Victor Klemperers "Lingua Tertii Imperii" (LTI) - Einordnung in die Sprachwissenschaft


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

27 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Das Phänomen LTI

1. Zum LTI
1.1. Entstehungsgeschichte
1.2. Motivation des Autors
1.3. Von den Tagebüchern zum LTI: Konzeptionelle Schwierigkeiten
1.4. Das Endprodukt LTI

2. Der Forschungsgegenstand Sprache / Sprachgebrauch und Nationalsozialismus
2.1. Moralisierende Sprachkritik und Wörterbuchphilologie
2.2. LTI als sprachkritische Arbeit
2.3. Strukturalistische Wende und Sprache im Nationalsozialismus
2.4. Jüngere Forschungsansätze seit Mitte der achtziger Jahre
2.5. Rezeption des LTI bis heute

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis
4.1. Quellen
4.2. Aufsätze
4.3. Monographien

Einleitung: Das Phänomen LTI

Es ist mittlerweile nahezu obligatorisch, Beiträge Über die Sprache im Nationalsozialismus mit dem Hinweis auf Victor Klemperers LTI (Lingua Tertii lmperii) zu eröffnen 1. Diese Feststellung dürfte Kenner der Thematik keineswegs überraschen: Bis zum heutigen Tag stellt das LTI 2 einen zentralen Bezugspunkt der Forschung auf dem Gebiet Sprache/Sprachgebrauch und Nationalsozialismus 3 dar.

Zu dieser Stellung schien das Werk- auch ohne eingehende Analyse- allein schon aufgrund einiger „äußerer“ Umstände prädestiniert zu sein. Denn: Als verfolgter Jude war K. 1933-45, also zu jener Zeit, in der er die meisten Vorarbeiten zur LTI leistete, naturgemäß regimekritischer als die meisten seiner wissenschaftlichen Kollegen, seine Beobachtungen auch nicht propagandistisch gesteuert. Und im Gegensatz zu seinen (nur wenigen) zeitgenössischen Mitstreitern mit ähnlichem Anliegen- meist noch Exilautoren- machten ihn seine Erfahrung als Philologe (wenn auch nicht als Sprachwissenschaftler) und- vor allem- sein unmittelbares Erleben, sein Status als langjähriger Beobachter des NS-Regimes zu einem in besonderem Maße qualifizierten Zeitzeugen und frühen Sachverständigen.4

Dieser Tatsache ist es in erster Linie geschuldet, dass K.s Arbeit so konkurrenzlos zu einer Art prima movens der Auseinandersetzung mit dem Gegenstand NS-Sprache werden konnte.5 Dies allein rechtfertigt jedoch die große Bedeutung, wie sie dem LTI bis heute zugestanden wird, nur ungenügend. Es fällt auf, dass, wo auch immer besagtes Themenfeld Erwähnung findet, auf das LTI Bezug genommen wird. Dabei ist besonders bemerkenswert, dass eine wirkliche Auseinandersetzung mit dessen Inhalten nur selten stattfindet.6 Stattdessen werden wenige, gemeinhin bekannte Stellen immer wieder aus dem Gesamtzusammenhang des Werkes gerissen und „gebetsmühlenartig“ zitiert7 ; dies birgt natürlich die Gefahr, dass aus der Bewertung einzelner Zitate schon auf den Wert des gesamten Werkes geschlossen wird. Ein Phänomen, welches sich wie ein roter Faden durch die allgemeine- wie auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem LTI zieht.

Vor diesem Kontext erscheint es durchaus angebracht, prüfen zu wollen, inwieweit K.s Werk tatsächlich auch dem Anspruch neuerer (sprachwissenschaftlicher) Forschung genügt- beziehungsweise, inwieweit es Wert für eine solche besitzen kann. Demgegenüber steht die Befürchtung, es sei ein einmal etablierter und seither weitergereichter Duktus- wie auch immer gearteter- Thematisierungen zu NS-Deutsch, das LTI zu zitieren- unreflektiert und allein aus sich selbst begründet, gerade so, als gehöre dies „zum guten Ton“.

Zu dieser Situation will die vorliegende Arbeit einen Beitrag leisten. Dabei soll wie folgt vorgegangen werden: An erster Stelle soll auf Entstehungsgeschichte und Inhalt des LTI eingegangen werden, wobei Autorintentionen und -methodik besonderes Augenmerk gelten soll. Vor dem Hintergrund dieser „Vorarbeiten“ soll in einem nächsten Punkt die Genese des Forschungsgegenstandes Sprache/Sprachgebrauch und Nationalsozialismus bis in die heutige Zeit betrachtet werden, mit einer Analyse, inwieweit sich das LTI innerhalb der Forschung einordnen und bewerten lässt. In einem letzten Schritt sollen schließlich die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und etwaige Schlüsse gezogen werden.

