bat er nun um ein Empfehlungsschreiben. Das Schreiben bekam er und es tat, sicherlich auch in Zusammenhang mit der früheren Bekanntschaft Dahlbergs und Karl Gustavs, seine Wirkung. Der König ernannte ihn sofort zum Generalquartiermeisterleutnant. Sein Dienst begann mit königlicher Vollmacht am 24. September 1656 und beinhaltete ein breit gefächertes Aufgabenfeld von der Organisation der Truppenversorgung und Spionage bis Sprengarbeiten und Brückenbau.[9]

Dies war der Beginn seiner Karriere im höheren Dienst. Bereits im März des Folgejahres beförderte Karl Gustav ihn zum Generalquartiermeister und damit verrichtete er seinen Dienst nun direkt unter dem König. Neben seinen regulären Aufgaben, diente er dem König, aufgrund seiner Lateinkenntnisse, bei den Verhandlungen mit dem transsylvanischen Füsten Rakoczi als Generaladjutant und trug so zum Bündnis der beiden Parteien gegen Polen bei.[10]

Am 05. Juni 1657, noch während Karl Gustav sich mit seiner Armee in Polen aufhielt, erklärte Dänemark Schweden den Krieg. Karl Gustav beschloss daraufhin, die etwas festgefahrene Situation in Polen zu verlassen und nach Westen, Richtung Dänemark, zu ziehen. Auch am folgenden Krieg gegen Dänemark war Dahlberg beteiligt.[11]

Eine Rolle spielte er bei der Erstürmung der Festung Frederiksodde[12] am kleinen Belt. Diese Festung fungierte als Bollwerk der Dänen gegen Angreifer, die von Süden nach Jütland marschierten und war sehr gut befestigt. Das die Erstürmung, nach einem erfolglosen Versuch, letztlich doch gelang, lag daran, dass die Kundschafter, zu denen auch Dahlberg gehörte, einen wichtigen Schwachpunkt in der Anlage entdeckten. Die Palisaden, der direkt am Belt gelegenen Festung, reichten nicht weit genug ins Wasser hinein. Den Angreifern war es daher möglich, sie durch das Meer watend zu umgehen und so ins Innere der Festung zu gelangen. So wurde Fredriksodde unter Wrangels Befehl eingenommen.[13]

Nach der Einnahme Frederiksoddes hatte Dahlberg teil an den Geschehnissen im Zusammenhang mit der Überquerung des Belts. Der Zug über das Eis des großen und des kleinen Belt im Winter 1658 ist ein berühmtes Kapitel der schwedischen Geschichte und auch bei den Zeitgenossen galt diese militärische Aktion als besonders bemerkenswert. Erik Dahlberg nutzte das und setzte sich bei der Beschreibung des waghalsigen Unternehmens in seinem Dagbok in ein gutes Licht, indem er einige Ereignisse verbog, einige in falscher Chronologie schilderte und andere gänzlich neu erfand.[14] Doch auch wenn er seine Rolle übertrieb, so bleibt doch Tatsache, dass er eine spielte.

Im Januar 1658 fasste Karl X. Gustav zusammen mit seinen Offizieren den Beschluss, das Heer auf die Insel Fünen zu befördern, entweder mit Schiffen oder, falls möglich über das zugefrorene Meer.[15]

Dahlbergs Anteil an der Umsetzung des Planes lag vor allem im Auskundschaften der Eisverhältnisse. Sowohl im Vorfeld der Überquerung des kleinen Belts nach Fünen, als auch danach, als entschieden werden musste, ob und wie man über das Eis weiter nach Seeland gelangen könnte, fungierte er als Kundschafter.

