Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Erwachsenenbildung

Zur Retraditionalisierung der Lebensverläufe von Frauen durch Mutterschaft

Hintergründe und Widersprüchlichkeiten

Titel: Zur Retraditionalisierung der Lebensverläufe von Frauen durch Mutterschaft

Masterarbeit , 2008 , 139 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Mag.phil Bakk.phil Karin Eck (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Gesellschaftliche Veränderungen, eine höhere Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Frauen sowie veränderte Rollenvorstellungen haben in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass Frauenleben vielfältiger geworden sind und sich die Lebensentwürfe von Frauen jenen der Männer angeglichen haben. Dies gilt allerdings nur bis zur Geburt von Kindern. Durch die Geburt von Kindern werden Frauen in traditionelle Lebensmuster zurückgeworfen und die vielfach überwunden geglaubte Arbeitsteilung lebt wieder auf: der Mann ist der Ernährer und die Frau ist zuständig für die Familie. In dieser Arbeit werden Gründe für eine Retraditionalisierung sowie Auswirkungen auf das Leben von Frauen diskutiert. Im empirischen Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie Frauen die Veränderung ihres Lebensverlaufes durch Mutterschaft erleben. Dafür wurden die Lebenswelten von vier Akademikerinnen mittels eines qualitativen Interviewverfahren untersucht.

Changes in Society along with more women receiving an education and joining the workforce have in the past decades resulted in changed perceptions of gender roles, with women having richer and more diverse lifestyles, having become much more similar to those of men. This is true up until the birth of the first child. With the advent of motherhood women find themselves back in the old role patterns and the traditional domestic division of labour - which was thought to be a thing of the past - is suddenly revived: the man becomes the breadwinner and the woman assumes her responsibility for children and home. This thesis discusses the reasons for the retraditionalization of women’s roles and the resulting impacts on the lives of women. The empirical part explores how the changes in life brought on by motherhood are experienced in the lives of individual women. To explore the issue the lives of four university graduates were researched by qualitative interviews.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSKIZZE UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT

