"Zweier ohne - Die Geschichte einer bedingungslosen Freundschaft" als Literaturverfilmung im Deutschunterricht


Seminararbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 LiteraturimDeutschunterricht
2.2 Literarisches Lernen
2.3 Literaturverfilmungen

3. Zweier ohne. Eine Novelle
3.1 Der Autor
3.2 Inhaltsangabe
3.3 Eine Interpretation

4 2er ohne - Literaturverfilmung
4.1 Der Regisseur
4.2 Eine Analyse
4.2.1 Die epischen Elemente
4.2.2 Die dramatischen Elemente
4.2.3 Dielyrischen Elemente
4.2.4 Aspekte des Gelingens

5 Didaktische Überlegungen

6 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Medien- und Filmverzeichnis

1. Einleitung

Seit jeher ist es ein Kernanliegen des Deutschunterrichts, literarische Kompe­tenz zu vermitteln. Der Begriff des literarischen Lernens meint in der didakti­schen Diskussion Lernprozesse in Bezug auf die Beschäftigung mit fiktionalen und poetischen Texten und ist nicht, mit der seit PISA ständig diskutierten, Le­sekompetenz gleichzusetzen.1 Sicherlich ermöglicht generell erst ein bestimm­tes Lesekompetenzniveau umfassendes literarisches Lernen. Das literarische Lernen bezieht sich allerdings heute nicht mehr ausschließlich auf geschriebe­ne Texte, sondern schließt die orale und optische Vermittlung von Literatur in Form von Hörspielen und audiovisuellen Medien (AV-Medien), also Filmen und Computertechnologie, mit ein.2 Hier steht der Deutschunterricht aktuell vor der Herausforderung, traditionelles Wissen, moderne Entwicklungen der Literatur und das geänderte Medienverhalten der Schüler3 sowohl zu vermitteln als auch zu berücksichtigen.4 Zum einen greifen Schüler in ihrer Freizeit eher zu Büchern mit moderner Kinder- und Jugendliteratur (KJL)5, als dass sie sich mit klassi­scher Literatur beschäftigen, zum anderen haben Film und Fernsehen das Buch zu großen Teilen abgelöst und sind das Leitmedium der Kinder und Jugendli­chen des 21. Jahrhunderts geworden6.

Bislang gibt es an deutschen Schulen kein eigenes Unterrichtsfach, welches sich gezielt mit Medien beschäftigt. Somit ist es die Aufgabe des Fachunter­richts, den Medienunterricht zu integrieren; meist geschieht dies im Deutschun­terricht. Unumstritten ist mittlerweile der Einsatz von Gegenwartsliteratur und KJL im Deutschunterricht7, der Film findet aber, trotz der Verankerung in den Lehrplänen8, meist keine adäquate Beachtung, sondern wird als Literaturverfil­mung im Anschluss an die Lektüre „als illustrierendes Element des Literaturun­terrichts“9 angeschaut. Der Film ist hier zwar Unterrichtsmedium, wird aber nicht als eigener Unterrichtsgegenstand behandelt, was gerade das Ziel eines mo­dernen Literaturunterrichts sein sollte,10 der Lernende dazu befähigt ,,AV- Medi­en nicht nur zu konsumieren, sondern medienkritisch und ästhetisch kompetent zu rezipieren.“11

Die vorliegende Arbeit soll am Beispiel der Erzählung Zweier ohne von Dirk Kurbjuweit12 neue Wege in Bezug auf das literarische Lernen und die Literatur­verfilmung im Deutschunterricht nachvollziehen, wobei der Film als eigenes lite­rarisches Produkt wahrgenommen wird. Zweier ohne ist als Schullektüre zu empfehlen, was Sabine Pfäfflin in ihrer Dissertation von 2007 bereits umfas­send nachgewiesen hat.13 Die Verfilmung der Novelle war allerdings noch in der Produktion als Pfäfflin ihre Arbeit fertig stellte und es gilt somit zu prüfen, ob sich der Film von Jobst Christian Oetzmann14 für den Einsatz im Unterricht eig­net.