1. Zum LTI

1.1. Entstehungsgeschichte

Als die Lingua tertii imperii Victor Klemperers 1947 erstmals veröffentlicht wurde, blickte sie auf eine vierzehnjährige Entstehungsgeschichte zurück. Dabei lassen sich zwei wesentliche Phasen des Arbeitsprozesses unterscheiden. Phase eins bedeutete jene der Vorarbeiten (1933-1945): K. hatte zum Zweck einer späteren Curriculum -Publikation bereits seit seinem sechzehnten Lebensjahr (1896) Tagebücher geführt (wobei natürlich auch der „Selbstzweck“ der Bücher für die Person K.s als Reflexionsorgan eine Rolle spielte). Dies setzte er- trotz Papiermangels, etc.- zur Zeit des NS fort; die in den Tagebüchern enthaltenen Beobachtungen sollten später (in Phase zwei der LTI -Entstehung) Grundlage zur Ausarbeitung eines entsprechenden Manuskripts sein.

Die erste Phase, jene der Vorarbeiten, deckt sich zeitlich genau mit den Jahren 1933- 1945, also jenen nationalsozialistischer Herrschaft. Wie zu erwarten, bedeuteten diese für den jüdischen Romanisten Victor Klemperer einen Lebensabschnitt, der vornehmlich geprägt war durch Unwägbarkeiten, Diskriminierung und latenter (Lebens-)Gefahr. Vor dem Hintergrund dieser „Rahmenbedingungen“ lässt sich auch die Entwicklung von K.s LTI -Projekt nachvollziehen. Auf seine Motivation diesbezüglich soll nachfolgend noch genauer eingegangen werden, jedenfalls lässt sich früh, schon 1933, das Interesse an einer Studie zur nationalsozialistischen Sprachverwendung erkennen8. Dies blieb jedoch zunächst nur ein Randaspekt; vor 1933 und im Zeitraum unmittelbar nach der NS- Machtergreifung finden sich nur wenige Tagebucheinträge, die auf die neuen politischen Verhältnisse Bezug nehmen; K. konzentrierte sich vorerst noch ganz auf seine akademische Lehr- und Forschungstätigkeit.

Ich flüchtete, ich vergrub mich in meinen Beruf , ich hielt Vorlesungen und Übersah krampfhaft das Immer-leerer-Werden der Bänke vor mir, ich arbeitete mit aller Anspannung an meinem Achtzehnten Jahrhundert der französischen Literatur. 9

Das änderte sich mit den schrittweise einsetzenden antisemitischen Aktionen des NS schnell; in zunehmendem Maße fand sich K. in einer Situation von Existenzverlust und Bedrohung wieder, wie sich gut anhand seiner Tagebucheinträge nachvollziehen lässt. Bald erreichte das für Juden „rauer“ werdende Klima auch die universitäre Landschaft Deutschlands. Für K. bedeutete dies vor allem den Verlust von Publikationsmöglichkeit, universitärer Lehrbefugnis und Literaturzugang (Bibliotheksverbot). Jetzt verzeichnete er in seinen Tagebüchern- in Ermangelung entsprechender Lektüre (die ihm seine Frau nur noch eine Zeit lang beschaffen konnte)- all das, was er täglich erlebte und beobachtete: Zunächst einmal seine Alltagserfahrungen, und, speziell seine früh angedachte NS-Studie betreffend, die Sprache, ja, den ganzen Habitus der nationalsozialistischen Bewegung. Dabei betrachtete er- soweit möglich- auch deren Führer (in Zeitungen, Reden, usw.)- doch wie schon angesprochen versiegte diese Informationsquelle für ihn als Juden schon bald. Daher beschränkte er sich zunehmend auf das, was auch ihm ohne Probleme zugänglich war: Den Einfluss der NS-Sprache auf seine unmittelbare Umgebung, die Bevölkerung Dresdens: Wie wirkte sich diese auf die Menschen aus, inwieweit wurde sie- bewusst oder unbewusst- von diesen übernommen.

Dieser Aufgabe widmete er sich mit eiserner Disziplin, zunächst von zu Hause, dann vom Judenhaus aus; dies blieb so bis Kriegsende. Doch kaum hatte K. 1945 das Schlimmste überstanden und somit einigermaßen Luft zum Atmen erlangt, kämpfte er schon- trotz der äußerst schwierigen allgemeinen Versorgungslage, welche ihm eigentlich seine vollen Kräfte hätte abverlangen müssen- um einen Verlag, der seine Studie veröffentlichen würde. Unermüdlich begann er, seine Tagebücher zusammenzufassen, die Beobachtungen thematisch zu ordnen. 1947 konnte er bereits das fertige LTI vorweisen; noch im selben Jahr erfolgte die Publikation.

