Diese interkultuerelle Forschungsarbeit ist strukturell in vier Deutsch: Hauptteile aufgeteilt: Kultur verstehen, modellieren, managen und transzendieren; eine Systemnatisierung interkultureller Management Instrumente, sowie eine bilinguale termminologiche alphabetische Systematisierung rekapitulieren das Werk. Ein transkutureller Profiler bildet die Roadmap und den Kompass durch die gesamte Pionierarbeit,deren Destination ein Eldorado der Weltkulturen sein kann.
English: The Transcultural Profiler I have designed highhlights the royal path to global culture management in the third millennium. It constitutes a reliable compass for intercultural management that always points out the right path to the culturally appropriate and sustainable solution. With this roadmap and compass within reach you find the destination of the cultural Eldorado man is destined to.
Inhaltsverzeichnis
VORWORT
Die gute Nachricht der befreienden Wahrheit über die kulturelle Diversität
Ein kulturintegratives Mastermodell für das kulturelle Diversitätsmanagement: Eine kulturelle Generalstabskarte für den globalen Manager
TEIL I KULTUR VERSTEHEN
1. EINE KULTURELLE STANDORTBESTIMMUNG
Der Kulturstandort Deutschland
Kultur innenpolitisch
Kultur außenpolitisch
Kultur gesellschaftspolitisch
Kultur wirtschaftlich
Eine nuanciertere kulturelle Standortbestimmung
Kultur in der Arbeitswelt
Kultur im institutionellen Umfeld
Fazit
Das Ziel
Der Weg
Die Methoden
2. STRUKTUR UND KULTUR DES MENSCHEN
Kulturdefinition
Die Entstehung des Kulturprofils
Bewusstseinsarchitektur und Kultur
Architektur der kulturellen Ebenen in verschiedenen Tiefen
Die Beziehung zwischen expliziter und impliziter Bewusstseinsarchitektur
TEIL II DIE MODELLIERUNG DER KULTUR
3. BEWUSSTSEINSARCHITEKTUR UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG
Kulturmodelle und interkultureller Paradigmenwechsel
Geert Hofstede (achtziger Jahre)
Trompenaars und Hampden-Turner (neunziger Jahre)
Edward T. Hall and Mildred R. Hall (neunziger Jahre)
Brannen und Salk (2000)
Der transkulturelle Ansatz (2000+)
360° transkulturelle Synergie (in Englisch)
Synopsis interkultureller Managementforschung
TEIL III DAS MANAGEMENT DER KULTUR
4. INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT
Das ORJI-Modell
Der MIS-Faktor Prozess
Die PIE-Metapher
Multimodellierung intrapsychischer Prozesse
5. VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN
Das Balkendiagramm der Weltkulturen
Das bipolarisierte Kontinuum der Weltkulturen
Weltkulturenkartierung
Emergente Kulturprofile im globalen Management
Epochales bewusstseinsorientiertes (ALG)-Clustering
Das Radardiagramm
Globale Kultur-Systemanalyse. Global culture systems analysis
6. INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK
Geometrisierung und Numerisierung des interkulturellen Profiling und Matching
Die Diagnostik des interkulturellen Anpassungsverlaufs
Distanzdiagnostik
Globale Mindsetdiagnostik
Spezieller interkultureller Managementkompetenzerwerb
Transnationale Manager
Das Entwicklungsprofil unter globalem Blickwinkel
Kultur und Bewusstsein: Die Bedingtheit der interkulturellen Entwicklung durch die psychologische Entwicklung
Die Entwicklung transkultureller Intelligenz
Der Transkulturelle Profiler © als Entwicklungsspirale
7. GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT
Revuepassierung der Globalisierungsstrategien im weltweiten Vergleich unter transkulturellem Blickwinkel:
Levitt Theodore
Ohmae Kenichi
Perlmutter Howard
Adler Nancy
Bartlett, Ghoshal and Birkinshaw
Transnationales Management
Vergleich der Globalisierungskonzepte unter transkulturellem Blickwinkel
8. GLOBALES BUSINESS TEAM MANAGEMENT
Das globale Hochleistungsteam
Teambildung
Teamcharter
Teamprozess
Diversität vs. Integration
Der Teamleiter
Vertrauen im Team
9. MANAGING GLOBAL NEGOTIATIONS
A review
PART IV TRANSCENDING CULTURE - KULTUR TRANSZENDIEREN
10. THE CULTURAL ALCHEMY OF THE „CULTURAL QUANTUM EFFECT“ DIE KULTURELLE ALCHEMIE DES KULTURELLEN QUANTENEFFEKTS
A REVIEW AND AN OPTIMIZATION OF THE STATE-OF-THE-ART INTERCULTURAL PARADIGM
The state of the intercultural art and science:
On human relativity in intercultural research
Enhancing the intercultural art and science:
Sources, models and the achievement of supreme cultural intelligence
Synopsis of inter-/transcultural management instruments:
Skills, formulas and techniques
Inter-/transcultural reference terminology:
A terminological resource for the transcultural manager with bilingual English-German definitions and explanations
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, das Management interkultureller Diversität in eine ganzheitliche, transkulturelle Dimension zu heben, um Konfliktpotenziale in Kreativitäts- und Entwicklungschancen zu transformieren. Dabei wird der Fokus auf eine wissenschaftlich fundierte Bewusstseinsarchitektur gelegt, die als Generalstabskarte für global agierende Manager dient, um kulturelle Unterschiede zu verstehen, zu modellieren und im Sinne einer nachhaltigen Evolution friedlich zu managen.