1.2 AUFBAU DER ARBEIT

2 DIE VERÄNDERUNG WEIBLICHER LEBENSVERLÄUFE

2.1 SOZIOSTRUKTURELLE VERÄNDERUNGEN

2.2 BILDUNGSVERLÄUFE VON FRAUEN

2.3 ERWERBSTÄTIGKEIT

2.4 SELBSTVERSTÄNDNIS VON FRAUEN

3 MUTTERSCHAFT ALS WENDEPUNKT FÜR DIE WEIBLICHE BIOGRAFIE

3.1 TRADITIONELLE ARBEITSTEILUNG UND WERTHALTUNGEN DER ÖSTERREICHERINNEN

3.2 RETRADITIONALISIERUNG DURCH DIE GEBURT VON KINDERN

4 GRÜNDE FÜR RETRADITIONALISIERUNGSEFFEKTE

4.1 DAS LEITBILD DER GUTEN MUTTER

4.1.1 BEGRIFFSDEFINITION

4.1.2 HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES MUTTERBILDES

4.1.3 EINSTELLUNGEN DER ÖSTERREICHERINNEN ZUR GUTEN MUTTER

4.2 MÄNNLICHES ROLLENVERSTÄNDNIS UND BETEILIGUNG DER VÄTER

4.2.1 MÄNNLICHES ROLLENVERSTÄNDNIS

4.2.2 BETEILIGUNG DER VÄTER IN HAUSARBEIT UND ERZIEHUNG

4.2.3 VÄTER ZWISCHEN BERUF UND FAMILIE

4.3 FAMILIENPOLITIK ALS ENTSCHEIDENDES STEUERUNGSINSTRUMENT

4.3.1 BEGRIFFSDEFINITION

4.3.2 FAMILIENPOLITIK IN SCHWEDEN VS. ÖSTERREICH/DEUTSCHLAND

4.3.3 FAMILIENPOLITIK UND DIE AUSWIRKUNGEN AUF WERTHALTUNGEN & GEBURTENZAHLEN

4.4 KINDERBETREUUNGSMÖGLICHKEITEN

4.4.1 STRUKTUR DER KINDERBETREUUNG IN ÖSTERREICH

4.4.2 KINDERBETREUUNGSANGEBOT IN ÖSTERREICH

4.5 EINKOMMENSUNTERSCHIEDE ZWISCHEN MÄNNERN UND FRAUEN

5 AUSWIRKUNGEN DER RETRADITIONALISIERUNGSEFFEKTE

5.1 AUSWIRKUNGEN AUFGRUND VON UNTERBRECHUNG DER ERWERBSTÄTIGKEIT

5.2 TEILZEITARBEIT ALS INSTRUMENT ZUR VEREINBARKEIT VON FAMILIE UND BERUF

5.3 AUSWIRKUNG AUF DIE WEITERBILDUNGSBETEILIGUNG

6 WIDERSPRÜCHE IM WEIBLICHEN LEBENSVERLAUF

7 METHODOLOGIE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG

7.1 ZIEL UND FRAGESTELLUNG DER UNTERSUCHUNG

7.2 DAS QUALITATIVE INTERVIEWVERFAHREN

7.3 DAS PROBLEMZENTRIERTE INTERVIEW

7.3.1 INSTRUMENTE DES PROBLEMZENTRIERTEN INTERVIEWS

7.3.2 KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN IM PROBLEMZENTRIERTEN INTERVIEW

8 DIE DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG

8.1 DIE ERSTELLUNG DES INTERVIEWLEITFADENS

8.2 KRITERIEN ZUR AUSWAHL DER INTERVIEWPARTNERINNEN

8.3 KONTAKTAUFNAHME MIT DEN INTERVIEWPARTNERINNEN

8.4 DIE INTERVIEWS

8.5 MERKMALE DER INTERVIEWTEILNEHMERINNEN

9 DIE AUSWERTUNG DER DATEN

9.1 DIE TRANSKRIPTION

9.2 DAS ANALYSEVERFAHREN

10 DARSTELLUNG UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE

10.1 KURZE FALLBESCHREIBUNG DER INTERVIEWPARTNERINNEN

10.2 DARSTELLUNG DER EMPIRISCHEN ERGEBNISSE

10.2.1 BEDEUTUNG DER BERUFSTÄTIGKEIT

10.2.2 VERÄNDERUNG DES ALLTAGS

10.2.3 FAMILIALE ARBEITSTEILUNG

10.2.4 KINDERBETREUUNG

10.2.5 MUTTERBILDER

10.2.6 LEBENSZIELE DER FRAUEN

10.3 ZUSAMMENFASSUNG UND INTERPRETATION DER DATEN

10.3.1 BEDEUTUNG DER BERUFSTÄTIGKEIT

10.3.2 VERÄNDERUNG DES ALLTAGS

10.3.3 FAMILIALE ARBEITSTEILUNG

10.3.4 KINDERBETREUUNG

10.3.5 MUTTERBILDER

10.3.6 LEBENSZIELE DER FRAUEN

11 SCHLUSSBETRACHTUNG

12 VERZEICHNISSE

12.1 LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Hintergründe und Auswirkungen der Retraditionalisierung weiblicher Lebensverläufe durch Mutterschaft. Sie stellt die Forschungsfrage, inwieweit die Geburt von Kindern bei vormals selbstbestimmten Akademikerinnen zu einem Rückfall in traditionelle Rollenmuster führt und wie diese Frauen die damit einhergehenden Alltagsveränderungen subjektiv erleben.