lm Folgenden werden zunächst die Begriffe Literatur, literarisches Lernen und Literaturverfilmung genauer eingegrenzt und definiert. Daran schließt sich eine Inhaltsangabe und Interpretation als Sachanalyse der Lektüre Zweier ohne an. Weiter wird auf Grundlage der Kriterien von Susanne Koch15 die Verfilmung 2er ohne16 analysiert und es wird ein möglicher Einsatz des Filmes im Unterricht ge­prüft. Auf dieser Grundlage erfolgen didaktische Überlegungen zum praktischen Einsatz von Film und literarischer Vorlage im Deutschunterricht, welche in ei­nem Fazit abschließend bewertet werden.

2. Definitionen

Zur klaren Strukturierung und zum besseren Verständnis der verwendeten Be- grifflichkeiten werden dieser Arbeit drei Definitionen vorangestellt, welche die Felder der Literatur und der Didaktik zum einen enger umreißen und zum ande­ren inhaltlich näher zusammen bringen.

2.1 Literatur im Deutschunterricht

Im Zeitalter der elektronischen und digitalen Medien hat sich ein „Wandel der sprachlichen und literarischen Präsentations- und Rezeptionsformen“17 vollzo­gen. Somit ist eine reine Orientierung am geschriebenen und gedruckten Buch im Deutsch- bzw. Literaturunterricht nicht mehr angemessen. Der Literaturun­terricht ist ohnehin immer schon auch Medienunterricht gewesen, wenn man davon ausgeht, dass Literatur seit jeher sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form vermittelt worden ist. Das Medienangebot der heutigen Zeit hat die Darbietungsformen vermehrt und erweitert, sodass Literatur heutzutage sowohl weiterhin klassisch in gedruckter Form als auch in Gestalt von Hörspie­len, Filmen und anderen multimedialen Formen im Unterricht eingesetzt werden kann.18 Wichtig ist hier, die unterschiedlichen Formen der literarischen Darbie­tung nicht wertend gegeneinander abzustufen, sondern sie jeweils als eigen­ständiges literarisches Medium wertzuschätzen.19

2.2 Literarisches Lernen

Literarisches Lernen bezieht alle oben genannten Darbietungs- und Erschei­nungsformen von Literatur mit ein und ist genauer zu verstehen als „schulische Lehr-Lernprozesse zum Erwerb von Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten, die nötig sind, um literarisch-ästhetische Texte in ihren ver­schiedenen Ausdrucksformen zu erschließen, zu genießen und mit Hilfe eines produktiven und kommunikativen Auseinandersetzungsprozesses zu verste­hen.“20 Dies ist eine weitaus offenere Bestimmung des Begriffs als die enge, eher klassische Definition, welche als Ziel des literarischen Lernens ausschließ - lich die Würdigung der Literatur als Kunst ansieht21. Nach Spinner, sind unter li­terarischem Lernen Kompetenzen und Lernprozesse zu verstehen, die sich speziell auf Beschäftigungen mit literarischen, fiktionalen Texten beziehen. Er unterscheidet elf Aspekte des literarischen Lernens welche verschiedene Sinne (hören, sehen), Tätigkeiten (lesen, schreiben) und Medien (Buch,Film) mit ein­schließen. Literarisches Lernen hat also umfassende Kompetenzen zum Ziel, die über eine einfach Textlektüre weit hinausreichen.22

2.3 Literaturverfilmungen

Die Literaturverfilmung ist eine eigene Sparte des Oberbegriffs Film. Hierbei handelt es sich um die Adaption einer literarischen Vorlage in das Medium Film. Unabhängig davon, ob der Film nahe an der literarischen Vorlage bleibt oder andere Schwerpunkte setzt, sind der Film und die literarische Partitur23 als ei­genständige Kunstwerke zu betrachten. „Die Literaturverfilmung interpretiert ihre Vorlage schon alleine durch die Auswahl der Textstellen, die in das Dreh­buch Eingang finden, sowie durch die Art und Weise der filmischen Umsetzung nicht direkt übertragbarer Passagen. Weitere medienspezifische Änderungen sind die Konkretisierung der im Text imaginierten Bilder, das Hinzutreten von Ton, gesprochener Sprache und Musik sowie Kürzungen,Verdichtungen und Ergänzungen“24, definiert der Brockhaus. Das Metzler Literatur Lexikon25, das Definitionen und Erklärungen zur Literatur liefert, enthält keinen Eintrag zu Lite­raturverfilmungen. Hieran wird deutlich, dass der Film selbst innerhalb der Lite­raturwissenschaft immer noch nicht als vollwertiges Medium der Literaturrezep­tion angesehen wird26.

Im Folgenden wird die Bezeichnung Film als Synonym für Literaturverfilmung verwendet, sollte nicht explizit auf eine Unterscheidung hingewiesen werden.27

3. „Zweier ohne. Eine Novelle.“

Die Novelle Zweier ohne ist die Geschichte einer bedingungslosen Freund­schaft. Diese Freundschaft beginnt, als die Protagonisten Johann und Ludwig sich im Alter von elf Jahren kennenlernen, und entwickelt sich sieben Jahre lang bis zum plötzlichen Tod Ludwigs, bei einem Motorradunfall an seinem 18. Geburtstag.

3.1 DerAutor

Der Journalist und Schriftsteller Dirk Kurbjuweit wurde 1962 in Wiesbaden ge­boren. Zusammen mit seinen beiden Schwestern wuchs der Sohn eines Ange­stellten und einer Hausfrau in Berlin und Essen auf. Nach dem Abitur 1982 in Essen studierte Kurbjuweit Volkswirtschaftslehre in Köln und besuchte die Köl­ner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Nach dem Studium wurde er Redakteur bei der Zeit in Hamburg. Ab 1999 arbeitete er als Reporter für das Nachrichtenmagazin der Spiegel, seit 2007 ist er Leiter des Hauptstadtbüros. Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte Kurbjuweit bisher fünf Romane, drei seiner Werke wurden bislang für das Kino verfilmt. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.28

3.2 Inhaltsangabe

Der elfjährige Johann ist auf der Suche nach einem Freund und tritt einem Ru­derverein bei.29 Ludwig, der sein bester Freund wird, trifft er allerdings in der Schule, als Ludwig vom Gymnasium in der Nachbarstadt in Johanns Klasse wechselt. Schnell verbringen die beiden Jungen immer mehr Zeit miteinander, meist bei Ludwig zu Hause, wo sein Vater eine Werkstatt hat, in der die beiden zu Beginn ihrer Freundschaft spielen und später Motorräder reparieren. Zudem verbindet die beiden ihre Leidenschaft für den Rudersport. Sie sind Hoffnungs­träger des Vereins und bilden ein Team im Zweier ohne, „dem titelgebenden Ruderboot. Die Eigenart dieses Bootes besteht darin, dass es keinen Steuer­mann gibt. Beide Ruderer haben einen Riemen, d.h. ein Ruder, in der Hand und müssen, damit sich das Boot nicht im Kreis dreht, etwa gleich stark rudern.“30 Die beiden Jungen haben gute Voraussetzungen für den Zweier ohne. Beide sind gleich groß, gleich schwer, gleich kräftig, technisch gleich begabt; zudem sind sie Freunde und verstehen sich sozusagen ohne Worte.31 Sie sind inzwi­schen 16 Jahre alt. Als sie als erfolgreiches Ruderduo Konkurrenz von Zwil­lingsbrüdern aus Potsdam bekommen, erreicht ihre Freundschaft eine neue Di­mension. Um ihr Potenzial voll entfalten zu können, beschließen die beiden Jungen, nicht nur Freunde sondern Zwillinge zu werden so weit das möglich ist.

„Wir können nicht zurück in eine gemeinsames Ei kriechen, aber wir können auf unsere Art gleich werden, mehrals bisher. Wir müssen immerdas Gleiche tun, wir müssen immer das Gleiche wollen, wir müssen immer das Gleiche denken. [...]

Und wenn einer von uns einen Grund hat, von dieser Brücke zu springen, dann muss das auch ein Grund für den anderen sein, von dieser Brücke zu springen verstehst Du? Willst Du das? Ich wollte. Ich war sehr glücklich an diesem Abend. Wirwaren Freunde undjetzt würden wir Zwillinge.“32

Das Zwillingsgelübde von Johann und Ludwig hat nicht nur Auswirkungen auf ihre sportlichen Erfolge sondern auf alle Lebensbereiche.

Von diesem Zeitpunkt an verbringen die beiden ihre gesamte Freizeit miteinan­der, sogar nachts, Johann übernachtet ständig in Ludwigs Elternhaus. Die Freunde stürzen sich in gemeinsame Aktivitäten wie den Sport und die Restau­rierung eines Motorrades. Auch optisch gleichen sich die beiden an und teilen fortan nicht nur ihre Gedanken und Träume sondern auch ihre erste sexuelle Erfahrung mit einem Mädchen. Bleibt für Johann diese Episode eine sehn­suchtsvolle Erinnerung, schweigt Ludwig wenn die Sprache auf dieses Thema kommt.

Die Fusion der beiden beginnt zu bröckeln, als Johann sich in Ludwigs Schwes­ter Vera verliebt. Aus einer zufälligen Begegnung heraus entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen ihnen, welche Johann vor Ludwig, aus Angst ihre Freundschaft zu zerstören, verheimlicht. Es wird nicht klar, ob Ludwig hinter Veras und Johanns Geheimnis kommt, allerdings kühlt das Verhältnis der Freunde ab.

Ludwig riskiert den sportlichen Erfolg, indem er nicht mehr auf sein notwendi­ges Wettkampfgewicht achtet, sondern anfängt, ungebremst zu essen, offen­sichtlich um Johann zu provozieren. Konflikte zwischen ihnen werden nicht of­fen angesprochen, sondern auf andere Weise ausgetragen. Am Tag seiner Führerscheinprüfung lädt Ludwig Johann zu einer Motorradfahrt mit folgen­schwerem Ende ein. Bei einem Unfall stirbt Ludwig. Johann überlebt schwer verletzt. Offen bleibt, ob es sich bei dem Unfall um einen tragischen Zufall oder einen geplanten Tötungsversuch und Suizid handelt.

3.3 Eine Interpretation

Die Novelle Zweier ohne erschien erstmals im Jahr 2001. Inspirationsquelle des Autors Dirk Kurbjuweit war offenbar zum einen das Leben des Ruderers Bahne Rabe und zum anderen die Mintarder Ruhrtalbrücke. 2001 verfasste Kurbjuweit für den Spiegel ein Porträt über den Olympiaruderer Bahne Rabe, der im selben Jahr an Magersucht gestorben war. Die dort beschriebene schweigende und disziplinierte Welt der Ruderer ähnelt sehr der in der Erzäh­lung vorherrschenden Stimmung, zudem die Novelle die Problematik von Sport, Ernährung und Essstörungen aufgreift.33