1.2. Motivation des Autors

Was trieb K. bei alledem an? Ganz zentrale Motivation erwuchs ihm sicherlich aus der psychologischen Funktion, die seine Arbeit für ihn einnahm. Von Anfang an hatte er, zunächst noch an der Universität, versucht, sich durch seine akademische Arbeit von den bedrohlichen Entwicklungen um ihn herum abzulenken. Dieses Ablenken vollzog sich vorerst noch in Form weitgehenden Ignorierens der Politik. Erst, als ihm die „Strohhalme“ Universität und Bibliothek genommen wurden, war ihm ein solches Ignorieren des NS nicht mehr möglich- rührte dieser doch an seiner Identität10. An die Stelle des Ignorierens trat, sozusagen als neuer Abwehrmechanismus 11, der neutrale Blick des Außenstehenden, den ihm eine wissenschaftliche Arbeit abverlangte.

Aber dann traf mich das Verbot der Bibliotheksbenutzung, und damit war mir die Lebensarbeit aus der Hand geschlagen. Und dann kam die Austreibung aus meinem Haus, und dann kam alles Übrige, jeden Tag ein weiteres Übriges. Jetzt wurde die Balancierstange mein notwendigstes Gerät, die Sprache der Zeit mein vorzüglichstes Interesse. 12

Dieser Abwehrmechanismus wurde ihm zur Balancierstange 13, der Geheimformel 14, welche ihn in der unmittelbaren Gefahr für seine Person (stets drohte die Deportation)gewissermaßen in die Vogelperspektive hob (und somit auch die tagtägliche Bedrohung ein Stück weit ent-emotionalisierte).

Ein weiterer, in gewisser Weise auch fachlicher Reiz, sich mit dem NS auseinanderzusetzen, ergab sich durch das Unverständnis K.s gegenüber dem faschistischen System: Zwar vergällten ihm gerade NS-Schriftgut und Sprache das Leben15 (bereiteten ihm gar Brechreiz 16 ), doch forderten sie ihn andererseits auch heraus, mit diagnostischem Interesse festzuhalten, was genau ihn daran abstieß17. Dies soll jedoch nicht- zumindest nicht primär- mit einem etwaigen fachlichen Interesse K.s begründet werden, im Sinne des Philologen, den ein sprachliches Phänomen zur Studie anregt. Ein solches Interesse war gegeben, ohne Frage, und Aussagen wie Also auch davon kannst du [Klemperer im Selbstdialog, B.A.] persönliches Zeugnis ablegen, auch das erlebst du, wieder eine Bereicherung des Curriculums oder der LTI! 18 scheinen eine fachliche Motivation als die zentrale zu bestätigen.

Im Vordergrund stand dabei aber eine andere Motivation; das in vorhergehendem Zitat genannte Bewusstsein K.s, persönliches Zeugnis abzulegen, weist darauf hin.

Grundlegend ist diesbezüglich K.s Annahme einer engen Verknüpftheit von Sprache der Menschen und deren Verhalten; die gebetsmühlenartig zitierte LTI -Formel vom Gift, das man unbemerkt verschluckt19 ist hinlänglich bekannt, sie belegt dies. Gerade in der Sprache erkannte K. einen vorherrschenden Geist20, immer wieder sprach er von in lingua veritas.

Wollte er Zeugnis ablegen, dann also, um die Menschen späterer Generationen davor zu bewahren, erneut „vergiftet“ zu werden, also erneut faschistischer Gesinnung zum Opfer zu fallen. In diesem Aspekt verbinden sich der so beschriebene erzieherische Faktor mit dem bereits erörterten Faktor des Selbstschutzes: gerade durch das erzieherische Sendungsbewusstsein verlieh er seinen Leiden einen höheren Sinn; er musste durchhalten, um seine Beobachtungen zu Ende zu führen, sie der Nachwelt überliefern zu können. Aber ich schreibe weiter. Das ist mein Heldentum. Ich will Zeugnis ablegen, und exaktes Zeugnis! 21

Dieses Motiv erlangte in der Phase der Ausarbeitung des LTI besondere Bedeutung. Mit Erschrecken berichtet K. in seinen Tagebüchern, wie weit sich sprachliche Erscheinungen, die er für NS-typisch hält, noch in die Nachkriegszeit übertragen haben, das niedergegangene System überdauern.22 Somit lässt sich festhalten, dass der erzieherische Faktor des LTI dem K. der Nachkriegszeit- der Phase der Ausarbeitung- klar im Vordergrund stand.

[...]


1 SENNEBOGEN, Waltraud: Tarnung - Leistung - Werbung. Neue Untersuchungen zur Sprache im Nationalsozialismus, in: GREULE, Albrecht; SENNEBOGEN, Waltraud (Hrsg.): Tarnung - Leistung - Werbung. Untersuchungen zur Sprache im Nationalsozialismus, Frankfurt am Main u.a. 2004, S. 11-31, davon S. 11.

