Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management


Hausarbeit, 2011
41 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Supply Chain Management
2.1 Veränderungstreiber
2.1.1 Der Wandel von Push- zu Pull-Märkten
2.1.2 Das Internet
2.1.3 Komplexität und Dynamik
2.2 Folgen für die Wertschöpfungskette
2.3 Definition Supply Chain
2.4 Definition Supply Chain Management
2.5 Bedeutung der Supply Chain für den Unternehmenserfolg
2.6 Was soll optimiert werden?
2.6.1 Verbesserter Informationsfluss und Bullwhip-Effekt
2.6.2 Reduktion der Lagerhaltungskosten / Abbau von Beständen
2.6.3 Zeitziele / Reaktionsfähigkeit
2.6.4 Steigerung der Kundenzufriedenheit / Ausrichtung am Kunden
2.6.5 Nutzung von Synergieeffekten im Netzwerk
2.7 Drei-Säulen-Ansatz vom Hellingrath und Kuhn
2.7.1 Kooperationsmanagement
2.7.2 Re-Design der Kernprozesse
2.7.3 IT als Enabler und Katalysator

3 Supply Chain Management – Systeme
3.1 Anforderungen und Leistungsmerkmale von SCM-Systemen
3.2 Marktanalyse
3.2.1 i2 Trade Matrix von i2 Technologies
3.2.2 SAP SCM
3.2.3 Microsoft Dynamics NAV
3.3 Die Bedeutung von SCM-Systemen für Unternehmen
3.3.1 valuechain.dell.com
3.3.2 i2

4 Fazit
4.1 Zwischenfazit Supply Chain Management
4.2 Zwischenfazit Supply Chain Management-Systeme
4.3 Schlussfolgerung

5 Literaturverzeichnis

6 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

"There is a growing recognition that individual businesses no longer compete as stand-alone entities but rather as supply chains."1

Als Konsumenten sind wir es heutzutage gewohnt, dass die Produkte, die wir zu kaufen wünschen stets erhältlich oder kurzfristig lieferbar sind. Ist ein Produkt nicht verfügbar sorgt das bei uns in der Regel schnell für Unmut. Dabei wird uns dieser Luxus erst seit relativ kurzer Zeit geboten. Früher musste der Kunde mit den Waren vorlieb nehmen, welche die Hersteller auf den Markt brachten. Durch verschiedene Entwicklungen, die den Konsumenten mit zuvor nie gekannter Souveränität ausstatteten hat sich diese Situation geändert. Heute müssen die Hersteller, um am Markt zu bestehen, auf die Wünsche der Kunden flexibler eingehen als sie dies in der Vergangenheit taten. Dass dies auch für die Strukturen, in die Unternehmen eingebettet sind nicht ohne Folgen bleibt scheint offensichtlich. Als Kunden vermögen wir kaum die Mechanismen zu erfassen, die wir beispielsweise mit wenigen Klicks bei der Online Bestellung in Gang setzen. Eine ganze Kette von Prozessen, die sich vom Einzelhandel über den Hersteller des bestellten Produktes bis zu dessen Zulieferern und wiederum deren Zulieferern zieht, wird ausgelöst. Die Lieferkette rotiert. Das reibungslose Funktionieren dieser für den Kunden unsichtbaren Abläufe kann dabei darüber entscheiden ob wir als Kunden erneut beim gleichen Hersteller Produkte beziehen werden. Es gibt wohl nur wenige Unternehmen, die nicht auf eine effektive Supply Chain angewiesen sind. Für den Großteil der Unternehmen stellt damit die Lieferkette einen wesentlichen Faktor im Kampf um Markanteile dar. Die vorliegende Arbeit hat die Bedeutung dieser Supply Chain sowie die unterstützenden Software-Lösungen zum Thema und soll einen Einblick geben inwieweit moderne Lieferketten auf die Unterstützung durch die IT

Dr. Martin Christopher, dessen bekanntes Zitat wir als Einstieg für diese Hausarbeit gewählt haben gilt als einer der Ersten, die erkannt haben, dass es nicht mehr die Unternehmen sind, die im Wettbewerb konkurrieren, sondern ganze Supply Chains. Diese Erkenntnis führt uns zum eigentlichen Thema unserer Arbeit. Erläutert werden soll die Bedeutung der Supply Chain für Unternehmen. Als zentralen Aspekt der Thematik Supply Chain Management wollen wir die Anforderungen an unterstützende Supply Chain Management- Systeme herausarbeiten sowie einige auf dem Markt angebotene Lösungen namhafter Hersteller vorstellen.