  • Analyse der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Rollenbilder (Mutterleitbild, Rollenverständnis von Vätern)
  • Untersuchung der Auswirkungen von Familienpolitik und Kinderbetreuungsinfrastruktur in Österreich
  • Diskussion ökonomischer Folgen wie Einkommensunterschiede und Erwerbsunterbrechungen
  • Empirische Untersuchung mittels problemzentrierter Interviews mit vier Akademikerinnen
  • Reflexion über das Spannungsfeld zwischen beruflicher Selbstverwirklichung und familiären Anforderungen

Auszug aus dem Buch

4.1.2 Historische Entwicklung des Mutterbildes

Nach Elisabeth Badinter war Mutterliebe im 16./17. Jahrhundert kulturell nicht gegeben, sie galt als überflüssig. Es war üblich, Kinder nach der Geburt wegzugeben und von Ammen stillen und aufziehen zu lassen; sowohl für Frauen des Adels und des Bürgertums als auch für Frauen aus niederen sozialen Schichten. Für die einen war es gesellschaftliche Sitte, für die anderen ökonomisch notwendig. Somit war die mütterliche Zuwendung zum Kind eingeschränkt, eine enge Mutter-Kind-Beziehung konnte kaum aufgebaut werden. Dies war allerdings auch nicht erwünscht (vgl. Badinter 1982, S. 35-55).

Das Bild, das vom Kind bis ins 18. Jahrhundert existierte, hinderte Mütter daran, ihnen Zuwendung zu geben. Kinder wurden zur damaligen Zeit als in Erbsünde empfangen gesehen, sündig und vorbelastet. Eine strenge Erziehung war notwendig und Mütter wurden angehalten, ihre Kinder nicht zu verwöhnen oder durch das Stillen deren Begierde zu wecken. Ein liebevoller Umgang war gesellschaftlich verpönt, damalige Erziehungsziele der Mütter sollten stattdessen die Züchtigung der Kinder sowie das Brechen ihres Willens sein. Zudem gab es eine hohe Kindersterblichkeit und eine Geburt war für Frauen gefährlich und konnte zum Tod führen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war Mutterschaft mit Gefühlen der (Todes-) Angst besetzt und eine zu enge Bindung der Mütter wurde oft aus Angst vor Enttäuschung über den Verlust der Kinder nicht zugelassen (vgl. Marx/Rost 1989, S. 1082).

Ab dem 18. Jahrhundert, im Übergang zur Moderne, kam es zu weitreichenden gesellschaftlichen Veränderungen. Mit der Industrialisierung verlor die Familie ihre Funktion als Arbeits- und Wirtschaftsgemeinschaft, eine neue Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau entstand. Der Mann wurde auf die Außenwelt, den Beruf und die Öffentlichkeit verwiesen. Die Frau war von nun an für Heim, Haushalt und Familie zuständig. Gleichzeitig kam es zu einem veränderten Bild über Kinder und Erziehung. Die Sorge um das Kind rückte zunehmend in das Blickfeld von Philosophen, Theologen, Mediziner und Pädagogen (Anm.d.Verf.: darunter Luther, Rousseau und Pestalozzi), das Interesse an einer gezielten Einflussnahme auf das Kind wuchs.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in die Problemskizze, die Zielsetzung der Arbeit sowie der Aufbau der gesamten Masterarbeit.

2 DIE VERÄNDERUNG WEIBLICHER LEBENSVERLÄUFE: Darstellung soziostruktureller Veränderungen, Bildungswege und der Erwerbstätigkeit von Frauen sowie ihres Selbstverständnisses.

3 MUTTERSCHAFT ALS WENDEPUNKT FÜR DIE WEIBLICHE BIOGRAFIE: Analyse der traditionellen Arbeitsteilung und der Retraditionalisierungseffekte nach der Geburt von Kindern.

4 GRÜNDE FÜR RETRADITIONALISIERUNGSEFFEKTE: Detaillierte Untersuchung von Mutterbildern, Rollenverständnissen der Väter, Familienpolitik, Kinderbetreuungssituationen und Einkommensunterschieden.