- Entwicklung und Darstellung eines integrativen "12 x 12 D" Transkulturellen Profilers als Roadmap für globales Management.
- Kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Kulturmodellen (z.B. Hofstede, Trompenaars, Hall) und deren Überführung in ein transkulturelles Paradigma.
- Analyse intrapsychischer Prozesse und Kommunikationsmanagement im interkulturellen Kontext unter Einbeziehung noetischer Prinzipien.
- Visualisierung und Systematisierung von Weltkulturen sowie Strategien für das Management globaler Business-Teams und Verhandlungen.
Auszug aus dem Buch
DER KULTURSTANDORT DEUTSCHLAND
Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat am Mittwoch von konkreten Hinweisen berichtet, dass für Ende November ein Terror-Anschlag in Deutschland geplant sein könnte. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert die wichtigsten Aussagen de Maizières:
"Sehr geehrte Damen und Herren, Ihnen ist bekannt, dass die Bundessicherheitsbehörden seit geraumer Zeit von einer stärkeren Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus ausgehen. (...)
Seit Mitte des Jahres 2010 verzeichnen die Sicherheitsbehörden verstärkt Hinweise, wonach die Terrororganisation Al-Kaida längerfristig plane, Anschläge in den USA, in Europa und auch in Deutschland zu begehen.
Die Sicherheitsbehörden gehen dabei von drei verschiedenen Bedrohungsszenarien durch den internationalen Terrorismus aus. Diesen Hinweisen gehen die Sicherheitsbehörden seit Wochen - in engster Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern - mit höchster Intensität und der gebotenen Sensibilität nach.
Zu diesen bisherigen Erkenntnissen sind nunmehr weitere gefährdungsrelevante Erkenntnisse und Sachverhalte hinzugetreten, die in übereinstimmender Bewertung der Sicherheitsbehörden die Einschätzung begründen, dass wir es gegenwärtig mit einer neuen Lage zu tun haben.
Am 22. November 2010 wird von einem Gefährdungsszenario des Reichstages (siehe oben) berichtet, einer möglichen Attacke auf dieses Gebäude, das dieses Volk symbolisiert. Nicht umsonst ist es dem "Deutschen Volke" gewidmet. Die Bedrohungsszenarien scheinen sich in jeder Generation in verschiedener Gestalt zu wiederholen: Erst durch den ersten Weltkrieg, dann im Faschismus, darauf durch die Gegenkulturrevolution und den Terrorismus und nun offenbar durch eine Form des kulturell-religiösen Fundamentalismus. Offensichtlich besteht ein Trend zur Wiederholung der Bedrohung der Integrität dieses Landes und zur zunehmenden intra-/interkulturellen Vernetzung derselben. Neu in der Gestalt des Reichstages ist die Kuppel, die ein britischer Architekt entworfen hat und die der Kuppel des Transkulturellen Profilers Seite 8 nicht unähnlich ist. Beide werden uns noch als Metaphern beschäftigen, denn sie könne als Symbole ähnliche Sachverhalte interpretiert werden.