2 Supply Chain Management

2.1 Veränderungstreiber

Als Veränderungstreiber wirken alle Einflussfaktoren, die die bisherigen Strukturen und Abläufe in den Supply Chains an ihre Grenzen bringen. Im Folgenden sollen die aus unserer Sicht wesentlichen kurz dargestellt werden.

2.1.1 Der Wandel von Push- zu Pull-Märkten

Das Geschehen auf den Märkten war in den vergangenen Jahren von Herstellern dominiert, die Ihre Produkte mit Hilfe von intensiven Marketing- Maßnahmen in den Handel brachten. Die Strategie die sie dabei verfolgten wird Push-Strategie genannt.

Bei dieser Strategie wird das Produkt gewissermaßen durch die Supply Chain "gedrückt" Dabei geht die Push-Strategie vom Hersteller aus, der intensive Absatzförderungsmaßnahmen an den Großhandel richtet, was sich dann durch den Rest der Supply Chain bis hin zum Konsumenten durchsetzt. Zu den Marketingaktivitäten des Herstellers gehören dabei der Außendienst und die Präsenz auf Messen um den Großhandel zu Kauf des Produktes zu bewegen. Der Handel betreibt Werbung mit Sonderaktionen und versucht den Konsumenten durch Verkaufsgespräche vom Produkt zu überzeugen.

Dagegen richtet bei der Pull-Strategie der Anbieter den überwiegenden Teil seiner Marketingaktivitäten auf die Kaufinteressenten um die Bedürfnisse der Konsumenten in Erfahrung zu bringen oder Bedürfnisse im Endkunden zu schaffen, die der Hersteller mit seinen Produkten befriedigen kann. Funktioniert diese Strategie wandelt sich die Flussrichtung des Marktes und die Konsumenten fragen aktiv Produkte nach. Diese Nachfrage bewirkt dann entlang der Supply Chain einen Pull-Effekt, bei dem die Konsumenten den Ausgangspunkt darstellen. Das Produkt wird dann vom Markt ausgehend durch die Lieferkette „gezogen“.

In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass eine Verschiebung von Push- zu Pull-Strategien stattgefunden hat. Die bisher von den Verkäufer dominierten Märkte haben sich zu Käufermärkten entwickelt bei denen die Konsumenten bestimmen, welche Produkte, zu welchem Preis wann und wo verfügbar sein sollen. Die Nachfrageinformationen steuern also den Warenfluss und damit die Supply Chain.2

2.1.2 Das Internet

Verstärkt wird die Macht der Verbraucher durch die zunehmende Transparenz infolge des Vormarsches neuer Medien. Die heutigen Kunden sind durch Vergleichsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch mit anderen Konsumenten in Internetforen umfassend informiert. Wert und Qualität eines Produktes sind dem Verbraucher heutzutage nicht mehr erst durch den Kauf und Gebrauch des Produktes zugänglich. Insbesondere die Schwachstellen eines Produktes sind durch Verbraucherforen und Feedback-Möglichkeiten bei vielen Online- Vertriebsportalen bereits kurz nach Produkteinführung der Käuferschaft bekannt. Ein weiterer Aspekt ist in dem Preisdruck zu sehen, der vom Vertrieb von Produkten über das Internet ausgeht. Bei der Online-Bestellung wird per Mausklick eine ganze Reihe an Aktivitäten entlang der Supply Chain ausgelöst, die es zu Koordinieren gilt. Durch die Ausschaltung von Zwischenhändlern können im Internet Produkte zudem erheblich günstiger angeboten werden. Preisvergleichportale helfen den Verbrauchern unter diesen Angeboten nochmals das günstigste auszuwählen. Mit diesem neuen Vertriebsweg einhergehend ist auch eine zunehmende Dynamik des Handels, die sich auch auf die Anforderungen an Supply Chains auswirkt, festzustellen.3 angewiesen sind.