5 AUSWIRKUNGEN DER RETRADITIONALISIERUNGSEFFEKTE: Diskussion der Folgen von Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit und Einschränkungen bei der Weiterbildungsbeteiligung.

6 WIDERSPRÜCHE IM WEIBLICHEN LEBENSVERLAUF: Zusammenfassung der widersprüchlichen Erwartungen und des Spannungsfeldes, in dem sich Mütter befinden.

7 METHODOLOGIE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG: Erläuterung des gewählten qualitativen Interviewverfahrens und des problemzentrierten Interviewansatzes.

8 DIE DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG: Dokumentation der Vorbereitung, Auswahlkriterien der Interviewpartnerinnen und des Ablaufs der Befragungen.

9 DIE AUSWERTUNG DER DATEN: Beschreibung der Transkription und des Analysevorgangs nach Mayring.

10 DARSTELLUNG UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE: Präsentation der Fallbeschreibungen sowie der empirischen Befunde zu den verschiedenen Themenbereichen.

11 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und Schlussfolgerungen aus der Arbeit.

Schlüsselwörter

Retraditionalisierung, Mutterschaft, Lebensverläufe, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erwerbstätigkeit, Familienpolitik, Mutterbilder, Kinderbetreuung, Geschlechterrollen, Akademikerinnen, qualitative Forschung, Problemzentriertes Interview, Haushalt, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Teilzeitarbeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Prozess der Retraditionalisierung, bei dem Frauen trotz moderner Lebensentwürfe nach der Geburt von Kindern oft in traditionelle Familienmuster zurückfallen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit umfasst das sich wandelnde Frauenbild, die Rolle der Väter, strukturelle Faktoren wie Familienpolitik und Kinderbetreuung sowie die ökonomischen Folgen von Erwerbsunterbrechungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage ist, ob und wie die Mutterschaft eine Retraditionalisierung der Lebensverläufe bewirkt und wie betroffene Akademikerinnen diese Veränderungen in ihrem Alltag subjektiv erleben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Literaturanalyse sowie einen empirischen Teil, der auf qualitativen problemzentrierten Interviews mit vier Akademikerinnen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert Gründe für Retraditionalisierungseffekte (wie das Mutterideal) und analysiert deren Auswirkungen auf die Lebensgestaltung, Pensionsansprüche und Weiterbildungsmöglichkeiten von Frauen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Retraditionalisierung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und die Rolle des Mutterbildes in der Gesellschaft.

Warum empfinden Akademikerinnen die Kinderbetreuung in Österreich oft als unzureichend?

Die Interviewten kritisieren mangelnde öffentliche Plätze, hohe Kosten und starre Öffnungszeiten, die kaum mit einer flexiblen oder vollzeitigen beruflichen Tätigkeit vereinbar sind.

Wie gehen die interviewten Frauen mit ihrer finanziellen Abhängigkeit um?

Die Erfahrungen sind unterschiedlich: Manche empfinden sie als belastend, während andere die materielle Versorgung durch den Ehemann in der traditionellen Ernährer-Ehe als gegeben akzeptieren.

Ende der Leseprobe aus 139 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zur Retraditionalisierung der Lebensverläufe von Frauen durch Mutterschaft
Untertitel
Hintergründe und Widersprüchlichkeiten
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft)
Note
1,0
Autor
Mag.phil Bakk.phil Karin Eck (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
139
Katalognummer
V182655
ISBN (eBook)
9783656063445
ISBN (Buch)
9783656063124
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Retraditionalisierung Vereinbarkeit Familie und Beruf kulturelle Leitbilder Kinderbetreuung weibliche Lebensverläufe Familiale Arbeitsteilung Rollenverständnis - männlich und weiblich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag.phil Bakk.phil Karin Eck (Autor:in), 2008, Zur Retraditionalisierung der Lebensverläufe von Frauen durch Mutterschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182655
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  139  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen