Der Untergang der romantischen Sonne


Hausarbeit, 2004

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Einleitung

Die deutsche Romantik als literarische Epoche – Ziele und Motive

Fragt man heute nach der Bedeutung von Romantik als Epoche der deutschen Literatur, lautet die Antwort oft: Romantik, das hat etwas mit ‚Gefühlsduselei‘ und weltfremden Einstellungen zu tun, ja, ist hauptsächlich irrational. Diese Betrachtungsweise ist nicht zu letzt Heinrich Heine zu verdanken, der 1836 seine „Romantische Schule“ veröffentlichte und darin primär alle irrationalen Elemente der Romantik isolierte und sie zum Wesen der Romantik überhaupt erklärte[1]. Doch war die Romantik einiges mehr als nur irrational.

Die ersten Romantiker im späten 18.Jahrhundert bezeichneten zunächst noch alle nachantike Dichtung als romantisch. Erst nach der Jahrhundertwende wurde der Begriff von Gegnern und den Vertretern selbst auf die Brüder Schlegel, Novalis, Tieck und deren Freunde und Gesinnungsgenossen beschränkt. Um 1810 umfasste die Bezeichnung dann die gesamte nichtklassische zeitgenössische Literatur. Wir heute beziehen den Epochenbegriff auf den Zeitraum zwischen 1795 und 1830, wobei die Grenzen, wie bei jeder Epochenbestimmung, nur in etwa festgelegt werden können[2].

Auch wenn die Romantik sich mit Dingen beschäftigt, die „wunderbar, phantastisch, unwirklich und abenteuerlich, für den reinen Verstand unwahr“[3] sind, wollte sie jedoch viel mehr bewirken, als nur die Natur und die schönen Dinge zu beschreiben. Sie stellt viel mehr eine Reaktion auf literarische und gesellschaftliche Zustände dar. Sieht man sie vor dem Hintergrund der noch immer fortschreitenden Aufklärung (etwa 1730 bis 1800) und der auf antikes Denken gerichteten Klassik (etwa 1786 bis 1805), negiert die Romantik den sturen Rationalismus der Aufklärung und setzt mit ihren romantischen Ideen und Motiven und der Abkehr von klassischer Formenwelt eigene, neue, moderne Maßstäbe. In ihren Anfängen steht sie auch im Einfluss der Französischen Revolution und Emanzipationsversuchen des deutschen Bürgertums und will politisch sein. Die spätere Romantik geht noch intensiver auf die Freiheit des Menschen ein und versucht durch Volksdichtung das bis dahin noch in viele Einzelstaaten zerschlagene deutsche Volk zu vereinen. Neben Politik und Volksdichtung gehörten aber auch Geschichte, Märchen, Mythos, Religion, Psychologie und Krankheit zu den thematischen Schwerpunkten der Romantik [4].

Erstes Gesetz für die Romantiker war, „dass die Willkür des Dichters kein Gesetz über sich leide...[und] die poetische Lebensform...wichtiger als die Form des Dichterwerks“ ist[5], welches jedoch nie vollkommen, sondern immer nur verzehrende Sehnsucht und ewiges Streben sein kann. Das Symbol des Strebens nach dem Unendlichen und Unerreichbaren ist die ‚Blaue Blume‘ aus Novalis Roman „Heinrich von Ofterdingen“. Auch der Begriff der Sehnsucht kehrt in vielen romantischen Werken als Motiv wieder. Der Ruf nach Freiheit für den Dichter zeigt hier deutlich die Abkehr von klassischen Formen. Darüber hinaus herrscht in fast allen Dichtungen der Einduck des Phantastischen vor und man findet immer wieder ein von Gefühlen bestimmtes Weltbild, das sich gegen Rationalität wendet.

Der zentrale Motivkreis der Romantik bleibt jedoch die Natur. Naturbeobachtungen und –erfahrungen sind der Ausgangspunkt, von dem aus ein Dichter evoziert und versucht, die in allem liegende Spiritualität zu beschreiben, da in der Romantik zwischen Mensch und Natur noch eine Ähnlichkeit besteht. Zyklen des menschlichen Lebens fallen mit solchen der Natur zusammen, werden von ihnen mitbestimmt. Zusätzlich wird der Natur die Fähigkeit zugesprochen, kommunizieren zu können; die Natur ist beseelt. In solchen Naturbeobachtungen und –erfahrungen findet der Dichter die schöpferische Kraft Gottes wieder (Pantheismus). Sich in der Natur aufzuhalten, hat also etwas mit Spiritualität und Transzendenz zu tun[6]. So bilden Natur und Naturerfahrung ein Zentrum romantischer Dichtung. Nur dort erfahren Dichter im 18.und 19. Jahrhundert Inspiration und Empfindungen, von denen sie schreiben können. Die Erfahrung der göttlichen Schöpfung in jedem Teil der Natur ist ein Antriebsmittel für dichterisches Schaffen.

Joseph von Eichendorff – spätromantische Naturerfahrung

Joseph von Eichendorff gehört zu den bekanntesten deutschen Dichtern der Romantik. Im Jahre 1788 geboren, gehört er zu den Spätromantikern. Sein Denken und Dichtungsverständnis wurde während seines Studiums von anderen früheren Romantikern wie Friedrich Schlegel, Achim von Arnim, Ludwik Tieck und Novalis, aber auch Görres mit beeinflusst. Auch Goethe war für Motive und Wortschatz in Eichendorffs Werk von Bedeutung. Nachdem er lange als naiver Volksdichter, seine Dichtung als unmittelbarer Ausdruck der Natur und Volksseele galt, hat erst die neuere Eichendorff-Forschung auf Symbolkraft und Vielschichtigkeit seines Werkes aufmerksam gemacht.[7]

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Eichendorffs Denken ist, dass er die von Gott gegebene Wahrheit als positiv betrachtet und dass diese Positivität auch der Natur zugrunde liegt. So gehört es zum Wesen der Natur, dass sie immer wieder zur Blüte kommt, also in ständiger Erneuerung lebt. Bildlich ist diese Naturpositivität in Eichendorffs ausgebildeter Lichtsymbolik präsent.[8]

Eichendorff ist als Spätromantiker eng mit der barocken Formen- und Gedankenwelt verbunden. Bilder und Motive, die er verwendet, können somit als gehalt-geladen interpretiert werden. In romantischer Tradition dichtet er Naturpoesie, wobei in seinen Naturbildern eine Formelhaftigkeit liegt, die aus dem Einsetzen der Erinnerung im Erfahren des Neuen besteht[9]. Das heißt, seine Bilder kehren immer wieder und vermitteln auch immer wieder nicht unbedingt die gleichen, aber ähnliche Gefühle und Assoziationen. Zu solchen Bildern gehört auch seine Landschaftsformel. Der Eindruck einer seiner Landschaften scheint auf den ersten Blick unendlich zu sein, doch Subjektivität, Individualismus und Einmaligkeit des Erlebnisses begrenzen ihn wiederum. So liegt dann die Realität nicht im Idealen oder im unendlichen Augenblick, sondern in individueller, augenblicklicher Erfahrung. Wichtig dabei ist, dass die Landschaftsformel auf einer Einheit von Innen und Außen beruht, die den magischen Zusammenhang von Natur und Mensch, Landschaft und Charakter zeigt[10]. Andere Formeln sind zum Beispiel die singende Nachtigall oder die Aurora, welche ebenfalls in jedem Gedicht, in dem sie vorkommen, im gleichen Bedeutungsrahmen liegen.

Landschaften wurden zu Eichendorffs Lebzeiten auch häufig für christliche Bilder verwendet, um Gottes Präsenz in seiner Schöpfung zu zeigen. Dadurch bekommt Eichendorffs Dichtung auch Anschluss an christliche Poesie und Bedeutungen. Solche religiös orientierte Poesie versuchte das Irdische als Vorbereitung und Symbol des Ewigen darzustellen. Daher war sie übersinnlich, mystisch und symbolisch, was Eichendorff wiederum mit ‚romantisch‘ gleichsetzt. In diesem Bedeutungszusammenhang steht auch seine Verwendung von Mythen, die er mit in seine Gedichte einbringt, um die verlorene Einheit von Göttlichem und Irdischen herzustellen.

Die Natur an sich ist das motivische Zentrum, um den sich Eichendorffs Dichtung dreht. „In der Natur drückt sich für Eichendorff ein dem Menschen überlegener Wille, der ihres Schöpfers, auf undeutlich-geheime Weise aus.“[11] So ist es leicht verständlich, dass insgesamt in seiner Naturpoesie der Topos der redenden Natur (Natura loquitur) zugrunde liegt. Diese Emblematik stammt aus dem 16. und 17.Jahrhundert. Ein zentrales Bild dieses wichtigen Motivkreises ist unter anderem das Waldesrauschen. Es ist sozusagen Stimme der Ahnung und Erinnerung. Die wirkliche Bedeutung ist jedoch nicht unmittelbar erkennbar. Um den Naturklang als Gottes Widerhall herausstellen zu können, muss zwischen Leben und Dichtung vermittelt werden. Die Dichtung muss im Einklang mit dem Leben stehen. Nicht zu verwechseln mit der redenden Natur, jedoch im engen Zusammenhang, steht bei Eichendorff das schlafende Lied in allen Dingen. Diese Bedeutung wird im Gedicht „Wünschelrute“ klar. In diesem programmatischen Gedicht erklärt Eichendorff, dass „naturpoetische[s] Dichten...die verschlossene Bedeutung der Welt (pictura) frei [macht], indem es den Schlüssel sowohl in (subscriptio) als außer (insriptio) ihr sucht“[12]. Die redende Natur existiert auch im naturpoetischen Gedicht „Mondnacht“, in welchem auch wieder das Rauschen des Waldes eine Ahnung des göttlichen Funkens auf der Erde gibt.

Romantische Naturerfahrung am Beispiel von Eichendorffs„Mondnacht“

Dichterarbeit

Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff ist zweifellos eines der bekanntesten und vollendetsten Gedichte der Romantik. Eichendorff hat in diesem Gedicht, auf fast einzigartige Weise, Naturerfahrung und Spiritualität miteinander zu verbinden gewusst. Jedoch war der Text keine göttliche Eingabe, sondern bedurfte langer intensiver Arbeit, bis die vollendete Form endgültig erreicht war. So versuchte Eichendorff zu Beginn seiner Niederschrift noch den Mond als Wort an sich in den achten Vers einzubringen: ‚Es schien der Mond zu schön‘. Da dieses im Vergleich zu den übrigen Versen aber nur eine sehr banale Aussage war, änderte er dieses um, zu: ‚So sternklar war die Nacht‘[13]. Allein das Licht des Mondes bleibt durch die Überschrift im gesamten Gedicht präsent und verleiht diesem so eine durchgängige Traumatmosphäre[14]. Genauso hat die gesamte erste Strophe des Vorentwurfes nicht mehr viel mit der Endfassung gemein. So war für den zweiten Vers notiert: ‚Noch hört ich Glocken gehn‘[15], was auch schon auf den Klang der Nachtmelodie[16] hindeuten sollte, die letztendlich ihren Platz im Rauschen der Wälder und Wogen der Ähren, in der zweiten Strophe, gefunden hat. Auch sollte zu Beginn der vierte Vers noch lauten: ‚Die fernen Berge stehn‘[17]. Die in der Ferne stehenden Berge sind bei Eichendorff immer ein Symbol für Trennung und Sehnsucht nach Vereinigung. Der Vers wurde zwar getilgt, doch die Präzisionsarbeit hat das Sehnsuchtsmotiv für das ganze Gedicht erhalten. So wird deutlich, dass all diese Arbeitsschritte notwendig waren, um das Gedicht in Form, Wortwahl und Aussage in den vollendeten Einklang der Endfassung zu bringen.

Joseph von Eichendorff : „Mondnacht“[18] (1837)

Es war, als hätt‘ der Himmel

Die Erde still geküßt,

Daß sie im Blütenschimmer

Von ihm nun träumen müßt‘.

Die Luft ging durch die Felder,

Die Ähren wogten sacht,

Es rauschten leis die Wälder,

So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte

Weit ihre Flügel aus,

Flog durch die stillen Lande,

Als flöge sie nach Haus.

Bewegung im Gedicht

Eichendorffs Sprache ist hier stark bildhaft und ausdrucksstark, so dass die ganze Situation sehr real und nah wirkt. Das Ich im Gedicht, welches erst eindeutig in der dritten Strophe genannt wird (V.9 ‚Und meine Seele spannte‘), schildert sein Erleben der Mondnacht und des Nachtwindes, doch dass der Himmel die Erde geküßt hat, oder seine Seele nach Hause fliegt, sind nur Assoziationen und Empfindungen zum beobachteten Geschehen, die auch mit dem Konjunktiv gekennzeichnet sind (V.1 ‚Es war, als hätt der Himmel‘, V.12 ‚Als flöge sie nach Haus‘). Dadurch, dass in der ersten und letzten Strophe der Konjunktiv vorherrscht, die Mittelstrophe jedoch im Indikativ steht, wird an dieser Stelle eine Bewegung der Umarmung deutlich. Während in der ersten Strophe die sprachliche Bewegung, ausgedrückt durch den Kuss von Himmel und Erde, von oben nach unten verläuft, ist sie in der letzen Strophe von unten nach oben gerichtet, nämlich als flöge die Seele zum Himmel hinauf. Diese zwei gegenläufigen Bewegungen treffen sich in der Mittelstrophe im Bild des Nachtwindes, der die Ähren und Wälder bewegt[19]. Nun ist dieser Nachtwind entstanden aus dem Kuss, oder der Vereinigung, von Himmel und Erde, und dem Aufsteigen der Seele in den Himmel. Somit „bewegt [er] die Dinge der Natur und bildet darin die Sehnsuchtsbewegung der menschlichen Seele ab.“[20]