2.1.3 Komplexität und Dynamik

Einen weiterer Veränderungstreiber ist in der zunehmenden Komplexität und Dynamik der Märkte zu finden. Durch anhaltende Globalisierung und Internationalisierung kommen neue Wettbewerber aus dem Ausland hinzu und treten in direkten Wettbewerb mit den einheimischen Anbietern. Das Angebot an Produkten und ergänzenden Dienstleistungen wird dadurch immer breiter. Um am Markt zu bestehen und die Bedürfnisse der Konsumenten als erster zu befriedigen, versucht jedes Unternehmen möglichst vor der Konkurrenz Innovationen und neue Produkte auf den Markt zu bringen. Damit wird der Lebenszyklus von Produkten signifikant verkürzt. Es wird klar, dass diese Entwicklungen auch Auswirkungen auf die Supply Chains von Unternehmen haben. Wenn früher die Reaktionszeiten von Unternehmen durch hohe Sicherheitsbestände sichergestellt wurden, ist dieses heute nicht mehr zeitgemäß und verursacht hohe Lagerhaltungskosten. Umrüstzeiten, Durchlaufzeiten und Lagerbestände müssen sich diesen Entwicklungen anpassen. Da die wenigsten Unternehmen ohne Zulieferer Produzieren können müssen auch diese die nötige Flexibilität mitbringen um die benötigten Teile in kürzester Zeit bereit stellen zu können. Das gleiche ergibt sich dann natürlich auch für die Zulieferer des Zulieferers. 4

2.2 Folgen für die Wertschöpfungskette

Die im Vorangegangenen kurz dargestellten Veränderungstreiber zeigen, dass die Supply Chains heute anderen Mechanismen folgen als jene auf früheren Märkten. Nach Hellingrath und Kuhn müssen die Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette „Hand in Hand arbeiten, um die Ziele der Befriedigung des Kundenbedarfs im Hinblick auf Produktauswahl, Verfügbarkeit und Preis bei gleichzeitig rationellem Ressourceneinsatz und möglichst geringen

Beständen zu erreichen.“5 Die beschriebenen Entwicklungstendenzen führen also dazu, dass die Produkte und die dahinter stehenden Supply Chains mehr und mehr von den Konsumentenwünschen gesteuert werden.6 Es wird deutlich, dass diese Entwicklung nach neuen Ansätzen für die Organisation von Lieferketten verlangt. Wie das einführende Zitat von Martin Christopher schon angedeutet hat sind es nicht mehr die Unternehmen allein, die mit ihren Kernkompetenzen ausschlaggebend für die Positionierung im Wettbewerb sind. Die Einbettung der Unternehmen in ihre Supply Chain gewinnt an Bedeutung und es sind eben nicht mehr nur die Unternehmen die in Konkurrenzkampf stehen, sondern die gesamte Supply Chain. Um diese von Kundenwünschen steuern zu lassen muss die Supply Chain eine genügende Flexibilität aufweisen um auf schwankende und trendorientierte Nachfragesituation reagieren zu können.

2.3 Definition Supply Chain

Mit dem Begriff Supply Chain wird ein Netzwerk von Organisationen bezeichnet, das direkt oder indirekt verknüpft ist und in der Befriedigung desselben Kunden in Abhängigkeit steht. Dieses Netzwerk kann dabei auch ausländische Unternehmen beinhalten, weshalb je nach Definition auch von einem globalen Netzwerk gesprochen wird. Aus Sicht des Konsumenten werden innerhalb der Supply Chain Werte in Form von Produkten und Dienstleistungen erzeugt. Dabei besteht die Supply Chain in der Regel aus Zulieferern von Rohmaterialien oder Zwischenerzeugnissen, Herstellern, die das gelieferte Material in Produkte umwandeln, Lagerhäuser, in denen die Produkte gelagert werden sowie Verkaufsstandorte, die das Produkt an Konsumenten verkaufen. 7 8

von. Abgerufen am 20. April 2011 von Vierte Auflage - Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik: http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-

In der Supply Chain wird unterschieden zwischen Waren-, Informations- und Finanzflüssen. Während Waren und Dienstleitungen in der Lieferkette vom Zulieferer über den Hersteller zum Konsumenten fließen, bewegen sich die Finanzmittel in entgegen gesetzter Richtung ausgehend vom Konsumenten, der den Preis für das erworbene Produkt entrichtet. Der Informationsfluss in einer Supply Chain verläuft bidirektional. Die Verkaufsinformationen fließen dabei vom Konsumenten zum Hersteller, der durch Bestellung von Material die Information an seine Zulieferer weitergibt. Informationen die das Material begleiten fließen von den Zulieferern zum Hersteller zum Beispiel in Form eines Lieferscheins. Die Folgende Abbildung soll das Grundmodell einer

