Die Theodizee von Leibniz

Von der besten aller möglichen Welten und ihren Kritikern


Bachelorarbeit, 2011

42 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Theodizee von Leibniz
2.1 Einführung und Hintergrund
2.2 Die beste aller möglichen Welten
2.3 Unterscheidung zwischen Vernunft- und Tatsachenwahrheiten
2.4 Die Zielgerichtetheit Gottes
2.5 Das metaphysische Übel
2.6 Die Freiheit des menschlichen Willens
2.7 Zusammenfassungen der Argumente

3. Grundlegende Kritik an Leibniz’ Lehre
3.1 Vorwurf der „petitio principii“
3.2 Die Absurdität einer „bestmöglichen Welt“
3.2.1 Journet I: Unmöglichkeit einer bestmöglichen Welt
3.2.2 Journet II: Unendl. Vollkommenheit vs. endliche Schöpfung
3.2.3 Russel: Die Welt im natürlichen Untergang

4. Die These von der „privatio boni“
4.1 Erklärung der Privationsthese
4.2 Kritik an der Privationsthese

5. Die These von der „reductio in mysterium“
5.1 Erklärung und Vergleich mit Leibniz
5.2 Kritik an Leibniz’ Variation der „reductio in mysterium“

6. Das Argument der Willensfreiheit
6.1 Aufbau des Arguments
6.2 Die Definition der Willensfreiheit
6.3 Die Leugnung der Willensfreiheit
6.4 Die Leugnung des Werts der Freiheit
6.5 Die Leugnung der Möglichkeit leidverursachender Freiheit
6.6 Die Leugnung des notwendigen Freiheitsmissbrauchs
6.7 Eine kurze Zusammenfassung

7. Das Allmachtsparadoxon
7.1 Allmacht und Willensfreiheit
7.2 Der ohnmächtige Gott

8. Das Problem der Allwissenheit
8.1 Klassische Lösungen
8.2 Die Lösung durch das Vorherwissen aller Möglichkeiten

9. Die natürlichen Übel
9.1 Naturgesetze als Ursache der Übel

10. Abschließende Gedanken

11. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Die Theodizee von Leibniz
Untertitel
Von der besten aller möglichen Welten und ihren Kritikern
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Philosophisches Institut)
Veranstaltung
Bachelorarbeit
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
42
Katalognummer
V182945
ISBN (eBook)
9783656069690
ISBN (Buch)
9783656069782
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bachelorarbeit. Umfang: 42 Seiten, davon 36 Seiten Fließtext. Das Literaturverzeichnis umfasst 27 genutzte Quellen. Die Arbeit stellt eine sehr umfassende Diskussion der Theodizee-Problematik dar, bei der die Leibniz'sche Lehre in den Kontext klassicher sowie moderner Lösungsansätze eingebettet wird.
Schlagworte
Theodizee, Leibniz, beste aller möglichen welten, welten, religion, religionsphilosophie, diskussion, kritik, gott, freiheit, willensfreiheit, petitio principii, schöpfung, böse, privatio boni, reductio in mysterium, allmacht, allmachtsparadoxon, allwissenheit, natürliche übel, metaphysische übel
Arbeit zitieren
Ulf ter Bekke (Autor:in), 2011, Die Theodizee von Leibniz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182945

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