2 In dieser Arbeit soll das 1947 publizierte Werk LTI. Notizbuch eines Philologen, um das es hier geht, ganz bewusst als das LTI bezeichnet werden. Dies soll die Begriffsabgrenzung zu der LTI (Femininum), der von Klemperer gleich bezeichneten Sprache des Nationalsozialismus, verdeutlichen. In vielen Arbeiten zum Thema führt eine unpräzise Handhabung des Begriffes in seinen unterschiedlichen Bedeutungen zu einem erschwerten Verständnis. Für diese Arbeit herangezogen wurde: KLEMPERER, Victor: LTI. Notizbuch eines Philologen, Stuttgart 2007.

3 Ausgehend von den verschiedenen sprachwissenschaftlichen Ansätzen und der damit verbundenen Vielzahl an Bezeichnungen für den Gegenstand wie etwa LTI, Sprache des Nationalsozialismus, Sprache und Nationalsozialismus, Sprache im Nationalsozialismus, Sprachgebrach im Nationalsozialismus, usw. wird diese Arbeit- möglichst neutral- mit den Begriffen Forschungsgegenstand Sprache / Sprachgebrauch und Nationalsozialismus bzw. vereinfachend NS-Sprache arbeiten.

4 Eine knappe Übersicht zu den frühesten Arbeiten zum Forschungsgegenstand bietet u.a.:

MÜLLER, Senya: Sprachwörterbücher im Nationalsozialismus. Die ideologische Beeinflussung von Duden, Sprach-Brockhaus und anderen Nachschlagewerken während des „ Dritten Reichs “, Stuttgart 1994, S. 14ff.

5 FISCHER-HUPE, Kristine: Victor Klemperers „ LTI. Notizbuch eines Philologen “ : Ein Kommentar, Hildesheim, Zürich, New York 2001, S. 191.

6 FISCHER-HUPE, S. 199.

7 Dazu ebd., S. 199; gemeint sind Zitate wie etwa Le style c ’ est l ’ homme; die Aussagen eines Menschen mögen verlogen sein- im Stil seiner Sprache liegt sein Wesen offen. (S. 20); […] der Nazismus glitt in Fleisch und Blut der Menge Über durch die Einzelworte, die Redewendungen, die Satzformen, die er in millionenfachen Wiederholungen aufzwang und die mechanisch und unbewu ß t Übernommen wurden. (S. 26); Und das wohl bekannteste LTI -Zitat: Worte können sein wie winzige Arsendosen: sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Wirkung doch da. (S.26 ff)

8 FISCHER-HUPE, S. 15ff.

9 LTI, S. 20.

10 FISCHER-HUPE, S. 15.

11 Hierzu K. in seinen Tagebüchern: All diese Dinge sind mir jetzt wichtiger als das private Erlebte. Sie sind Material meiner einstigen Studie Über das Dritte Reich. KLEMPERER, Victor: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945. Band I, Berlin 1995, 173, 30.12.1934.

12 LTI, S. 21.

13 LTI, S. 19ff.

14 LTI, S. 19.

15 Hierzu LTI, S. 20: Warum mir durch das Lesen nazistischer Schriften das Leben noch weiter vergällen, als es mir ohnehin schon vergällt war? Kam mir durch Zufall oder Irrtum ein nazistisches Buch in die Hände, so warf ich es nach dem ersten Abschnitt beiseite.

16 TB I S. 63, 23.10.1933

17 FISCHER-HUPE, S. 15ff.

18 KLEMPERER, Victor: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945. Band II, Berlin 1995, 182, 26.07.42

19 LTI, S. 26ff.

20 Siehe TB I, S. 621: Aus ihrer Sprache ihren Geist feststellen. Das muss den allgemeinsten, den untrüglichsten, den umfassendsten Steckbrief ergeben.

21 TB II S. 99, 27.05.1942

22 Beispielhaft etwa K.s Erfahrungen an der Dresdner Abendschule: LTI, S. 8 ff.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Victor Klemperers "Lingua Tertii Imperii" (LTI) - Einordnung in die Sprachwissenschaft
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Department Germanistik und Komparistik)
Veranstaltung
Hauptseminar "Lexikographie historischer Wortschätze"
Note
1,3
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V182934
ISBN (eBook)
9783656071921
ISBN (Buch)
9783656072621
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
LTI, Klemperer, NS-Wortschatz, Nationalsozialismus, Victor Klemperer, Sprache des Dritten Reichs
Arbeit zitieren
Anonym, 2010, Victor Klemperers "Lingua Tertii Imperii" (LTI) - Einordnung in die Sprachwissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182934

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