Supply Chain veranschaulichen.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Supply Chain - Waren-, Geld- und Informationsfluss 10

2.4 Definition Supply Chain Management

Der Ansatz des Supply Chain Management wird von Hellingrath und Kuhn treffend erklärt:

„Das Supply Chain Management ist die integrierte prozessorientierte Planung und Steuerung der Waren-, Informations- und Geldflüsse entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten.“11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

enzyklopaedie/lexikon/informationssysteme/crm-scm-und-electronic-business/Supply-Chain- Management/-Lieferketten--Steuerung--Kontrolle-und-Uberwachung-von

Um die Ziele der Befriedigung des Kundenbedarfes im Hinblick auf Produktauswahl, Verfügbarkeit und Preis bei gleichzeitig rationellem Ressourceneinsatz und möglichst geringen Beständen zu erreichen, müssen die Unternehmen der gesamten Supply Chain Hand in Hand arbeiten. Der Ansatz der unternehmensübergreifenden, integrierten Gestaltung und Optimierung der gesamten Supply Chain ist heute bekannt unter dem Begriff Supply Chain Management12

Das Supply Chain Management (SCM) bezeichnet den Aufbau und die Verwaltung integrierter Lieferketten inklusive der dahinterstehenden Logistik über den gesamten Wertschöpfungsprozess, ausgehend von der Gewinnung von Rohstoffen über die Fertigungsstufen bis hin zum Konsumenten. Supply Chain Management hat somit die Aufgabe alle Prozesse aktiv zu gestalten, um Kunden oder Märkte wirtschaftlich mit Produkten, Gütern und Dienstleistungen zu versorgen. In Abgrenzung zum Begriff der Logistik beinhaltet das Supply Chain Management neben den physischen Aktivitäten auch die begleitenden Auftragsabwicklungs- und Geldflussprozesse. Planungsrelevante Daten sollen im SCM durch den papierlosen Austausch die Beschaffungs-, Produktions- und

Vertriebsplanungen auf den verschiedenen Stufen aufeinander abstimmen. 13

[...]


1 Christopher, M. (2005). Logistics and supply chain management: Dreating value-added networks. S. 122

2 vgl. Kuhn, A., & Hellingrath, B. (2002). Supply Chain Management - Optimierte Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette. S3.

3 vgl. ebd. S. 2

4 vgl. Kuhn, A., & Hellingrath, B. (2002). Supply Chain Management - Optimierte Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette. S. 33

5 vgl. Kuhn, A., & Hellingrath, B. (2002). Supply Chain Management - Optimierte Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette. S. 33

6 vgl. ebd. S.33.

7 vgl. Hellingrath, B. (10. November 2008). Lieferketten, Steuerung, Kontrolle und Überwachung

8 vgl. What is supply chain? definition and meaning, Business Dictionary. Abgerufen am 20. April 2011 von BusinessDictionary.com - Online Business Dictionary: http://www.businessdictionary.com/definition/supply-chain.html

9 vgl. ebd.

10 vgl. Vahrenkamp, R. (2008). Produktionsmanagement. S.216

11 vgl. Kuhn, A., & Hellingrath, B. (2002). Supply Chain Management - Optimierte Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette. S.10

12 vgl. ebd. S.33

13 vgl. Gabler Verlag (Herausgeber). Stichwort: Supply Chain Management (SCM). Abgerufen am 20. April 2011 von Gabler Wirtschaftslexikon: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/56470/supply-chain-management-scm-v7.html

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Betriebswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Betriebliche Informationssysteme
Note
1,7
Autoren
Jahr
2011
Seiten
41
Katalognummer
V182836
ISBN (eBook)
9783656069942
ISBN (Buch)
9783656070092
Dateigröße
803 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Autoren: Thilo Maceiczyk (Autoren-ID 785236) Daniel M. Wolanski (Autoren-ID 785139)
Schlagworte
Supply Chain Management, Informatik, Supply Chain, BIS, Informationssysteme, BWL, Lieferkette, Liefernetz, Microsoft Dynamics, i2, Push, Pull, Bullwhipeffekt, Peitschenschlag-Effekt, SAP SCM, SAP, Dell, value chain, IT, Wertschöpfungskette, Betriebliche Informationssysteme, Wirtschaft
Arbeit zitieren
Daniel M. Wolanski (Autor)Thilo Maceiczyk (Autor), 2011, Betriebliche Informationssysteme im Supply Chain Management, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182836

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