Nachdem der Übergang nach Fünen geschafft war und man den dänischen Widerstand auf der Insel relativ schnell gebrochen hatte, lag zwischen Karl Gustav und der dänischen Hauptstadt noch der große Belt. Zwei Routen über das Eis standen zur Debatte, eine nördliche von Nyborg direkt nach Seeland sowie eine südliche von Svendborg über Langeland. Die nördliche Route hatte den Vorteil, dass die Gesamtstrecke nach Kopenhagen deutlich kürzer als bei der südlichen Variante war. Der große Nachteil lag in dem deutlich längeren Abschnitt, der über Eis führte. Während Wrangel die Untersuchung der nördlichen Route leitete, gelang Dahlberg im Süden mit einigen Rittern der Übergang nach Langeland und weiter nach Lolland und er kehrte mit seinem Bericht zurück.[16]

Sein Bericht kam verspätet und besagte, dass das Eis hielt. Am nächsten Tag hielt Karl Gustav in Nyborg ein Treffen zur Entscheidungsfindung ab. Neben den Generälen nahm auch Dahlberg teil, spielte allerdings nur eine passive Rolle. Sein Bericht war inzwischen ohnehin mehr oder weniger wertlos geworden, denn es hatte einen Wetterumschwung gegeben. Es wurde wieder wärmer. Die Entscheidungsfindung gestaltete sich nicht einfach. Wrangel war gegen eine weitere, riskante Beltüberquerung und hielt es für besser, wieder nach Jütland zurück zu kehren, um nicht auf der Insel gefangen zu sein, sofern das Eis schmölze. Der König zeigte sich waghalsiger und entschied sich für das Unternehmen.[17] Karl Gustav zog am sechsten Februar 1658, mit ungefähr 3000 Mann über den Belt. Dahlberg war nicht dabei, er blieb mit der Infanterie, unter Wrangels Befehl, zunächst in Nyborg. Sie folgten dem König zwei Tage später.[18]

Im folgenden gelang es Karl Gustav sich ohne nennenswerten Widerstand der überraschten Dänen über die Inseln Lolland und Falster nach Vordingborg zu bewegen. Seeland war erreicht und die Dänen sahen ihre Hauptstadt bedroht, was sie veranlasste einen Waffenstillstand zu erbeten. Am nächsten Tage kam Wrangel mit dem Rest der Streitkräfte bei Vordingborg an und die Armee wurde wieder vereint. Mit diesem Heer, in Reichweite der mehr oder weniger schutzlosen Hauptstadt der Dänen, besaß Karl Gustav eine gute Position bei den Waffenstillstandsverhandlungen, die letztlich Ende Februar 1658 zum Frieden von Roskilde führten.[19]

Die Zeit unmittelbar nach dem Friedensschluss verbrachte Dahlberg mit Inspektionen der Festungen in den von Dänemark gewonnenen Gebieten an der Küste, sowie erneut als Kundschafter, da Karl Gustav im geheimen bereits über einen weiteren Krieg gegen Dänemark nachdachte. So erkundete Dahlberg diverse Häfen und Landungsstellen, sowie die Verteidigungsanlagen Kopenhagens bevor im August erneut Krieg ausbrach.[20]

Während dieses Krieges war Dahlberg Kommandant über die eroberte Festung Schloss Kronborg[21] und verantwortlich für die Aushebung des schwedischen Lagers Brönshöj[22] in der Nähe des belagerten Kopenhagens.[23]

Die Belagerung Kopenhagens musste jedoch aufgegeben werden, nachdem eine holländische Flotte die schwedische Flotte besiegte und ihnen daraufhin der Weg nach Kopenhagen frei stand. Ein Erstürmungsversuch am 11. Februar schlug fehl, wohl nicht zuletzt auch aufgrund von Ungenauigkeiten in Dahlbergs Bericht über die Stadt. Kurz darauf, am 13. Februar, starb Karl Gustav nach kurzer Krankheit in Göteburg. Nach dem Tod des Königs wurde rasch Frieden geschlossen[24] und für Dahlberg begann ein neuer Abschnitt seiner Karriere.

2.2. Unter der Vormundschaftsregierung Karls XI. 1660-1674

Nach Karl Gustavs Tod waren die Aussichten auf weitere militärische Dienste in Schweden, aufgrund des geschlossenen Friedens mit Dänemark nicht gut. Erik Dahlberg spielte sogar mit dem Gedanken auf ein Arbeitsangebot Friedrichs III. einzugehen, lehnte jedoch ab, als ein königlicher Brief ihn ins Vaterland orderte und anwies weitere Aufgaben abzuwarten.[25]