Zusammenfassung der Kapitel
EINE KULTURELLE STANDORTBESTIMMUNG: Analysiert den kulturellen Kontext Deutschlands anhand aktueller innen- und außenpolitischer Herausforderungen sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedingungen.
STRUKTUR UND KULTUR DES MENSCHEN: Definiert Kulturbegriffe und beleuchtet die Entstehung individueller und nationaler Kulturprofile sowie deren Verankerung in der Bewusstseinsarchitektur.
BEWUSSTSEINSARCHITEKTUR UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG: Diskutiert die Entwicklung interkultureller Forschung von deterministischen Modellen hin zu einem integrativen, transkulturellen Ansatz.
INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT: Untersucht psychologische Modelle zur Informationsverarbeitung und deren Bedeutung für das Konfliktmanagement.
VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN: Stellt verschiedene Methoden zur Visualisierung und Kartierung von Weltkulturen vor, um interkulturelle Komplexität besser beherrschbar zu machen.
INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK: Befasst sich mit der praktischen Anwendung von Profiling-Methoden sowie Strategien für das Management von Expatriates und Team-Dynamiken.
GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT: Reflektiert kritisch bisherige Globalisierungsstrategien und fordert einen Wandel hin zu einem humaneren, global verantwortungsvollen Management.
GLOBALES BUSINESS TEAM MANAGEMENT: Erörtert die Bedeutung von globalen Teams als strategisches Instrument der Globalisierung und die Notwendigkeit von Vertrauensbildung.
MANAGING GLOBAL NEGOTIATIONS: Bietet einen Überblick über Ansätze zur interkulturellen Verhandlung und unterstreicht die Rolle eines transkulturellen Mindsets.
THE CULTURAL ALCHEMY OF THE „CULTURAL QUANTUM EFFECT“: Synthetisiert die Erkenntnisse und plädiert für ein neues, transdisziplinäres Verständnis von Kultur als Teil eines globalen Ganzen.
Schlüsselwörter
Transkulturelles Management, Kulturelle Diversität, Bewusstseinsarchitektur, Globales Management, Interkulturelle Kompetenz, Kulturmodelle, Transformation, Synergie, Globalisierung, Identität, Mentale Software, Noetik, Kommunikation, Verhandlungsführung, Ethik.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung, kulturelle Diversität in einer globalisierten Welt nicht nur zu verwalten, sondern synergetisch zu nutzen, indem individuelle und kollektive Bewusstseinsprozesse integriert werden.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentral sind die Modellierung von Kultur, das Management interkultureller Prozesse, globale Teamführung sowie die Verbindung von psychologischen, soziologischen und managementorientierten Ansätzen zu einem ganzheitlichen transkulturellen Rahmen.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist die Transformation kultureller Konflikte durch die Entwicklung und Anwendung eines "12 x 12 D" Transkulturellen Profilers, der als Werkzeug für Führungskräfte dient, um globale Komplexität erfolgreich und nachhaltig zu managen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus der interkulturellen Forschung (z.B. Hofstede, Trompenaars), der Psychologie (Schein, Adler, Giddens), der Neurophysiologie und sogar metaphorische Analogien aus der Quantenphysik kombiniert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in das Verständnis von Kultur, die Modellierung derselben und das praktische Management, wobei unter anderem Modelle für das intrapsychische Prozessmanagement und Werkzeuge zur visuellen Systematisierung von Kulturen detailliert analysiert werden.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den zentralen Begriffen zählen Transkulturalität, Bewusstseinsmanagement, kulturelle Synergie, interkulturelle Kompetenz und der Transkulturelle Profiler.
Was ist die spezifische Funktion des "Transkulturellen Profilers"?
Der Profiler dient als ganzheitliches Diagnose- und Analyseinstrument, das komplexe kulturelle Faktoren strukturell integriert und es ermöglicht, sowohl auf der Ebene einzelner Kulturen als auch auf einer übergeordneten, transkulturellen Ebene zu agieren.
Warum wird der Begriff "Alchemie" im Kontext der Kultur verwendet?
Der Begriff metaphorisiert den Prozess der Transformation von kulturellen Gegensätzen und Dilemmata in eine höhere Qualität der Synergie und Integration, ähnlich einer spirituellen oder wissenschaftlichen Umwandlung von Substanzen.
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- D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2011, Welt-Kulturen Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182883