Realität und Irrealität

Wichtig für die Rezeption des Gedichtes ist, dass hier Realität und Irrealität fließend ineinander übergehen, was oft in romantischer Dichtung zu finden ist. ‚Es war als hätt...‘; damit wird am Anfang darauf hingewiesen, dass der Kuss zwischen Himmel und Erde nicht wirklich geschehen ist, diese Szenerie der ersten vier Verse also eine irreale ist. Der Kuss zwischen Himmel und Erde erinnert an den griechischen Mythos der Vereinigung von Gaia, der Erde, und Uranos, dem Himmel. Eichendorff verwendet dieses Motiv in romantischer Tradition. (Die Romantiker waren die ersten deutschen Autoren, die „Literatur aus Literatur entwickelte[n]“[21] und solche Motive und Zitate in ihren Texten verwendeten.) Diese himmlische Vereinigung lässt die Erde im Blütenschimmer vom Kuss träumen. Das Wort ‚Blütenschimmer‘, weist auf die Jahreszeit hin, in der die Mondnacht stattfindet: Es ist die Zeit des Frühlings und des Erblühens. Das Schimmern oder Leuchten der Blüten scheint hier die irdische Entsprechung zum himmlischen Mondlicht zu sein, denn genauso wie der Mond mit seinem Licht der ganzen Welt eine Traumatmosphäre verleiht, kann die Erde erst im Blütenschimmer vom Kuss träumen. Insgesamt gibt die erste Strophe die Gefühle und Empfindungen des Ichs wieder, was die Verwendung des Konjunktivs deutlich macht. Der Leser taucht so mit in die Atmosphäre der geheimnisvollen Mondnacht ein, auch wenn er sie selbst nicht erlebt.

[...]


[1] Vgl. Bahr, Ehrhard (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur. Bd 2. 2.Auflg. Tübingen. 1998 (="UTB" 1464); S.346

[2] Vgl. Bahr; S.345

[3] Bahr; S.345

[4] Vgl. Bahr; S.347-349 u. 374-377

[5] Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur. 7.Aufl. Stuttgart. 1989 (=Kröners Taschenbuchaussgabe, Bd.231); S.793

[6] Vgl. Wilpert; S.614-615

[7] 7 Vgl. Killy, Walther (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Bd.3. München. 1989

[8] Vgl. Bormann, Alexander von: Natura loquitur. Tübingen. 1968; S.5,139,255

[9] Vgl. Bormann; S.2

[10] Vgl. Bormann; S.2-3

[11] Bormann; S.4

[12] Bormann; S.237

[13] Vgl. Eichendorff, Joseph von: Sämtliche Werke des Freiherrn Joseph von Eichendorff. Hist.-Krit. Ausg. Bd.1,2: Gedichte, Kommentare. Hrsg. von Harry Fröhlich. Stuttgart. 1994; S. 564

[14] Vgl. Frühwald, Wolfgang: Die Erneuerung des Mythos. Zu Eichendorffs Gedicht Mondnacht. In: Gedichte und Interpretationen. Hrsg. von Wulf Segebrecht. Bd.3. Stuttgart. 2001 (="Universal" Bibliothek 7892); S.403

[15] Vgl. Eichendorff; S.565

[16] Vgl. Frühwald; S.404

[17] Vgl. Eichendorff; S.565

[18] Aus: Eichendorff, Joseph von: Sämtliche Werke des Freiherrn Joseph von Eichendorff. Hist.-Krit. Ausg. Bd.1,1:Gedichte. Hrsg. von Harry Fröhlich und Ursula Regener. Stuttgart. 1993

[19] Vgl. Frühwald; S.397

[20] Frühwald; S.398

[21] Frühwald; S.399

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Untergang der romantischen Sonne
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
22
Katalognummer
V182854
ISBN (eBook)
9783656067054
ISBN (Buch)
9783656067450
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Der Untergang der romantischen Sonne, Romantik, Joseph von Eichendorff, Heinrich Heine, Charles Baudelaire
Arbeit zitieren
Melanie Strieder (Autor), 2004, Der Untergang der romantischen Sonne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182854

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