Die zwischen Mülheim und Essen gelegene Ruhrtalbrücke34 dürfte Kurbjuweit, der Teile seiner Jugend in Essen verbrachte35, bekannt sein. Seit ihrer Fertig­stellung hat diese Brücke den traurigen Ruf einer Selbstmörderbrücke36 und es rankt sich die schaurige Geschichte des in einen Pfeiler einbetonierten Bauar­beiters um sie. Auch die Kinder in der Novelle erzählen sich davon.37 Ein weite­rer inhaltlicher Verweis auf die Mintarder Ruhrtalbrücke ist die Aufnahme einer Entführung in die Novelle, welche im Jahr 1994 tatsächlich stattgefunden hat.38 Zweier ohne spielt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ein Verweis auf sich verändernde Staatsgrenzen im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, die Erwähnung der sich schnell weiterentwickelnden Computertechnologie, so­wie die ständige Nutzung des fast schon antiquiert erscheinenden Telefons mit einem dazugehörigen Notizbuch lassen diesen Schluss der zeitlichen Verortung zu.39 Die Unsicherheit der politischen Weltentwicklung wirkt sich auch auf die Protagonisten und ihre Lebenswelt aus, in der alles möglich ist, aber auch keine Werte mehr sicher zu sein scheinen.

„Unsere Lehrer betrachteten wir mit Nachsicht. Sie nahmen ihr Aufgabe, uns auf die Welt der Erwachsenen vorzubereiten, rührend ernst, obwohl niemand wusste, was für eine Welt das sein würde, wenn wir erwachsen wären.“40

[...]


1 Vgl.: Spinner, K.H..: Literarisches Lernen, in: Praxis Deutsch, H. 200, 2006, S. 6.

2 Vgl.: ebd.S.6-16.

3 Im Folgenden gilt die Bezeichnung Schüler sowohl für weibliche als auch männliche Lernen­de, wenn nicht explitzit auf eine Unterscheidung des Geschlechts hingewiesen wird.

4 Vgl: Frederking, V.; Krommer, A. u. Maiwald, K.: Mediendidaktik Deutsch - Eine Einführung, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2008, S.67.

5 Definition KJL nach: Gansel, K.: Moderne Kinder- und Jugendliteratur - Ein Praxishandbuch für den Unterricht, Berlin: Cornelsen Verlag ScriptorGmbH & Co. KG 1999; S.8.

6 Vgl.: Hildebrand, J.: Film: Ratgeber für Lehrer, Köln: Aulis Verlag Deubner2006, S.12.

7 Vgl.: Pfäfflin, S.: Auswahlkriterien für Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht, Baltmannwei ler: Schneider Verlag Hohengehren 2007, S.IX.

8 Vgl.: Abraham, U.: Filme im Deutschunterricht, Seelze -Velber: Erhard Friedrich Verlag 2009, S.64-66.

9 Abraham, U.: Kino im Klassenzimmer - Klassische Filme für Kinder und Jugendliche im Deutschunterricht, in: Praxis Deutsch, H. 175, 2002, S. 6.

10 Vg/.:KocH, S.: Literatur-Film-Unterricht - Bewertungsgrundlagen und didaktisches Po tenzial der Literaturverfilmung für den Deutschunterricht am Beispiel von Eyes Wide Shut, Würz burg: Verlag Königshausen & Neumann GmbH 2009, S.14,

11 Abraham, U.: Kino im Klassenzimmer, S.6.

12 Kurbjuweit, D.: Zweier ohne - Die Geschichte einer bedingungslosen Freundschaft, Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch 2010, 4. Auflage.

13 Vg/.: Pfäfflin, S.: Auswahlkriterien für Gegenwartsliteratur, S.58-118.

14 Jobst Christian Oetzmann: 2er ohne, DVD, 90 min., Köln: Redplanet Lizenz & Produktions GmbH 2009 (Deutschland 2007).

15 Koch, S.: Literatur-Film-Unterricht2009.

16 Im Fo/genden unterscheidet die Schreibweise die Medien: Buch - Zweier ohne, Fi/m - 2er ohne

17 Frederking, V.: Mediendidaktik Deutsch, S.76.

18 Vgl.: Ebd., S.75-77.

19 Vgl: Payrhuber, F.-J.: Literatur zum Sehen - Einige Überlegungen zur Verfilmung von Kinder- und Jugendbüchern, in: Lesen-Hören-Sehen, hg.v.Payrhuber, F.-J. u. Schulz, G., Baltmann weiler: Schneider Verlag Hohengehren 2007., S.60-65.