Nachdem er nach Schweden zurückkehrte, wurde er am 1. September von der Vormundschaftsregierung, die Anstelle des unmündigen Königssohnes Karl regierte, zum Oberstleutnant des Södermanlandregimentes ernannt und außerdem noch im selben Jahr in den Adelsstand erhoben. Die Erhebung in den Adelsstand war eine der Belohnungen für seine Dienste, die Karl Gustav Dahlberg zugedacht hatte.[26]

Da es keine militärischen Einsätze zu bewältigen gab, wurde Dahlberg aufgrund seiner Fähigkeiten als Ingenieur zunächst in anderen Bereichen eingesetzt. Im Mai 1661 wurde er mit einigen Männern des Södermanlandregimentes an den Mälaren beordert, um an Wasserbaumaßnahmen teilzunehmen.

Außerdem wirkte er beratend bei mehreren Bauprojekten einiger seiner adeligen Bekannten.[27] So unterstützte er Sten Bielke beim Umbau Gäddeholms, Reichsrat Svante Baner beim Wiederaufbau des früher abgebrannten Djursholms und noch einige andere Mitglieder des schwedischen Adels.[28]

Seine neue Anstellung als Oberstleutnant lastete Dahlberg offensichtlich trotzdem nicht ausreichend aus und so widmete er sich in den folgenden Jahren nebenbei anderen Projekten, die auf frühere Aktivitäten zurück gingen. Bereits zu Zeiten des Krieges in Polen hatte Karl Gustav ihn angewiesen, Vorgänge wie Schlachten und Belagerungen zeichnerisch festzuhalten, um sie der Nachwelt und vor allem Karl Gustavs Sohn Karl

[...]


[1] Dahlberg, Dagbok, S.134.

[2] Eigentlicht handelt es sich nicht um ein Tagebuch, sondern um eine Autobiografie.

[3] Vgl. Ericssonu. Venneberg, Dahlbergh, S. 201f.

[4] Kondukteur bezeichnet hier einen Baumeister und Ingenieur.

[5] Vgl. Corswant-Naumburg, Greve, S.42f.

[6] Vgl. Ebenda, S. 51-52.

[7] Vgl. Ericssonu. Vennerberg, Dahlbergh, S. 68.

[8] Der seit dem 17. Juni 1654 bereits König von Schweden war.

[9] Vgl. Englund, Verwüstung, S. 44-45.

[10] Vgl. Corswant-Naumburg, Greve, S. 72.

[11] Englund, Oövervinnerlige, S. 474f.

[12] Seit 1664 als Fredericia tituliert.

[13] Vgl. Ericson Wolke, Tâget, S. 101-108.

[14] Für eine ausführliche Quellenkritik siehe Stade, Krigshistoria, S. 303-356.

[15] Vgl. Ericssonu. Venneberg, Dahlbergh, S. 192.

[16] Vgl. EricsonWolke, Tâget, S. 127-136.

[17] Vgl. Englund, Oövervinnerlige, S. 558f.

[18] Vgl. Corswant-Naumburg, Greve, S.88.

[19] Vgl. Englund, Oövervinnerlige, S. 570-579.

[20] Vgl. Corswant-Naumburg, Greve, S.94-97.

[21] Vgl. Ebenda, S. 98-100.

[22] Das Lager selbst ist auch unter dem Namen Carlstad bekannt.

[23] Vgl. Kartaschew, Fortifikatör, S. 152.

[24] Vgl. Ericssonu. Venneberg, Dahlbergh, S. 199f.

[25] Vgl. Dahlberg, Dagbok, S. 138.

[26] Vgl. Ericssonu. Venneberg, Dahlbergh, S. 70f.

[27] Diese Bekanntschaften, hatte ihm seine Zeit in Karl Gustavs Nähe eingebracht.

[28] Vgl. Corswant-Naumburg, Greve, S. 112-116.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Erik Dahlberg und der Tod Karl X. Gustavs
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V182242
ISBN (eBook)
9783656056515
ISBN (Buch)
9783656056829
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erik Dahlberg, Karl X. Gustav, Frühe Neuzeit, 17. Jahrhundert, Patronage, Schwedische Geschichte, Festungsbauer
Arbeit zitieren
Lasse Seebeck (Autor), 2010, Erik Dahlberg und der Tod Karl X. Gustavs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182242

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