Das Erstellen eines Namensschildes ist eine gute Einstiegsaufgabe, da diese Tätigkeit in mehreren Abteilungen in der Behörde notwendig ist. Die Namensschilder müssen von allen Mitarbeitern mit Kundenkontakt getragen werden, auch von Auszubildenden. Sie kennzeichnen den Mitarbeiter als Zugehörigen zum Betrieb und haben daher eine positive Außenwirkung.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Thema
- 1.1 Thema der Unterweisung
- 1.2 Bezug zur Ausbildungsordnung
- 1.3 Begründung des Themas
- 1.4 Weiterführende, aufbauende Themen
- 2. Ausgangssituation
- 2.1 des Ausbilders
- 2.2 des Auszubildenden
- 2.3 Arbeitsmittel, Lernmittel
- 3. Analyse der Ausbildungssituation
- 3.1 Ort/Ausbildungsumfeld
- 3.2 Zeitpunkt der Ausbildung
- 3.3 Funktion des Unterweisenden im Betrieb
- 3.4 Rolle des Ausbilders
- 4. Berufs- und arbeitspädagogische Relevanz
- 4.1 Förderung der Handlungskompetenz
- 4.2 Führungsstil
- 5. Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen
- 5.1 Lernzielbereiche
- 5.2 Didaktische Prinzipien
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Unterweisung hat zum Ziel, Auszubildenden das Erstellen von Namensschildern für neue Mitarbeiter zu vermitteln. Dies dient als praktische Einführung in die bürowirtschaftlichen Tätigkeiten und fördert die Handlungskompetenz der Auszubildenden.
- Einführung in bürowirtschaftliche Tätigkeiten
- Vermittlung praktischer Fertigkeiten
- Förderung der Handlungskompetenz
- Anwendung von Arbeitsmitteln
- Bedeutung der Namensauszeichnung im Unternehmenskontext
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 beschreibt das Thema der Unterweisung (Erstellung von Namensschildern), seinen Bezug zur Ausbildungsordnung und seine Bedeutung für den Ausbildungsverlauf. Kapitel 2 beleuchtet die Ausgangssituation des Ausbilders und des Auszubildenden sowie die benötigten Arbeitsmittel. Kapitel 3 analysiert die Ausbildungssituation hinsichtlich Ort, Zeitpunkt, Funktion des Ausbilders und dessen Rolle im Prozess. Kapitel 4 behandelt die berufs- und arbeitspädagogische Relevanz, insbesondere die Förderung der Handlungskompetenz und den Führungsstil des Ausbilders. Kapitel 5 beschreibt die berufs- und arbeitspädagogischen Grundlagen, Lernzielbereiche und didaktische Prinzipien.
Schlüsselwörter
Namensschilderstellung, Bürowirtschaft, Ausbildung, Handlungskompetenz, Didaktische Prinzipien, Arbeitsmittel, Führungsstil, Auszubildender, Mitarbeiterqualifizierung.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist das Erstellen eines Namensschildes eine gute Einstiegsaufgabe für Auszubildende?
Es ist eine überschaubare praktische Tätigkeit, die in vielen Abteilungen anfällt. Sie vermittelt erste bürowirtschaftliche Fertigkeiten und zeigt dem Auszubildenden die Bedeutung der Außenwirkung des Betriebs.
Welchen Zweck erfüllen Namensschilder im Unternehmen?
Namensschilder dienen der Identifikation der Mitarbeiter für Kunden und Besucher. Sie fördern eine professionelle Atmosphäre und signalisieren Zugehörigkeit zum Unternehmen.
Wie wird die Handlungskompetenz in dieser Unterweisung gefördert?
Der Auszubildende lernt nicht nur den technischen Vorgang, sondern auch die Planung und Kontrolle seiner Arbeit sowie den sachgerechten Umgang mit Arbeitsmitteln wie PC und Drucksystemen.
Welche didaktischen Prinzipien spielen eine Rolle?
Wichtige Prinzipien sind die Praxisnähe, die Anschaulichkeit und die Erfolgssicherung. Der Auszubildende sieht sofort ein greifbares Ergebnis seiner Tätigkeit.
Was gehört zur Vorbereitung einer solchen Unterweisung?
Der Ausbilder muss den Arbeitsplatz vorbereiten, alle benötigten Materialien (Rohlinge, Software-Vorlagen) bereitlegen und die Lernziele gemäß der Ausbildungsordnung definieren.
- Arbeit zitieren
- Torsten Volz (Autor:in), 2011, Erstellung eines Namensschildes (Unterweisungsentwurf Kaufmann /-frau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182814