20 Bücker, P.: Literarisches Lernen in der Primar- und Orientierungsstufe, in: Grundzüge der Li teraturdidaktik, hg.v.Bogdal, K.-M., München: DTV, S. 25.

21 Vgl: Paefegn, E.K.: Einführung in die Literaturdidaktik, Stuttgart: Metzler 1999.

22 Vgl.: Spinner, K.H..: Literarisches Lernen, S. 6-16.

23 Nach Koch, S. bezeichnet die literarische Partitur die literarische Vorlage unabhängig der Textgattung, vgl.: Koch, S.: Literatur-Film-Unterricht, S. 20-24.

24 Brockhaus Enzyklopädie 2006. Band 20. Mannheim: F.A. Brockhaus GmbH.

25 Metzler Literatur Lexikon 1990.

26 Es konnte leider nicht überprüft werden, ob die neueste Auflage von 2006 einen Eintrag ent hält.

27 „Zweier ohne. Eine Novelle“ ist der Titel älterer Ausgaben des Verlags. Vgl. : Kurbjuweit, D.: Zweier ohne.Eine Novelle, Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch 2003.

28 VgL:http://www.munzinger.de/search/document?id=00000026567&type=text%2fhtml&tem plate=0/o2fpublikationen%2fpersonen%2fdocument.jsp, 19.04.11, 10:34 und http://www.han ser-literaturverlage.de/autoren/autor.html?id=23580 18.04.11, 17:07.

29 Vgl.: Kurbjuweit, D.:Zweierohne,S. 14.

30 Pfäfflin, S.: Auswahlkriterien für Gegenwartsliteratur, S.60.

31 Vgl.: Kurbjuweit, D.: Zweier ohne, S. 47.

32Vgl.: Kurbjuweit, D.: Zweierohne, S. 48..

33 Vgl.: Kurbjuweit, D.: Locker, Bahne, Locker, in: Der Spiegel, H. 45, 2001, S. 184-192.

34 Vgl.: http://www.binnenschiffe-rheinruhr.de/mintarder-bruecke-muelheimer-ruhrtalbruecke/ 29.04.11, 13:40.

35 Vgl.: http://www.munzinger.de/search/document?id=00000026567&type=text%2fhtml&tem plate=%2fpublikationen%2fpersonen%2fdocument.jsp, 19.04.11, 10:34.

36 Vgl.: Anonymus : Unheilvolle Faszination, in: Der Spiegel, H. 12, 1983, S. 52-55.

37 Vgl.: Kurbjuweit, D.: Zweierohne, S. 16.

38 Vgl.: http://www.ejz.de/cgibin/pipeline.fcg?userid=&publikation=28&template=arttextar chiv&ausgabe=14423&archiv=1&redaktion=1&artikel=106649052

39 Vgl.: Kurbjuweit, D.:Zweierohne, S. 14 u. 57-58.

40 Kurbjuweit, D.: Zweierohne, S. 57.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
"Zweier ohne - Die Geschichte einer bedingungslosen Freundschaft" als Literaturverfilmung im Deutschunterricht
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Germanistik)
Veranstaltung
Literaturverfilmungen im Deutschunterricht
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V182817
ISBN (eBook)
9783656066583
ISBN (Buch)
9783656066224
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Literaturverfilmung, Zweier ohne, 2er ohne, Film, Novelle, Filmanalyse
Arbeit zitieren
Mareike Jänsch (Autor), 2011, "Zweier ohne - Die Geschichte einer bedingungslosen Freundschaft" als Literaturverfilmung im Deutschunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182817

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